SIEMENS 6ES7132-4BD00-0AB0
- EICHLER-Art.Nr.: K0252054
- EAN: 4025515077992
- UPC: 040892549591
Produktbeschreibung
SIMATIC DP, 5 ELEKTRONIKMODULE FUER ET 200S, 4 DO HIGH FEATURE DC 24V/0,5A, 15MM BAUBR. DIAGNOSE KURZSCHLUSS, SF-LED 5 STUECK JE VERPACKUNGSEINHEIT
Leistungen für SIEMENS 6ES7132-4BD00-0AB0
Reparatur
von 422,99 €
bis 646,93 €
Austausch
Gebraucht
Neu
115,00 €
109,25 €
SIEMENS |
6ES7132-4BD00-0AB0 –
zusätzliche Produktinformationen
| Lieferinformationen | |||
|---|---|---|---|
| Exportkennzeichen | AL: N ECCN: N | ||
| Nettogewicht pro ME | 0.185 | ||
| Mengeneinheit (ME) | 1 Stück | ||
| Verpackungsmenge | 1 | ||
| Zusätzliche Produktinformationen | |||
|---|---|---|---|
| Produktstatus | EOP: 2023-10-01 | ||
| EAN | 4025515077992 | ||
| UPC | 040892549591 | ||
| Statistische Warennummer | 85389091 | ||
| Listenkennzeichen (LKZ) | ST76 | ||
| Fabrikategruppe | 4467 | ||
| Ursprungsland | CN | ||
| Einhaltung der Stoffbeschränkungen entsprechend der RoHS-Richtlinie | Seit: 20091125 | ||
| Klassifizierungen | Version | Klassifizierung | |
|---|---|---|---|
| eClass | 4 | 27-24-21-05 | |
| eClass | 5.1 | 27-24-26-04 | |
| eClass | 6.0 | 27-24-26-04 | |
| ETIM | 3 | / | |
| ETIM | 4 | EC001599 | |
| ETIM | 5 | EC001599 | |
Was ist 6ES7132-4BD00-0AB0 und wo wird es eingesetzt
6ES7132-4BD00-0AB0 ist ein digitales Elektronikmodul von Siemens SIMATIC DP für das dezentrale Peripheriesystem ET 200S. Die Baugruppe stellt vier digitale Transistorausgänge bereit und wird in verteilten Automatisierungsstrukturen eingesetzt, wenn Aktoren direkt in einer ET-200S-Station angesteuert werden sollen. Typische Anwendungen sind das Schalten von Magnetventilen, Gleichstromschützen und Meldeleuchten in Maschinen, Fertigungslinien und Anlagen mit dezentraler I/O-Ebene. Durch die kompakte Baubreite von 15 mm eignet sich das Modul für Schaltschrankbereiche mit hoher Kanaldichte. Für Instandhaltung und Ersatzteilbeschaffung ist die genaue Artikelnummer besonders wichtig, da Verdrahtung, Projektierung, Terminalmodul und vorhandene ET-200S-Station zur Baugruppe passen müssen.
Wichtige technische Daten und was diese in der Praxis bedeuten
Die Baugruppe 6ES7132-4BD00-0AB0 arbeitet mit einer Lastnennspannung von 24 V DC aus dem Powermodul und stellt vier digitale Ausgänge mit einem Nennstrom von 0,5 A je Ausgang bereit. Der maximale Summenstrom von 2 A je Modul ist für die Auslegung der angeschlossenen Lasten wichtig, damit die Ausgänge nicht dauerhaft überlastet werden. Die integrierte Kurzschlussdiagnose und die rote SF-LED unterstützen die Fehlereingrenzung direkt an der Station. Die Ausgänge sind zum Rückwandbus potenzialgetrennt, jedoch nicht untereinander. Für die Praxis sind außerdem die zulässigen Leitungslängen relevant, da ungeschirmte Leitungen bis 600 m und geschirmte Leitungen bis 1000 m vorgesehen sind. Beim Austausch muss die vorhandene Projektierung mit Adressraum, Parametrierung und Terminalmodul abgeglichen werden.
Produktstatus, Life-Cycle-Status und Obsoleszenz
Der Produktstatus von 6ES7132-4BD00-0AB0 ist für Betreiber besonders relevant, weil die Baugruppe mit EOP 2023-10-01 geführt wird und als Ersatzteil in einer späteren Life-Cycle-Phase behandelt werden muss. Damit rücken Obsoleszenz, Ersatzteilstrategie und Reparaturfähigkeit stärker in den Vordergrund als bei aktiven Standardkomponenten. Für Instandhaltung und Einkauf bedeutet dies, dass Verfügbarkeit, Lieferzeit und Konditionen nicht als feste Planungsgröße betrachtet werden sollten. Preis, Verfügbarkeit und Lieferzeit können tagesaktuell im Shop geprüft oder über eine Anfrage geklärt werden. Ein kompatibler Nachfolger sollte nicht pauschal angenommen werden, sondern immer mit Projektierung, Terminalmodul, Verdrahtung und vorhandener ET-200S-Struktur abgeglichen werden, bevor ein Austausch oder eine Migration geplant wird.
Verfügbare EICHLER Leistungen und wann sie besonders relevant sind
Bei 6ES7132-4BD00-0AB0 sind vor allem Reparatur, Austausch, Verkauf geprüfter Baugruppen und Life Cycle Management relevant. Eine Reparatur kann sinnvoll sein, wenn ein konkretes Fehlerbild vorliegt und die bestehende ET-200S-Station ohne Umbau weiterbetrieben werden soll. Austauschgeräte können Stillstandszeiten reduzieren, wenn eine Anlage kurzfristig wieder in Betrieb gehen muss und die defekte Baugruppe anschließend zur Prüfung eingesendet wird. Für Einkauf und Instandhaltungsleitung unterstützt Life Cycle Management die Bewertung von Obsoleszenzrisiken, Ersatzteilbedarf und Bevorratung. Ergänzend kann technisches Schulungswissen zur SIMATIC-Fehlersuche helfen, Störungen an dezentralen Peripheriesystemen schneller einzugrenzen und wiederkehrende Ausfälle besser zu bewerten.
| Fehlerbeschreibung | Möglicher Lösungsansatz |
|---|---|
| Allgemeine Informationen | |
| Produktfunktion | |
| ● taktsynchroner Betrieb | Ja |
| Versorgungsspannung | |
| Rückspannungsfestigkeit | Ja; bei Nutzung der gleichen Lastspannung wie am Powermodul |
| Lastspannung L+ | |
| ● Nennwert (DC) | 24 V; vom Powermodul |
| ● Verpolschutz | Ja; eine Verpolung kann zum Durchschalten der Digitalausgänge führen |
| Eingangsstrom | |
| aus Lastspannung L+ (ohne Last), max. | 5 mA; je Kanal |
| aus Rückwandbus DC 3,3 V, max. | 10 mA |
| Verlustleistung | |
| Verlustleistung, typ. | 0,8 W |
| Adressbereich | |
| Adressraum je Modul | |
| ● Adressraum je Modul, max. | 1 byte |
| ● mit Packen | 4 bit |
| Digitalausgaben | |
| Art des Digitalausgangs | Transistor |
| Anzahl der Ausgänge | 4 |
| Kurzschluss-Schutz | Ja |
| ● Ansprechschwelle, typ. | 0,7 bis 1,5 A |
| Begrenzung der induktiven Abschaltspannung auf | -55 bis -60 V, L+( ) |
| Ansteuern eines Digitaleingangs | Ja |
| Schaltvermögen der Ausgänge | |
| ● bei Lampenlast, max. | 5 W |
| Lastwiderstandsbereich | |
| ● untere Grenze | 48 Ω |
| ● obere Grenze | 3 400 Ω |
| Ausgangsspannung | |
| ● für Signal "1", min. | L+ (-1 V) |
| Ausgangsstrom | |
| ● für Signal "1" Nennwert | 0,5 A |
| ● für Signal "1" zulässiger Bereich, min. | 7 mA |
| ● für Signal "1" zulässiger Bereich, max. | 600 mA |
| ● für Signal "0" Reststrom, max. | 0,3 mA |
| Ausgangsverzögerung bei ohmscher Last | |
| ● "0" nach "1", max. | 100 µs |
| ● "1" nach "0", max. | 300 µs |
| Parallelschalten von zwei Ausgängen | |
| ● zur Leistungserhöhung | Nein |
| ● zur redundanten Ansteuerung einer Last | Ja; je Modul |
| Schaltfrequenz | |
| ● bei ohmscher Last, max. | 100 Hz |
| ● bei induktiver Last, max. | 2 Hz |
| ● bei Lampenlast, max. | 10 Hz |
| Summenstrom der Ausgänge | |
| ● Strom je Modul, max. | 2 A |
| Leitungslänge | |
| ● geschirmt, max. | 1 000 m |
| ● ungeschirmt, max. | 600 m |
| Alarme/Diagnosen/Statusinformationen | |
| Diagnosefunktion | Ja |
| Diagnosen | |
| ● Kurzschluss | Ja; modulweise |
| Diagnoseanzeige LED | |
| ● Sammelfehler SF (rot) | Ja |
| ● Statusanzeige Digitalausgang (grün) | Ja; je Kanal |
| Parameter | |
| Bemerkung | 3 byte |
| Potenzialtrennung | |
| Potenzialtrennung Digitalausgaben | |
| ● zwischen den Kanälen | Nein |
| ● zwischen den Kanälen und Rückwandbus | Ja |
| Isolation | |
| Isolation geprüft mit | DC 500 V |
| Maße | |
| Breite | 15 mm |
| Höhe | 81 mm |
| Tiefe | 52 mm |
| Gewichte | |
| Gewicht, ca. | 40 g |
| Fehlerbeschreibung | Möglicher Lösungsansatz |
|---|---|
| Warum meldet 6ES7132-4BD00-0AB0 den Fehlertyp 26D 11010 Kurzschluss? | Zuerst sollte die Prozessverdrahtung des betroffenen Ausgangskreises geprüft werden, da der Fehlertyp auf einen Kurzschluss auf mindestens einem Kanal hinweist. Anschließend sind angeschlossene Aktoren, Leitungen, Klemmen und mögliche Querschlüsse gegen M oder L+ zu kontrollieren. Danach sollte geprüft werden, ob die Last innerhalb des zulässigen Strombereichs liegt. Falls der Fehler weiterhin besteht, kann die Baugruppe mit einer bekannten intakten Last und korrekter Parametrierung gegengeprüft werden. |
| Warum leuchtet die rote SF-LED an 6ES7132-4BD00-0AB0? | Zuerst sollte geprüft werden, ob eine Diagnosemeldung zur Kurzschlusserkennung anliegt. Anschließend sind Lastspannung, Ausgangsverdrahtung und angeschlossene Verbraucher zu kontrollieren. Danach sollte abgeglichen werden, ob die Baugruppe korrekt projektiert und die Diagnose parametriert ist. Falls die SF-LED nach Beseitigung der Feldursache weiterhin aktiv bleibt, sollte die Baugruppe im Systemverbund und bei Bedarf außerhalb der Anlage geprüft werden. |
| Warum schaltet ein Ausgang von 6ES7132-4BD00-0AB0 nicht? | Zuerst sollte geprüft werden, ob das Ausgangssignal in der Steuerung tatsächlich gesetzt wird und ob die grüne Statusanzeige des Kanals den erwarteten Zustand zeigt. Anschließend sind Lastspannung, Massebezug, Terminalbelegung und der angeschlossene Aktor zu kontrollieren. Danach sollte die Parametrierung des Verhaltens bei CPU- oder Master-STOP abgeglichen werden. Falls der Ausgang weiterhin nicht schaltet, ist eine Überlast, ein Kurzschluss oder ein interner Ausgangsfehler einzugrenzen. |
| Warum schaltet ein Aktor kurzzeitig beim Zuschalten der 24-V-Lastspannung? | Zuerst sollte geprüft werden, ob die Lastnennspannung am Powermodul über einen mechanischen Kontakt zugeschaltet wird. Anschließend ist zu bewerten, ob das kurzzeitige Ausgangssignal für die angeschlossene Last kritisch ist. Danach sollte die Schaltung so überprüft werden, dass unerwünschte Reaktionen schneller Zähleingänge oder empfindlicher Aktoren vermieden werden. Falls das Verhalten prozesskritisch ist, sollte die Ansteuerung im Anlagenkonzept technisch abgesichert werden. |
| Warum passt der Signalzustand der grünen Ausgangs-LED nicht zum Aktor? | Zuerst sollte geprüft werden, ob die LED den angesteuerten Ausgangskanal korrekt wiedergibt. Anschließend sind Terminalmodul, Klemmenbelegung und Verdrahtung mit dem Schaltplan abzugleichen. Danach sollte kontrolliert werden, ob am Aktor die erforderliche 24-V-Versorgung und der richtige Massebezug anliegen. Falls die Anzeige korrekt ist, der Aktor aber nicht reagiert, sollte der Verbraucher separat geprüft und ein Last- oder Verdrahtungsfehler eingegrenzt werden. |
| Warum wird 6ES7132-4BD00-0AB0 in der ET-200S-Station nicht korrekt erkannt? | Zuerst sollte geprüft werden, ob die projektierte Baugruppe mit der tatsächlich gesteckten Artikelnummer übereinstimmt. Anschließend sind Interfacemodul, Firmwarestand, Terminalmodul und Stationsaufbau mit der vorhandenen Konfiguration abzugleichen. Danach sollte kontrolliert werden, ob das Modul vollständig gesteckt ist und der Rückwandbus der ET-200S-Station korrekt aufgebaut ist. Falls die Diagnose weiterhin besteht, sollte die Baugruppe in einer Referenzumgebung geprüft werden. |
Kann 6ES7132-4BD00-0AB0 repariert werden?
Ja, eine Reparatur kann sinnvoll sein, wenn die Baugruppe elektronisch instandsetzbar ist und weiter in der bestehenden ET-200S-Anlage verwendet werden soll. Bei EICHLER erfolgt die Bearbeitung nach individuellem Fehlerbild. Die Baugruppe wird analysiert, die Fehlerursache wird eingegrenzt und die Instandsetzung kann bis auf Bauteilebene erfolgen. Vor der Durchführung schafft ein transparenter Kostenvoranschlag eine belastbare Entscheidungsgrundlage. Nach der Reparatur wird die Baugruppe im hauseigenen Testzentrum funktionsgeprüft. Garantie und Gewährleistung erhöhen die Planungssicherheit für Instandhaltung und Einkauf.
Was tun, wenn 6ES7132-4BD00-0AB0 kurzfristig ausgefallen ist?
Bei einem kurzfristigen Ausfall sollte zuerst geklärt werden, ob die Störung aus der Feldverdrahtung, dem Aktor, der Lastspannung oder der Baugruppe selbst stammt. Wenn die Anlage schnell wieder anlaufen muss, kann ein Austauschgerät oder eine verfügbare geprüfte Ersatzbaugruppe die Stillstandszeit reduzieren. Parallel kann die defekte Baugruppe zur Fehleranalyse und Reparatur eingesendet werden. Für den Einkauf ist wichtig, Preis, Verfügbarkeit und Lieferzeit tagesaktuell im Shop zu prüfen oder über eine Anfrage zu klären.
Gibt es einen Nachfolger für 6ES7132-4BD00-0AB0?
Ein Nachfolger sollte nicht ohne technische Prüfung als kompatibel angenommen werden. Entscheidend sind ET-200S-Stationsaufbau, Terminalmodul, Projektierung, Ausgangsdaten, Diagnoseverhalten und Verdrahtung. Auch wenn andere ET-200S-Ausgabemodule ähnliche Grundfunktionen besitzen, kann eine abweichende Artikelnummer Änderungen in Parametrierung, Diagnose, Packung, Anschluss oder Anlagenfreigabe erfordern. Vor einem Ersatz durch eine andere Baugruppe sollte deshalb immer eine technische Kompatibilitätsprüfung erfolgen. Bei Obsoleszenz kann alternativ geprüft werden, ob Reparatur, Austausch oder Bevorratung wirtschaftlicher ist als eine Migration.
Ist 6ES7132-4BD00-0AB0 mit bestehenden ET-200S-Stationen kompatibel?
Die Kompatibilität hängt von der konkreten ET-200S-Konfiguration ab. Relevant sind das verwendete Interfacemodul, der Firmwarestand, das Terminalmodul, die Projektierung und die Verdrahtung der Ausgangskanäle. Vor einem Austausch sollte die tatsächlich verbaute Artikelnummer mit der Hardwarekonfiguration abgeglichen werden. Zusätzlich ist zu prüfen, ob die vorhandenen Lasten zum Ausgangsstrom von 0,5 A je Kanal und zum maximalen Summenstrom des Moduls passen. Bei Unsicherheit kann eine technische Prüfung helfen, Fehlbestellungen und unnötige Stillstandszeiten zu vermeiden.
Wann lohnt sich Reparatur statt Austausch oder Migration?
Eine Reparatur lohnt sich besonders, wenn die bestehende ET-200S-Anlage weiterhin betrieben werden soll und ein Umbau auf eine neue Peripheriegeneration mit Projektierungs-, Validierungs- oder Stillstandsaufwand verbunden wäre. Der Vorteil liegt in der Weiternutzung der vorhandenen Anlagenstruktur. Bei EICHLER wird die Baugruppe nach Fehlerbild geprüft, bei Bedarf bis auf Bauteilebene instand gesetzt und anschließend funktionsgeprüft. Ein Kostenvoranschlag unterstützt die wirtschaftliche Abwägung zwischen Reparatur, Austauschgerät, Ersatzteilbeschaffung und geplanter Migration.
Woran erkennt man, dass 6ES7132-4BD00-0AB0 defekt sein könnte?
Ein Defekt kann sich durch eine dauerhaft leuchtende SF-LED, nicht schaltende Ausgänge, wiederkehrende Kurzschlussdiagnosen, auffällige Statusanzeigen oder instabile Ausgangssignale zeigen. Zuerst sollten jedoch Lastspannung, Verdrahtung, Klemmen, Aktoren und Parametrierung geprüft werden, da viele Fehler außerhalb der Baugruppe entstehen. Erst wenn Feldseite und Projektierung plausibel ausgeschlossen sind, sollte die Baugruppe selbst als Fehlerursache betrachtet werden. Eine gezielte Funktionsprüfung kann helfen, zwischen Anlagenfehler und Baugruppendefekt zu unterscheiden.
Wie sollte 6ES7132-4BD00-0AB0 bei Obsoleszenz bevorratet werden?
Eine Bevorratung sollte sich am Anlagenrisiko orientieren. Entscheidend sind Kritikalität der Maschine, Anzahl verbauter ET-200S-Stationen, Ausfallhistorie, Restlaufzeit der Anlage und geplante Modernisierung. Bei einem EOP-Artikel wie 6ES7132-4BD00-0AB0 kann eine strukturierte Ersatzteilstrategie Stillstandsrisiken reduzieren. Life Cycle Management unterstützt dabei, Bestände, Reparaturfähigkeit, Austauschoptionen und zukünftige Beschaffungsrisiken planbar zu bewerten. Für Einkauf und Instandhaltungsleitung entsteht dadurch eine bessere Grundlage für Bevorratung, Budgetplanung und Migrationsentscheidungen.























