SIEMENS 6ES7322-1BH01-0AA0
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SIEMENS | Baugruppen | Digitalein- / Digitalausgaben
- EICHLER-Art.Nr.: K0118542
- EAN: 4025515060918
- UPC: 040892560640
Produktbeschreibung
SIMATIC S7-300, DIGITALAUSGABE SM 322, POTENTIALGETRENNT, 16DA, DC 24V, 0,5A, 1X 20-POL., SUMMENSTROM 4A/GRUPPE (8A/BAUGRUPPE)
Leistungen für SIEMENS 6ES7322-1BH01-0AA0
Reparatur
von 248,82 €
bis 447,88 €
Austausch
338,59 €
253,94 €
Gebraucht
376,20 €
282,15 €
Neu
418,00 €
313,50 €
SIEMENS |
6ES7322-1BH01-0AA0 –
zusätzliche Produktinformationen
| Lieferinformationen | |||
|---|---|---|---|
| Exportkennzeichen | AL: N ECCN: EAR99H | ||
| Nettogewicht pro ME | 0.244 | ||
| Mengeneinheit (ME) | 1 Stück | ||
| Verpackungsmenge | 1 | ||
| Zusätzliche Produktinformationen | |||
|---|---|---|---|
| Produktstatus | EOP: 2025-10-01 | ||
| EAN | 4025515060918 | ||
| UPC | 040892560640 | ||
| Statistische Warennummer | 85389091 | ||
| Listenkennzeichen (LKZ) | ST73 | ||
| Fabrikategruppe | 4561 | ||
| Ursprungsland | DE | ||
| Einhaltung der Stoffbeschränkungen entsprechend der RoHS-Richtlinie | Seit: 20080331 | ||
| Klassifizierungen | Version | Klassifizierung | |
|---|---|---|---|
| eClass | 4 | 27-24-03-04 | |
| eClass | 5.1 | 27-24-22-04 | |
| eClass | 6.0 | 27-24-22-04 | |
| ETIM | 3 | / | |
| ETIM | 4 | EC001419 | |
| ETIM | 5 | EC001419 | |
Was ist 6ES7322-1BH01-0AA0 und wo wird es eingesetzt
6ES7322-1BH01-0AA0 ist eine SIMATIC S7-300 Digitalausgabebaugruppe SM 322 von Siemens. Das Modul stellt 16 digitale 24-V-DC-Ausgänge mit 0,5 A je Kanal bereit und ist potenzialgetrennt aufgebaut. Es wird in S7-300-Steuerungen eingesetzt, wenn Aktoren wie Magnetventile, Gleichstromschütze oder Signallampen zuverlässig geschaltet werden müssen. Typische Einsatzfelder sind Verpackungsmaschinen, Fördertechnik, Fertigungsanlagen, Prüfstände und Retrofit-Projekte, in denen bestehende S7-300-Strukturen weiterbetrieben werden. Für Instandhaltung und Einkauf ist die Baugruppe vor allem dann relevant, wenn ein vorhandenes Modul 1:1 identifiziert, kurzfristig ersetzt oder wirtschaftlich instandgesetzt werden muss. Siemens führt das Modul heute als Ersatzteil.
Überblick der wichtigsten technischen Daten und was diese bedeuten
Die Baugruppe arbeitet mit 24 V DC Lastspannung L+ und erlaubt einen zulässigen Bereich von 20,4 bis 28,8 V. Jeder der 16 Ausgänge liefert nominal 0,5 A, der zulässige Bereich liegt je Ausgang bei 5 mA bis 0,6 A. Wichtig für die Projektierung ist der Summenstrom von 4 A je Gruppe beziehungsweise 8 A je Baugruppe. Das Modul ist in Gruppen zu 8 Kanälen galvanisch getrennt, nutzt einen 20-poligen Frontstecker und bietet grüne Status-LEDs je Kanal. Für die Praxis ebenso wichtig: ohmsche Lasten dürfen bis 100 Hz, induktive Lasten nur bis 0,5 Hz geschaltet werden; zulässige Leitungslängen liegen bei 600 m ungeschirmt und 1.000 m geschirmt. Diese Werte helfen bei der Auswahl von Last, Verdrahtung und Einbaulage.
Produktstatus, Life-Cycle-Status und Obsoleszenz
Siemens kennzeichnet 6ES7322-1BH01-0AA0 als Spare Part und weist im Produktlebenszyklus PM410: Product cancellation aus; das Produkt ist laut Siemens seit 01.10.2025 abgekündigt. Für Betreiber bestehender Anlagen bedeutet das: Die Baugruppe ist für Bestandsanlagen weiter relevant, aber die Versorgung sollte aktiv abgesichert werden, etwa über geprüfte Austauschgeräte, Reparatur, Lagerstrategie oder Migrationsplanung. Einen ausdrücklich genannten 1:1-Stecknachfolger nennt Siemens auf der Produktdetailseite nicht. Im offiziellen Siemens-Migrationsleitfaden zur Umstellung von S7-300/S7-400 auf S7-1500 werden für diese Funktion jedoch 6ES7 522-1BH01-0AA0 oder 6ES7 522-1BH00-0AB0 als Migrationsoptionen genannt. Das ist eine technische Umstiegsoption, aber kein pauschaler Plug-and-Play-Ersatz ohne Projekt- und Hardwareprüfung.
Verfügbare EICHLER Leistungen und wann sie für die Zielgruppe relevant sind
Für 6ES7322-1BH01-0AA0 bietet EICHLER mehrere praxisnahe Wege zur Versorgungssicherheit. Reparatur ist besonders sinnvoll, wenn die vorhandene Baugruppe anlagen- und versionsseitig beibehalten werden soll und ein wirtschaftlicher Erhalt gegenüber einer Migration im Vordergrund steht. Austausch ist die stärkste Option bei akutem Stillstand, weil damit die Wiederverfügbarkeit schneller abgesichert werden kann. Gebraucht und Neu sind relevant, wenn Einkauf und Instandhaltung zwischen Budget, Lieferfähigkeit und Zustandsklasse abwägen. Auf der Artikelseite nennt EICHLER für den Stand 28.05.2026 Reparatur in 2–5 Tagen, Austausch sowie Gebraucht/Neu in 1–3 Tagen. Reparaturen umfassen laut EICHLER technische Reinigung, vorbeugende Instandhaltung, umfassende Funktionsprüfung und mindestens 24 Monate Garantie.
EICHLER Leistungen mit Blick auf Obsoleszenz und Betriebssicherheit
Gerade bei einer abgekündigten S7-300-Baugruppe ist nicht nur die reine Beschaffung entscheidend, sondern die Frage, wie schnell die Anlage wieder stabil läuft und wie das Obsoleszenzrisiko beherrschbar bleibt. Ein Austauschgerät reduziert Ausfallzeit, wenn jede Stunde Stillstand teuer ist. Eine Reparatur ist stark, wenn die bestehende Hardwarearchitektur unverändert bleiben soll und die Baugruppe weiter im Feld benötigt wird. Gebraucht kann für geplante Reservehaltung sinnvoll sein, während Neu vor allem dort interessant ist, wo Zustandspräferenz und Dokumentation im Vordergrund stehen. EICHLER bietet zusätzlich ein optionales Prüfprotokoll für Digitalein-/Digitalausgabe an, was für Instandhalter und Entscheider hilfreich ist, wenn ein dokumentierter Funktionsnachweis für Wiederinbetriebnahme, Qualitätssicherung oder interne Freigaben benötigt wird.
| Attribut | Wert |
|---|---|
| Versorgungsspannung | |
| Lastspannung L+ | |
| ● Nennwert (DC) | 24 V |
| ● zulässiger Bereich, untere Grenze (DC) | 20,4 V |
| ● zulässiger Bereich, obere Grenze (DC) | 28,8 V |
| Eingangsstrom | |
| aus Lastspannung L+ (ohne Last), max. | 80 mA |
| aus Rückwandbus DC 5 V, max. | 80 mA |
| Verlustleistung | |
| Verlustleistung, typ. | 4,9 W |
| Digitalausgaben | |
| Anzahl der Ausgänge | 16 |
| Kurzschluss-Schutz | Ja; elektronisch |
| ● Ansprechschwelle, typ. | 1 A |
| Begrenzung der induktiven Abschaltspannung auf | L+ (-53 V) |
| Ansteuern eines Digitaleingangs | Ja |
| Schaltvermögen der Ausgänge | |
| ● bei Lampenlast, max. | 5 W |
| Lastwiderstandsbereich | |
| ● untere Grenze | 48 Ω |
| ● obere Grenze | 4 kΩ |
| Ausgangsspannung | |
| ● für Signal "1", min. | L+ (-0,8 V) |
| Ausgangsstrom | |
| ● für Signal "1" Nennwert | 0,5 A |
| ● für Signal "1" zulässiger Bereich für 0 bis 40 °C, min. | 5 mA |
| ● für Signal "1" zulässiger Bereich für 0 bis 40 °C, max. | 0,6 A |
| ● für Signal "1" zulässiger Bereich für 40 bis 60 °C, min. | 5 mA |
| ● für Signal "1" zulässiger Bereich für 40 bis 60 °C, max. | 0,6 A |
| ● für Signal "1" Mindestlaststrom | 5 mA |
| ● für Signal "0" Reststrom, max. | 0,5 mA |
| Ausgangsverzögerung bei ohmscher Last | |
| ● "0" nach "1", max. | 100 µs |
| ● "1" nach "0", max. | 500 µs |
| Parallelschalten von zwei Ausgängen | |
| ● zur Leistungserhöhung | Nein |
| ● zur redundanten Ansteuerung einer Last | Ja |
| Schaltfrequenz | |
| ● bei ohmscher Last, max. | 100 Hz |
| ● bei induktiver Last, max. | 0,5 Hz |
| ● bei induktiver Last (nach IEC 60947-5-1, DC13), max. | 0,5 Hz |
| ● bei Lampenlast, max. | 10 Hz |
| Summenstrom der Ausgänge (je Gruppe) | |
| waagerechte Einbaulage | |
| — bis 40 °C, max. | 4 A |
| — bis 60 °C, max. | 3 A |
| senkrechte Einbaulage | |
| — bis 40 °C, max. | 2 A |
| Leitungslänge | |
| ● geschirmt, max. | 1 000 m |
| ● ungeschirmt, max. | 600 m |
| Alarme/Diagnosen/Statusinformationen | |
| Alarme | Nein |
| Diagnosefunktion | Nein |
| Alarme | |
| ● Diagnosealarm | Nein |
| Diagnosen | |
| ● Drahtbruch | Nein |
| ● Kurzschluss | Nein |
| ● Sicherungsfall | Nein |
| ● fehlende Lastspannung | Nein |
| Diagnoseanzeige LED | |
| ● Lastnennspannung PWR (grün) | Nein |
| ● Sicherung OK FSG (grün) | Nein |
| ● Statusanzeige Digitalausgang (grün) | Ja |
| Potenzialtrennung | |
| Potenzialtrennung Digitalausgaben | |
| ● zwischen den Kanälen | Ja |
| ● zwischen den Kanälen, in Gruppen zu | 8 |
| ● zwischen den Kanälen und Rückwandbus | Ja; Optokoppler |
| Isolation | |
| Isolation geprüft mit | DC 500 V |
| Anschlusstechnik | |
| erforderlicher Frontstecker | 20-polig |
| Maße | |
| Breite | 40 mm |
| Höhe | 125 mm |
| Tiefe | 120 mm |
| Gewichte | |
| Gewicht, ca. | 190 g |
| Fehlerbeschreibung | Möglicher Lösungsansatz |
|---|---|
| Warum schaltet 6ES7322-1BH01-0AA0 trotz gesetztem Ausgangsbit nicht? | Prüfen Sie zuerst die externe Lastversorgung der beiden Ausgangsgruppen. Bei der SM 322 muss die Feldseite separat mit 24 V versorgt werden; typische Verdrahtungspunkte sind laut Praxisbeispiel Pin 1/10 sowie 11/20 für L+ und M. Kontrollieren Sie zusätzlich, ob in der HW-Konfiguration die exakte Artikelnummer verwendet wird. Fehlt die Lastspannung oder ist die Gruppe falsch verdrahtet, bleibt der Aktor trotz korrekt gesetztem Bit ohne Funktion. |
| Warum leuchtet die Ausgangs-LED, aber Ventil, Schütz oder Lampe schaltet nicht? | In diesem Fall sollten Lastart und Lastbereich geprüft werden. Das Modul liefert am Ausgang für Signal „1“ mindestens L+ minus 0,8 V und ist für 5 mA bis 0,6 A pro Kanal ausgelegt. Der Lastwiderstand muss zwischen 48 Ω und 4 kΩ liegen, Lampenlasten sind bis 5 W spezifiziert. Liegt die Last außerhalb dieses Fensters oder fehlt die saubere Rückführung auf M, kann die LED aktiv sein, ohne dass der Verbraucher sicher schaltet. |
| Warum schalten die Ausgänge beim Zuschalten der 24-V-Versorgung kurz ein? | Siemens weist für diese Baugruppe darauf hin, dass beim Zuschalten der 24-V-Versorgung über einen mechanischen Kontakt ein kurzer „1“-Impuls an den Ausgängen auftreten kann. Wenn dieses Verhalten in der Anlage kritisch ist, sollte die Versorgungsauslegung geprüft und das Einschaltverhalten unter realer Last gemessen werden, bevor das Modul wieder produktiv freigegeben wird. |
| Warum treten bei Magnetventilen oder DC-Schützen wiederholt Ausfälle oder unzuverlässige Schaltvorgänge auf? | Das Modul ist zwar für Magnetventile und Gleichstromschütze geeignet, induktive Lasten belasten die Ausgangsstufe aber deutlich stärker. Siemens nennt für induktive Lasten nur 0,5 Hz maximale Schaltfrequenz und verweist auf Schutzmaßnahmen gegen induktive Überspannung. Prüfen Sie deshalb Freilauf- oder Schutzbeschaltung nahe am Verbraucher, die reale Schalthäufigkeit und die Stromaufnahme des Aktors. So lassen sich wiederkehrende Defekte und Fehlfunktionen auf der Feldseite häufig eingrenzen. |
| Warum bekomme ich keinen Diagnosealarm, obwohl ein Ausgang im Feld nicht funktioniert? | Bei 6ES7322-1BH01-0AA0 ist genau das zu erwarten: Siemens gibt für diese Baugruppe keine Diagnosefunktion, keinen Diagnosealarm und auch keine Meldung für Drahtbruch, Kurzschluss, Sicherungsfall oder fehlende Lastspannung an. Die Fehlersuche muss daher direkt an Verdrahtung, Lastversorgung, Frontstecker und Verbraucher erfolgen. Ein fehlender Alarm ist bei diesem Modul also kein Beleg dafür, dass die Feldseite in Ordnung ist. |
Ist 6ES7322-1BH01-0AA0 abgekündigt?
Ja. Siemens führt die Baugruppe als Ersatzteil und weist den Lebenszyklus PM410: Product cancellation mit Wirksamkeit seit 01.10.2025 aus. Für Betreiber bedeutet das nicht automatisch Nichtverfügbarkeit, aber die Beschaffung sollte nicht mehr als selbstverständlich betrachtet werden. Auf der EICHLER-Artikelseite waren am 28.05.2026 weiterhin Reparatur, Austausch, Gebraucht und Neu verfügbar. Für Bestandsanlagen ist deshalb eine aktive Strategie aus Ersatzteilversorgung, Reparaturfähigkeit und Migrationsplanung sinnvoll.
Gibt es einen Nachfolger für 6ES7322-1BH01-0AA0?
Einen von Siemens direkt als 1:1-Stecknachfolger ausgewiesenen Nachfolger nennt die Produktseite nicht. Im offiziellen Siemens-Leitfaden zur Migration von S7-300/S7-400 nach S7-1500 werden jedoch 6ES7 522-1BH01-0AA0 beziehungsweise 6ES7 522-1BH00-0AB0 als passende Umstiegsoptionen für die Funktion 16DA, 24 V DC, 0,5 A genannt. Für Einkäufer und Techniker ist der wichtige Punkt: Das ist eine Migrationszuordnung, kein pauschaler Austausch ohne Prüfung von Mechanik, Verdrahtung, Projektierung und Systemumgebung.
Worin unterscheidet sich 6ES7322-1BH01-0AA0 von 6ES7322-1BH00-0AA0 und 6ES7322-1BH10-0AA0?
Im SPS-Forum wird 1BH01 als Standardbaugruppe beschrieben, 1BH00 als ältere Standardvariante, die nicht für den Aufbau mit aktiven Busmodulen gedacht ist, und 1BH10 als High-Speed-Version mit taktsynchronem Verhalten. Für 6ES7322-1BH01-0AA0 gibt Siemens im Handbuch ausdrücklich an, dass Isochronous Mode nicht unterstützt wird. Wer also eine Bestandsbaugruppe ersetzen oder projektieren will, sollte nicht nur die Kanalzahl und Spannung vergleichen, sondern die exakte MLFB und die Projektierungsumgebung mitprüfen.
Welche Lasten kann 6ES7322-1BH01-0AA0 direkt schalten?
Die Baugruppe ist laut Siemens für Magnetventile, Gleichstromschütze und Signallampen geeignet. Pro Ausgang stehen 24 V DC mit 0,5 A Nennstrom zur Verfügung. Zusätzlich gelten Randbedingungen: Lampenlasten bis 5 W, ohmsche Lasten bis 100 Hz, induktive Lasten bis 0,5 Hz sowie ein zulässiger Lastbereich von 48 Ω bis 4 kΩ. Für die Praxis heißt das: Das Modul ist gut für klassische 24-V-DC-Aktorik geeignet, aber die Lastdaten sollten vor Ersatz oder Neuplanung immer gegen Datenblatt und Feldverdrahtung geprüft werden.
Kann ich zwei Ausgänge parallel schalten?
Ja, aber nicht zur Leistungserhöhung. Siemens erlaubt das nur zur redundanten Ansteuerung einer Last und nur innerhalb derselben Gruppe. Für eine Stromerhöhung durch Parallelbetrieb ist das Modul ausdrücklich nicht vorgesehen. Wenn eine Last mehr Strom benötigt, sollte stattdessen die Last über ein geeignetes Koppelrelais, Schütz oder ein passender dimensioniertes Ausgangsmodul angesteuert werden. Das ist für Retrofit und Störungsbehebung wichtig, weil fehlerhafte Parallelverschaltung schnell zu Fehlinterpretationen bei der Ersatzteilauswahl führt.
Wann ist Reparatur, Austausch oder Kauf die bessere Entscheidung?
Reparatur ist stark, wenn die vorhandene Baugruppe im System bleiben soll und eine wirtschaftliche Wiederherstellung ausreicht. Austausch ist die beste Option, wenn eine Anlage schnell wieder anlaufen muss und die Downtime teurer ist als der Teilepreis. Gebraucht eignet sich oft für kostensensible Beschaffung oder Reservehaltung, Neu eher für standardisierte Ersatzteilpolitik und definierte Zustandsanforderungen. Bei EICHLER waren am 28.05.2026 Reparatur, Austausch, Gebraucht und Neu für diesen Artikel verfügbar; zusätzlich wird für Reparaturen eine mindestens 24-monatige Garantie genannt. Bei einer seit 01.10.2025 abgekündigten Baugruppe ist diese Auswahl besonders wertvoll, weil sie Betriebssicherheit auch nach Obsoleszenz unterstützt.























