SIEMENS 6ES7155-6AA01-0BN0

  • SIEMENS | Baugruppen | Interface-Module / Anschaltungen

  • EICHLER-Art.Nr.: K1112248
  • EAN: 4047623408154

Produktbeschreibung

SIMATIC ET 200SP, Bundle PROFINET IM, IM 155-6PN ST, max. 32 Peripheriemodule und 16 ET 200AL Module, Single Hot SWAP, Bundle besteht aus: Interface-Modul (6ES7155-6AU01-0BN0), Server-Modul (6ES7193-6PA00-0AA0), Busadapter BA 2xRJ45 (6ES7193-6AR00-0AA0)

Leistungen für SIEMENS 6ES7155-6AA01-0BN0

Reparatur

2-5 Tage

von 329,12 €

bis 503,36 €

Austausch

Gebraucht

Neu

1-3 Tage

10+ Stck.

290,40 €

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Lieferinformationen
Exportkennzeichen AL: N ECCN: EAR99H
Nettogewicht pro ME 0.235
Mengeneinheit (ME) 1 Stück
Verpackungsmenge 1
Zusätzliche Produktinformationen
Produktstatus
EAN 4047623408154
UPC /
Statistische Warennummer 85176200
Listenkennzeichen (LKZ) ST76
Fabrikategruppe X0FS
Ursprungsland DE
Einhaltung der Stoffbeschränkungen entsprechend der RoHS-Richtlinie Seit: 20170426
Klassifizierungen Version Klassifizierung
eClass 4 /
eClass 5.1 27-24-26-08
eClass 6.0 27-24-26-08
ETIM 3 /
ETIM 4 /
ETIM 5 EC001604

Was ist 6ES7155-6AA01-0BN0 und wo wird es eingesetzt

6ES7155-6AA01-0BN0 ist ein SIMATIC ET 200SP PROFINET Bundle für dezentrale Peripherie in der Automatisierungstechnik. Das Bundle besteht aus dem Interface-Modul IM 155-6 PN ST (6ES7155-6AU01-0BN0), dem Server-Modul 6ES7193-6PA00-0AA0 und dem BusAdapter BA 2xRJ45 6ES7193-6AR00-0AA0. Eingesetzt wird die Baugruppe überall dort, wo Signale aus Maschine, Anlage oder Linie platzsparend und über PROFINET an eine Steuerung angebunden werden sollen. Für Instandhalter ist sie relevant, wenn eine ET-200SP-Station nicht mehr sauber mit der CPU kommuniziert. Für den Einkauf ist sie eine typische Artikelnummer bei Ersatzteilbeschaffung, Retrofit und Obsoleszenzabsicherung.

Überblick über die wichtigsten technischen Daten und was diese bedeuten

Das Bundle arbeitet mit 24 V DC und erlaubt einen Spannungsbereich von 19,2 bis 28,8 V DC. Es unterstützt maximal 32 ET-200SP-Peripheriemodule sowie 16 ET-200AL-Module. Über den enthaltenen BusAdapter stehen 2 RJ45-Ports mit integriertem Switch und 100BASE-TX zur Verfügung. Das Modul unterstützt Single Hot Swapping, PROFINET IO, PROFIsafe, MRP sowie Shared Device mit bis zu zwei IO-Controllern. Projektierbar ist die Baugruppe ab TIA Portal V14 beziehungsweise STEP 7 V5.5 SP4. Für den Schaltschrankbau wichtig sind außerdem die kompakten Maße von 50 x 117 x 74 mm. Das bedeutet in der Praxis: kompakte Bauform, schnelle Netzwerkanbindung und gute Eignung für standardisierte ET-200SP-Stationen.

Aussagen zum Produktstatus, Life-Cycle-Status und Obsoleszenzstatus

Für 6ES7155-6AA01-0BN0 weist Siemens inzwischen den Status PM490 / Produktabkündigung aus; als Stichtag wird 19.11.2025 genannt. Damit ist die Baugruppe für Betreiber und Einkauf klar ein Thema im Life Cycle Management. Wichtig ist dabei: Siemens nennt mit 6ES7155-6AA02-0BN0 einen verifizierten Nachfolger. Dieser Nachfolger ist laut Siemens als aktives Produkt geführt und bringt funktionale Weiterentwicklungen wie Multi Hot Swap, optionale PN-Zugentlastung und PN Security Class 1 mit. Für Unternehmen mit ET-200SP-Bestandsanlagen ist das relevant, weil so eine planbare Migrationslinie besteht, ohne die Versorgung alter Anlagen allein dem Zufall zu überlassen.

Verfügbare EICHLER Leistungen und wann sie relevant sind

Wenn eine laufende Anlage stillsteht, zählt vor allem, wie schnell eine funktionierende Baugruppe wieder verfügbar ist. Für 6ES7155-6AA01-0BN0 bietet EICHLER Reparatur, Austausch, Gebraucht und Neu an. Die Reparatur ist besonders dann sinnvoll, wenn die vorhandene Station mechanisch und projektseitig bestehen bleiben soll. Sie umfasst technische Reinigung, vorbeugende Instandhaltung, umfassende Funktionsprüfung und mindestens 24 Monate Garantie. Austausch oder Gebrauchtware sind interessant, wenn Ausfallzeiten sofort reduziert werden müssen. Neuware ist vor allem für planbare Ersatzteilbevorratung und standardisierte Beschaffung relevant. Gerade bei abgekündigten Artikeln helfen diese Leistungen, Funktionsfähigkeit und Versorgungssicherheit auch nach Obsoleszenz abzusichern.

Attribut Wert
Allgemeine Informationen
Produkttyp-Bezeichnung IM155-6PN ST, inklusive BusAdapter BA 2x RJ45
HW-Funktionsstand ab FS03
Firmware-Version V4.2
● FW-Update möglich Ja
Produktfunktion
● I&M-Daten Ja; I&M0 bis I&M3
● Modulwechsel im laufenden Betrieb (Hot-Swapping) Ja; Single Hot-Swapping
● taktsynchroner Betrieb Nein
Engineering mit
● STEP 7 TIA Portal projektierbar/integriert ab Version V14
● STEP 7 projektierbar/integriert ab Version V5.5 SP4
● PROFINET ab GSD-Version/GSD-Revision GSDML V2.35
Konfigurationssteuerung
über Datensatz Ja
Versorgungsspannung
Nennwert (DC) 24 V
zulässiger Bereich, untere Grenze (DC) 19,2 V
zulässiger Bereich, obere Grenze (DC) 28,8 V
Verpolschutz Ja
Kurzschluss-Schutz Ja
Netz- und Spannungsausfallüberbrückung
● Netz-/Spannungsausfallüberbrückungszeit 10 ms
Eingangsstrom
Stromaufnahme (Nennwert) 450 mA
Stromaufnahme, max. 550 mA
Einschaltstrom, max. 3,7 A
I²t 0,09 A²·s
Verlustleistung
Verlustleistung, typ. 1,9 W
Adressbereich
Adressraum je Modul
● Adressraum je Modul, max. 256 byte; jeweils für Ein- und Ausgangsdaten
Adressraum je Station
● Adressraum je Station, max. 512 byte
Hardware-Ausbau
Baugruppenträger
● Anzahl der betreibbaren ET 200SP Module, max. 32
● Anzahl der betreibbaren ET 200AL Module, max. 16
Submodule
● Anzahl Submodule je Station, max. 256
Schnittstellen
Übertragungsverfahren 100BASE-TX
Anzahl Schnittstellen PROFINET 1; 2 Ports (Switch)
1. Schnittstelle
Schnittstellenphysik
● RJ 45 (Ethernet) Ja; mit BusAdapter
● Anzahl der Ports 2; mit BusAdapter
● integrierter Switch Ja
● BusAdapter (PROFINET) Ja; BA 2x RJ45, BA 2x FC, BA 2x M12
Protokolle
● PROFINET IO-Device Ja
● Offene IE-Kommunikation Ja
● Medienredundanz Ja; PROFINET MRP-Client
PROFINET IO-Device
Dienste
— IRT Ja; 250 µs bis 4 ms im 125 µs Raster
— Dynamic frame packing (DFP) Nein
— PROFIenergy Ja
— Priorisierter Hochlauf Ja
— Shared Device Ja
— Anzahl IO-Controller bei Shared Device, max. 2
Schnittstellenphysik
RJ 45 (Ethernet)
● Übertragungsverfahren PROFINET mit 100 Mbit/s vollduplex (100BASE-TX)
● 100 Mbit/s Ja
● Autonegotiation Ja
● Autocrossing Ja
Protokolle
PROFINET IO Ja
PROFIsafe Ja
PROFIBUS Nein
EtherNet/IP Nein
Modbus TCP Nein
Redundanzbetrieb
● PROFINET-Systemredundanz (S2) Nein
● PROFINET-Systemredundanz (R1) Nein
Medienredundanz
— MRP Ja
— MRPD Nein
Offene IE-Kommunikation
● TCP/IP Ja
● SNMP Ja
● LLDP Ja
Alarme/Diagnosen/Statusinformationen
Statusanzeige Ja
Alarme Ja
Diagnosefunktion Ja
Diagnoseanzeige LED
● RUN-LED Ja; grüne LED
● ERROR-LED Ja; rote LED
● MAINT-LED Ja; gelbe LED
● Überwachung der Versorgungsspannung (PWR-LED) Ja; grüne PWR-LED
● Verbindungsanzeige LINK TX/RX Ja; 2x grüne Link LED auf BusAdapter
Potenzialtrennung
zwischen Rückwandbus und Elektronik Nein
zwischen PROFINET und allen anderen Stromkreisen Ja; AC 1 500 V (Typprüfung)
zwischen Versorgung und allen anderen Stromkreisen Nein
Zulässige Potenzialdifferenz
zwischen verschiedenen Stromkreisen Sicherheitskleinspannung SELV
Isolation
Isolation geprüft mit DC 707 V (Typprüfung)
Normen, Zulassungen, Zertifikate
Netzlastklasse 3
Umwelt-Fußabdruck
● Umweltproduktdeklaration Ja
Treibhauspotential
— Treibhauspotential, (gesamt) [CO2 eq] 105 kg
— Treibhauspotential, (während Herstellung) [CO2 eq] 13,7 kg
— Treibhauspotential, (während Betrieb) [CO2 eq] 91,9 kg
— Treibhauspotential, (nach Ende des Lebenszyklus) [CO2 eq] -0,617 kg
Security
PROFINET Security Class 1
Umgebungsbedingungen
Umgebungstemperatur im Betrieb
● waagerechte Einbaulage, min. -30 °C; ohne Betauung
● waagerechte Einbaulage, max. 60 °C
● senkrechte Einbaulage, min. -30 °C; ohne Betauung
● senkrechte Einbaulage, max. 50 °C
Höhe im Betrieb bezogen auf Meeresspiegel
● Aufstellungshöhe über NN, max. 5 000 m; Einschränkungen bei Aufstellhöhen > 2 000 m, siehe Handbuch
Anschlusstechnik
ET-Connection
● über BU-/BA-Send Ja; + 16 ET 200AL-Module
Maße
Breite 50 mm
Höhe 117 mm
Tiefe 74 mm
Gewichte
Gewicht, ca. 147 g; ohne BusAdapter

Fehlerbeschreibung Möglicher Lösungsansatz
Warum bleibt die ET 200SP / IM 155-6 PN ST spannungslos oder die PWR-LED aus? Liegt an X80 keine oder zu geringe Versorgungsspannung an, meldet Siemens genau diesen Zustand. Prüfen Sie die 24-V-Versorgung, die Verdrahtung und den zulässigen Spannungsbereich. Wenn die PWR-LED leuchtet, die übrigen Status-LEDs aber nicht sinnvoll reagieren, sollte zusätzlich der Rückwandbus auf Kurzschluss geprüft werden.
Warum hat die IM 155-6 PN ST keine PROFINET-Verbindung, obwohl das Modul gesteckt ist? Wenn LK1/LK2 aus bleiben, besteht laut Siemens keine Ethernet-Verbindung zum Kommunikationspartner. Prüfen Sie zuerst Buskabel, Switch-Port, BusAdapter und die physische RJ45-Verbindung. In der Praxis sollte danach kontrolliert werden, ob der richtige BusAdapter projektiert und tatsächlich gesteckt ist.
Warum ist die ET 200SP trotz vergebener IP-Adresse nicht erreichbar? Bei PROFINET sucht der IO-Controller das Device in erster Linie über den Gerätenamen, nicht über die IP-Adresse. Weisen Sie online den exakt projektierten PROFINET-Gerätenamen zu, prüfen Sie die Zuordnung im IO-System und laden Sie die Hardwarekonfiguration erneut. Erst danach lohnt sich die Detailprüfung von IP, Topologie und Portzuordnung.
Warum meldet die Station Servermodul fehlt oder Rückwandbusfehler? Siemens nennt hierfür typische Ursachen wie fehlendes Servermodul, Unterbrechungen am Rückwandbus oder einen Kurzschluss der Kommunikation am Rückwandbus. Prüfen Sie, ob das Servermodul korrekt sitzt, alle BaseUnits mechanisch sauber verrastet sind und keine Kontakte oder Pins beschädigt sind. Bei wiederkehrenden Fehlern trotz korrektem Aufbau sollte die Station auf mechanische Schäden im Rückwandbus untersucht werden.
Warum werden gesteckte ET-200SP-Module nicht erkannt oder nur mit Parametrierfehler angezeigt? Typische Ursachen sind ein nicht passender Sockel beziehungsweise eine falsche BaseUnit, falsch gesteckte Module, verbogene Kontakte oder ein unpassend gesteckter beziehungsweise projektierter BusAdapter. Prüfen Sie den realen Aufbau Slot für Slot gegen die TIA-Konfiguration und testen Sie den Minimalaufbau mit IM und Servermodul. Wenn der Fehler nur unter Last mit gesteckten Modulen auftritt, ist auch ein Defekt am Rückwandbus plausibel.
Warum entsteht bei Shared-Device-Anwendungen keine stabile Kommunikationsbeziehung? Siemens weist darauf hin, dass bei Shared Device alle beteiligten Controller mit dem gleichen Sendetakt arbeiten müssen. Stimmen die Sendetakte nicht überein, werden Kommunikationsbeziehungen nicht eingerichtet. Nach einer Umprojektierung sollten alle beteiligten Controller neu geladen werden; falls nötig ist zusätzlich ein Aus- und Einschalten des Interfacemoduls sinnvoll.
Warum meldet TIA einen Firmware- oder Katalogkonflikt bei der IM 155-6 PN ST? Ein häufiger Auslöser ist ein neuerer Firmwarestand auf der Baugruppe als im verwendeten Hardwarekatalog verfügbar ist. Dann stimmen Offline- und Online-Stand nicht sauber überein. Prüfen Sie HSP-Stand und TIA-Version, aktualisieren Sie den Hardwarekatalog und bewerten Sie erst dann, ob ein Firmware-Update oder ein gezielter Downgrade technisch sinnvoll ist.

Was ist der Unterschied zwischen 6ES7155-6AA01-0BN0 und 6ES7155-6AU01-0BN0?

6ES7155-6AA01-0BN0 ist die Bundle-Bestellnummer. Darin enthalten sind das eigentliche Interface-Modul 6ES7155-6AU01-0BN0, ein Servermodul und der BusAdapter BA 2xRJ45. Für Technik und Projektierung ist deshalb häufig die 6AU01 relevant, während Einkauf und Ersatzteilbeschaffung oft mit der Bundle-Nummer 6AA01 arbeiten. Genau diese Unterscheidung ist wichtig, wenn eine Baugruppe im TIA-Hardwarekatalog gesucht oder ein Ersatz beschafft wird.

Ist 6ES7155-6AA01-0BN0 noch lieferbar oder bereits abgekündigt?

Siemens führt 6ES7155-6AA01-0BN0 nicht mehr als aktives Standardprodukt, sondern mit PM490 / Produktabkündigung und dem Datum 19.11.2025. Für Betreiber bestehender Anlagen bedeutet das: Die Baugruppe ist weiterhin klar identifizierbar und dokumentiert, sollte aber im Ersatzteilmanagement nicht mehr als langfristig zukunftssicher eingeplant werden. Für Beschaffung und Instandhaltung steigt damit die Bedeutung von Reparatur, Tauschgeschäft, Lagerbevorratung und Nachfolgerstrategie.

Welcher Nachfolger passt für 6ES7155-6AA01-0BN0?

Siemens nennt 6ES7155-6AA02-0BN0 als offiziellen Nachfolger. Zusätzlich beschreibt Siemens den Wechsel als voll kompatiblen Ersatz. Der Nachfolger arbeitet ebenfalls als ET-200SP-PROFINET-Bundle, bringt jedoch einen neueren Funktionsstand mit, darunter Multi Hot Swap, optionale PN-Zugentlastung und PN Security Class 1. Für Retrofit-Projekte ist das die naheliegende Nachfolgevariante.

Kann ich 6ES7155-6AA01-0BN0 durch 6ES7155-6AA02-0BN0 ohne großen Umbau ersetzen?

Nach der Siemens-Phase-out-Information ist der Wechsel auf 6ES7155-6AA02-0BN0 als kompatibler Ersatz vorgesehen. Das ist für Betreiber wichtig, weil dadurch die Migrationshürde sinkt. Trotzdem sollte vor der Umstellung geprüft werden, ob Firmwarestand, TIA-Katalog, Projektstand und reale BusAdapter-Konfiguration zur Anlage passen. Vor allem in validierten Produktionsumgebungen empfiehlt sich ein geplanter Test im Servicefenster.

Ab welcher TIA-Portal-Version lässt sich die Baugruppe projektieren?

Für 6ES7155-6AA01-0BN0 nennt Siemens die Projektierbarkeit ab STEP 7 TIA Portal V14 sowie klassisch ab STEP 7 V5.5 SP4. Das ist vor allem bei Bestandsanlagen und Engineering-Arbeitsplätzen relevant, weil ältere TIA-Stände oder unvollständige Hardwarekataloge zu Online/Offline-Abweichungen und unnötigen Diagnosemeldungen führen können. Bei Firmwarethemen sollte daher immer auch die Engineering-Version mitgeprüft werden.

Wie viele Module kann 6ES7155-6AA01-0BN0 anbinden?

Das Bundle unterstützt bis zu 32 ET-200SP-Peripheriemodule und zusätzlich bis zu 16 ET-200AL-Module. Für den Maschinenbau ist das ein guter Rahmen für kompakte, modular aufgebaute Stationen mit PROFINET-Anbindung. Bei der Planung ist wichtig, dass die physische Bestückung, das Servermodul und die Projektierung im TIA Portal exakt zusammenpassen, damit Diagnose und Parametrierung sauber funktionieren.

Unterstützt das Modul Hot Swap, PROFIsafe und Shared Device?

Ja. Siemens nennt für das Bundle Single Hot Swapping, PROFIsafe, MRP sowie Shared Device mit bis zu zwei IO-Controllern. Das ist besonders für Betreiber interessant, die kurze Serviceeingriffe, sichere Signalverarbeitung und flexible PROFINET-Architekturen benötigen. Bei Shared-Device-Szenarien muss jedoch auf konsistente Projektierung und gleiche Sendetakte der beteiligten Controller geachtet werden.

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