SIEMENS 6ES7135-6GB00-0BA1
- EICHLER-Art.Nr.: K1097177
- EAN: 4047623406693
Produktbeschreibung
SIMATIC ET 200SP, ANALOGES AUSGANGSMODUL, AQ 2XI STANDARD, VERPACKUNGSMENGE: 1 STUECK, PASSEND FUER BU-TYP A0, A1, FARBCODE CC00, MODUL-DIAGNOSE, 16 BIT
Leistungen für SIEMENS 6ES7135-6GB00-0BA1
Reparatur
von 149,71 €
bis 228,97 €
Austausch
Gebraucht
Neu
128,25 €
121,84 €
SIEMENS |
6ES7135-6GB00-0BA1 –
zusätzliche Produktinformationen
| Lieferinformationen | |||
|---|---|---|---|
| Exportkennzeichen | AL: N ECCN: EAR99H | ||
| Nettogewicht pro ME | 0.039 | ||
| Mengeneinheit (ME) | 1 Stück | ||
| Verpackungsmenge | 1 | ||
| Zusätzliche Produktinformationen | |||
|---|---|---|---|
| Produktstatus | |||
| EAN | 4047623406693 | ||
| UPC | / | ||
| Statistische Warennummer | 85389091 | ||
| Listenkennzeichen (LKZ) | ST76 | ||
| Fabrikategruppe | 4520 | ||
| Ursprungsland | DE | ||
| Einhaltung der Stoffbeschränkungen entsprechend der RoHS-Richtlinie | Seit: 20151201 | ||
| Klassifizierungen | Version | Klassifizierung | |
|---|---|---|---|
| eClass | 4 | / | |
| eClass | 5.1 | 27-24-26-01 | |
| eClass | 6.0 | 27-24-26-01 | |
| ETIM | 3 | / | |
| ETIM | 4 | / | |
| ETIM | 5 | EC001596 | |
Was ist 6ES7135-6GB00-0BA1 und wo wird es eingesetzt
6ES7135-6GB00-0BA1 ist ein analoges Ausgangsmodul der Siemens-Baureihe SIMATIC ET 200SP. Es handelt sich um das Modul AQ 2xI Standard mit zwei Stromausgängen für dezentrale Automatisierungslösungen. Eingesetzt wird die Baugruppe überall dort, wo in einer ET-200SP-Station analoge Sollwerte an Feldgeräte ausgegeben werden müssen, zum Beispiel an Stellventile, Regler, Umformer, Frequenzumrichter oder Anzeige- und Prozessgeräte mit Stromschnittstelle. Für Instandhaltung und Einkauf ist die exakte Artikelnummer wichtig, weil das Modul nur zu den passenden BaseUnits vom Typ A0 oder A1 vorgesehen ist. Durch die schmale Bauform passt es gut in kompakte Schaltschränke und typische Retrofit- oder Ersatzteilszenarien.
Überblick der wichtigsten technischen Daten und was diese bedeuten
Das Modul stellt 2 Analogausgänge bereit und unterstützt die Strombereiche 0 bis 20 mA, 4 bis 20 mA sowie -20 bis +20 mA. Je nach Bereich stehen 14 bis 16 Bit Auflösung zur Verfügung. Für die Praxis bedeutet das eine saubere Sollwertvorgabe bei Dosier-, Ventil- oder Regleranwendungen. Die Zykluszeit beträgt mindestens 1 ms, die Versorgung erfolgt mit 24 V DC im zulässigen Bereich von 19,2 bis 28,8 V. Der zulässige Bürdenwiderstand liegt bei maximal 500 Ω, die geschirmte Leitung darf bis 1.000 m lang sein. Zusätzlich bietet das Modul Diagnosefunktionen, Ersatzwerte, PWR- und DIAG-Anzeige, Potenzialtrennung zum Rückwandbus sowie eine typische Strom-Genauigkeit von ±0,3 % bei 25 °C.
Produktstatus, Life-Cycle-Status und Obsoleszenzstatus
Siemens führt 6ES7135-6GB00-0BA1 aktuell mit dem Produktlebenszyklus PM300: Active Product; auch im SiePortal wird der Artikel als Active Product ausgewiesen. Das ist für Betreiber wichtig, weil damit keine akute Herstellerabkündigung aus den recherchierten Primärquellen hervorgeht. Das Modul bleibt damit eine sinnvolle Wahl für laufende Anlagen, Erweiterungen und den strukturierten Ersatzteilaufbau. Zugleich ist die Baugruppe firmwarefähig und Teil der weiterhin gepflegten ET-200SP-Familie. Für Betreiber älterer Maschinen heißt das: Der Fokus liegt derzeit eher auf Versorgungssicherheit und Instandhaltungsstrategie als auf einer zwingenden Redesign-Migration.
Die verfügbaren EICHLER Leistungen und wann sie für die Zielgruppe relevant sind
Für 6ES7135-6GB00-0BA1 bietet EICHLER die Leistungswege Reparatur, Austausch, Gebraucht und Neu an. Das ist im Alltag besonders relevant, wenn ein Anlagenausfall schnell abgefangen oder ein obsoleszenzgefährdeter Bestand abgesichert werden muss. Für Instandhalter ist die Reparatur interessant, wenn die vorhandene Baugruppe erhalten bleiben soll und die Maschinenlogik unverändert weiterlaufen muss. Für Einkauf und Produktion sind Austausch-, Gebraucht- oder Neuteile wichtig, wenn Stillstandszeiten reduziert oder Lagerkonzepte abgesichert werden sollen. EICHLER nennt für Reparaturen eine technische Reinigung, vorbeugende Instandhaltung, umfassende Funktionsprüfung sowie mindestens 24 Monate Garantie. Gerade bei langjährig betriebenen ET-200SP-Stationen unterstützt das eine belastbare Ersatzteil- und Life-Cycle-Strategie.
| Attribut | Wert |
|---|---|
| Allgemeine Informationen | |
| Produkttyp-Bezeichnung | AQ 2xI ST |
| HW-Funktionsstand | ab FS21 |
| Firmware-Version | V1.0.2 |
| ● FW-Update möglich | Ja |
| verwendbare BaseUnits | BU-Typ A0, A1 |
| Farbcode für modulspezifisches Farbkennzeichnungsschild | CC00 |
| Produktfunktion | |
| ● I&M-Daten | Ja; I&M0 bis I&M3 |
| ● taktsynchroner Betrieb | Nein |
| ● Ausgabebereich skalierbar | Nein |
| Engineering mit | |
| ● STEP 7 TIA Portal projektierbar/integriert ab Version | V13 SP1 / - |
| ● STEP 7 projektierbar/integriert ab Version | V5.5 SP3 / - |
| ● PROFIBUS ab GSD-Version/GSD-Revision | GSD Revision 5 |
| ● PROFINET ab GSD-Version/GSD-Revision | GSDML V2.3 |
| Betriebsart | |
| ● Oversampling | Nein |
| ● MSO | Nein |
| CiR - Configuration in RUN | |
| Umparametrieren im RUN möglich | Nein |
| Kalibrieren im RUN möglich | Nein |
| Versorgungsspannung | |
| Nennwert (DC) | 24 V |
| zulässiger Bereich, untere Grenze (DC) | 19,2 V |
| zulässiger Bereich, obere Grenze (DC) | 28,8 V |
| Verpolschutz | Ja |
| Eingangsstrom | |
| Stromaufnahme, max. | 110 mA |
| Verlustleistung | |
| Verlustleistung, typ. | 1,5 W |
| Adressbereich | |
| Adressraum je Modul | |
| ● Adressraum je Modul, max. | 4 byte; + 1 byte für QI-Information |
| Hardware-Ausbau | |
| automatische Kodierung | Ja |
| ● mechanisches Kodierelement | Ja |
| ● Typ des mechanischen Kodierelements | Typ A |
| Analogausgaben | |
| Anzahl Analogausgänge | 2 |
| Zykluszeit (alle Kanäle), min. | 1 ms |
| Analogausgang mit Oversampling | Nein |
| Ausgangsbereiche, Strom | |
| ● 0 bis 20 mA | Ja; 15 bit |
| ● -20 mA bis +20 mA | Ja; 16 bit inkl. Vorzeichen |
| ● 4 mA bis 20 mA | Ja; 14 bit |
| Anschluss der Aktoren | |
| ● für Stromausgang Zweileiter-Anschluss | Ja |
| Bürdenwiderstand (im Nennbereich des Ausgangs) | |
| ● bei Stromausgängen, max. | 500 Ω |
| ● bei Stromausgängen, induktive Last, max. | 1 mH |
| Zerstörgrenze gegen von außen angelegte Spannungen und Ströme | |
| ● Spannungen an den Ausgängen | 30 V |
| Leitungslänge | |
| ● geschirmt, max. | 1 000 m |
| Analogwertbildung für die Ausgänge | |
| Integrations- und Wandlungszeit/Auflösung pro Kanal | |
| ● Auflösung mit Übersteuerungsbereich (Bit inklusive Vorzeichen), max. | 16 bit |
| Einschwingzeit | |
| ● für ohmsche Last | 0,1 ms; typ. Wert |
| ● für induktive Last | 0,5 ms |
| Fehler/Genauigkeiten | |
| Linearitätsfehler (bezogen auf Ausgangsbereich), (+/-) | 0,03 % |
| Temperaturfehler (bezogen auf Ausgangsbereich), (+/-) | 0,005 %/K |
| Übersprechen zwischen den Ausgängen, min. | -50 dB |
| Wiederholgenauigkeit im eingeschwungenen Zustand bei 25 °C (bezogen auf Ausgangsbereich), (+/-) | 0,05 % |
| Gebrauchsfehlergrenze im gesamten Temperaturbereich | |
| ● Spannung, bezogen auf Ausgangsbereich, (+/-) | 0,5 % |
| ● Strom, bezogen auf Ausgangsbereich, (+/-) | 0,5 % |
| Grundfehlergrenze (Gebrauchsfehlergrenze bei 25 °C) | |
| ● Spannung, bezogen auf Ausgangsbereich, (+/-) | 0,3 % |
| ● Strom, bezogen auf Ausgangsbereich, (+/-) | 0,3 % |
| Alarme/Diagnosen/Statusinformationen | |
| Diagnosefunktion | Ja |
| Ersatzwerte aufschaltbar | Ja |
| Alarme | |
| ● Diagnosealarm | Ja |
| Diagnosen | |
| ● Überwachung der Versorgungsspannung | Ja |
| ● Drahtbruch | Ja |
| ● Sammelfehler | Ja |
| ● Überlauf/Unterlauf | Ja; modulweise |
| Diagnoseanzeige LED | |
| ● Überwachung der Versorgungsspannung (PWR-LED) | Ja; grüne PWR-LED |
| ● Kanalstatusanzeige | Ja; grüne LED |
| ● für Kanaldiagnose | Nein |
| ● für Moduldiagnose | Ja; grüne / rote DIAG-LED |
| Potenzialtrennung | |
| Potenzialtrennung Kanäle | |
| ● zwischen den Kanälen | Nein |
| ● zwischen den Kanälen und Rückwandbus | Ja |
| ● zwischen den Kanälen und Spannungsversorgung der Elektronik | Ja |
| Isolation | |
| Isolation geprüft mit | DC 707 V (Typprüfung) |
| Normen, Zulassungen, Zertifikate | |
| Umwelt-Fußabdruck | |
| ● Umweltproduktdeklaration | Ja |
| Treibhauspotential | |
| — Treibhauspotential, (gesamt) [CO2 eq] | 28,6 kg |
| — Treibhauspotential, (während Herstellung) [CO2 eq] | 5,33 kg |
| — Treibhauspotential, (während Betrieb) [CO2 eq] | 23,6 kg |
| — Treibhauspotential, (nach Ende des Lebenszyklus) [CO2 eq] | -0,343 kg |
| Umgebungsbedingungen | |
| Umgebungstemperatur im Betrieb | |
| ● waagerechte Einbaulage, min. | -30 °C; < 0 °C ab FS03 |
| ● waagerechte Einbaulage, max. | 60 °C |
| ● senkrechte Einbaulage, min. | -30 °C; < 0 °C ab FS03 |
| ● senkrechte Einbaulage, max. | 50 °C |
| Höhe im Betrieb bezogen auf Meeresspiegel | |
| ● Aufstellungshöhe über NN, max. | 5 000 m; Einschränkungen bei Aufstellhöhen > 2 000 m, siehe Systemhandbuch ET 200SP |
| Absolute Luftfeuchte | |
| ● Taupunkt, min. | -60 °C; geeignet für Trockenraumanwendungen |
| Maße | |
| Breite | 15 mm |
| Höhe | 73 mm |
| Tiefe | 58 mm |
| Gewichte | |
| Gewicht, ca. | 31 g |
| Fehlerbeschreibung | Möglicher Lösungsansatz |
|---|---|
| Warum meldet 6ES7135-6GB00-0BA1 Drahtbruch 6H? | Diese Diagnose erscheint, wenn zwischen Modul und Aktor ein Leitungsbruch vorliegt, der Kanal offen ist oder die Impedanz im Aktorkreis zu hoch ist. Leitung, Klemmen und Last prüfen, den angeschlossenen Verbraucher auf den zulässigen Bereich abstimmen und unbenutzte Kanäle im Projekt deaktivieren statt offen zu lassen. |
| Warum meldet 6ES7135-6GB00-0BA1 Versorgungsspannung fehlt 11H? | Das Modul überwacht die Versorgung L+. Fehlt die 24-V-Versorgung oder liegt sie außerhalb des zulässigen Bereichs von 19,2 bis 28,8 V, wird diese Diagnose gesetzt. Versorgung direkt an der BaseUnit prüfen, Potenzialgruppe kontrollieren und sicherstellen, dass eine passende BaseUnit vom Typ A0 oder A1 eingesetzt ist. |
| Warum meldet 6ES7135-6GB00-0BA1 Parameter assignment error 10H? | Typische Ursachen sind eine unpassende Hardwarekonfiguration, falsche Parametrierung von Ausgangstyp und Ausgangsbereich, veraltete Engineering-Version oder fehlerhafte WRREC-Datensätze. Deshalb zuerst Artikelnummer und Steckplatz prüfen, danach die Parametrierung im TIA Portal mit dem realen Modul abgleichen und die Hardwarekonfiguration erneut laden. |
| Warum meldet 6ES7135-6GB00-0BA1 High limit violated 7H oder Low limit violated 8H? | Dann liegt der vom Anwenderprogramm ausgegebene Sollwert außerhalb des parametrierten Strombereichs. Prüfen, ob das Modul auf ±20 mA, 0 bis 20 mA oder 4 bis 20 mA eingestellt ist, und die Skalierung im SPS-Programm dazu passend ausgeben. Falsche Grenzwerte oder unpassende Umrechnung führen schnell zu Über- oder Unterlaufdiagnosen. |
| Warum meldet 6ES7135-6GB00-0BA1 Channel temporarily unavailable 1FH? | Diese Meldung weist laut Siemens darauf hin, dass gerade ein Firmware-Update läuft oder abgebrochen wurde. In diesem Zustand gibt das Modul weder Prozess- noch Ersatzwerte aus. Firmwarevorgang vollständig abschließen oder sauber neu starten und danach den Diagnosezustand erneut prüfen. |
| Warum steht bei der ET 200SP mit 6ES7135-6GB00-0BA1 „Eingangs-/Ausgangsdaten nicht verfügbar“? | Dann stimmt häufig die Stationskonfiguration nicht vollständig mit der realen Hardware überein. Steckplatzreihenfolge, Interface-Modul, Geräteoptionen und Hardwaredownload prüfen. In einem dokumentierten Fall im SPS-Forum wurde die Meldung durch das Deaktivieren der Option „Umkonfigurieren des Gerätes über Anwenderprogramm ermöglichen“ beseitigt. |
Welche BaseUnit passt zu 6ES7135-6GB00-0BA1?
Für 6ES7135-6GB00-0BA1 sind laut Siemens die BaseUnits BU-Typ A0 und A1 vorgesehen. Diese Angabe ist nicht nur eine Kataloginformation, sondern relevant für die reale Inbetriebnahme. Eine unpassende BaseUnit oder eine fehlerhafte Potenzialgruppenbildung kann zu Diagnosemeldungen und Ausfällen in der ET-200SP-Station führen. Für Beschaffung und Ersatzteilhaltung sollte deshalb immer die Kombination aus MLFB des Moduls und passendem BU-Typ geprüft werden.
Unterstützt 6ES7135-6GB00-0BA1 4–20 mA?
Ja. Das Modul unterstützt 4 bis 20 mA, 0 bis 20 mA und -20 bis +20 mA. Das macht die Baugruppe flexibel für klassische Prozesssignale, beispielsweise für Stellglieder, Regler oder Umformer mit Stromschnittstelle. Wichtig ist, dass die Parametrierung im Engineering und die Wertausgabe im SPS-Programm exakt zum gewünschten Bereich passen. Nur dann stimmen Signalbild, Diagnoseverhalten und Sollwertübertragung im Betrieb.
Mit welcher Software kann ich 6ES7135-6GB00-0BA1 projektieren?
Siemens gibt für das Modul STEP 7 TIA Portal ab V13 SP1 sowie STEP 7 ab V5.5 SP3 an. Zusätzlich nennt Siemens für die Feldbusintegration GSD Revision 5 bei PROFIBUS und GSDML V2.3 bei PROFINET. Für Betreiber älterer Engineering-Stände ist das wichtig, weil falsche oder zu alte Hardware-Support-Pakete eine saubere Projektierung und Diagnose erschweren können.
Was passiert bei CPU-STOP mit dem Analogausgang?
Das Verhalten bei CPU-STOP ist parametrierbar. Siemens nennt dafür die Optionen Turn off, Keep last value und Output substitute value. Gerade bei Ventilen, Dosierfunktionen oder analogen Führungsgrößen ist das eine entscheidende Sicherheits- und Prozessfrage. Wer das Modul austauscht oder neu parametriert, sollte diese Einstellung bewusst prüfen, damit die Anlage im Störfall das erwartete Verhalten zeigt.
Ist 6ES7135-6GB00-0BA1 noch aktiv oder schon abgekündigt?
Nach den aktuell recherchierten Siemens-Quellen ist 6ES7135-6GB00-0BA1 ein aktives Produkt. Das reduziert das Risiko einer kurzfristigen Herstellerabkündigung. Für Betreiber bedeutet das aber nicht, dass auf Lagerhaltung und Reparaturstrategie verzichtet werden sollte. Gerade in produktionskritischen Linien bleibt es sinnvoll, Ersatz-, Austausch- und Reparaturpfade frühzeitig zu sichern, um Stillstände und Beschaffungsrisiken zu minimieren.
Wie lang darf die Leitung bei 6ES7135-6GB00-0BA1 sein?
Siemens gibt für das Modul bei geschirmter Leitung eine maximale Länge von 1.000 m an. Das ist für größere Anlagen, verteilte Schaltschränke und Retrofit-Projekte relevant. Trotzdem sollte die Leitungsführung sauber geschirmt und EMV-gerecht ausgeführt werden, weil analoge Stromsignale trotz ihrer Robustheit von schlechter Verdrahtung, falscher Last oder Kontaktproblemen beeinflusst werden können.























