SIEMENS 6ES7134-4JB50-0AB0
- EICHLER-Art.Nr.: K0118115
- EAN: 4025515058519
Produktbeschreibung
SIMATIC DP, ELEKTRONIKMODUL FUER ET 200S, 2 AI RTD 15MM BAUBREITE, 15BIT + VZ PT100 STD; PT100 KL; NI100 STD; NI100 KL; 150 OHM; 300 OHM; 600 OHM; ZYKLUSZEIT 110 MS/KANAL MIT LED SF (SAMMELFEHLER)
Leistungen für SIEMENS 6ES7134-4JB50-0AB0
Reparatur
von 288,15 €
bis 440,70 €
Austausch
Gebraucht
237,00 €
225,15 €
Neu
SIEMENS |
6ES7134-4JB50-0AB0 –
zusätzliche Produktinformationen
| Lieferinformationen | |||
|---|---|---|---|
| Exportkennzeichen | AL: ECCN: | ||
| Nettogewicht pro ME | 0.047 | ||
| Mengeneinheit (ME) | 1 Stück | ||
| Verpackungsmenge | 1 | ||
| Zusätzliche Produktinformationen | |||
|---|---|---|---|
| Produktstatus | EOP: 2004-04-01 | ||
| EAN | 4025515058519 | ||
| UPC | / | ||
| Statistische Warennummer | 85389091 | ||
| Listenkennzeichen (LKZ) | / | ||
| Fabrikategruppe | 4467 | ||
| Ursprungsland | DE | ||
| Einhaltung der Stoffbeschränkungen entsprechend der RoHS-Richtlinie | Seit: / | ||
| Klassifizierungen | Version | Klassifizierung | |
|---|---|---|---|
| eClass | 4 | / | |
| eClass | 5.1 | / | |
| eClass | 6.0 | / | |
| ETIM | 3 | / | |
| ETIM | 4 | / | |
| ETIM | 5 | / | |
Was ist 6ES7134-4JB50-0AB0 und wo wird es eingesetzt
6ES7134-4JB50-0AB0 ist ein analoges Siemens SIMATIC DP Elektronikmodul für die dezentrale Peripherie ET 200S. Die Baugruppe wird als 2 AI RTD Standard eingesetzt und verarbeitet Widerstandsthermometer sowie Widerstandssignale in Automatisierungsanlagen. Typische Anwendungen liegen in Maschinen, Prozessbereichen, Prüfständen und Produktionslinien, in denen Temperatur- oder Widerstandswerte über eine ET 200S-Station an die Steuerung übergeben werden. Durch die schmale 15-mm-Bauform eignet sich das Modul besonders für kompakte Schaltschrankaufbauten. Für Instandhaltung und Einkauf ist die eindeutige Artikelnummer wichtig, weil sie bei Reparatur, Austausch, Projektabgleich und Ersatzteilbeschaffung direkt mit der bestehenden Hardwarekonfiguration abgeglichen werden muss.
Wichtige technische Daten und was diese in der Praxis bedeuten
Die Baugruppe 6ES7134-4JB50-0AB0 besitzt zwei Analogeingänge für Pt100, Ni100 sowie Widerstandsbereiche von 150 Ohm, 300 Ohm und 600 Ohm. Die Auflösung wird im Produktkontext mit 15 Bit plus Vorzeichen beschrieben; für die praktische Fehlersuche ist zusätzlich relevant, dass die Analogwertbildung je nach Messbereich, Parametrierung und Verdrahtung bewertet werden muss. Die Versorgung der Baugruppe erfolgt über das Powermodul mit 24 V DC, während die Wandlungszeit pro Kanal mit 110 ms angegeben ist. Diagnosen wie Drahtbruch, Sammelfehler sowie Überlauf und Unterlauf unterstützen die Eingrenzung von Verdrahtungs-, Sensor- und Parametrierfehlern.
Produktstatus, Life-Cycle-Status und Obsoleszenz
Für 6ES7134-4JB50-0AB0 ist der Produktstatus besonders wichtig, weil die Baugruppe in vielen bestehenden ET 200S-Anlagen weiterhin produktionskritisch eingesetzt wird. Der Artikel ist als abgekündigtes beziehungsweise nicht mehr regulär verfügbares Produkt einzuordnen; der Life-Cycle-Status wird als PM500: Discontinued Product or end of PLM & Support geführt. Als Nachfolger wird 6ES7134-4JB51-0AB0 genannt. Beim Einsatz des Nachfolgers muss die konkrete Projektierung beachtet werden, da der Kompatibilitätsbetrieb für bestehende Anlagen relevant ist und Diagnose- beziehungsweise Kanalinformationen abweichen können. Für Betreiber entstehen dadurch typische Obsoleszenzfragen zu Reparatur, Austausch, Bevorratung und Migrationsplanung.
Verfügbare EICHLER Leistungen und wann sie besonders relevant sind
Bei einer abgekündigten ET 200S-Analogeingabebaugruppe wie 6ES7134-4JB50-0AB0 sind vor allem Reparatur, Austausch, Ersatzteilversorgung und Life Cycle Management relevant. Eine Reparatur kann Stillstandszeiten reduzieren, wenn die Baugruppe nach individuellem Fehlerbild analysiert, bis auf Bauteilebene instand gesetzt und anschließend funktionsgeprüft wird. Austauschgeräte sind besonders wichtig, wenn eine Anlage kurzfristig wieder in Betrieb genommen werden muss. Für Einkauf und Instandhaltungsleitung kann eine strukturierte Bevorratung helfen, Risiken durch Obsoleszenz und schwer planbare Ersatzteilbeschaffung zu reduzieren. Ergänzend kann technischer Vor-Ort-Service sinnvoll sein, wenn Fehler nicht eindeutig der Baugruppe, der Verdrahtung oder der Projektierung zugeordnet werden können.
| Attribut | Wert |
|---|---|
| Allgemeine Informationen | |
| Produktfunktion | |
| ● taktsynchroner Betrieb | Nein |
| Versorgungsspannung | |
| Lastspannung L+ | |
| ● Nennwert (DC) | 24 V; vom Powermodul |
| ● Verpolschutz | Ja |
| Eingangsstrom | |
| aus Lastspannung L+ (ohne Last), max. | 30 mA |
| aus Rückwandbus DC 3,3 V, max. | 10 mA |
| Ausgangsspannung | |
| Spannungsversorgung der Messumformer | |
| ● vorhanden | Ja |
| Verlustleistung | |
| Verlustleistung, typ. | 0,6 W |
| Adressbereich | |
| Adressraum je Modul | |
| ● Adressraum je Modul, max. | 4 byte |
| Analogeingaben | |
| Anzahl Analogeingänge | 2 |
| zulässige Eingangsspannung für Spannungseingang (Zerstörgrenze), max. | 9 V |
| Konstantmessstrom für Widerstandsgeber, typ. | 1,5 mA |
| Zykluszeit (alle Kanäle), max. | Anzahl der aktiven Kanäle pro Modul x Grundwandlungszeit |
| Eingangsbereiche (Nennwerte), Widerstandsthermometer | |
| ● Ni 100 | Ja; Standard / Klima |
| — Eingangswiderstand (Ni 100) | 2 000 kΩ |
| ● Pt 100 | Ja; Standard / Klima |
| — Eingangswiderstand (Pt 100) | 2 000 kΩ |
| Eingangsbereiche (Nennwerte), Widerstände | |
| ● 0 bis 150 Ohm | Ja |
| — Eingangswiderstand (0 bis 150 Ohm) | 2 000 kΩ |
| ● 0 bis 300 Ohm | Ja |
| — Eingangswiderstand (0 bis 300 Ohm) | 2 000 kΩ |
| ● 0 bis 600 Ohm | Ja |
| — Eingangswiderstand (0 bis 600 Ohm) | 2 000 kΩ |
| Kennlinienlinearisierung | |
| ● parametrierbar | Ja; für Pt100, Ni100 |
| — für Widerstandsthermometer | Pt100, Ni100 |
| Leitungslänge | |
| ● geschirmt, max. | 200 m |
| Analogwertbildung für die Eingänge | |
| Messprinzip | integrierend |
| Integrations- und Wandlungszeit/Auflösung pro Kanal | |
| ● Auflösung mit Übersteuerungsbereich (Bit inklusive Vorzeichen), max. | 16 bit; 150 Ohm: 14 bit; 300, 600 Ohm: 15 bit; Pt100, Ni100: 16 bit |
| ● Integrationszeit parametrierbar | Ja |
| ● Integrationszeit (ms) | 16,7 / 20 ms |
| ● Störspannungsunterdrückung für Störfrequenz f1 in Hz | 50 / 60 Hz |
| ● Wandlungszeit (pro Kanal) | 110 ms; 110 / 130 ms |
| Glättung der Messwerte | |
| ● parametrierbar | Ja; in 4 Stufen mittels digitaler Filterung |
| ● Stufe: Keine | Ja; 1x Zykluszeit |
| ● Stufe: Schwach | Ja; 4x Zykluszeit |
| ● Stufe: Mittel | Ja; 64x Zykluszeit |
| ● Stufe: Stark | Ja; 128x Zykluszeit |
| Geber | |
| Anschluss der Signalgeber | |
| ● für Widerstandsmessung mit Zweileiter-Anschluss | Ja; Leitungswiderstände werden mitgemessen, Brücken an TR |
| ● für Widerstandsmessung mit Dreileiter-Anschluss | Ja; Leitungswiderstände werden mitgemessen, Brücken an TR |
| ● für Widerstandsmessung mit Vierleiter-Anschluss | Ja |
| Fehler/Genauigkeiten | |
| Gebrauchsfehlergrenze im gesamten Temperaturbereich | |
| ● Widerstandsthermometer, bezogen auf Eingangsbereich, (+/-) | 0,6 % |
| Grundfehlergrenze (Gebrauchsfehlergrenze bei 25 °C) | |
| ● Widerstandsthermometer, bezogen auf Eingangsbereich, (+/-) | 0,4 % |
| Alarme/Diagnosen/Statusinformationen | |
| Diagnosen | |
| ● Drahtbruch | Ja; Drahtbruch wird nur bei den Konstantstromleitungen erkannt |
| ● Sammelfehler | Ja |
| ● Überlauf/Unterlauf | Ja |
| Diagnoseanzeige LED | |
| ● Sammelfehler SF (rot) | Ja |
| Parameter | |
| Bemerkung | 4 byte |
| Diagnose Drahtbruch | sperren / freigeben (Drahtbruch wird nur bei den Konstantstromleitungen erkannt) |
| Messart/Messbereich | deaktiviert / 150 Ohm / 300 Ohm / 600 Ohm / Pt100 Klima / Pt100 Standard; Ni100 Standard / Ni100 Klima |
| Sammeldiagnose | sperren / freigeben |
| Überlauf/Unterlauf | sperren / freigeben |
| Potenzialtrennung | |
| Potenzialtrennung Analogeingaben | |
| ● zwischen den Kanälen | Nein |
| ● zwischen den Kanälen und Rückwandbus | Ja |
| ● zwischen den Kanälen und Lastspannung L+ | Ja |
| Zulässige Potenzialdifferenz | |
| zwischen MANA und M intern (UISO) | DC 75 V/AC 60 V |
| Isolation | |
| Isolation geprüft mit | DC 500 V |
| Maße | |
| Breite | 15 mm |
| Höhe | 81 mm |
| Tiefe | 52 mm |
| Gewichte | |
| Gewicht, ca. | 40 g |
| Fehlerbeschreibung | Möglicher Lösungsansatz |
|---|---|
| Warum leuchtet die SF-LED bei 6ES7134-4JB50-0AB0? | Zuerst sollte geprüft werden, ob die Baugruppe korrekt projektiert ist und ob die tatsächlich gesteckte Artikelnummer zur Hardwarekonfiguration passt. Anschließend ist zu kontrollieren, ob die Lastspannung vorhanden ist und die ET 200S-Station fehlerfrei versorgt wird. Danach sollte die Diagnose ausgewertet werden, um Parametrierfehler, Drahtbruch, Überlauf, Unterlauf oder einen internen Modulfehler einzugrenzen. |
| Warum meldet 6ES7134-4JB50-0AB0 den Fehler 16D 10000 Parametrierfehler? | Zuerst sollte der Istaufbau der ET 200S-Station mit dem Sollausbau in der Projektierung abgeglichen werden. Anschließend ist zu kontrollieren, ob Messart, Messbereich und Diagnosefunktionen zum angeschlossenen Sensor passen. Danach sollte geprüft werden, ob die Drahtbruchdiagnose nur in zulässigen Messbereichen freigegeben wurde und ob die Parametrierung nach einer Änderung vollständig in die Steuerung geladen wurde. |
| Warum zeigt 6ES7134-4JB50-0AB0 den Fehler 6D 00110 Leitungsbruch? | Zuerst sollte die Leitung zwischen Baugruppe und Geber auf Unterbrechung, lose Klemmen und beschädigte Adern geprüft werden. Anschließend ist die Anschlussart mit der Parametrierung für Zwei-, Drei- oder Vierleiterbetrieb abzugleichen. Danach sollte kontrolliert werden, ob der Sensor selbst elektrisch plausibel ist und ob die Drahtbruchdiagnose für den verwendeten Messbereich korrekt eingestellt wurde. |
| Warum meldet 6ES7134-4JB50-0AB0 Überlauf oder oberen Grenzwert 7D 00111? | Zuerst sollte geprüft werden, ob der gemessene Widerstands- oder Temperaturwert außerhalb des parametrierten Messbereichs liegt. Anschließend ist die Auswahl von Pt100, Ni100 oder Widerstandsbereich mit dem tatsächlich angeschlossenen Geber abzugleichen. Danach sollte die Verdrahtung auf Fehlanschlüsse, vertauschte Leitungen und unzulässige Potenzialbezüge kontrolliert werden. |
| Warum meldet 6ES7134-4JB50-0AB0 Unterlauf oder unteren Grenzwert 8D 01000? | Zuerst sollte geprüft werden, ob der Eingangswert unterhalb des zulässigen Messbereichs liegt oder ob ein Sensor- beziehungsweise Leitungsfehler einen unplausiblen Analogwert erzeugt. Anschließend ist die Parametrierung des Kanals mit dem verwendeten Gebertyp abzugleichen. Danach sollte kontrolliert werden, ob Anschlussart, Leitungslänge, Schirmung und Potenzialbezug zur Anlage passen. |
| Warum zeigt 6ES7134-4JB50-0AB0 den Fehler 9D 01001 interner Modulfehler? | Zuerst sollte die Baugruppe spannungsfrei gesetzt, neu gesteckt und die Kontaktierung zum Terminalmodul kontrolliert werden. Anschließend ist zu prüfen, ob der Fehler nach erneuter Inbetriebnahme auf demselben Steckplatz und mit derselben Baugruppe wieder auftritt. Falls der Fehler bestehen bleibt, sollte die Baugruppe durch ein geprüftes Modul ersetzt oder zur Fehleranalyse und Reparatur eingesendet werden. |
Kann 6ES7134-4JB50-0AB0 repariert werden?
Ja, eine Reparatur kann sinnvoll sein, wenn die Baugruppe elektrisch oder elektronisch instandsetzbar ist und weiter in der bestehenden ET 200S-Anlage verwendet werden soll. Bei EICHLER erfolgt die Bearbeitung nach individuellem Fehlerbild. Die Baugruppe wird analysiert, bei Bedarf bis auf Bauteilebene instand gesetzt und anschließend im hauseigenen Testzentrum funktionsgeprüft. Ein transparenter Kostenvoranschlag schafft vor der Durchführung eine belastbare Entscheidungsgrundlage.
Was tun, wenn 6ES7134-4JB50-0AB0 nicht mehr verfügbar ist?
Wenn 6ES7134-4JB50-0AB0 nicht kurzfristig beschafft werden kann, sollten Reparatur, Austauschgerät, geprüfter Ersatz und Bevorratung parallel bewertet werden. Da die Baugruppe abgekündigt ist, kann eine reine Neubeschaffung zu Verzögerungen führen. Preis, Verfügbarkeit und Lieferzeit können tagesaktuell im Shop geprüft oder über eine Anfrage geklärt werden. Für kritische Anlagen ist zusätzlich eine Obsoleszenzstrategie sinnvoll, damit Ersatzteilbedarf nicht erst im Störfall sichtbar wird.
Gibt es einen Nachfolger für Siemens 6ES7134-4JB50-0AB0?
Ja, als Nachfolger wird 6ES7134-4JB51-0AB0 geführt. Der Nachfolger ist jedoch nicht automatisch ohne technische Prüfung in jede bestehende Anlage zu übernehmen. Vor dem Einsatz sollten Hardwarekonfiguration, Projektierung, Diagnoseverhalten und verwendete Interfacemodule abgeglichen werden. Besonders wichtig ist der Kompatibilitätsbetrieb, wenn die neue Baugruppe im bestehenden Projekt wie das Vorgängermodul betrieben werden soll.
Ist 6ES7134-4JB51-0AB0 kompatibel zu 6ES7134-4JB50-0AB0?
6ES7134-4JB51-0AB0 kann im passenden Kompatibilitätsbetrieb zum Vorgängermodul 6ES7134-4JB50-0AB0 eingesetzt werden. Entscheidend ist, dass die Projektierung zur tatsächlichen Baugruppe passt und die geänderten Diagnose- beziehungsweise Kanalinformationen berücksichtigt werden. Bei Interfacemodulen wie IM151-1 BASIC, IM151-1 COMPACT oder IM151-1 FO STANDARD ist der Betrieb als 2AI RTD STANDARD besonders zu beachten.
Warum liefert 6ES7134-4JB50-0AB0 falsche Temperaturwerte?
Falsche Temperaturwerte entstehen häufig durch eine nicht passende Kombination aus Sensorart, Messbereich, Anschlussart und Parametrierung. Bei Pt100- oder Ni100-Messungen muss der Kanal zur tatsächlichen Verdrahtung als Zwei-, Drei- oder Vierleiteranschluss passen. Zusätzlich können Leitungswiderstände, schlechte Klemmenkontakte, fehlende Schirmung oder ein falsch gewählter Messbereich die Analogwerte verfälschen. Eine systematische Prüfung beginnt deshalb bei Sensor und Verdrahtung und endet beim Abgleich der Hardwarekonfiguration.
Wann ist ein Austauschgerät für 6ES7134-4JB50-0AB0 sinnvoller als eine Reparatur?
Ein Austauschgerät ist besonders sinnvoll, wenn eine Anlage schnell wieder anlaufen muss und keine Zeit für die vollständige Reparaturabwicklung bleibt. Die defekte Baugruppe kann anschließend separat analysiert und gegebenenfalls repariert werden. Dadurch lassen sich akuter Stillstand und langfristige Ersatzteilstrategie voneinander trennen. Für Betreiber kann diese Kombination aus Austausch und Reparatur helfen, kurzfristige Produktionsrisiken zu reduzieren und zugleich die eigene Bevorratung wieder aufzubauen.
Welche Angaben werden für eine Anfrage zu 6ES7134-4JB50-0AB0 benötigt?
Für eine belastbare Anfrage sind die vollständige Artikelnummer 6ES7134-4JB50-0AB0, der Zustand der vorhandenen Baugruppe, die gewünschte Leistung und das Fehlerbild wichtig. Bei Störungen helfen Angaben zur SF-LED, Diagnosemeldung, Projektierung, Sensorart und Anschlussart. Für Einkauf und Instandhaltung sind außerdem Zieltermin, Einsatzkritikalität und die Frage relevant, ob Reparatur, Austausch, Gebrauchtgerät oder Nachfolger geprüft werden soll.
Wie lässt sich ein Ausfall von 6ES7134-4JB50-0AB0 kurzfristig überbrücken?
Ein Ausfall lässt sich kurzfristig überbrücken, wenn ein passendes Austauschgerät, eine geprüfte Ersatzbaugruppe oder ein verifizierter Nachfolger verfügbar ist. Vor dem Tausch müssen Steckplatz, Terminalmodul, Parametrierung und Sensorverdrahtung abgeglichen werden. Bei unklarer Fehlerursache sollte nicht nur die Baugruppe betrachtet werden, sondern auch Geber, Leitungen, Versorgung und Projektierung. EICHLER kann dabei mit Reparatur, Austausch und technischer Fehlerklärung unterstützen, wenn die Anlage schnell wieder in Betrieb gehen muss.