SIEMENS 6ES7133-1BL01-0XB0
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SIEMENS | Baugruppen | Digitalein- / Digitalausgaben
- EICHLER-Art.Nr.: K0118099
- EAN: 4025515066224
Produktbeschreibung
SIMATIC DP, ELEKTRONIKBLOCK FUER ET 200L 16 DI/16 DO, DC 24 V/0.5 A
Leistungen für SIEMENS 6ES7133-1BL01-0XB0
SIEMENS |
6ES7133-1BL01-0XB0 –
zusätzliche Produktinformationen
| Lieferinformationen | |||
|---|---|---|---|
| Exportkennzeichen | AL: ECCN: | ||
| Nettogewicht pro ME | 0.179 | ||
| Mengeneinheit (ME) | 1 Stück | ||
| Verpackungsmenge | 1 | ||
| Zusätzliche Produktinformationen | |||
|---|---|---|---|
| Produktstatus | EOP: 2016-10-01 | ||
| EAN | 4025515066224 | ||
| UPC | / | ||
| Statistische Warennummer | 85389091 | ||
| Listenkennzeichen (LKZ) | / | ||
| Fabrikategruppe | 4467 | ||
| Ursprungsland | DE | ||
| Einhaltung der Stoffbeschränkungen entsprechend der RoHS-Richtlinie | Seit: / | ||
| Klassifizierungen | Version | Klassifizierung | |
|---|---|---|---|
| eClass | 4 | / | |
| eClass | 5.1 | / | |
| eClass | 6.0 | / | |
| ETIM | 3 | / | |
| ETIM | 4 | / | |
| ETIM | 5 | / | |
Was ist 6ES7133-1BL01-0XB0 und wo wird es eingesetzt
6ES7133-1BL01-0XB0 ist ein digitaler Elektronikblock für SIEMENS SIMATIC ET 200L. Die Baugruppe arbeitet als dezentrale PROFIBUS-DP-Peripherie und stellt 16 digitale Eingänge sowie 16 digitale Ausgänge für 24 V DC bereit. Siemens führt das Modul als Ersatzteil für bestehende ET-200L-Installationen. Typische Einsatzfelder sind Bestandsanlagen in Fördertechnik, Verpackung, Montagelinien, Sondermaschinen und allgemeiner Fabrikautomation, in denen eine vorhandene ET-200L-Infrastruktur weiterbetrieben werden soll. Für Instandhalter ist das Modul relevant, wenn eine defekte Feldperipherie schnell identifiziert und mit möglichst wenig Umbau ersetzt werden muss. Für Einkauf und Produktion ist es vor allem bei Anlagen mit Altbestand interessant, in denen Stillstand und Reengineering vermieden werden sollen.
Überblick der wichtigsten technischen Daten und was diese bedeuten
Die Baugruppe bietet 16 DI / 16 DO, jeweils für 24 V DC, mit 0,5 A Ausgangsstrom pro Kanal. Praktisch heißt das: Sie eignet sich für typische Feldsignale wie Schalter, Näherungsschalter, Magnetventile, DC-Schütze und Meldeleuchten. Das Eingangsmodul erkennt ein Signal „1“ bei 13 bis 30 V, benötigt typischerweise 5 mA und arbeitet mit einer Eingangsverzögerung von 2,0 bis 4,5 ms. Die Ausgänge schalten sehr schnell, sind kurzschlussgeschützt und dürfen je Byte nur mit einem begrenzten Summenstrom belastet werden. Die Kommunikation läuft über PROFIBUS-DP mit Übertragungsraten von 9,6 bis 1500 kBaud. Wichtig für die Praxis: Zwischen den Kanälen gibt es keine galvanische Trennung, wohl aber zwischen Baugruppe und PROFIBUS-DP.
Produktstatus, Life-Cycle-Status und Obsoleszenz
Für 6ES7133-1BL01-0XB0 ist auf der EICHLER-Produktseite der Produktstatus EOP: 2016-10-01 hinterlegt. Siemens bezeichnet das Modul zudem als Ersatzteil, was klar in Richtung Bestandsversorgung statt Neuprojektierung weist. Ein verifizierter 1:1-Steck- oder Formfaktor-Nachfolger ist für diese Artikelnummer nicht ersichtlich. Siemens verweist jedoch in einer FAQ dazu, dass sich Systeme der ET 200B / ET 200L / ET 200L-SC funktional mit ET 200SP ablösen lassen. Für Betreiber bedeutet das: Wer die bestehende Verdrahtung, die vorhandene Projektierung und die ET-200L-Topologie beibehalten will, sollte vorrangig mit Reparatur, Austausch, Gebrauchtteilen und Bevorratung planen. Wer modernisiert, muss eher mit Migration statt 1:1-Tausch rechnen.
Die verfügbaren EICHLER Leistungen und wann sie in der Praxis relevant sind
Für diese Baugruppe sind bei EICHLER Reparatur, Austausch, Gebraucht sowie Neu auf Anfrage vorgesehen. Besonders relevant ist die Reparatur, wenn die vorhandene Maschine schnell wieder laufen soll und Adressierung, Verdrahtung und mechanischer Aufbau unverändert bleiben sollen. Die Reparatur umfasst technische Reinigung, vorbeugende Instandhaltung, umfassende Funktionsprüfung und mindestens 24 Monate Garantie. Austausch- oder Gebrauchtlösungen sind dann sinnvoll, wenn ein Ausfall sofort überbrückt werden muss und keine Zeit für eine Umkonstruktion vorhanden ist. Für den Einkauf schafft das Handlungsspielraum bei obsoleten Baugruppen. Für Entscheider reduziert es das Risiko, dass eine noch produktive Altanlage allein wegen fehlender Ersatzteile ungeplant stillsteht oder vorschnell migriert werden muss.
| Attribut | Wert |
|---|---|
| verwendbarer Terminalblock | TB 32L |
| Versorgungsspannung | |
| Nennwert (DC) | 24 V |
| Verpolschutz | Ja |
| Netz- und Spannungsausfallüberbrückung | |
| ● Netz-/Spannungsausfallüberbrückungszeit | 20 ms |
| Lastspannung L+ | |
| ● Nennwert (DC) | 24 V; 1L+, 2L+, 3L+ |
| Eingangsstrom | |
| aus Versorgungsspannung L+, max. | 70 mA; L4+ / L5+ |
| aus Lastspannung L+ (ohne Last), max. | 50 mA |
| Verlustleistung | |
| Verlustleistung, typ. | 5 W |
| Digitaleingaben | |
| Anzahl der Eingänge | 16 |
| Eingangskennlinie nach IEC 61131, Typ 1 | Ja |
| Anzahl gleichzeitig ansteuerbarer Eingänge | |
| ● Anzahl gleichzeitig ansteuerbarer Eingänge | 16 |
| Eingangsspannung | |
| ● Nennwert (DC) | 24 V |
| ● für Signal "0" | -30 ... +5 V |
| ● für Signal "1" | 13 ... 30 V |
| Eingangsstrom | |
| ● für Signal "0", max. (zulässiger Ruhestrom) | 1,5 mA |
| ● für Signal "1", typ. | 5 mA |
| Eingangsverzögerung (bei Nennwert der Eingangsspannung) | |
| für Standardeingänge | |
| — bei "0" nach "1", min. | 2 ms |
| — bei "0" nach "1", max. | 4,5 ms |
| — bei "1" nach "0", min. | 2 ms |
| — bei "1" nach "0", max. | 4,5 ms |
| Leitungslänge | |
| ● geschirmt, max. | 1 000 m |
| ● ungeschirmt, max. | 600 m |
| Digitalausgaben | |
| Anzahl der Ausgänge | 16 |
| Kurzschluss-Schutz | Ja |
| ● Ansprechschwelle, typ. | 0,7 A |
| Begrenzung der induktiven Abschaltspannung auf | typ. (L1+ bzw. L2+ / L3+) -55 V |
| Ansteuern eines Digitaleingangs | Ja |
| Schaltvermögen der Ausgänge | |
| ● bei Lampenlast, max. | 5 W |
| Lastwiderstandsbereich | |
| ● untere Grenze | 41 Ω |
| ● obere Grenze | 28 kΩ |
| Ausgangsspannung | |
| ● Nennwert (DC) | 24 V |
| ● für Signal "1", min. | Ua - 3 V |
| Ausgangsstrom | |
| ● für Signal "1" zulässiger Bereich, min. | 1 mA |
| ● für Signal "1" zulässiger Bereich, max. | 0,5 A |
| ● für Signal "0" Reststrom, max. | 1 mA |
| Ausgangsverzögerung bei ohmscher Last | |
| ● "0" nach "1", max. | 50 µs |
| ● "1" nach "0", max. | 200 µs |
| Parallelschalten von zwei Ausgängen | |
| ● zur Leistungserhöhung | Nein |
| ● zur redundanten Ansteuerung einer Last | Ja |
| Schaltfrequenz | |
| ● bei ohmscher Last, max. | 100 Hz |
| ● bei induktiver Last, max. | 0,5 Hz |
| ● bei Lampenlast, max. | 8 Hz |
| Summenstrom der Ausgänge (je Gruppe) | |
| waagerechte Einbaulage | |
| — bis 30 °C, max. | 4 A |
| — bis 40 °C, max. | 3 A |
| — bis 60 °C, max. | 2 A |
| alle anderen Einbaulagen | |
| — bis 40 °C, max. | 2 A |
| Leitungslänge | |
| ● geschirmt, max. | 1 000 m |
| ● ungeschirmt, max. | 600 m |
| Geber | |
| Anschließbare Geber | |
| ● 2-Draht-Sensor | Ja |
| Schnittstellen | |
| Übertragungsgeschwindigkeit, max. | 1,5 Mbit/s |
| Protokolle | |
| Bus-Protokoll/Übertragungsprotokoll | PROFIBUS DP |
| PROFIBUS DP | |
| Dienste | |
| — SYNC-Fähigkeit | Ja |
| — FREEZE-Fähigkeit | Ja |
| — Direkter Datenaustausch (Querverkehr) | Ja; Sender (bei Digitalausgaben und Mischbaugruppen ET 200L; nicht bei L-SC oder IM-SC) |
| Alarme/Diagnosen/Statusinformationen | |
| Alarme | Nein |
| Diagnosefunktion | Ja |
| Diagnoseanzeige LED | |
| ● Busfehler BF (rot) | Ja |
| ● Statusanzeige Digitaleingang (grün) | Ja |
| ● Statusanzeige Digitalausgang (grün) | Ja |
| ● Überwachung 24 V-Spannungsversorgung ON (grün) | Ja |
| Potenzialtrennung | |
| zwischen PROFIBUS DP und allen anderen Stromkreisen | Ja |
| Potenzialtrennung Digitaleingaben | |
| ● zwischen den Kanälen | Nein |
| ● zwischen den Kanälen und PROFIBUS DP | Ja |
| Potenzialtrennung Digitalausgaben | |
| ● zwischen den Kanälen | Nein |
| ● zwischen den Kanälen und PROFIBUS DP | Ja |
| Isolation | |
| Isolation geprüft mit | DC 500 V |
| Schutzart und Schutzklasse | |
| Schutzart IP | IP20 |
| Umgebungsbedingungen | |
| Umgebungstemperatur im Betrieb | |
| ● waagerechte Einbaulage, min. | 0 °C |
| ● waagerechte Einbaulage, max. | 60 °C; 40 °C bei sonstiger Montage |
| Luftdruck nach IEC 60068-2-13 | |
| ● zulässiger Bereich, untere Grenze | 795 hPa |
| ● zulässiger Bereich, obere Grenze | 1 080 hPa |
| Relative Luftfeuchte | |
| ● Betrieb, min. | 5 % |
| ● Betrieb, max. | 95 %; RH-Beanspruchungsgrad 2 nach IEC 1131-2 |
| Schwingungen | |
| ● Betrieb, geprüft nach IEC 60068-2-6 | Ja; IEC 68, Teil 2-6; 10 bis 57 Hz (konstante Amplitude 0,075 mm); 57 bis 150 Hz (konstante Beschleunigung 1 g) |
| Schockprüfung | |
| ● geprüft nach IEC 60068-2-27 | Ja; IEC 68, Teil 2-27; Halbsinus 15 g, 11 ms |
| Anschlusstechnik | |
| Ausführung des elektrischen Anschlusses der Ein- und Ausgänge | Schraub- und Federzugtechnik, in stehender Verdrahtung; Standard: 2-Leiter-Technik, Optional: 3-und 4-Leiter-Technik |
| Maße | |
| Breite | 145 mm |
| Höhe | 60 mm |
| Tiefe | 60,5 mm |
| Gewichte | |
| Gewicht, ca. | 130 g |
| Fehlerbeschreibung | Möglicher Lösungsansatz |
|---|---|
| Warum leuchtet bei der ET 200L die BF-LED rot und es kommen keine Ein-/Ausgangssignale an? | Prüfen Sie zuerst PROFIBUS-Anschluss, DP-Master, Projektierung und die eingestellte PROFIBUS-Adresse. Nach einer Adressänderung übernimmt die ET 200L die neue Adresse erst nach Netz-Aus/Netz-Ein. Bleibt BF aktiv, fehlt oft die Kommunikation zum Master oder die Station hat noch keine gültigen Projektierdaten erhalten. |
| Warum meldet der DP-Master, dass die Konfigurationsdaten nicht mit dem Aufbau des DP-Slaves übereinstimmen? | Vergleichen Sie in der Hardwarekonfiguration den Stationstyp, die genaue Modulbestückung und die Ein-/Ausgabe-Konfiguration mit dem real montierten Aufbau. Bei der ET 200L nennt Siemens diesen Fall ausdrücklich als Diagnoseursache, wenn die vom Master gesendeten Konfigurationsdaten nicht zum tatsächlichen Aufbau passen. |
| Warum kann der DP-Master den ET-200L-Slave gar nicht ansprechen? | Kontrollieren Sie, ob die richtige PROFIBUS-Adresse eingestellt ist, der Busanschlussstecker korrekt sitzt, die 24-V-Spannungsversorgung anliegt und ein vorhandener RS-485-Repeater korrekt parametriert ist. Danach die Station einmal spannungslos schalten und neu starten. Genau diese Punkte nennt Siemens als Abhilfe, wenn der DP-Slave vom DP-Master nicht angesprochen werden kann. |
| Warum schalten die Ausgänge nicht, obwohl die Station grundsätzlich erreichbar ist? | Prüfen Sie getrennt die Versorgung der Elektronik an 4L+/5L+ und die Lastspannungen an 1L+/2L+/3L+. Zusätzlich muss die Last pro Ausgang im zulässigen Bereich bleiben: 0,5 A pro Kanal, begrenzter Summenstrom je Byte und passende Lastart. Fehlt die Lastspannung oder ist die Last zu hoch, bleiben Ausgänge trotz grundsätzlich laufender Kommunikation ohne Funktion. |
| Warum werden Sensoren oder Näherungsschalter an den Eingängen nicht sauber erkannt? | Für ein Eingangssignal „1“ erwartet die Baugruppe 13 bis 30 V DC. Der Eingangsstrom liegt typischerweise bei 5 mA bei 24 V. Bei 2-Draht-BEROs ist ein zulässiger Ruhestrom von maximal 1,5 mA zu beachten. Liegt das Sensorsignal darunter oder ist die Geberversorgung falsch aufgelegt, bleiben Eingänge instabil oder werden nicht erkannt. |
| Warum fällt ein Ausgang unter Last aus oder reagiert nur kurz? | Kontrollieren Sie auf Kurzschluss, zu hohe Last, ungeeignete Lampenlast oder ungünstige induktive Lasten. Siemens gibt für die Ausgänge einen Kurzschlussschutz mit Ansprechschwelle von typisch 0,7 A bis 1,5 A an, erlaubt maximal 5 W Lampenlast und begrenzt die Schaltfrequenz bei induktiven Lasten stark. Das ist besonders wichtig bei Ventilen, Relais und alten Signalleuchten. |
Ist 6ES7133-1BL01-0XB0 noch ein aktuelles Siemens-Produkt?
Nein, die Baugruppe gehört nicht mehr zu einer aktuellen ET-200L-Neuplattform. Auf der EICHLER-Seite ist EOP mit 01.10.2016 genannt, und Siemens kennzeichnet das Modul als Ersatzteil. Für den operativen Betrieb heißt das: Die Baugruppe ist vor allem für Bestandsanlagen, Ersatzteilhaltung, Austausch und Reparaturstrategien relevant, nicht für neue Standardprojekte.
Welcher Terminalblock passt zu 6ES7133-1BL01-0XB0?
Für 6ES7133-1BL01-0XB0 ist der Terminalblock TB32L vorgesehen. Siemens nennt dafür die Varianten 6ES7193-1CL00-0XA0 für Schraubanschluss und 6ES7193-1CL10-0XA0 für Federanschluss. Das ist wichtig für die Beschaffung, weil der Elektronikblock und der passende Terminalblock zusammen betrachtet werden müssen, wenn eine Station mechanisch und elektrisch ohne Umbau weiterlaufen soll.
Gibt es einen direkten Nachfolger für 6ES7133-1BL01-0XB0?
Ein verifizierter direkter 1:1-Nachfolger ist für diese Artikelnummer nicht ersichtlich. Siemens verweist für die Familien ET 200B, ET 200L und ET 200L-SC auf ET 200SP als funktionale Nachfolgelösung. Das bedeutet in der Praxis meist Migration, also neue Projektierung, Prüfung der Signalzuordnung und oft auch Anpassungen bei Aufbau und Verdrahtung, statt eines einfachen Stecktausches.
Welche Lasten darf die Baugruppe an den Ausgängen schalten?
Die Ausgänge sind für 24 V DC und 0,5 A pro Kanal ausgelegt. Siemens nennt als typische Aktoren Magnetventile, Gleichstromschütze und Meldeleuchten. Zusätzlich ist der Summenstrom je Byte temperaturabhängig begrenzt. Für den Einkauf und die Instandhaltung ist das entscheidend, weil eine vermeintlich passende Baugruppe im Feld trotzdem Probleme macht, wenn mehrere Lasten gleichzeitig die Gruppenbelastung überschreiten.
Woran erkenne ich eine korrekte Inbetriebnahme der ET-200L-Station?
Im normalen Datenaustausch leuchtet die grüne ON-LED, die BF-LED ist aus, und die Ein- und Ausgänge sind freigegeben. Geschaltete Kanäle werden über ihre Status-LEDs angezeigt. Leuchtet BF dauerhaft, liegt typischerweise ein Problem bei Busverbindung, Projektierung, Adresse oder Spannungsversorgung vor. Diese LED-Kombination ist deshalb der schnellste erste Check direkt an der Maschine.
Lohnt sich bei einer obsoleten ET-200L-Baugruppe eher Reparatur oder Austausch?
Bei laufenden Altanlagen ist Reparatur oder Austausch oft die risikoärmere Lösung, wenn Verdrahtung, Adressierung und Anlagenlogik unverändert bleiben sollen. Das gilt besonders dann, wenn kein 1:1-Nachfolger verfügbar ist und eine funktionale Ablösung auf ET 200SP eher ein Migrationsprojekt als ein schneller Ersatz ist. Für Betreiber kann eine geprüfte Reparatur oder ein passender Austauschartikel deshalb wirtschaftlicher sein als eine ungeplante Modernisierung unter Zeitdruck.























