SIEMENS 6ES7124-1FA00-0AB0
- EICHLER-Art.Nr.: K0118045
- EAN: 4025515057857
Produktbeschreibung
SIMATIC SC, Elektronikmodul 1 AO, +/-10V, 1..5V
Leistungen für SIEMENS 6ES7124-1FA00-0AB0
Reparatur
von 467,50 €
bis 715,00 €
Austausch
Gebraucht
Neu
412,50 €
391,87 €
SIEMENS |
6ES7124-1FA00-0AB0 –
zusätzliche Produktinformationen
| Lieferinformationen | |||
|---|---|---|---|
| Exportkennzeichen | AL: ECCN: | ||
| Nettogewicht pro ME | 0.03 | ||
| Mengeneinheit (ME) | 1 Stück | ||
| Verpackungsmenge | 1 | ||
| Zusätzliche Produktinformationen | |||
|---|---|---|---|
| Produktstatus | EOP: 2006-10-01 | ||
| EAN | 4025515057857 | ||
| UPC | / | ||
| Statistische Warennummer | 85389091 | ||
| Listenkennzeichen (LKZ) | / | ||
| Fabrikategruppe | 4467 | ||
| Ursprungsland | DE | ||
| Einhaltung der Stoffbeschränkungen entsprechend der RoHS-Richtlinie | Seit: / | ||
| Klassifizierungen | Version | Klassifizierung | |
|---|---|---|---|
| eClass | 4 | / | |
| eClass | 5.1 | / | |
| eClass | 6.0 | / | |
| ETIM | 3 | / | |
| ETIM | 4 | / | |
| ETIM | 5 | / | |
Was ist 6ES7124-1FA00-0AB0 und wo wird es eingesetzt
6ES7124-1FA00-0AB0 ist ein Siemens SIMATIC SC Elektronikmodul für analoge Ausgangssignale. Die Baugruppe wird in modular aufgebauten Automatisierungsumgebungen eingesetzt, in denen ein analoger Spannungsausgang zur Ansteuerung von Aktoren, Stellgliedern oder Signalumformern benötigt wird. Der Artikel ist als 1 AO U Analogausgabemodul ausgeführt und verarbeitet Spannungsbereiche von -10 V bis +10 V sowie 1 V bis 5 V. In bestehenden Anlagen ist die Baugruppe besonders relevant, wenn ein vorhandenes SIMATIC-SC-System weiterbetrieben, instandgesetzt oder mit einem passenden Ersatzteil abgesichert werden soll. Für Instandhaltung und Einkauf stehen dabei nicht nur die elektrische Funktion, sondern auch Kompatibilität, Austauschfähigkeit und Obsoleszenzrisiko im Mittelpunkt.
Wichtige technische Daten und was diese in der Praxis bedeuten
Die Baugruppe 6ES7124-1FA00-0AB0 arbeitet mit einer 24-V-DC-Versorgung und besitzt Verpolschutz. Der maximale Strom aus L+ beträgt 50 mA, die Verlustleistung liegt bei maximal 1 W. Für den Aufbau wird der Terminalblock TB 16SC verwendet, wobei das Modul zwei Steckplätze innerhalb der Smart-Connect-Erweiterung belegt. Der einzelne Spannungsausgang ist kurzschlussgeschützt und kann in den Bereichen -10 V bis +10 V oder 1 V bis 5 V betrieben werden. Für die Signalqualität sind die geschirmte Leitungslänge bis 200 m, die Wandlungszeit von 5 ms und die Auflösung bis 12 bit wichtig. Da keine eigene Diagnosefunktion und keine Ersatzwerte vorgesehen sind, muss die Fehlersuche stärker über Verdrahtung, Parametrierung, Ausgangswert und Lastverhalten erfolgen.
Produktstatus, Life-Cycle-Status und Obsoleszenz
Der Produktstatus von 6ES7124-1FA00-0AB0 ist mit EOP zum 01.10.2006 angegeben. Für Betreiber bedeutet dieser Life-Cycle-Status ein erhöhtes Risiko bei Beschaffung, Ersatzteilverfügbarkeit und langfristiger Anlagenplanung. Ein konkret verifizierter, kompatibler Nachfolger wird hier nicht genannt, daher sollte keine Ersatztype ohne technische Prüfung eingeplant werden. Besonders bei älteren SIMATIC-SC-Installationen ist entscheidend, ob die vorhandene Projektierung, der Terminalblock, die Ausgangsbereiche und die mechanische Einbausituation zur Ersatzbaugruppe passen. Bei Obsoleszenz kann eine Strategie aus Reparatur, Austausch, geprüfter Ersatzteilbeschaffung und Bevorratung helfen, Anlagen weiter wirtschaftlich zu betreiben und ungeplante Stillstände zu vermeiden.
Verfügbare EICHLER Leistungen und wann sie besonders relevant sind
Für 6ES7124-1FA00-0AB0 sind vor allem Reparatur, Austausch, Verkauf und Ersatzteilversorgung relevant, wenn ein analoger Ausgang ausfällt oder ein Ersatzteil für eine bestehende Anlage benötigt wird. Eine Reparatur kann sinnvoll sein, wenn die Baugruppe elektronisch instandsetzbar ist und weiter in der vorhandenen SIMATIC-SC-Umgebung verwendet werden soll. Austauschgeräte können Stillstandszeiten reduzieren, wenn eine kurzfristige Wiederinbetriebnahme erforderlich ist. Bei abgekündigten Baugruppen unterstützt Life Cycle Management dabei, Bestände, Risiken und Bevorratung strukturiert zu bewerten. Ergänzend können Fachseminare zur SIMATIC-Fehlersuche helfen, Störungen an älteren Steuerungs- und Peripheriesystemen sicherer einzugrenzen. Preis, Verfügbarkeit und Lieferzeit können tagesaktuell im Shop geprüft oder über eine Anfrage geklärt werden.
| Attribut | Wert |
|---|---|
| Allgemeine Informationen | |
| verwendbarer Terminalblock | TB 16SC |
| Versorgungsspannung | |
| Nennwert (DC) | 24 V |
| Verpolschutz | Ja |
| Eingangsstrom | |
| aus Versorgungsspannung L+, max. | 50 mA |
| Verlustleistung | |
| Verlustleistung, max. | 1 W |
| Hardware-Ausbau | |
| Steckplätze | |
| ● benötigte Steckplätze | 2; von 8 |
| Analogausgaben | |
| Anzahl Analogausgänge | 1 |
| Spannungsausgang, Kurzschluss-Schutz | Ja |
| Spannungsausgang, Kurzschlussstrom, max. | 30 mA |
| Ausgangsbereiche, Spannung | |
| ● 1 V bis 5 V | Ja |
| ● -10 V bis +10 V | Ja |
| Anschluss der Aktoren | |
| ● für Spannungsausgang Zweileiter-Anschluss | Ja |
| ● für Spannungsausgang Vierleiter-Anschluss | Ja |
| Bürdenwiderstand (im Nennbereich des Ausgangs) | |
| ● bei Spannungsausgängen, kapazitive Last, max. | 1 µF |
| Zerstörgrenze gegen von außen angelegte Spannungen und Ströme | |
| ● Spannungen an den Ausgängen gegen MANA | 15 V; max. 15 V dauerhaft; 75 V für max. 1 s (Tastverhältnis 1:20) |
| ● Strom, max. | 50 mA; DC |
| Leitungslänge | |
| ● geschirmt, max. | 200 m |
| Analogwertbildung für die Ausgänge | |
| Integrations- und Wandlungszeit/Auflösung pro Kanal | |
| ● Auflösung (inklusive Übersteuerungsbereich) | S7-Darstellung: ±10 V, 1 V bis 5 V; S5-Darstellung: 12 bit, 11 bit |
| ● Auflösung mit Übersteuerungsbereich (Bit inklusive Vorzeichen), max. | 12 bit |
| ● Wandlungszeit (pro Kanal) | 5 ms |
| Einschwingzeit | |
| ● für ohmsche Last | 0,1 ms |
| ● für kapazitive Last | 3,3 ms |
| Fehler/Genauigkeiten | |
| Linearitätsfehler (bezogen auf Ausgangsbereich), (+/-) | 0,06 % |
| Temperaturfehler (bezogen auf Ausgangsbereich), (+/-) | 0,01 %/K |
| Wiederholgenauigkeit im eingeschwungenen Zustand bei 25 °C (bezogen auf Ausgangsbereich), (+/-) | 0,1 % |
| Gebrauchsfehlergrenze im gesamten Temperaturbereich | |
| ● Spannung, bezogen auf Ausgangsbereich, (+/-) | 0,9 % |
| Grundfehlergrenze (Gebrauchsfehlergrenze bei 25 °C) | |
| ● Spannung, bezogen auf Ausgangsbereich, (+/-) | 0,6 % |
| Störspannungsunterdrückung für f = n x (f1 +/- 1 %), f1 = Störfrequenz | |
| ● Gleichtaktstörung (UCM < Vss AC (50 Hz)), min. | 30 dB |
| Alarme/Diagnosen/Statusinformationen | |
| Alarme | Nein |
| Diagnosefunktion | Nein |
| Ersatzwerte aufschaltbar | Nein |
| Potenzialtrennung | |
| Potenzialtrennung Analogausgaben | |
| ● zwischen den Kanälen und Rückwandbus | Nein; Optokoppler |
| ● zwischen den Kanälen und Spannungsversorgung der Elektronik | Nein |
| Zulässige Potenzialdifferenz | |
| zwischen Bezugspunkt der Bürde und QV-(UCM) | DC 2 V / AC 2 Vss |
| Isolation | |
| Isolation geprüft mit | AC 1 500 V |
| Maße | |
| Breite | 20 mm |
| Höhe | 64 mm |
| Tiefe | 51 mm |
| Gewichte | |
| Gewicht, ca. | 25 g |
| Fehlerbeschreibung | Möglicher Lösungsansatz |
|---|---|
| Warum gibt 6ES7124-1FA00-0AB0 kein analoges Ausgangssignal aus? | Zuerst sollte geprüft werden, ob die 24-V-DC-Versorgung am Terminalblock vorhanden ist und ob L+ und M korrekt anliegen. Anschließend ist zu kontrollieren, ob die Baugruppe im passenden Steckplatz sitzt und der Terminalblock TB 16SC mechanisch sicher kontaktiert. Danach sollte der projektierte Ausgangswert mit dem tatsächlich gemessenen Signal an QV+ und QV- abgeglichen werden. Falls weiterhin kein Ausgangssignal anliegt, ist eine interne Beschädigung der Ausgangsstufe einzugrenzen. |
| Warum liefert 6ES7124-1FA00-0AB0 einen falschen Spannungswert? | Zuerst sollte geprüft werden, ob der parametrierte Ausgangsbereich zum erwarteten Signal passt. Anschließend ist abzugleichen, ob die Steuerung den Analogwert im richtigen Format verarbeitet und ob die Skalierung im Programm korrekt umgesetzt ist. Danach sollte die Messung direkt am Ausgang mit einer geeigneten Last wiederholt werden. Falls der Messwert weiterhin abweicht, sind Verdrahtung, Bezugspotenzial und mögliche Belastung des Spannungsausgangs zu prüfen. |
| Warum schwankt das Ausgangssignal an 6ES7124-1FA00-0AB0? | Zuerst sollte geprüft werden, ob die Signalleitung geschirmt ausgeführt ist und ob die Schirmung sauber aufgelegt wurde. Anschließend sind Leitungslänge, Leitungsführung und mögliche Störeinflüsse durch Leistungskabel oder Schütze zu kontrollieren. Danach sollte abgeglichen werden, ob die angeschlossene Last zum Spannungsausgang passt und keine unzulässige kapazitive Belastung verursacht. Falls die Schwankung bestehen bleibt, kann eine Vergleichsmessung mit bekannter Last helfen, Baugruppe und Anlagenverdrahtung voneinander abzugrenzen. |
| Warum bricht die Spannung am Analogausgang unter Last ein? | Zuerst sollte geprüft werden, ob der Eingang des angeschlossenen Aktors zum Spannungsausgang der Baugruppe passt. Anschließend ist zu kontrollieren, ob ein Kurzschluss, eine zu niedrige Lastimpedanz oder eine fehlerhafte Klemmenbelegung vorliegt. Danach sollte die Verdrahtung im Zwei- oder Vierleiteranschluss mit der tatsächlichen Parametrierung und Anschlussart abgeglichen werden. Falls die Ausgangsspannung weiterhin zusammenbricht, ist eine Überlastung oder Beschädigung der Ausgangsstufe möglich. |
| Warum funktioniert 6ES7124-1FA00-0AB0 nach dem Austausch nicht korrekt? | Zuerst sollte geprüft werden, ob die ersetzte Baugruppe exakt zur vorhandenen Artikelnummer, Projektierung und Anlagenkonfiguration passt. Anschließend ist zu kontrollieren, ob der Terminalblock TB 16SC, die Steckplatzbelegung und die Smart-Connect-Verbindung korrekt ausgeführt sind. Danach sollte die Parametrierung des Ausgangsbereichs mit dem erwarteten Prozesssignal abgeglichen werden. Falls weiterhin keine korrekte Funktion erreicht wird, sollte die Baugruppe außerhalb der Anlagenverdrahtung funktionsgeprüft werden. |
| Warum ist nach Überspannung oder Fremdspannung kein Ausgangswert mehr messbar? | Zuerst sollte geprüft werden, ob externe Spannung auf den Ausgang oder gegen das Bezugspotenzial gelangt ist. Anschließend sind Versorgung, Klemmen, Aktorleitung und angeschlossene Peripherie auf Folgeschäden zu kontrollieren. Danach sollte der Ausgang mit bekannter Last und korrekt vorgegebenem Sollwert gemessen werden. Falls kein stabiler Ausgangswert mehr erzeugt wird, ist eine elektronische Beschädigung wahrscheinlich und eine Reparaturprüfung sinnvoll. |
Kann 6ES7124-1FA00-0AB0 repariert werden?
Ja, eine Reparatur kann sinnvoll sein, wenn die Baugruppe elektronisch instandsetzbar ist und in der bestehenden SIMATIC-SC-Anlage weiterverwendet werden soll. Bei EICHLER erfolgt die Bearbeitung nach individuellem Fehlerbild. Die Baugruppe wird analysiert, bei Bedarf bis auf Bauteilebene instand gesetzt und anschließend im hauseigenen Testzentrum funktionsgeprüft. Ein transparenter Kostenvoranschlag schafft vor der Durchführung eine belastbare Entscheidungsgrundlage. Garantie und Gewährleistung erhöhen die Planungssicherheit bei Reparatur und Ersatzteilbeschaffung.
Gibt es einen Nachfolger für Siemens 6ES7124-1FA00-0AB0?
Ein konkret verifizierter, kompatibler Nachfolger für 6ES7124-1FA00-0AB0 wird hier nicht genannt. Deshalb sollte kein Ersatztyp allein anhand ähnlicher Ausgangsdaten ausgewählt werden. Entscheidend sind neben dem Spannungsausgang auch Terminalblock, Steckplatzlogik, Parametrierung, Ausgangsbereich, Anlagenprojektierung und mechanische Einbausituation. Bei abgekündigten Baugruppen ist es sinnvoll, Reparatur, Austauschgerät oder geprüfte Ersatzteilbeschaffung gegen eine mögliche Migration abzuwägen.
Was tun, wenn 6ES7124-1FA00-0AB0 kurzfristig benötigt wird?
Bei kurzfristigem Bedarf sollte zuerst die exakte Artikelnummer mit der verbauten Baugruppe abgeglichen werden. Danach können Preis, Verfügbarkeit und Lieferzeit tagesaktuell im Shop geprüft oder über eine Anfrage geklärt werden. Wenn die Baugruppe ausgefallen ist, kann zusätzlich ein Austauschgerät oder eine Reparaturprüfung relevant sein. Für Instandhaltung und Einkauf ist dabei wichtig, Stillstandszeit, technische Passfähigkeit und Beschaffungsrisiko gemeinsam zu bewerten.
Ist 6ES7124-1FA00-0AB0 mit jeder SIMATIC-Anlage kompatibel?
Nein, die Baugruppe ist nicht allgemein mit jeder SIMATIC-Anlage gleichzusetzen. 6ES7124-1FA00-0AB0 gehört zum SIMATIC-SC-Umfeld und muss zur vorhandenen Smart-Connect-Struktur, zum Terminalblock und zur Projektierung passen. Vor einem Austausch sollten Artikelnummer, Steckplatz, Ausgangsbereich und Verdrahtung geprüft werden. Besonders bei älteren Anlagen verhindert eine saubere Kompatibilitätsprüfung Fehlbestellungen und reduziert das Risiko einer verzögerten Wiederinbetriebnahme.
Wann ist Austausch statt Reparatur bei 6ES7124-1FA00-0AB0 sinnvoll?
Ein Austausch ist besonders sinnvoll, wenn die Anlage schnell wieder anlaufen muss und eine passende, funktionsgeprüfte Ersatzbaugruppe verfügbar ist. Eine Reparatur kann wirtschaftlich vorteilhaft sein, wenn die vorhandene Baugruppe instandsetzbar ist und keine kurzfristige Ersatzbaugruppe eingeplant werden kann. Die Entscheidung hängt vom Stillstandsrisiko, Fehlerbild, Ersatzteilzugang und Obsoleszenzstatus ab. In vielen Fällen ist eine Kombination aus Austausch zur schnellen Wiederinbetriebnahme und Reparatur der defekten Baugruppe zur Bevorratung sinnvoll.
Welche Angaben sind für eine Anfrage zu 6ES7124-1FA00-0AB0 wichtig?
Für eine Anfrage sind die vollständige Hersteller-Artikelnummer 6ES7124-1FA00-0AB0, der Hersteller Siemens, der Anlagenkontext und die gewünschte Leistung wichtig. Bei Defekt helfen Angaben zum Fehlerbild, zur Umgebung, zur Dauer des Ausfalls und dazu, ob der Fehler permanent, sporadisch oder lastabhängig auftritt. Für die Beschaffung sind Zustand, benötigte Ausführung und Einsatztermin relevant. Je genauer diese Angaben vorliegen, desto besser lassen sich Reparatur, Austausch, Verkauf oder Bevorratung bewerten.
Wie lässt sich ein erneuter Ausfall von 6ES7124-1FA00-0AB0 vorbeugen?
Ein erneuter Ausfall lässt sich vor allem durch saubere Verdrahtung, passende Last, korrekt aufgelegte Schirmung und stabile Versorgung reduzieren. Zusätzlich sollte geprüft werden, ob Überspannungen, Fremdspannungen oder Störeinflüsse aus der Anlage auf den Analogausgang wirken. Bei kritischen Anlagen kann eine Bevorratungsstrategie sinnvoll sein, weil der Artikel bereits einen fortgeschrittenen Life-Cycle-Status hat. Life Cycle Management hilft, solche Risiken systematisch zu erfassen und Ersatzteilstrategien planbarer zu machen.























