SIEMENS 6ES7137-6AA00-0BA0
- EICHLER-Art.Nr.: K0339760
- EAN: 4025515082149
- UPC: 887621206895
Produktbeschreibung
SIMATIC ET 200SP, CM PTP KOMMUNIKATIONSMODUL FUER SERIELLE VERBINDUNG RS-422, RS-485 UND RS-232, FREEPORT, 3964 (R), USS, MODBUS RTU MASTER, SLAVE, 115200 KBIT/S
Leistungen für SIEMENS 6ES7137-6AA00-0BA0
Reparatur
von 270,30 €
bis 413,40 €
Austausch
Gebraucht
Neu
238,50 €
226,57 €
SIEMENS |
6ES7137-6AA00-0BA0 –
zusätzliche Produktinformationen
| Lieferinformationen | |||
|---|---|---|---|
| Exportkennzeichen | AL: N ECCN: EAR99H | ||
| Nettogewicht pro ME | 0.04 | ||
| Mengeneinheit (ME) | 1 Stück | ||
| Verpackungsmenge | 1 | ||
| Zusätzliche Produktinformationen | |||
|---|---|---|---|
| Produktstatus | EOP | ||
| EAN | 4025515082149 | ||
| UPC | 887621206895 | ||
| Statistische Warennummer | 85176200 | ||
| Listenkennzeichen (LKZ) | ST76 | ||
| Fabrikategruppe | X03W | ||
| Ursprungsland | DE | ||
| Einhaltung der Stoffbeschränkungen entsprechend der RoHS-Richtlinie | Seit: 20130225 | ||
| Klassifizierungen | Version | Klassifizierung | |
|---|---|---|---|
| eClass | 4 | / | |
| eClass | 5.1 | 27-24-26-08 | |
| eClass | 6.0 | 27-24-26-08 | |
| ETIM | 3 | / | |
| ETIM | 4 | EC001604 | |
| ETIM | 5 | EC001604 | |
Was ist 6ES7137-6AA00-0BA0 und wo wird es eingesetzt
6ES7137-6AA00-0BA0 ist ein Siemens SIMATIC ET 200SP CM PtP Kommunikationsmodul für serielle Punkt-zu-Punkt-Verbindungen in dezentralen Automatisierungsstrukturen. Die Baugruppe wird eingesetzt, wenn Steuerungen, Automatisierungsgeräte, Rechner oder serielle Feldgeräte über RS-232, RS-422 oder RS-485 angebunden werden müssen. Typische Anwendungen entstehen bei der Integration von Messgeräten, Antrieben, Identifikationssystemen, Waagen, Fremdsteuerungen oder Geräten mit Modbus RTU, Freeport, 3964(R) oder USS. Instandhaltung und Einkauf bewerten die Baugruppe häufig im Kontext bestehender SIMATIC ET 200SP Anlagen, weil eine passende Kommunikationsbaugruppe über Prozessverfügbarkeit, Ersatzteilstrategie und schnelle Wiederinbetriebnahme entscheiden kann.
Wichtige technische Daten und was diese in der Praxis bedeuten
Das Modul arbeitet mit einer 24-V-DC-Versorgung und einem zulässigen Bereich von 19,2 V bis 28,8 V, was bei Störungen zuerst für die Prüfung von Lastgruppe, BaseUnit und Verdrahtung relevant ist. Für serielle Kommunikation unterstützt 6ES7137-6AA00-0BA0 die Schnittstellen RS-232, RS-422 und RS-485 mit einer maximalen Übertragungsgeschwindigkeit von 115,2 kbit/s. RS-232 ist auf kurze Verbindungen ausgelegt, während RS-422 und RS-485 deutlich längere Leitungswege ermöglichen. Für die Projektierung sind TIA Portal ab V12 sowie STEP 7 ab V5.5 SP2 mit GSD-Datei relevant. Diagnosefunktionen, PWR-, DIAG-, RXD- und TXD-LEDs erleichtern die Eingrenzung von Versorgungs-, Parametrierungs- und Kommunikationsfehlern.
Produktstatus, Life-Cycle-Status und Obsoleszenz
6ES7137-6AA00-0BA0 ist als EOP geführt und damit für Betreiber besonders obsoleszenzrelevant. Bei bestehenden Anlagen bedeutet dieser Status, dass Beschaffung, Reparaturfähigkeit, Austauschstrategie und Bevorratung frühzeitig bewertet werden sollten. Als Nachfolger ist 6ES7137-6AA01-0BA0 verfügbar; die überarbeitete Version ist als Nachfolgeprodukt mit höherer maximaler Übertragungsgeschwindigkeit beschrieben und wird als aktiv geführtes Produkt angeboten. Vor einem Austausch bleibt dennoch eine technische Prüfung der vorhandenen Projektierung, Engineering-Version, BaseUnit, Parametrierung und Anlagenfreigabe sinnvoll. So lassen sich Risiken durch Stillstand, fehlende Ersatzteile oder ungeplante Migration reduzieren.
Verfügbare EICHLER Leistungen und wann sie besonders relevant sind
Bei 6ES7137-6AA00-0BA0 sind vor allem Reparatur, Austausch, Ersatzteilversorgung und Life Cycle Management relevant. Eine Reparatur unterstützt den Weiterbetrieb bestehender ET 200SP Installationen, wenn ein elektronischer Defekt vorliegt und die Anlage nicht sofort migriert werden soll. Austauschgeräte oder funktionsgeprüfte Ersatzteile helfen, Stillstandszeiten zu reduzieren, wenn eine schnelle Wiederinbetriebnahme erforderlich ist. Für Einkauf und Instandhaltungsleitung ist Life Cycle Management besonders sinnvoll, wenn mehrere Anlagen mit abgekündigten oder schwer beschaffbaren Kommunikationsbaugruppen betrieben werden. Ergänzend kann die EICHLERakademiE beim Aufbau von Know-how zu SIMATIC S7, TIA Portal, Fehlersuche und Obsoleszenzmanagement unterstützen. Preis, Verfügbarkeit und Lieferzeit können tagesaktuell im Shop geprüft oder über eine Anfrage geklärt werden.
| Attribut | Wert |
|---|---|
| Allgemeine Informationen | |
| Produkttyp-Bezeichnung | CM PtP |
| Firmware-Version | |
| ● FW-Update möglich | Ja |
| Produktfunktion | |
| ● I&M-Daten | Ja; I&M0 bis I&M3 |
| Engineering mit | |
| ● STEP 7 TIA Portal projektierbar/integriert ab Version | V12 / V12 |
| ● STEP 7 projektierbar/integriert ab Version | V5.5 SP2 mit GSD-Datei |
| ● PROFIBUS ab GSD-Version/GSD-Revision | GSD ab Revision 5 |
| ● PROFINET ab GSD-Version/GSD-Revision | GSDML V2.3 |
| Versorgungsspannung | |
| Nennwert (DC) | 24 V |
| zulässiger Bereich, untere Grenze (DC) | 19,2 V |
| zulässiger Bereich, obere Grenze (DC) | 28,8 V |
| Verpolschutz | Ja |
| Eingangsstrom | |
| Stromaufnahme (Nennwert) | 29 mA |
| Verlustleistung | |
| Verlustleistung, typ. | 0,7 W |
| Adressbereich | |
| Adressraum je Modul | |
| ● Eingänge | 8 byte |
| 1. Schnittstelle | |
| Schnittstellenphysik | |
| ● RS 485 | Ja |
| ● RS 422 | Ja |
| ● RS 232 | Ja |
| Schnittstellenphysik | |
| RS 232 | |
| ● Übertragungsgeschwindigkeit, max. | 115,2 kbit/s |
| ● Leitungslänge, max. | 15 m |
| ● RS 232 Begleitsignale | RTS, CTS, DTR, DSR, RI, DCD |
| RS 485 | |
| ● Übertragungsgeschwindigkeit, max. | 115,2 kbit/s |
| ● Leitungslänge, max. | 1 200 m |
| RS 422 | |
| ● Übertragungsgeschwindigkeit, max. | 115,2 kbit/s |
| ● Leitungslänge, max. | 1 200 m |
| ● 4-Draht Vollduplex-Verbindung | Ja |
| ● 4-Draht Multipoint-Verbindung | Ja |
| Protokolle | |
| Integrierte Protokolle | |
| Freeport | |
| — Telegrammlänge, max. | 2 kbyte |
| — Bit pro Zeichen | 7 oder 8 |
| — Anzahl Stoppbits | 1 oder 2 bit |
| — Parity | keine, gerade, ungerade, immer 1, immer 0, beliebig |
| 3964 (R) | |
| — Telegrammlänge, max. | 2 kbyte |
| — Bit pro Zeichen | 7 oder 8 |
| — Anzahl Stoppbits | 1 oder 2 bit |
| — Parity | keine, gerade, ungerade, immer 1, immer 0, beliebig |
| Modbus RTU Master | |
| — Adressbereich | 1 bis 247, erweitert 1 bis 65535 |
| — Anzahl Devices, max. | 32 |
| Modbus RTU Device | |
| — Adressbereich | 1 bis 247, erweitert 1 bis 65535 |
| Telegrammpuffer | |
| ● Pufferspeicher für Telegramme | 4 kbyte |
| ● Anzahl pufferbare Telegramme | 255 |
| Alarme/Diagnosen/Statusinformationen | |
| Diagnosefunktion | Ja |
| Alarme | |
| ● Diagnosealarm | Ja |
| ● Prozessalarm | Nein |
| Diagnosen | |
| ● Drahtbruch | Ja |
| Diagnoseanzeige LED | |
| ● Überwachung der Versorgungsspannung (PWR-LED) | Ja; grüne PWR-LED |
| ● für Moduldiagnose | Ja; grüne / rote DIAG-LED |
| ● Empfangen RxD | Ja; grüne LED |
| ● Senden TxD | Ja; grüne LED |
| Potenzialtrennung | |
| zwischen Rückwandbus und Schnittstelle | Ja |
| Isolation | |
| Isolation geprüft mit | DC 707 V (Type Test) |
| Umgebungsbedingungen | |
| Umgebungstemperatur im Betrieb | |
| ● waagerechte Einbaulage, min. | -30 °C; ab FS03 |
| ● waagerechte Einbaulage, max. | 60 °C |
| ● senkrechte Einbaulage, min. | -30 °C; ab FS03 |
| ● senkrechte Einbaulage, max. | 50 °C |
| Höhe im Betrieb bezogen auf Meeresspiegel | |
| ● Aufstellungshöhe über NN, max. | 2 000 m; auf Anfrage: Aufstellhöhen größer 2 000 m |
| Dezentraler Betrieb | |
| an SIMATIC S7-300 | Ja |
| an SIMATIC S7-400 | Ja |
| an SIMATIC S7-1200 | Ja |
| an SIMATIC S7-1500 | Ja |
| an Standard PROFINET Controller | Ja |
| Maße | |
| Breite | 15 mm |
| Höhe | 73 mm |
| Tiefe | 58 mm |
| Gewichte | |
| Gewicht, ca. | 30 g |
| Fehlerbeschreibung | Möglicher Lösungsansatz |
|---|---|
| DIAG-LED blinkt bei 6ES7137-6AA00-0BA0 | Zuerst sollte geprüft werden, ob das CM PtP vollständig parametriert und korrekt in der Hardwarekonfiguration eingebunden ist. Anschließend ist die Diagnose der Steuerung auszuwerten, um einen Diagnosealarm, eine Break-Erkennung oder eine fehlende Parametrierung einzugrenzen. Danach sollte abgeglichen werden, ob die konfigurierte Baugruppe, der Steckplatz und die tatsächlich verbaute Artikelnummer zusammenpassen. |
| PWR-LED bleibt aus oder das Modul startet nicht | Zuerst sollte die 24-V-DC-Versorgung der Lastgruppe geprüft werden. Anschließend sind BaseUnit, Einspeisung, Verpolung, Klemmenkontakt und Rückwandbus auf Unterbrechung oder Kontaktprobleme zu kontrollieren. Danach sollte geprüft werden, ob die Versorgung innerhalb des zulässigen Spannungsbereichs liegt und ob andere Module derselben Lastgruppe ebenfalls betroffen sind. |
| CM PtP empfängt keine Daten über RS-232, RS-422 oder RS-485 | Zuerst sollte geprüft werden, ob Schnittstellenart, Verdrahtung und Anschlussbelegung zur verwendeten seriellen Verbindung passen. Anschließend sind Baudrate, Parität, Datenbits, Stoppbits und Protokollparameter mit dem Kommunikationspartner abzugleichen. Danach sollte kontrolliert werden, ob die RXD-LED beim Senden des Partnergeräts reagiert und ob die Empfangsbausteine im Steuerungsprogramm korrekt aufgerufen werden. |
| Modbus RTU Kommunikation mit 6ES7137-6AA00-0BA0 funktioniert nicht | Zuerst sollte geprüft werden, ob Master- und Slave-Rolle, Modbus-Adresse und Kommunikationsparameter eindeutig zusammenpassen. Anschließend sind RS-485-Leitung, Schirmung, Abschluss, Polarität und Leitungslänge zu kontrollieren. Danach sollte abgeglichen werden, ob die angeforderten Register, Funktionscodes und Antwortzeiten des Partnergeräts zur Projektierung passen. |
| TXD-LED blinkt, aber das angeschlossene Gerät antwortet nicht | Zuerst sollte geprüft werden, ob Telegramme mit der richtigen Schnittstelle und dem richtigen Protokoll gesendet werden. Anschließend sind Adressierung, Telegrammaufbau, Handshake-Signale und die Verdrahtung der Sende- und Empfangsleitungen zu kontrollieren. Danach sollte geprüft werden, ob der Kommunikationspartner betriebsbereit ist und ob dessen Schnittstellenparameter mit dem CM PtP übereinstimmen. |
| Drahtbruch oder sporadische Kommunikationsunterbrechung wird gemeldet | Zuerst sollte die Leitung mechanisch auf Bruch, Zugbelastung, lose Klemmen und beschädigte Steckverbindungen geprüft werden. Anschließend sind Schirmanschluss, Potenzialausgleich und Störeinflüsse durch benachbarte Leistungsleitungen zu kontrollieren. Danach sollte geprüft werden, ob die Störung abhängig von Maschinenzustand, Temperatur, Bewegung oder Leitungslänge auftritt. |
Kann 6ES7137-6AA00-0BA0 repariert werden?
Ja, eine Reparatur kann sinnvoll sein, wenn das Kommunikationsmodul elektrisch oder elektronisch instandsetzbar ist und weiter in einer bestehenden ET 200SP Anlage verwendet werden soll. Bei EICHLER erfolgt die Bearbeitung nach individuellem Fehlerbild. Die Baugruppe wird analysiert, bei Bedarf bis auf Bauteilebene instand gesetzt und anschließend im hauseigenen Testzentrum funktionsgeprüft. Ein transparenter Kostenvoranschlag unterstützt die Entscheidung zwischen Reparatur, Austausch und Ersatzteilbeschaffung.
Gibt es einen Nachfolger für 6ES7137-6AA00-0BA0?
Ja, als Nachfolgeprodukt ist 6ES7137-6AA01-0BA0 verfügbar. Vor dem Austausch sollte dennoch geprüft werden, ob die vorhandene Projektierung, Engineering-Version, BaseUnit, Parametrierung und Anlagenfreigabe zum Nachfolger passen. Besonders in produktionskritischen Anlagen ist ein ungeprüfter Ersatz riskant, weil Kommunikationsmodule häufig eng mit seriellen Geräten, Protokollparametern und Steuerungsbausteinen verbunden sind.
Ist 6ES7137-6AA01-0BA0 als Ersatz für 6ES7137-6AA00-0BA0 geeignet?
Der Nachfolger 6ES7137-6AA01-0BA0 ist als überarbeitete Version für die gleiche CM-PtP-Anwendung beschrieben und kann in vielen Ersatzteilfällen relevant sein. Entscheidend ist jedoch die konkrete Anlage. Vor dem Einbau sollten TIA-Portal-Version, GSD-Integration, Parametrierung, BaseUnit, Schnittstellenart und Kommunikationspartner geprüft werden. Bei laufenden Anlagen empfiehlt sich ein geplanter Funktionstest, bevor der Austausch dauerhaft freigegeben wird.
Was tun, wenn 6ES7137-6AA00-0BA0 nicht kurzfristig verfügbar ist?
Bei kurzfristigem Bedarf sollten Reparatur, Austauschgerät, funktionsgeprüftes Ersatzteil oder Nachfolgerprüfung parallel bewertet werden. So lässt sich vermeiden, dass eine einzelne Beschaffungsoption den Stillstand verlängert. Preis, Verfügbarkeit und Lieferzeit können tagesaktuell im Shop geprüft oder über eine Anfrage geklärt werden. Bei kritischen Anlagen kann zusätzlich eine Bevorratung mehrerer baugleicher oder freigegebener Ersatzmodule sinnvoll sein.
Wann lohnt sich Reparatur statt Austausch bei 6ES7137-6AA00-0BA0?
Eine Reparatur lohnt sich besonders, wenn die bestehende Projektierung erhalten bleiben soll, der Defekt auf Baugruppenebene eingrenzbar ist und eine Migration wirtschaftlich oder zeitlich ungünstig wäre. Der Vorteil liegt in der Weiternutzung der vorhandenen Anlagenstruktur. Bei EICHLER umfasst der Reparaturprozess Fehleranalyse, Instandsetzung bis auf Bauteilebene, Kostenvoranschlag und Funktionsprüfung. Dadurch entsteht eine belastbare Entscheidungsgrundlage für Instandhaltung und Einkauf.
Warum empfängt das CM PtP Modul keine Daten?
Wenn das CM PtP keine Daten empfängt, liegen die Ursachen häufig in Schnittstellenparametern, Verdrahtung, Protokollauswahl oder Programmaufruf. Zuerst sollten Baudrate, Parität, Datenbits, Stoppbits und Modbus- oder Freeport-Parameter geprüft werden. Danach ist wichtig, ob RXD-Aktivität sichtbar ist und ob die Empfangsbausteine korrekt verarbeitet werden. Bleibt der Fehler bestehen, sollte zwischen Anlagenparametrierung, externem Kommunikationspartner und möglichem Baugruppendefekt unterschieden werden.
Welche Rolle spielt 6ES7137-6AA00-0BA0 im Obsoleszenzmanagement?
Das Modul ist für Obsoleszenzmanagement relevant, weil es serielle Kommunikation in bestehenden ET 200SP Strukturen absichert. Fällt eine solche Baugruppe aus, kann nicht nur ein einzelnes Modul betroffen sein, sondern die Verbindung zu Messgeräten, Antrieben, Fremdsystemen oder Modbus-RTU-Teilnehmern. Life Cycle Management hilft, installierte Bestände, kritische Anlagenstellen, Ersatzteilbedarf, Reparaturfähigkeit und mögliche Nachfolger strukturiert zu bewerten. So werden Beschaffungsrisiken planbarer.























