SIEMENS 6ES7331-7NF00-0AB0
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SIEMENS | Baugruppen | Analogein- / Analogausgaben
- EICHLER-Art.Nr.: K0118576
- EAN: 4025515061212
- UPC: 662643177923
Produktbeschreibung
SIMATIC S7-300, ANALOGEINGABE SM 331, POTENTIALGETRENNT, 8 AE; +/-5/10V, 1-5V, +/-20MA, 0/4 BIS 20MA, 16 BIT (55MS), EINZELWURZELUNG (50V COM.), 1X 40-POLIG
Leistungen für SIEMENS 6ES7331-7NF00-0AB0
Reparatur
von 399,38 €
bis 718,88 €
Austausch
882,09 €
661,57 €
Gebraucht
980,11 €
735,08 €
Neu
1.089,00 €
816,75 €
SIEMENS |
6ES7331-7NF00-0AB0 –
zusätzliche Produktinformationen
| Lieferinformationen | |||
|---|---|---|---|
| Exportkennzeichen | AL: N ECCN: EAR99H | ||
| Nettogewicht pro ME | 0.311 | ||
| Mengeneinheit (ME) | 1 Stück | ||
| Verpackungsmenge | 1 | ||
| Zusätzliche Produktinformationen | |||
|---|---|---|---|
| Produktstatus | EOP: 2025-10-01 | ||
| EAN | 4025515061212 | ||
| UPC | 662643177923 | ||
| Statistische Warennummer | 85389091 | ||
| Listenkennzeichen (LKZ) | ST73 | ||
| Fabrikategruppe | 4561 | ||
| Ursprungsland | DE | ||
| Einhaltung der Stoffbeschränkungen entsprechend der RoHS-Richtlinie | Seit: 20080331 | ||
| Klassifizierungen | Version | Klassifizierung | |
|---|---|---|---|
| eClass | 4 | 27-24-03-05 | |
| eClass | 5.1 | 27-24-22-01 | |
| eClass | 6.0 | 27-24-22-01 | |
| ETIM | 3 | / | |
| ETIM | 4 | EC001420 | |
| ETIM | 5 | EC001420 | |
Was ist 6ES7331-7NF00-0AB0 und wo wird es eingesetzt
6ES7331-7NF00-0AB0 ist eine analoge Eingabebaugruppe SM 331 für SIMATIC S7-300. Das Modul erfasst acht analoge Signale und verarbeitet typische Industrie-Messgrößen wie ±10 V, ±5 V, 1 bis 5 V, 0 bis 20 mA, 4 bis 20 mA und ±20 mA. Damit eignet sich die Baugruppe für die Einbindung von Messumformern, Sensoren und Prozesssignalen, etwa bei Druck-, Füllstands-, Durchfluss- oder allgemeinen Analogmessungen in Bestandsanlagen. Durch die Potentialtrennung zum Rückwandbus und die 16-Bit-Auflösung ist das Modul besonders interessant, wenn stabile Signalerfassung, nachvollziehbare Diagnose und die Weiterführung bestehender S7-300-Applikationen im Fokus stehen.
Überblick der wichtigsten technischen Daten und was diese bedeuten
Die Baugruppe verfügt über 8 Analogeingänge, die in vier Kanalgruppen mit je zwei Kanälen organisiert sind. Parametriert werden Messart, Diagnose und Filterung also gruppenweise. Unterstützt werden Spannungs- und Strommessungen, nicht jedoch Widerstand, RTD oder Thermoelemente. Die 16-Bit-Auflösung sorgt für eine feine Rohwertdarstellung, während die im Datenblatt genannte Wandlungszeit von 55 ms für stabile Prozesswerte statt für High-Speed-Erfassung steht. Wichtige Praxisdaten für die Schaltschrankplanung sind max. 130 mA Stromaufnahme aus dem Rückwandbus, typisch 0,6 W Verlustleistung, geschirmte Leitungslängen bis 200 m sowie eine zulässige Potenzialdifferenz von AC 35 V bzw. DC 50 V zwischen den Eingängen.
Produktstatus, Life-Cycle-Status und Obsoleszenz
Siemens führt 6ES7331-7NF00-0AB0 offiziell als Spare Part; der Lifecycle ist mit PLM PM410: Product cancellation gekennzeichnet, wirksam seit 01.10.2025. Auch auf der EICHLER-Produktseite ist der Produktstatus EOP: 2025-10-01 hinterlegt. Für Betreiber älterer S7-300-Strukturen ist das ein klares Signal, Ersatzteilstrategie und Obsoleszenzmanagement aktiv zu steuern. Herstellerseitig genannte Migrationspfade führen bei einer Umstellung auf S7-1500 zu 6ES7531-7NF10-0AB0 oder 6ES7531-7NF00-0AB0. Für ET 200SP HA nennt Siemens je nach Messfunktion 6DL1134-6AF00-0PH1. Diese Angaben sind als Migrationshinweis zu verstehen, nicht als steckkompatibler 1:1-Austausch.
Verfügbare EICHLER Leistungen und wann sie relevant sind
Für 6ES7331-7NF00-0AB0 bietet EICHLER Reparatur, Austausch, Gebraucht und Neu sowie optional ein Prüfprotokoll für Analogein-/Analogausgaben an. Die Reparatur ist besonders dann sinnvoll, wenn eine bestehende Baugruppe mit bekannter Parametrierung und Verdrahtung weiterverwendet werden soll und ungeplante Software- oder Umbauaufwände vermieden werden sollen. EICHLER nennt dafür eine technische Reinigung, vorbeugende Instandhaltung, umfassende Funktionsprüfung und mindestens 24 Monate Garantie. Austausch ist die passende Option bei kritischem Stillstandsdruck. Gebraucht- und Neuware helfen, Obsoleszenzrisiken in Lagerhaltung und Beschaffung abzufedern. Das optionale Prüfprotokoll ist besonders wertvoll, wenn analoge Signalqualität dokumentiert und die Wiedereinbindung nachvollziehbar abgesichert werden soll.
| Attribut | Wert |
|---|---|
| Allgemeine Informationen | |
| Produktfunktion | |
| ● taktsynchroner Betrieb | Nein |
| Eingangsstrom | |
| aus Rückwandbus DC 5 V, max. | 130 mA |
| Verlustleistung | |
| Verlustleistung, typ. | 0,6 W |
| Analogeingaben | |
| Anzahl Analogeingänge | 8 |
| zulässige Eingangsspannung für Spannungseingang (Zerstörgrenze), max. | 50 V; dauerhaft |
| zulässiger Eingangsstrom für Stromeingang (Zerstörgrenze), max. | 32 mA |
| Eingangsbereiche | |
| ● Spannung | Ja |
| ● Strom | Ja |
| ● Thermoelement | Nein |
| ● Widerstandsthermometer | Nein |
| ● Widerstand | Nein |
| Eingangsbereiche (Nennwerte), Spannungen | |
| ● 0 bis +10 V | Nein |
| ● 1 V bis 5 V | Ja |
| — Eingangswiderstand (1 V bis 5 V) | 2 MΩ |
| ● 1 V bis 10 V | Nein |
| ● -1 V bis +1 V | Nein |
| ● -10 V bis +10 V | Ja |
| — Eingangswiderstand (-10 V bis +10 V) | 2 MΩ |
| ● -2,5 V bis +2,5 V | Nein |
| ● -250 mV bis +250 mV | Nein |
| ● -5 V bis +5 V | Ja |
| — Eingangswiderstand (-5 V bis +5 V) | 2 MΩ |
| ● -50 mV bis +50 mV | Nein |
| ● -500 mV bis +500 mV | Nein |
| ● -80 mV bis +80 mV | Nein |
| Eingangsbereiche (Nennwerte), Ströme | |
| ● 0 bis 20 mA | Ja |
| — Eingangswiderstand (0 bis 20 mA) | 250 Ω |
| ● -10 mA bis +10 mA | Nein |
| ● -20 mA bis +20 mA | Ja |
| — Eingangswiderstand (-20 mA bis +20 mA) | 250 Ω |
| ● -3,2 mA bis +3,2 mA | Nein |
| ● 4 mA bis 20 mA | Ja |
| — Eingangswiderstand (4 mA bis 20 mA) | 250 Ω |
| Eingangsbereiche (Nennwerte), Thermoelemente | |
| ● Typ B | Nein |
| ● Typ C | Nein |
| ● Typ E | Nein |
| ● Typ J | Nein |
| ● Typ K | Nein |
| ● Typ L | Nein |
| ● Typ N | Nein |
| ● Typ R | Nein |
| ● Typ S | Nein |
| ● Typ T | Nein |
| ● Typ U | Nein |
| ● Typ TXK/TXK(L) nach GOST | Nein |
| Eingangsbereiche (Nennwerte), Widerstandsthermometer | |
| ● Cu 10 | Nein |
| ● Ni 100 | Nein |
| ● Ni 1000 | Nein |
| ● LG-Ni 1000 | Nein |
| ● Ni 120 | Nein |
| ● Ni 200 | Nein |
| ● Ni 500 | Nein |
| ● Pt 100 | Nein |
| ● Pt 1000 | Nein |
| ● Pt 200 | Nein |
| ● Pt 500 | Nein |
| Eingangsbereiche (Nennwerte), Widerstände | |
| ● 0 bis 150 Ohm | Nein |
| ● 0 bis 300 Ohm | Nein |
| ● 0 bis 600 Ohm | Nein |
| ● 0 bis 6000 Ohm | Nein |
| Leitungslänge | |
| ● geschirmt, max. | 200 m |
| Analogwertbildung für die Eingänge | |
| Integrations- und Wandlungszeit/Auflösung pro Kanal | |
| ● Auflösung mit Übersteuerungsbereich (Bit inklusive Vorzeichen), max. | 16 bit; Unipolar: 15 / 15 / 15 / 15 bit; bipolar: 15 bit + VZ / 15 bit + VZ / 15 bit + VZ / 15 bit + VZ |
| ● Integrationszeit parametrierbar | Ja; 10 / 16,67 / 20 / 100 ms |
| ● Störspannungsunterdrückung für Störfrequenz f1 in Hz | 400 / 60 / 50 / 10 Hz |
| Geber | |
| Anschluss der Signalgeber | |
| ● für Spannungsmessung | Ja |
| ● für Strommessung als 2-Draht-Messumformer | Ja; mit externem Messumformer; möglich mit getrennter Versorgung für Messumformer |
| ● für Strommessung als 4-Draht-Messumformer | Ja |
| Fehler/Genauigkeiten | |
| Gebrauchsfehlergrenze im gesamten Temperaturbereich | |
| ● Spannung, bezogen auf Eingangsbereich, (+/-) | 0,1 %; bei Ucm = 0 V bzw. ±0,7 % bei Ucm = 50 V |
| ● Strom, bezogen auf Eingangsbereich, (+/-) | 0,3 %; bei Ucm = 0 V bzw. ±0,9 % bei Ucm = 50 V |
| Grundfehlergrenze (Gebrauchsfehlergrenze bei 25 °C) | |
| ● Spannung, bezogen auf Eingangsbereich, (+/-) | 0,05 % |
| ● Strom, bezogen auf Eingangsbereich, (+/-) | 0,05 % |
| Alarme/Diagnosen/Statusinformationen | |
| Diagnosefunktion | Ja; parametrierbar |
| Alarme | |
| ● Diagnosealarm | Ja; parametrierbar |
| ● Grenzwertalarm | Ja; parametrierbar, Kanäle 0 und 2 |
| Diagnosen | |
| ● Diagnoseinformation auslesbar | Ja |
| Diagnoseanzeige LED | |
| ● Sammelfehler SF (rot) | Ja |
| Potenzialtrennung | |
| Potenzialtrennung Analogeingaben | |
| ● zwischen den Kanälen | Nein |
| ● zwischen den Kanälen, in Gruppen zu | 2 |
| ● zwischen den Kanälen und Rückwandbus | Ja |
| Isolation | |
| Isolation geprüft mit | DC 500 V |
| Anschlusstechnik | |
| erforderlicher Frontstecker | 40-polig |
| Maße | |
| Breite | 40 mm |
| Höhe | 125 mm |
| Tiefe | 117 mm |
| Gewichte | |
| Gewicht, ca. | 272 g |
| Fehlerbeschreibung | Möglicher Lösungsansatz |
|---|---|
| Warum liefert 6ES7331-7NF00-0AB0 bei einem 4-20-mA-Geber 0 oder unplausible Werte? | Prüfen Sie zuerst die Parametrierung der Kanalgruppe. Die Baugruppe arbeitet ohne Parametrierung standardmäßig als Spannungseingang ±10 V. Für Stromsignale muss die Messart passend eingestellt werden, und bei 4-20 mA muss der Geber korrekt in der Stromschleife verdrahtet sein. In der Praxis entstehen Nullwerte oder falsche Anzeigen oft durch eine falsche Messart, eine fehlerhafte Reihenschaltung oder durch fehlende Skalierung des Rohwerts im Anwenderprogramm. |
| Warum meldet die SM331 Drahtbruch oder SF, obwohl der Sensor angeschlossen ist? | Die Drahtbruchprüfung ist bei dieser Baugruppe für 1 bis 5 V und 4 bis 20 mA relevant. Bei aktivierter Drahtbruchprüfung wird bereits unter 3,6 mA beziehungsweise 0,9 V ein Drahtbruch diagnostiziert. Grenznahe Signale, Spannungsabfälle in der Schleife, lockere Klemmen oder eine nicht sauber eingestellte Diagnose können deshalb eine SF-Meldung auslösen. Prüfen Sie Versorgung, Klemmen, Schleifenstrom und die Auswertung der Diagnosebytes beziehungsweise des OB82. |
| Warum steht im PEW oder IW der Wert 27648 und nicht direkt 20 mA oder 10 V? | Die Baugruppe liefert im Prozessabbild Rohwerte und keine fertigen Engineering-Einheiten. 27648 steht bei S7-300-Analogmodulen für das Ende des Nennbereichs, zum Beispiel für +10 V im Bereich ±10 V. Auch bei Strombereichen wird intern mit Rohwerten gearbeitet. Deshalb müssen die Eingangswerte im Anwenderprogramm mit Normierungs- oder Skalierbausteinen in physikalische Einheiten umgerechnet werden. |
| Warum bekomme ich 7FFFH/32767 oder 8000H/-32768 am Analogeingang? | Diese Werte sind typische Hinweise auf Überlauf oder Unterlauf. Sie treten auf, wenn das Eingangssignal außerhalb des parametrierten Bereichs liegt, wenn Verdrahtung oder Polarität nicht stimmen oder wenn Messbereich und Geber nicht zusammenpassen. Bei aktivierten Diagnosefunktionen wird zusätzlich ein Eintrag im Diagnosepuffer erzeugt. Prüfen Sie daher Messbereich, Grenzwerte, Verdrahtung und Geberausgang gemeinsam und nicht nur den SPS-Wert allein. |
| Warum verhält sich ein benutzter Kanal instabil, wenn der zweite Kanal derselben Gruppe unbenutzt bleibt? | Die acht Eingänge sind in vier Kanalgruppen organisiert. Bleibt ein parametrierter Eingang unbenutzt, muss er je nach Messbereich korrekt behandelt werden: bei 1 bis 5 V parallel zum benutzten Eingang, bei 4 bis 20 mA in Reihe mit Strommesswiderstand, in anderen Messbereichen durch Kurzschluss von Plus- und Minus-Eingang. Andernfalls können Diagnose und Messwertbildung des genutzten Kanals fehlerhaft sein. |
Ist 6ES7331-7NF00-0AB0 noch verfügbar oder nur noch als Ersatzteil?
Siemens führt die Baugruppe als Spare Part und kennzeichnet sie mit Product cancellation seit 01.10.2025. Für Betreiber bedeutet das: Das Modul ist kein aktives Standardprodukt mehr, sondern ein Bauteil für Bestandsanlagen mit erhöhtem Obsoleszenzrisiko. Gleichzeitig bietet EICHLER für genau diese Situation mehrere Beschaffungs- und Servicewege an, darunter Reparatur, Austausch, Gebraucht und Neu. Damit bleibt die Versorgung auch dann handhabbar, wenn ein direkter Herstellerbezug nicht mehr im Vordergrund steht.
Welcher Siemens-Nachfolger kommt für 6ES7331-7NF00-0AB0 infrage?
Ein steckkompatibler 1:1-Nachfolger wird von Siemens für diese Baugruppe nicht als einfacher Austausch genannt. In offiziellen Migrationsunterlagen verweist Siemens bei einer Umstellung auf S7-1500 auf 6ES7531-7NF10-0AB0 oder 6ES7531-7NF00-0AB0. Für ET 200SP HA wird je nach Messfunktion 6DL1134-6AF00-0PH1 genannt. Wichtig ist: Diese Module sind Migrationsziele, keine automatische Drop-in-Alternative. Vor einem Umstieg sollten Messart, Kanalgruppierung, Verdrahtung und Projektierung immer gemeinsam geprüft werden.
Kann ich 6ES7331-7NF00-0AB0 im RUN umparametrieren?
Ja. Laut Siemens ist ein Umparametrieren im RUN möglich. Das ist besonders nützlich, wenn Messarten, Grenzwerte oder Diagnosefunktionen in einer laufenden Bestandsanlage angepasst werden müssen. Gleichzeitig ist wichtig zu wissen, dass die Baugruppe ohne Parametrierung standardmäßig mit Messart Spannung und Messbereich ±10 V arbeitet. Wer Stromgeber einsetzt, sollte die Parametrierung deshalb gezielt kontrollieren, bevor er Messwerte bewertet oder skaliert.
Wie sind die 8 Eingänge der Baugruppe organisiert?
Die acht Eingänge sind in vier Kanalgruppen zu je zwei Kanälen zusammengefasst. Das ist für die Praxis sehr wichtig, weil Parameter wie Messart, Messbereich, Diagnose und Störfrequenzunterdrückung nicht beliebig pro Einzelkanal, sondern gruppenbezogen wirken. Wer innerhalb einer Kanalgruppe unterschiedliche Sensortypen oder unterschiedliche Signalarten mischen will, stößt deshalb schnell an Grenzen. Für Ersatz, Umbau und Fehlersuche sollte diese Gruppierung immer mitgedacht werden.
Wann ist Reparatur sinnvoller als Austausch oder Neubeschaffung?
Reparatur ist meist die beste Wahl, wenn die vorhandene Baugruppe bereits sauber in die Anlage integriert ist und Änderungen an Verdrahtung, Parametrierung oder Ersatzteilfreigaben vermieden werden sollen. Austausch ist sinnvoll, wenn Stillstandskosten dominieren und die Baugruppe kurzfristig ersetzt werden muss. Neu oder gebraucht kann attraktiv sein, wenn Lagerbestände aufgebaut, Standardisierung betrieben oder Versorgungslücken abgesichert werden sollen. Gerade bei einem abgekündigten Modul ist diese Differenzierung wichtig, weil nicht jede Anlage denselben Mix aus Zeitdruck, Budget und Freigabeprozessen hat.
Warum ist ein Prüfprotokoll bei analogen Baugruppen besonders sinnvoll?
Bei analogen Eingängen reicht ein bloßer Funktionstest oft nicht aus, weil nicht nur „Signal vorhanden“, sondern auch Signalqualität, Messbereich und saubere Wiedereinbindung relevant sind. Das auf der Produktseite angebotene Prüfprotokoll für Analogein-/Analogausgaben ist deshalb vor allem dann wertvoll, wenn dokumentationspflichtige Prozesse, QS-Anforderungen, Audit-Nachweise oder empfindliche Messketten eine nachvollziehbare Prüfung verlangen. Für Instandhaltung und Einkauf schafft das mehr Sicherheit bei Wiedereinbau, Abnahme und interner Freigabe.























