SIEMENS 6AG1340-1AH02-2AE0

  • EICHLER-Art.Nr.: K0169933
  • EAN: 4025515144113
  • UPC: 662643024272

Produktbeschreibung

SIPLUS S7-300 CP 340 RS-232 -25...+70°C BASED ON 6ES7340-1AH02-0AE0 . KOMMUNIKATIONSPROZESSOR MIT RS-232C-SCHNITTSTELLE (V.24) INKL. PROJEKTIERPAKET AUF CD-ROM

Leistungen für SIEMENS 6AG1340-1AH02-2AE0

Reparatur

2-5 Tage

von 646,27 €

bis 950,40 €

Austausch

Gebraucht

Neu

1-3 Tage

1 Stck.

1.266,20 €

1.202,89 €

1.202,89 € *

Geben Sie hier bitte einen Angebots-Empfänger an.


Lieferinformationen
Exportkennzeichen AL: N ECCN: N
Nettogewicht pro ME 0.362
Mengeneinheit (ME) 1 Stück
Verpackungsmenge 1
Zusätzliche Produktinformationen
Produktstatus
EAN 4025515144113
UPC 662643024272
Statistische Warennummer 85389091
Listenkennzeichen (LKZ) A&DSE/SIP ADD
Fabrikategruppe 4398
Ursprungsland DE
Einhaltung der Stoffbeschränkungen entsprechend der RoHS-Richtlinie Seit: 20120101
Klassifizierungen Version Klassifizierung
eClass 4 27-24-03-09
eClass 5.1 27-24-22-08
eClass 6.0 27-24-22-08
ETIM 3 /
ETIM 4 EC001423
ETIM 5 EC001423

Was ist 6AG1340-1AH02-2AE0 und wo wird es eingesetzt

6AG1340-1AH02-2AE0 ist ein Siemens SIPLUS S7-300 CP 340 RS-232 Kommunikationsprozessor für serielle Punkt-zu-Punkt-Verbindungen in SIMATIC S7-300 Automatisierungssystemen. Die Baugruppe basiert auf 6ES7340-1AH02-0AE0 und ist für Anwendungen vorgesehen, in denen eine S7-300 Steuerung über eine RS-232C-Schnittstelle mit externen Geräten, Terminals, Druckern oder weiteren Automatisierungskomponenten kommunizieren muss. Typische Einsatzfelder sind bestehende Maschinen, Prozessanlagen und Sondermaschinen, bei denen serielle Kommunikation weiterhin betriebsrelevant ist. Durch die SIPLUS-Ausführung eignet sich die Baugruppe besonders für industrielle Umgebungen mit erhöhten Anforderungen an Temperatur- und Umgebungsbeständigkeit.

Wichtige technische Daten und was diese in der Praxis bedeuten

Die Baugruppe 6AG1340-1AH02-2AE0 besitzt eine RS-232C-Schnittstelle nach V.24 als potenzialgetrennte Punkt-zu-Punkt-Schnittstelle. Für die Installation ist der 9-polige Sub-D-Anschluss wichtig, weil Verdrahtung, Pinbelegung und Leitungsführung direkt über stabile Kommunikation entscheiden. Die Versorgung erfolgt nicht über eine separate 24-V-DC-Klemme, sondern über den S7-300-Rückwandbus mit 5 V DC. Die Übertragungsgeschwindigkeit reicht je nach Protokoll bis 19,2 kbit/s, bei ASCII- und Druckeranwendungen bis 9,6 kbit/s. Unterstützt werden unter anderem 3964(R), ASCII- und Druckertreiber. Für die Fehlersuche sind die LEDs SF, TxD und RxD besonders relevant, weil sie Sammelstörungen sowie Sende- und Empfangsaktivität anzeigen.

Produktstatus, Life-Cycle-Status und Obsoleszenz

6AG1340-1AH02-2AE0 befindet sich im Siemens Product Lifecycle im Status PM400, Announcement of product phase-out. Für Betreiber bedeutet dieser Life-Cycle-Status, dass die Baugruppe nicht mehr wie ein aktuelles Standardprodukt bewertet werden sollte. Bei bestehenden Anlagen rücken deshalb Obsoleszenzrisiko, Reparaturfähigkeit, Ersatzteilstrategie und technische Passfähigkeit in den Vordergrund. Ein eindeutig bestätigter, voll kompatibler Nachfolger wird hier nicht genannt, weil ein Austausch ohne belastbare Kompatibilitätsprüfung zu Projektierungs-, Schnittstellen- oder Zulassungsproblemen führen kann. Für Einkauf und Instandhaltung ist daher entscheidend, Preis, Verfügbarkeit und Lieferzeit tagesaktuell im Shop zu prüfen oder über eine Anfrage zu klären.

Verfügbare EICHLER Leistungen und wann sie besonders relevant sind

Bei 6AG1340-1AH02-2AE0 sind vor allem Reparatur, Austausch, Ersatzteilversorgung und Life Cycle Management relevant. Eine Reparatur kann sinnvoll sein, wenn die Baugruppe weiterhin zur vorhandenen S7-300 Projektierung, Verdrahtung und seriellen Schnittstelle passt und ein ungeplanter Systemumbau vermieden werden soll. Austauschgeräte können helfen, Stillstandszeiten zu reduzieren, wenn eine kurzfristige Wiederinbetriebnahme erforderlich ist. Für abgekündigte SIPLUS S7-300 Baugruppen unterstützt Life Cycle Management dabei, Beschaffungsrisiken, Bevorratung und Reparaturstrategie strukturiert zu bewerten. Ergänzend können technische Vor-Ort-Unterstützung und SIMATIC-bezogene Fachseminare helfen, Diagnose, Datensicherung und Anlagenhandling sicherer zu beherrschen.

Attribut Wert
Allgemeine Informationen
basierend auf 6ES7340-1AH02-0AE0
Versorgungsspannung
Nennwert (DC)
● DC 24 V Nein; Versorgung über Rückwandbus 5V
Eingangsstrom
aus Rückwandbus DC 5 V, max. 165 mA
Verlustleistung
Verlustleistung, typ. 0,6 W
Verlustleistung, max. 0,85 W
Schnittstellen
Schnittstellen/Bustyp RS 232C (V.24)
Anzahl Schnittstellen 1; potentialgetrennt
Übertragungsgeschwindigkeit, min. 2,4 kbit/s
Übertragungsgeschwindigkeit, max. 19,2 kbit/s
Punkt-zu-Punkt-Kopplung
● Leitungslänge, max. 15 m
● unterstützte Drucker HP-Deskjet, HP-Laserjet, IBM-Proprinter, Benutzerdefiniert
● Steckertyp 9-poliger Sub-D Stecker
Integrierte Protokolltreiber
— 3964 (R) Ja
— ASCII Ja
— RK 512 Nein
— kundenspezifische Treiber nachladbar Nein
Telegrammlänge, max.
— 3964 (R) 1 024 byte
— ASCII 1 024 byte
Übertragungsgeschwindigkeit, RS 232
— mit 3964 (R)-Protokoll, max. 19,2 kbit/s
— mit ASCII-Protokoll, max. 9,6 kbit/s
— mit Druckertreiber, max. 9,6 kbit/s
Alarme/Diagnosen/Statusinformationen
Diagnoseanzeige LED
● Empfangen RxD Ja
● Senden TxD Ja
● Sammelfehler SF (rot) Ja
Normen, Zulassungen, Zertifikate
CE-Kennzeichen Ja
UL-Zulassung Ja; File E239877
RCM (ehemals C-TICK) Ja
KC-Zulassung Ja
EAC (ehemals Gost-R) Ja
Umgebungsbedingungen
Umgebungstemperatur im Betrieb
● min. -25 °C; = Tmin
● max. 70 °C; = Tmax; 60 °C @ UL/cUL, ATEX and FM use
Umgebungstemperatur bei Lagerung/Transport
● min. -40 °C
● max. 70 °C
Höhe im Betrieb bezogen auf Meeresspiegel
● Aufstellungshöhe über NN, max. 5 000 m
● Umgebungstemperatur-Luftdruck-Aufstellungshöhe Tmin ... Tmax bei 1 140 hPa ... 795 hPa (-1 000 m ... +2 000 m) // Tmin ... (Tmax - 10 K) bei 795 hPa ... 658 hPa (+2 000 m ... +3 500 m) // Tmin ... (Tmax - 20 K) bei 658 hPa ... 540 hPa (+3 500 m ... +5 000 m)
Relative Luftfeuchte
● mit Betauung, geprüft nach IEC 60068-2-38, max. 100 %; RH inkl. Betauung / Frost (keine Inbetriebnahme im betauten Zustand)
Widerstandsfähigkeit
Einsatz in ortsfesten industriellen Anlagen
— gegen biologisch aktive Stoffe nach EN 60721-3-3 Ja; Klasse 3B2 Schimmel-, Pilz-, Schwammsporen (ausgenommen Fauna); Klasse 3B3 auf Anfrage
— gegen chemisch aktive Stoffe nach EN 60721-3-3 Ja; Klasse 3C4 (RH < 75 %) inkl. Salznebel gemäß EN 60068-2-52 (Schärfegrad 3); *
— gegen mechanisch aktive Stoffe nach EN 60721-3-3 Ja; Klasse 3S4 inkl. Sand, Staub; *
Einsatz auf Schiffen/auf See
— gegen biologisch aktive Stoffe nach EN 60721-3-6 Ja; Klasse 6B2 Schimmel-, Pilz-, Schwammsporen (ausgenommen Fauna); Klasse 6B3 auf Anfrage
— gegen chemisch aktive Stoffe nach EN 60721-3-6 Ja; Klasse 6C3 (RH < 75 %) inkl. Salznebel gemäß EN 60068-2-52 (Schärfegrad 3); *
— gegen mechanisch aktive Stoffe nach EN 60721-3-6 Ja; Klasse 6S3 inkl. Sand, Staub; *
Einsatz in der industriellen Prozesstechnik
— gegen chemisch aktive Stoffe nach EN 60654-4 Ja; Klasse 3 (unter Ausschluss von Trichlorethylen)
— Umweltbedingungen für Prozess-, Mess- und Steuersysteme nach ANSI/ISA-71.04 Ja; Level GX Gruppe A/B (unter Ausschluss von Trichlorethylen; Schadgaskonzentrationen bis zu den Grenzwerten der EN 60721-3-3 Klasse 3C4 zulässig); Level LC3 (Salznebel) und Level LB3 (Öl)
Anmerkung
— Anmerkung zur Klassifizierung von Umweltbedingungen nach EN 60721, EN 60654-4 und ANSI/ISA-71.04 * Die mitgelieferten Steckerabdeckungen müssen bei Betrieb auf den nicht genutzten Schnittstellen verbleiben!
Software
Baustein
● FB-Länge im Arbeitsspeicher, max. 2 700 byte; Datenkommunikation, senden und empfangen
Anschlusstechnik
Ausführung des elektrischen Anschlusses für Versorgungsspannung über Rückwandbus
Maße
Breite 40 mm
Höhe 125 mm
Tiefe 120 mm
Gewichte
Gewicht, ca. 300 g

Fehlerbeschreibung Möglicher Lösungsansatz
Warum leuchtet bei 6AG1340-1AH02-2AE0 die SF-LED am CP 340? Zuerst sollte geprüft werden, ob die SF-LED nur während Initialisierung oder Neuparametrierung kurz aktiv ist. Anschließend ist der Diagnosepuffer der CPU und des Kommunikationsprozessors auszuwerten. Danach sollte abgeglichen werden, ob Hardwarekonfiguration, Steckplatz, Baugruppenadresse und Parametrierung zur tatsächlich eingesetzten Baugruppe passen. Falls die Störung bestehen bleibt, ist ein Hardware-, Firmware- oder Parametrierfehler einzugrenzen.
Warum sendet oder empfängt 6AG1340-1AH02-2AE0 keine Daten über RS-232? Zuerst sollte kontrolliert werden, ob die Baugruppe korrekt im S7-300 Rückwandbus sitzt und die CPU die Baugruppe ohne Diagnosefehler erkennt. Anschließend sind RS-232-Leitung, Sub-D-Stecker, Pinbelegung und Kommunikationspartner zu prüfen. Danach sollten Baudrate, Parität, Stopbits, Protokoll und Telegrammformat mit der Projektierung abgeglichen werden. Zusätzlich ist zu prüfen, ob TxD oder RxD während eines Sende- oder Empfangsversuchs Aktivität anzeigen.
Warum tritt bei 6AG1340-1AH02-2AE0 ein BREAK oder eine unterbrochene Empfangsleitung auf? Zuerst sollte geprüft werden, ob die Empfangsleitung zwischen CP 340 und Kommunikationspartner elektrisch verbunden ist. Anschließend sind Kabelbruch, lose Steckverbinder, falsche Kreuzung von TxD und RxD sowie die Masseverbindung zu kontrollieren. Danach sollte geprüft werden, ob der Kommunikationspartner eingeschaltet und betriebsbereit ist. Falls die SF-LED zusammen mit RxD auffällig bleibt, ist die Leitungsführung und die Parametrierung der BREAK-Überwachung zu bewerten.
Warum erscheinen bei 6AG1340-1AH02-2AE0 Paritätsfehler, Zeichenrahmenfehler oder Übertragungsfehler? Zuerst sollten Baudrate, Parität und Stopbitanzahl auf beiden Kommunikationsseiten abgeglichen werden. Anschließend ist die RS-232-Leitung auf Länge, Schirmung, Störeinflüsse und saubere Steckverbindung zu kontrollieren. Danach sollte geprüft werden, ob Telegrammlänge, Endekriterium und Zeichenverzugszeit zur Anwendung passen. Falls weiterhin fehlerhafte Zeichen auftreten, ist der Kommunikationspartner separat zu prüfen.
Warum bricht ein Sendeauftrag am CP 340 mit STATUS 0708H ab? Zuerst sollte geprüft werden, ob eine Datenflusskontrolle mit RTS/CTS oder XON/XOFF parametriert ist. Anschließend ist zu kontrollieren, ob die erforderlichen Begleitsignale vollständig verdrahtet und vom Kommunikationspartner korrekt gesetzt werden. Danach sollte abgeglichen werden, ob die Wartezeiten für CTS oder XON zur Reaktionszeit des Partners passen. Falls der Fehler bestehen bleibt, ist die Flusskontrolle testweise mit der tatsächlichen Verdrahtung abzugleichen.
Warum geht die S7-300 CPU nach einem Diagnoseereignis am CP 340 in STOP? Zuerst sollte geprüft werden, ob ein Diagnosealarm der Kommunikationsbaugruppe ausgelöst wurde. Anschließend ist zu kontrollieren, ob der Organisationsbaustein OB 82 im Anwenderprogramm vorhanden und passend eingebunden ist. Danach sollte der Diagnosepuffer ausgewertet werden, um zwischen Parametrierfehler, Leitungsfehler und Baugruppenfehler zu unterscheiden. Falls die Ursache unklar bleibt, ist die Baugruppe in einem definierten Testaufbau gegenzuprüfen.

Kann 6AG1340-1AH02-2AE0 repariert werden, wenn die Kommunikation ausfällt?

Ja, eine Reparatur kann sinnvoll sein, wenn die Baugruppe elektrisch instandsetzbar ist und weiterhin in der bestehenden S7-300 Anlage verwendet werden soll. Bei EICHLER erfolgt die Bearbeitung nach individuellem Fehlerbild. Die Baugruppe wird analysiert, die Fehlerursache wird eingegrenzt und die Instandsetzung kann bis auf Bauteilebene erfolgen. Vor der Durchführung schafft ein transparenter Kostenvoranschlag eine Entscheidungsgrundlage. Nach der Reparatur wird die Baugruppe im hauseigenen Testzentrum funktionsgeprüft, damit Instandhaltung und Einkauf die weitere Nutzung belastbar bewerten können.

Gibt es einen Nachfolger für Siemens 6AG1340-1AH02-2AE0?

Ein eindeutig bestätigter, vollständig kompatibler Nachfolger wird hier nicht genannt. Bei 6AG1340-1AH02-2AE0 ist entscheidend, dass Schnittstellenphysik, Projektierung, Protokoll, Verdrahtung, Temperaturbereich und Zulassungsumfeld zur bestehenden Anlage passen. Ein vermeintlich ähnlicher CP 340 oder eine modernere Kommunikationslösung kann technisch abweichen. Vor einem Ersatz oder einer Migration sollte daher eine technische Passprüfung erfolgen. Für bestehende Anlagen sind Reparatur, Austausch und Bevorratung oft die risikoärmere Übergangslösung.

Ist 6AG1340-1AH02-2AE0 mit 6ES7340-1AH02-0AE0 vergleichbar?

6AG1340-1AH02-2AE0 basiert auf 6ES7340-1AH02-0AE0, ist jedoch als SIPLUS-Ausführung für anspruchsvollere Umgebungsbedingungen ausgelegt. Dadurch ist die funktionale Nähe zur SIMATIC S7-300 CP 340 RS-232 erkennbar, ein Austausch sollte aber nicht pauschal als automatisch kompatibel bewertet werden. Relevant sind die vorhandene S7-300 Projektierung, der Steckplatz, die RS-232-Verdrahtung, die verwendeten Protokolle und die geforderten Umgebungsbedingungen. Besonders bei Anlagen mit erhöhten Temperatur-, Feuchte- oder Zulassungsanforderungen sollte die SIPLUS-Eignung erhalten bleiben.

Was tun, wenn 6AG1340-1AH02-2AE0 abgekündigt ist und die Anlage weiterlaufen muss?

Zuerst sollte bewertet werden, ob die vorhandene Anlage kurzfristig durch Reparatur oder Austausch abgesichert werden kann. Danach ist zu prüfen, ob kritische Ersatzteile bevorratet werden sollten, damit ein Ausfall nicht direkt zu längeren Stillstandszeiten führt. Für mittelfristige Planung ist ein Life Cycle Management sinnvoll, weil damit Bestand, Kritikalität, Beschaffungsrisiko und Reparaturstrategie strukturiert erfasst werden. Eine Migration auf neuere Systeme sollte erst erfolgen, wenn Schnittstellen, Programme, Partnergeräte und Produktionsrisiken sauber bewertet sind.

Wann ist ein Austauschgerät für 6AG1340-1AH02-2AE0 sinnvoller als eine Reparatur?

Ein Austauschgerät ist besonders sinnvoll, wenn die Anlage schnell wieder in Betrieb gehen muss und keine längere Diagnose- oder Reparaturzeit im laufenden Stillstand akzeptabel ist. Die Reparatur bleibt relevant, wenn die defekte Baugruppe anschließend als Reservebaugruppe zurückgeführt oder die Ersatzteilbasis erhalten werden soll. In vielen Instandhaltungsszenarien ist die Kombination aus Austausch zur schnellen Wiederinbetriebnahme und Reparatur zur Bestandsabsicherung wirtschaftlich sinnvoll. Preis, Verfügbarkeit und Lieferzeit sollten tagesaktuell im Shop geprüft oder über eine Anfrage geklärt werden.

Welche Angaben werden für eine Anfrage zu 6AG1340-1AH02-2AE0 benötigt?

Für eine belastbare Anfrage sind die vollständige Artikelnummer 6AG1340-1AH02-2AE0, die vorhandene Anlagenumgebung und der gewünschte Bedarf an Reparatur, Austausch, Gebrauchtgerät oder Neuware wichtig. Bei einem Defekt hilft zusätzlich eine kurze Beschreibung des Fehlerbilds, etwa SF-LED, fehlende TxD/RxD-Aktivität, Kommunikationsabbruch oder Diagnosemeldung im Anwenderprogramm. Für die technische Klärung sind außerdem Informationen zu CPU, Steckplatz, Protokoll, Kommunikationspartner und Verdrahtung hilfreich. So lassen sich Beschaffung und technische Passfähigkeit gezielter bewerten.

Wie lässt sich die Anlagenverfügbarkeit mit 6AG1340-1AH02-2AE0 trotz Obsoleszenz absichern?

Die Anlagenverfügbarkeit lässt sich absichern, indem kritische Baugruppen identifiziert, Ersatzteilbedarf bewertet und Reparaturfähigkeit frühzeitig geklärt wird. Bei abgekündigten SIPLUS S7-300 Baugruppen reduziert eine strukturierte Bevorratung das Risiko, im Störfall ohne passende Kommunikationsbaugruppe zu sein. Reparatur und Austausch unterstützen den Weiterbetrieb bestehender Anlagen, ohne sofort eine komplette Steuerungs- oder Kommunikationsmigration auslösen zu müssen. Ergänzend kann Life Cycle Management helfen, Risiken nach Kritikalität zu priorisieren und eine planbare Ersatzteil- und Reparaturstrategie aufzubauen.

Wichtige Dokumente

Reparatur-Begleitschein

Laden Sie den Begleitschein als PDF herunter oder nutzen Sie die digitale Reparaturanmeldung und senden Sie Ihre defekte Baugruppen zur Reparatur ins EICHLER-Service-Center.

Lachender Eichler Techniker zeigt auf grünes PDF mit dem Sonderverkauf von Automatisierungstechnik

Ihr Warenkorb

Warenkorb wird geladen