SIEMENS 6ES7134-0HF01-0XB0
- EICHLER-Art.Nr.: K0118103
- EAN: 4025515058403
Produktbeschreibung
SIMATIC DP, Elektronikmodul analog, für ET 200B, B=160mm, 4AE 0 (4)...20mA; +/-10V schnelle Wandlung, 12 Bit
Leistungen für SIEMENS 6ES7134-0HF01-0XB0
Reparatur
von 815,27 €
bis 1.467,49 €
Austausch
Gebraucht
Neu
805,00 €
764,75 €
SIEMENS |
6ES7134-0HF01-0XB0 –
zusätzliche Produktinformationen
| Lieferinformationen | |||
|---|---|---|---|
| Exportkennzeichen | AL: ECCN: | ||
| Nettogewicht pro ME | 0.263 | ||
| Mengeneinheit (ME) | 1 Stück | ||
| Verpackungsmenge | 1 | ||
| Zusätzliche Produktinformationen | |||
|---|---|---|---|
| Produktstatus | EOP: 2006-10-01 | ||
| EAN | 4025515058403 | ||
| UPC | / | ||
| Statistische Warennummer | 85389091 | ||
| Listenkennzeichen (LKZ) | / | ||
| Fabrikategruppe | 4467 | ||
| Ursprungsland | DE | ||
| Einhaltung der Stoffbeschränkungen entsprechend der RoHS-Richtlinie | Seit: / | ||
| Klassifizierungen | Version | Klassifizierung | |
|---|---|---|---|
| eClass | 4 | / | |
| eClass | 5.1 | / | |
| eClass | 6.0 | / | |
| ETIM | 3 | / | |
| ETIM | 4 | / | |
| ETIM | 5 | / | |
Was ist 6ES7134-0HF01-0XB0 und wo wird es eingesetzt
6ES7134-0HF01-0XB0 ist ein analoges Eingangsmodul für das dezentrale Peripheriesystem SIMATIC DP / ET 200B. Die Baugruppe erfasst vier analoge Eingangssignale und ist für typische Industrie-Signale wie 0/4…20 mA sowie Spannungsbereiche bis ±10 V ausgelegt. Eingesetzt wird sie vor allem in Bestandsanlagen mit PROFIBUS-DP, in denen Messwerte von Druck-, Temperatur-, Füllstands- oder Prozesssensoren dezentral aufgenommen und an eine übergeordnete Steuerung übergeben werden. Für Instandhalter ist das Modul besonders relevant, wenn bestehende ET-200B-Stationen weiter betrieben, repariert oder kurzfristig ersetzt werden müssen, ohne die vorhandene Feldverdrahtung und Anlagenlogik grundlegend umzubauen.
Überblick der wichtigsten technischen Daten und was diese bedeuten
Die Baugruppe arbeitet mit 24 V DC Versorgung, benötigt den Terminalblock TB8 und bietet 4 Analogeingänge mit 12 Bit Auflösung. Unterstützt werden ±1,25 V, ±2,5 V, ±5 V, ±10 V, 0…20 mA, 4…20 mA und ±20 mA. Die Integrationszeit von 0,1 ms pro Kanal und eine Zykluszeit bis 5 ms machen das Modul interessant für vergleichsweise schnelle Signaländerungen. Wichtig für die Praxis: Drahtbruchdiagnose steht nur im 4…20-mA-Bereich zur Verfügung. Außerdem sind die Analogeingänge nicht potenzialgetrennt, weshalb saubere Bezugspotenziale und korrekte Verdrahtung besonders wichtig sind. Für längere Leitungen sind geschirmte Kabel bis 100 m vorgesehen.
Produktstatus, Life-Cycle-Status und Obsoleszenz
Die Baugruppe gehört zur älteren ET-200B-Generation und ist damit klar ein Thema für Ersatzteilmanagement, Reparaturstrategien und Obsoleszenzabsicherung. Im EICHLER-Datensatz ist für das Produkt der Status EOP: 2006-10-01 hinterlegt. Siemens führte die MLFB zuletzt als Spare Part; in den Siemens-Suchergebnissen wird zugleich ausgewiesen, dass kein verifizierter Nachfolger bzw. kein Ersatzprodukt genannt wird. Für Betreiber bedeutet das: Bestehende Anlagen lassen sich häufig weiter stabil betreiben, der Fokus verschiebt sich aber auf funktionsgeprüfte Ersatzversorgung, Austauschgeräte, gezielte Bevorratung und die Bewertung, wann eine Reparatur wirtschaftlicher ist als ein aufwendiger Anlagenumbau.
Verfügbare EICHLER Leistungen und wann sie in der Praxis relevant sind
Für 6ES7134-0HF01-0XB0 bietet EICHLER mehrere Wege, um Stillstände kurz zu halten: Reparatur, Austausch, Gebraucht und Neu. Die Reparatur ist besonders dann sinnvoll, wenn die bestehende Baugruppe zur vorhandenen Anlagenkonfiguration passen soll und eine Wiederherstellung der Funktion mit kalkulierbarer Durchlaufzeit benötigt wird; genannt werden 2–5 Tage sowie technische Reinigung, vorbeugende Instandhaltung, umfassende Funktionsprüfung und mindestens 24 Monate Garantie. Bei akutem Produktionsdruck ist ein Austauschgerät oft der schnellste Weg. Gebraucht kann für kostenbewusste Ersatzteilstrategien interessant sein, Neu für maximale Reserve bei verfügbarer Ware. So lässt sich die Funktionsfähigkeit auch bei Obsoleszenz absichern, ohne sofort ein Retrofit-Projekt auslösen zu müssen.
| Attribut | Wert |
|---|---|
| verwendbarer Terminalblock | TB8 |
| Versorgungsspannung | |
| Nennwert (DC) | 24 V; Wert bei t < 0,5 s: 35 V |
| zulässiger Bereich, untere Grenze (DC) | 18,5 V |
| zulässiger Bereich, obere Grenze (DC) | 30,2 V |
| Eingangsstrom | |
| Stromaufnahme, typ. | 70 mA; Logik |
| Verlustleistung | |
| Verlustleistung, typ. | 1,8 W |
| Analogeingaben | |
| Anzahl Analogeingänge | 4 |
| zulässige Eingangsspannung für Spannungseingang (Zerstörgrenze), max. | 30 V; ±30 V (statisch) oder ±75 V (Impuls für max. 1 ms und Tastverhältnis 1:20) |
| zulässiger Eingangsstrom für Stromeingang (Zerstörgrenze), max. | 24 mA |
| Zykluszeit (alle Kanäle), max. | 5 ms |
| Eingangsbereiche | |
| ● Spannung | Ja |
| ● Strom | Ja |
| Eingangsbereiche (Nennwerte), Spannungen | |
| ● -1,25 V bis +1,25 V | Ja |
| — Eingangswiderstand (-1,25 V bis +1,25 V) | 100 kΩ |
| ● -10 V bis +10 V | Ja |
| — Eingangswiderstand (-10 V bis +10 V) | 100 kΩ |
| ● -2,5 V bis +2,5 V | Ja |
| — Eingangswiderstand (-2,5 V bis +2,5 V) | 100 kΩ |
| ● -5 V bis +5 V | Ja |
| — Eingangswiderstand (-5 V bis +5 V) | 100 kΩ |
| Eingangsbereiche (Nennwerte), Ströme | |
| ● 0 bis 20 mA | Ja |
| — Eingangswiderstand (0 bis 20 mA) | 125 Ω |
| ● -20 mA bis +20 mA | Ja |
| — Eingangswiderstand (-20 mA bis +20 mA) | 125 Ω |
| ● 4 mA bis 20 mA | Ja |
| — Eingangswiderstand (4 mA bis 20 mA) | 125 Ω |
| Leitungslänge | |
| ● geschirmt, max. | 100 m |
| Analogwertbildung für die Eingänge | |
| Messprinzip | sukzessive Approximation |
| Integrations- und Wandlungszeit/Auflösung pro Kanal | |
| ● Auflösung mit Übersteuerungsbereich (Bit inklusive Vorzeichen), max. | 12 bit; Zweierkomplement |
| ● Integrationszeit (ms) | 0,1 ms / Kanal |
| Geber | |
| Anschluss der Signalgeber | |
| ● für Spannungsmessung | Ja |
| ● für Spannungsmessung als 2-Draht-Messumformer | Ja |
| ● für Strommessung als 2-Draht-Messumformer | Ja |
| ● für Strommessung als 4-Draht-Messumformer | Ja |
| Fehler/Genauigkeiten | |
| Gebrauchsfehlergrenze im gesamten Temperaturbereich | |
| ● Spannung, bezogen auf Eingangsbereich, (+/-) | 32 %; 0 bis 60 °C |
| ● Strom, bezogen auf Eingangsbereich, (+/-) | 41 %; 0 bis 60 °C |
| Grundfehlergrenze (Gebrauchsfehlergrenze bei 25 °C) | |
| ● Spannung, bezogen auf Eingangsbereich, (+/-) | 0,15 % |
| ● Strom, bezogen auf Eingangsbereich, (+/-) | 0,2 % |
| Störspannungsunterdrückung für f = n x (f1 +/- 1 %), f1 = Störfrequenz | |
| ● Gleichtaktstörung, min. | 70 dB; Uss < 1 V |
| Schnittstellen | |
| PROFIBUS DP | |
| ● Übertragungsgeschwindigkeit, max. | 12 Mbit/s |
| Protokolle | |
| Bus-Protokoll/Übertragungsprotokoll | PROFIBUS DP |
| Alarme/Diagnosen/Statusinformationen | |
| Alarme | |
| ● Diagnosealarm | Ja; parametrierbar |
| ● Grenzwertalarm | Ja; parametrierbar, Kanäle 0 und 2 |
| Diagnosen | |
| ● Bereichsüberschreitung | Ja; Nennbereich |
| ● Drahtbruch der Signalgeberleitung | Ja; nur im Messbereich 4 mA bis 20 mA |
| Diagnoseanzeige LED | |
| ● RUN-LED | Ja |
| ● Busfehler BF (rot) | Ja |
| Potenzialtrennung | |
| zwischen Elektronikblock und PROFIBUS DP | Ja |
| Potenzialtrennung Analogeingaben | |
| ● Potenzialtrennung Analogeingaben | Nein |
| Umgebungsbedingungen | |
| Umgebungstemperatur im Betrieb | |
| ● waagerechte Einbaulage, min. | 0 °C |
| ● waagerechte Einbaulage, max. | 60 °C; 41 °C bei sonstiger Montage |
| Luftdruck nach IEC 60068-2-13 | |
| ● zulässiger Bereich, untere Grenze | 795 hPa |
| ● zulässiger Bereich, obere Grenze | 1 080 hPa |
| Relative Luftfeuchte | |
| ● Betrieb, min. | 15 % |
| ● Betrieb, max. | 95 %; RH-Beanspruchungsgrad 2 nach IEC 1131-2 |
| Schwingungen | |
| ● Betrieb, geprüft nach IEC 60068-2-6 | Ja; IEC 68, Teil 2-6; 10 bis 57 Hz (konstante Amplitude 0,075 mm); 57 bis 150 Hz (konstante Beschleunigung 1 g) |
| Schockprüfung | |
| ● geprüft nach IEC 60068-2-27 | Ja; IEC 68, Teil 2-27; Halbsinus 15 g, 11 ms |
| Anschlusstechnik | |
| Ausführung des elektrischen Anschlusses der Ein- und Ausgänge | Schraub- und Federzugtechnik, in stehender Verdrahtung, 3- und 4-Leiter-Technik |
| Maße | |
| Breite | 160 mm; EB und TB |
| Höhe | 130 mm; EB und TB |
| Tiefe | 60 mm; EB und TB |
| Gewichte | |
| Gewicht, ca. | 550 g; EB und TB |
| Fehlerbeschreibung | Möglicher Lösungsansatz |
|---|---|
| Warum meldet 6ES7134-0HF01-0XB0 bei 4…20 mA Drahtbruch oder Messbereichsunterlauf? | Prüfen Sie zuerst, ob der Kanal wirklich auf 4…20 mA parametriert ist. Die Baugruppe unterstützt die Drahtbruchdiagnose nur in diesem Messbereich. Siemens weist außerdem darauf hin, dass Baugruppen bis einschließlich Release 2 bei Drahtbruch statt eines Wire-Break-Hinweises auch einen Messbereichsunterlauf melden können. Kontrollieren Sie deshalb Schleifenstrom, Sensorversorgung, Klemmenbelegung am TB8 und den tatsächlichen Rohwert, bevor Sie die Baugruppe als defekt einstufen. |
| Warum bekomme ich an der ET 200B-4AI keinen plausiblen Messwert? | Häufig liegt die Ursache in einer unpassenden Parametrierung des Messbereichs oder im falschen Werteformat. Für die ET 200B-4AI sind mehrere Spannungs- und Strombereiche sowie unterschiedliche Darstellungen der Analogwerte dokumentiert. Prüfen Sie deshalb Kanalbereich, Skalierung, Adresszuordnung und ob der Geber als 2-Draht- oder 4-Draht-Messumformer korrekt verdrahtet ist. Gerade bei älteren Anlagen führen vertauschte Messleitungen oder eine falsche Zuordnung am TB8 schnell zu stark verschobenen oder negativen Werten. |
| Warum leuchtet die BF-LED und die ET-200B-Station ist über PROFIBUS nicht erreichbar? | Die Baugruppe besitzt eine rote BF-Anzeige für Busfehler. Prüfen Sie Busstecker, Leitung, Abschlusswiderstände und vor allem die Stationsadresse. Siemens dokumentiert, dass eine geänderte Stationsnummer an ET-200B-Terminalblöcken erst nach einem STOP-RUN-Umschalten übernommen wird. Bleibt die Station trotz korrekter Verdrahtung unsichtbar, ist genau dieser Neustart der nächste sinnvolle Schritt. |
| Warum läuft die Baugruppe nach Umprojektierung oder Typdateiwechsel nicht sauber an? | Bei analogen ET-200B-Baugruppen muss nach einer Umprojektierung mit einer anderen Typdatei-Version, etwa zwischen SIxxxAD.200 und SIxxxBD.200, ein STOP-RUN-Übergang an der Analogbaugruppe durchgeführt werden. Ohne diesen Schritt können Parametrierung und Kommunikation fehlerhaft bleiben. Zusätzlich ist zu beachten, dass die Diagnosedaten der ET-200B-Module nicht aktualisiert werden, solange der DP-Master im CLEAR-Modus steht. |
| Warum setzt sich das Analogmodul bei einer Diagnosemeldung kurz zurück? | Siemens beschreibt für ET-200B-Analogmodule mit Revisionsstand 02, dass das Modul beim Auslösen eines Diagnosesignals möglicherweise zurücksetzt und die definierte Datenübertragung dabei stoppt. Tritt dieses Verhalten auf, sollten Revisionsstand, Diagnoseursache und die Auslösebedingung des betroffenen Kanals geprüft werden. In kritischen Anwendungen ist anschließend zu entscheiden, ob Reparatur, Austausch oder Reservebevorratung die sicherere Lösung ist. |
Ist 6ES7134-0HF01-0XB0 ein Analogeingangs- oder Analogausgangsmodul?
6ES7134-0HF01-0XB0 ist ein Analogeingangsmodul mit 4 Eingängen. Die Siemens-Bezeichnung lautet 4AI 0(4)…20 mA; ±10 V. Das Modul dient also zum Erfassen analoger Sensorsignale und nicht zum Ausgeben analoger Stellgrößen. Für die richtige Ersatzteilbestellung ist diese Unterscheidung wichtig, weil ET-200B-Ein- und Ausgangsmodule äußerlich ähnlich wirken können, funktional aber nicht austauschbar sind.
Welcher Terminalblock passt zu 6ES7134-0HF01-0XB0?
Verwendbar ist der Terminalblock TB8. Diese Information ist für Einkauf und Instandhaltung wichtig, weil bei älteren ET-200B-Stationen nicht nur der Elektronikblock, sondern auch der passende Terminalblock zur vorhandenen Ausführung passen muss. Wer ein Ersatzteil beschafft, sollte deshalb immer prüfen, ob nur der Elektronikblock defekt ist oder ob die komplette Kombination aus Baugruppe und TB8 betrachtet werden muss.
Welche Messbereiche unterstützt das Modul?
Die Baugruppe unterstützt Spannungsmessbereiche von ±1,25 V, ±2,5 V, ±5 V und ±10 V sowie Strommessbereiche 0…20 mA, 4…20 mA und ±20 mA. Damit lässt sich das Modul in vielen Bestandsanlagen sowohl für klassische Prozesssignale als auch für unterschiedliche Signalgebertypen einsetzen. Für eine stabile Inbetriebnahme müssen Messbereich und Verdrahtung jedoch exakt zur Sensorik passen, sonst entstehen scheinbar falsche Rohwerte oder Diagnosemeldungen.
Gibt es einen offiziellen Nachfolger für 6ES7134-0HF01-0XB0?
Ein verifizierter offizieller Nachfolger ist in den gefundenen Siemens-Produktquellen nicht genannt. Siemens weist die MLFB als ältere Spare-Part-Position aus; zugleich wird in einem SiePortal-Suchergebnis angegeben, dass das Produkt ohne Ersatzprodukt abgekündigt ist. Für Betreiber bedeutet das, dass die Versorgung typischerweise über Reparatur, Austauschgeräte, funktionsgeprüfte Gebrauchtware oder vorhandene Lagerbestände abgesichert wird.
Kann das Modul Drahtbruch bei 4…20 mA erkennen?
Ja, die Baugruppe unterstützt Drahtbruchdiagnose, aber nur im Messbereich 4…20 mA. Im 0…20-mA-Bereich steht diese Diagnose nicht in gleicher Form zur Verfügung. Für die Fehlersuche ist das wichtig, weil eine falsche Kanalparametrierung dazu führen kann, dass statt einer klaren Drahtbruchmeldung nur ein unplausibler Messwert oder ein Unterlauf gesehen wird. 4…20 mA bleibt deshalb in vielen Bestandsanlagen die robustere Wahl für diagnostizierbare Stromsignale.
Wann ist Reparatur sinnvoller als Austausch oder Neukauf?
Eine Reparatur ist meist dann sinnvoll, wenn die vorhandene Baugruppe in einer Bestandsanlage bleibt, die Anlagenkonfiguration unverändert bleiben soll und eine technisch geprüfte Wiederinbetriebnahme wirtschaftlicher ist als ein Umbau. Ein Austauschgerät ist die stärkere Option, wenn der Produktionsstillstand sofort beendet werden muss. Auf der EICHLER-Seite werden für dieses Produkt Reparatur mit 2–5 Tagen sowie Austausch, Gebraucht und Neu mit 1–3 Tagen genannt. Für Entscheider ist das vor allem eine Abwägung zwischen Stillstandskosten, Versorgungssicherheit und Investitionshöhe.
Kann 6ES7134-0HF01-0XB0 auch mit einem Nicht-Siemens-DP-Master betrieben werden?
Grundsätzlich ja, aber nur unter bestimmten Bedingungen. Siemens beschreibt für analoge ET-200B-Module ab Release 3, dass auch das normale Kennungsformat unterstützt wird. Voraussetzung ist unter anderem, dass der Fremdmater zyklisch den Steuerbefehl UNCLEAR sendet und Diagnoserahmen bis 29 Byte verarbeiten kann. Fehlen diese Voraussetzungen, muss die Projektierung sehr genau zur Master-Umgebung passen.























