SIEMENS 6ES7331-7PF11-0AB0

  • SIEMENS | Baugruppen | Analogein- / Analogausgaben

  • EICHLER-Art.Nr.: K0171265
  • EAN: 4025515072027
  • UPC: 662643177930

Produktbeschreibung

SIMATIC S7-300, ANALOGEINGABE SM 331, POTENTIALGETRENNT, 8 AE THERMOELEMENTE TYP B, E, J, K, L, N, R, S, T TXK/TXK (L) NACH GOST 16 BIT, 50MS, 1X 40-POLIG

Leistungen für SIEMENS 6ES7331-7PF11-0AB0

Reparatur

2-5 Tage

von 567,97 €

bis 1.022,34 €

Austausch

1-3 Tage

2 Stck.

1.120,88 €

840,66 €

840,66 € *

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Gebraucht

1-3 Tage

2 Stck.

1.245,43 €

934,07 €

934,07 € *

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Neu

1-3 Tage

10+ Stck.

1.383,80 €

1.037,85 €

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Lieferinformationen
Exportkennzeichen AL: N ECCN: EAR99H
Nettogewicht pro ME 0.324
Mengeneinheit (ME) 1 Stück
Verpackungsmenge 1
Zusätzliche Produktinformationen
Produktstatus EOP: 2025-10-01
EAN 4025515072027
UPC 662643177930
Statistische Warennummer 85389091
Listenkennzeichen (LKZ) ST73
Fabrikategruppe 4561
Ursprungsland DE
Einhaltung der Stoffbeschränkungen entsprechend der RoHS-Richtlinie Seit: 20080331
Klassifizierungen Version Klassifizierung
eClass 4 27-24-03-05
eClass 5.1 27-24-22-01
eClass 6.0 27-24-22-01
ETIM 3 /
ETIM 4 EC001420
ETIM 5 EC001420

Was ist 6ES7331-7PF11-0AB0 und wo wird es eingesetzt

6ES7331-7PF11-0AB0 ist eine analogeingangsseitige SM-331-Baugruppe aus der SIMATIC S7-300-Familie von Siemens zur direkten Erfassung von Thermoelement-Signalen. Die Baugruppe ist potentialgetrennt, arbeitet mit 24 V DC, besitzt 8 Analogeingänge und wird über einen 40-poligen Frontstecker angeschlossen. Typische Einsatzfelder sind Temperaturmessungen in Öfen, Heizstrecken, Trocknern, Extrudern, Verpackungsmaschinen, Prozessanlagen und verteilten I/O-Strukturen mit ET 200M, überall dort, wo mehrere Temperaturpunkte robust und SPS-nah erfasst werden müssen. Für Instandhalter ist sie besonders relevant, wenn bestehende S7-300- oder ET-200M-Anlagen weiterbetrieben, abgesichert oder kurzfristig instandgesetzt werden sollen.

Überblick der wichtigsten technischen Daten und was diese bedeuten

Die Baugruppe verarbeitet 8 Thermoelementkanäle mit 16 Bit Auflösung und einer im Produkttext genannten Wandlungszeit von 50 ms. Laut Siemens sind die Messart und Parameter je Kanalgruppe einstellbar; unterstützt werden Thermoelemente der Typen B, E, J, K, L, N, R, S, T sowie TXK/TXK(L), in den Siemens-Moduldaten zusätzlich auch C und U als linearisierbare Kennlinien. Für die Praxis wichtig sind die interne oder externe Temperaturkompensation, die abschirmbare Leitungslänge bis 100 m, die Diagnosefähigkeit, die rote SF-LED sowie Hardware- und Diagnosealarme. Damit lässt sich die Baugruppe nicht nur messen, sondern auch sauber in Diagnose- und Grenzwertkonzepte integrieren.

Aussagen zu Produktstatus, Life-Cycle-Status und Obsoleszenz

Für Betreiber älterer Anlagen ist der Life-Cycle-Status besonders wichtig: Auf der ausgewerteten EICHLER-Artikelseite ist für 6ES7331-7PF11-0AB0 der Produktstatus EOP: 2025-10-01 hinterlegt. Im aktuellen Siemens-Datenblatt wird die Baugruppe zudem ausdrücklich als „spare part“ geführt. Das spricht für ein fortgeschrittenes Produktalter und macht eine vorausschauende Ersatzteil- und Reparaturstrategie sinnvoll. Ein direkter 1:1-Steckplatznachfolger innerhalb klassischer S7-300/ET-200M-Racks war in den ausgewerteten Siemens-Quellen nicht ausgewiesen. Für Modernisierungsvorhaben nennt Siemens jedoch einen Migrationspfad auf ET 200SP HA, konkret zur AI 16xTC/8xRTD 2-/3-/4-wire HA, 6DL1134-6JH00-0PH1, bei Bedarf mit I/O-Adapter 6EZ2041-8HR35-3AE0. Das ist eine Upgrade-Lösung, kein einfacher Plug-and-Play-Tausch im selben Rack.

Verfügbare EICHLER Leistungen und wann sie in der Praxis relevant sind

Für diese Baugruppe sind bei EICHLER Reparatur, Austausch, gebrauchte funktionsgeprüfte Geräte und Neuware ausgewiesen. Die Reparatur ist besonders dann sinnvoll, wenn die bestehende Konfiguration erhalten bleiben soll und ein Originalmodul wirtschaftlich weiterverwendet werden kann; laut Artikelseite umfasst sie technische Reinigung, vorbeugende Instandhaltung, umfassende Funktionsprüfung und mindestens 24 Monate Garantie. Der Austausch ist die schnellste Option bei akutem Stillstand, weil ein funktionsgeprüftes Austauschgerät vorab bereitgestellt wird. Gebraucht ist interessant zur kostensensiblen Bevorratung, Neu zur Standardisierung oder wenn ein definierter Zustand für kritische Ersatzteillager gefordert ist. Zum Abrufzeitpunkt waren auf der Seite u. a. Austausch in 1–3 Tagen, Gebraucht in 1–3 Tagen und Neu in 1–3 Tagen verfügbar.

Attribut Wert
Allgemeine Informationen
Produktfunktion
● taktsynchroner Betrieb Nein
Versorgungsspannung
Lastspannung L+
● Nennwert (DC) 24 V
● Verpolschutz Ja
Eingangsstrom
aus Lastspannung L+ (ohne Last), max. 240 mA
aus Rückwandbus DC 5 V, max. 100 mA
Verlustleistung
Verlustleistung, typ. 3 W
Analogeingaben
Anzahl Analogeingänge 8
zulässige Eingangsspannung für Spannungseingang (Zerstörgrenze), max. 75 V; 20 V DC dauernd; 75 V DC für max. 1s (Tastverhältnis 1:20)
Konstantmessstrom für Widerstandsgeber, typ. 0,7 mA
Eingangsbereiche
● Spannung Nein
● Strom Nein
● Thermoelement Ja
● Widerstandsthermometer Nein
● Widerstand Nein
Eingangsbereiche (Nennwerte), Spannungen
● 0 bis +10 V Nein
● 1 V bis 5 V Nein
● 1 V bis 10 V Nein
● -1 V bis +1 V Nein
● -10 V bis +10 V Nein
● -2,5 V bis +2,5 V Nein
● -250 mV bis +250 mV Nein
● -5 V bis +5 V Nein
● -50 mV bis +50 mV Nein
● -500 mV bis +500 mV Nein
● -80 mV bis +80 mV Nein
Eingangsbereiche (Nennwerte), Ströme
● 0 bis 20 mA Nein
● -10 mA bis +10 mA Nein
● -20 mA bis +20 mA Nein
● -3,2 mA bis +3,2 mA Nein
● 4 mA bis 20 mA Nein
Eingangsbereiche (Nennwerte), Thermoelemente
● Typ B Ja
● Typ C Ja
● Typ E Ja
● Typ J Ja
● Typ K Ja
● Typ L Ja
● Typ N Ja
● Typ R Ja
● Typ S Ja
● Typ T Ja
● Typ U Ja
● Typ TXK/TXK(L) nach GOST Ja
Eingangsbereiche (Nennwerte), Widerstandsthermometer
● Cu 10 Nein
● Ni 100 Nein
● Ni 1000 Nein
● LG-Ni 1000 Nein
● Ni 120 Nein
● Ni 200 Nein
● Ni 500 Nein
● Pt 100 Nein
● Pt 1000 Nein
● Pt 200 Nein
● Pt 500 Nein
Eingangsbereiche (Nennwerte), Widerstände
● 0 bis 150 Ohm Nein
● 0 bis 300 Ohm Nein
● 0 bis 600 Ohm Nein
● 0 bis 6000 Ohm Nein
Thermoelement (TC)
Temperaturkompensation
— parametrierbar Ja
— interne Temperaturkompensation Ja
— externe Temperaturkompensation mit Pt100 Ja
— externe Temperaturkompensation mit Kompensationsdose Ja
— für definierbare Vergleichsstellentemperatur Ja
Kennlinienlinearisierung
● parametrierbar Ja
— für Thermoelemente Typ B, E, J, K, L, N, R, S. T, U, C
Leitungslänge
● geschirmt, max. 100 m
Analogwertbildung für die Eingänge
Integrations- und Wandlungszeit/Auflösung pro Kanal
● Auflösung mit Übersteuerungsbereich (Bit inklusive Vorzeichen), max. 16 bit; Zweierkomplement
● Integrationszeit parametrierbar Ja
● Grundwandlungszeit (ms) bis 4 Kanäle: 10 ms je Baugruppe, ab 5 Kanäle: 190 ms je Baugruppe
● Störspannungsunterdrückung für Störfrequenz f1 in Hz 400 / 60 / 50 Hz
Fehler/Genauigkeiten
Gebrauchsfehlergrenze im gesamten Temperaturbereich
● Spannung, bezogen auf Eingangsbereich, (+/-) ±1 K
● Thermoelement, bezogen auf Eingangsbereich, (+/-) Typ T: ±0,18 %, Typ U: ±0,15 %, Typ E: ±0,12 %, Typ J: ±0,12 %, Typ L: ±0,17 %, Typ K: ±0,15 %, Typ N: ±0,17 %, Typ R: ±0,08 %, Typ S: ±0,10 %, Typ B: ±0,13 %, Typ C: ±0,10 %, TXK/XK(L): ±1,00 % Genauigkeit im unteren Bereich der Kennlinie
Grundfehlergrenze (Gebrauchsfehlergrenze bei 25 °C)
● Thermoelement, bezogen auf Eingangsbereich, (+/-) Typ T: ±0,13 %, Typ U: ±0,08 %, Typ E: ±0,05 %, Typ J: ±0,04 %, Typ L: ±0,06 %, Typ K: ±0,04 %, Typ N: ±0,04 %, Typ R: ±0,03 %, Typ S: ±0,03 %, Typ B: ±0,05 %, Typ C: ±0,02 %, TXK/XK(L): ±0,67 % Genauigkeit im unteren Bereich der Kennlinie
Alarme/Diagnosen/Statusinformationen
Diagnosefunktion Ja; parametrierbar
Alarme
● Diagnosealarm Ja; parametrierbar je Gruppe
● Grenzwertalarm Ja; parametrierbar
● Prozessalarm Ja; parametrierbar, Kanäle 0 bis 7
Diagnosen
● Diagnoseinformation auslesbar Ja
Diagnoseanzeige LED
● Sammelfehler SF (rot) Ja
Potenzialtrennung
Potenzialtrennung Analogeingaben
● zwischen den Kanälen Ja
● zwischen den Kanälen, in Gruppen zu 2
● zwischen den Kanälen und Rückwandbus Ja
● zwischen den Kanälen und Spannungsversorgung der Elektronik Ja
Isolation
Isolation geprüft mit DC 500 V
Anschlusstechnik
erforderlicher Frontstecker 40-polig
Maße
Breite 40 mm
Höhe 125 mm
Tiefe 120 mm
Gewichte
Gewicht, ca. 272 g

Fehlerbeschreibung Möglicher Lösungsansatz
Warum meldet die 6ES7331-7PF11-0AB0 Drahtbruch oder eine SF-Störung, obwohl der Fühler angeschlossen ist? Prüfen Sie zuerst die Parametrierung der Drahtbruchüberwachung und der Gruppendiagnose. Siemens beschreibt für diese Baugruppe Besonderheiten bei der offenen-Leitungs-Überwachung. Zusätzlich sollte die Verdrahtung am Frontstecker, die Durchgängigkeit des Thermoelements, die Klemmenlage der Kompensationsstelle und der Diagnosepuffer der CPU kontrolliert werden. Bei aktiver Diagnose ist auch OB82 relevant, weil dort Detaildaten zur Störung ausgelesen werden können.
Warum zeigt die Baugruppe falsche oder stark driftende Temperaturwerte an? Häufige Ursache ist eine unpassende Kompensation der Vergleichsstelle. Bei Thermoelementen entstehen an Übergängen verschiedener Metalle zusätzliche Thermospannungen. Wenn in der Anschlussdose auf Kupfer übergegangen wird, muss die Vergleichsstelle korrekt kompensiert werden, zum Beispiel per externer Temperaturkompensation. Siemens weist außerdem darauf hin, dass bei externer Kompensation über die COMP-Anschlüsse pro Gruppe nur ein Thermoelementtyp verwendet werden darf.
Warum bekomme ich am Eingang 7FFF, Überlauf oder scheinbar maximale Temperaturwerte? Das spricht oft für eine falsche Messart, einen unpassenden Thermoelementtyp, einen Drahtbruch oder einen Wertebereich außerhalb der gültigen Kennlinie. In Praxisfällen aus dem SPS-Umfeld treten solche Werte auch bei thermisch grenzwertigen Anwendungen oder fehlerhafter Konfiguration auf. Prüfen Sie die STEP-7-Parametrierung je Kanalgruppe, den tatsächlich angeschlossenen Fühlertyp, die Skalierung im Anwenderprogramm und die Diagnosemeldungen der Baugruppe.
Warum beeinflusst eine fehlerhafte Verdrahtung mehrere Kanäle gleichzeitig? Die Baugruppe arbeitet mit kanalgruppenbezogener Parametrierung. Siemens weist darauf hin, dass bestimmte Parameter für alle Kanäle einer Gruppe gelten. Deshalb kann ein Fehler in Verdrahtung oder Parametrierung gruppenweise sichtbar werden, etwa durch Sammelstörung, unplausible Werte oder Diagnosealarm. Bei Gruppenfehlern sollten deshalb nicht nur der betroffene Einzelkanal, sondern immer auch die Nachbarkanäle derselben Gruppe geprüft werden.
Warum sind die Messwerte trotz intakter Baugruppe versetzt oder instabil? Vor einem Modultausch sollten Leitungsschirmung, Erdung, Kabelführung, Vergleichsstelle und Sensorzustand geprüft werden. Siemens empfiehlt für Thermoelementverdrahtung eine saubere Kompensation und abgeschirmte Leitungen bis 100 m. Bei langjährigem Betrieb ist außerdem die Sensorseite kritisch: gealterte Thermoelemente, schlechte Klemmen oder ungeeignete Ausgleichsleitungen verursachen häufiger Messfehler als die eigentliche Baugruppe.

Ist 6ES7331-7PF11-0AB0 noch regulär verfügbar?

Die Baugruppe wird in den ausgewerteten Siemens-Unterlagen als Ersatzteil geführt. Auf der ausgewerteten EICHLER-Seite ist zusätzlich Produktstatus EOP: 2025-10-01 angegeben. Für Betreiber bedeutet das: Die Beschaffung ist weiterhin möglich, sollte aber nicht mehr als dauerhaft risikofrei betrachtet werden. Gerade bei kritischen Anlagen lohnt sich deshalb eine Kombination aus einsatzfähigem Ersatzteil, Reparaturstrategie und klarer Obsoleszenzplanung.

Welche Thermoelemente unterstützt die Baugruppe?

Im Produktkurztext werden B, E, J, K, L, N, R, S, T sowie TXK/TXK(L) genannt. Die Siemens-Moduldaten nennen zusätzlich parametrierbare Linearisierungen für C und U. Wichtig ist dabei nicht nur der Sensortyp selbst, sondern auch die korrekt gewählte Messart, die passende Vergleichsstellenkompensation und die richtige Verdrahtung bis an den Frontstecker. Nur wenn diese Punkte zusammenpassen, entstehen belastbare Temperaturwerte.

Welchen Frontstecker brauche ich für 6ES7331-7PF11-0AB0?

Die Baugruppe benötigt einen 40-poligen Frontstecker. Siemens nennt dafür je nach Anschlusstechnik unter anderem den Schraubanschluss 6ES7392-1AM00-0AA0 oder die Federzugvariante 6ES7392-1BM01-0AA0. Zusätzlich gibt es ein Bundle 6ES7331-7PF11-4AB1, in dem die Baugruppe zusammen mit dem 40-poligen Schraub-Frontstecker 6ES7392-1AM00-0AA0 aufgeführt ist. Für Ersatzteilmanagement und Vorverdrahtung ist das ein wichtiger Punkt, weil ein fehlender oder falscher Frontstecker Inbetriebnahme und Tausch unnötig verzögert.

Kann ich die Baugruppe auch in ET 200M verwenden?

Ja. Siemens führt die Baugruppe im Kontext von SIMATIC S7-300 und ET 200M. In den Siemens-Quellen wird sie außerdem als ET-200M-Modul referenziert. Das ist besonders relevant für Betreiber verteilter Peripherie, die bestehende ET-200M-Stationen weiter betreiben möchten. Für Modernisierungsvorhaben bietet Siemens zusätzlich dokumentierte Adapter- und Vergleichslösungen Richtung ET 200SP HA an.

Muss die Baugruppe kalibriert werden?

Siemens beschreibt die SM-331-Baugruppen als werkseitig kalibriert; im Regelfall ist keine Nachkalibrierung erforderlich. Wenn Temperaturwerte unplausibel wirken, sollte deshalb zuerst die Sensorseite geprüft werden: Thermoelementtyp, Vergleichsstelle, Ausgleichsleitung, Schirmung, Adressierung und Parametrierung. Erst wenn diese Punkte sicher korrekt sind, ist eine vertiefte Modulanalyse sinnvoll. Das spart Zeit und vermeidet unnötigen Modultausch.

Gibt es eine Siemens-Migrationsoption auf modernere Hardware?

Ja, für Upgrade-Szenarien dokumentiert Siemens einen Migrationspfad von ET 200M auf ET 200SP HA. Für 6ES7331-7PF11-0AB0 wird dabei die 6DL1134-6JH00-0PH1 genannt; ergänzend kann ein I/O-Adapter 6EZ2041-8HR35-3AE0 eingesetzt werden. Siemens weist aber ausdrücklich darauf hin, dass diese Gegenüberstellung nicht als 1:1-Kompatibilitätszusage zu verstehen ist. Vor einer Umrüstung müssen also immer Datenblattwerte, Kanalzahl, Verdrahtung und Anlagenfunktion im Detail verglichen werden.

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