SIEMENS 6ES7515-2FM01-0AB0

  • EICHLER-Art.Nr.: K1027217
  • EAN: 4047623404903

Produktbeschreibung

SIMATIC S7-1500F, CPU 1515F-2 PN, Zentralbaugruppe mit Arbeitsspeicher 750 KB für Programm und 3MByte für Daten, 1. Schnittstelle: PROFINET IRT mit 2 Port Switch, 2. Schnittstelle: PROFINET RT, 30 NS Bit-Performance, SIMATIC Memory Card notwendig

Leistungen für SIEMENS 6ES7515-2FM01-0AB0

Reparatur

2-5 Tage

von 805,70 €

bis 1.450,25 €

je Stck. 190,00 €

Austausch

Gebraucht

3-5 Tage

5 Stck.

4.104,06 €

3.898,86 €

je Stck. 190,00 €

3.898,86 € *

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Lieferinformationen
Exportkennzeichen AL: N ECCN: EAR99H
Nettogewicht pro ME 0.893
Mengeneinheit (ME) 1 Stück
Verpackungsmenge 1
Zusätzliche Produktinformationen
Produktstatus EOP: 2020-06-01
EAN 4047623404903
UPC /
Statistische Warennummer 85371091
Listenkennzeichen (LKZ) ST73
Fabrikategruppe 4A7E
Ursprungsland DE
Einhaltung der Stoffbeschränkungen entsprechend der RoHS-Richtlinie Seit: 20150706
Klassifizierungen Version Klassifizierung
eClass 4 /
eClass 5.1 27-24-22-07
eClass 6.0 27-24-22-07
ETIM 3 /
ETIM 4 /
ETIM 5 EC000236

Was ist 6ES7515-2FM01-0AB0 und wo wird es eingesetzt

6ES7515-2FM01-0AB0 ist eine SIEMENS SIMATIC S7-1500F CPU 1515F-2 PN und dient als fehlersichere Zentralbaugruppe in automatisierten Anlagen. Sie übernimmt Steuerungs-, Kommunikations- und Sicherheitsfunktionen innerhalb von Maschinen, Fertigungslinien und prozessnahen Automatisierungssystemen. Als F-CPU ist sie besonders relevant, wenn Standardsteuerung und sicherheitsgerichtete Funktionen in einer S7-1500F-Umgebung kombiniert werden. Typische Einsatzfelder liegen in der industriellen Produktion, im Maschinenbau, in verketteten Anlagen und in Steuerungskonzepten mit PROFINET, dezentraler Peripherie und PROFIsafe-Kommunikation. Für Instandhaltung und Einkauf ist die eindeutige Zuordnung der Artikelnummer entscheidend, da Projektierung, Firmwarestand, Hardware-Funktionsstand und vorhandene Sicherheitsapplikation beim Ersatz oder Austausch zur bestehenden Anlage passen müssen.

Wichtige technische Daten und was diese in der Praxis bedeuten

Die CPU 6ES7515-2FM01-0AB0 verfügt über 750 kbyte Arbeitsspeicher für Programm und 3 Mbyte für Daten. Die erste Schnittstelle unterstützt PROFINET IRT mit integriertem 2-Port-Switch, die zweite Schnittstelle ist für PROFINET RT ausgelegt. Die typische Bit-Performance von 30 ns ist für Zykluszeit, Reaktionsverhalten und die Verarbeitung umfangreicher Steuerungslogik relevant. Für den Betrieb ist eine SIMATIC Memory Card erforderlich, weshalb bei Austausch oder Wiederinbetriebnahme die vorhandene Speicherkarte, das Projekt und der Firmwarestand sorgfältig abgeglichen werden müssen. Die Versorgung erfolgt über 24 V DC mit zulässigem Spannungsbereich von 19,2 V bis 28,8 V. Im Sicherheitsbetrieb sind SIL 3 und Performance Level PLe zentrale Bewertungsgrößen für sicherheitsgerichtete Anwendungen.

Produktstatus, Life-Cycle-Status und Obsoleszenz

Der Artikel 6ES7515-2FM01-0AB0 befindet sich im Status EOP seit 01.06.2020 und ist damit für Betreiber ein relevantes Obsoleszenz- und Ersatzteilthema. Für die langfristige Anlagenverfügbarkeit bedeutet dieser Status, dass Beschaffung, Reparaturfähigkeit, Bevorratung und Migrationsplanung aktiv bewertet werden sollten. Als Nachfolgeartikel ist 6ES7515-2FN03-0AB0 bekannt, jedoch darf ein Austausch nicht allein anhand der ähnlichen Typbezeichnung entschieden werden. Vor einer Umstellung müssen Projektierung, Firmware, Sicherheitsprogramm, Zulassungen, Kommunikationsstruktur und Anlagenfreigaben geprüft werden. Besonders bei F-CPUs können Unterschiede in Hardwarestand, Speicher, Performance oder Engineering-Version Auswirkungen auf Validierung, Wiederinbetriebnahme und Dokumentation haben. Eine strukturierte Ersatzteilstrategie reduziert das Risiko ungeplanter Stillstände bei schwer beschaffbaren oder abgekündigten Steuerungsbaugruppen.

Verfügbare EICHLER Leistungen und wann sie besonders relevant sind

Für 6ES7515-2FM01-0AB0 sind vor allem Reparatur, Austausch, geprüfte Ersatzteilversorgung und Life Cycle Management relevant. Eine Reparatur kann sinnvoll sein, wenn die vorhandene F-CPU weiterhin zur freigegebenen Anlage passt und eine Migration kurzfristig nicht geplant ist. Austauschgeräte können helfen, Stillstandszeiten zu reduzieren, wenn eine schnelle Wiederinbetriebnahme im Vordergrund steht. Bei abgekündigten SIMATIC S7-1500F-CPUs unterstützt Life Cycle Management dabei, Bestände, Risiken und Bevorratung strukturiert zu bewerten. Der Technische Vor-Ort-Service kann relevant sein, wenn Projektstände, Datensicherung, Diagnose oder Wiederinbetriebnahme direkt an der Anlage geklärt werden müssen. Fachseminare zur SIMATIC TIA Portal Diagnose stärken zusätzlich das Instandhaltungswissen für Fehlersuche und sichere Anlagenbetreuung. Preis, Verfügbarkeit und Lieferzeit können tagesaktuell im Shop geprüft oder über eine Anfrage geklärt werden.

Attribut Wert
Allgemeine Informationen
Produkttyp-Bezeichnung CPU 1515F-2 PN
HW-Funktionsstand FS03
Firmware-Version V2.9
Produktfunktion
● I&M-Daten Ja; I&M0 bis I&M3
● taktsynchroner Betrieb Ja; Dezentral und zentral; mit minimalen OB 6x Zyklus von 500 µs (dezentral) und 1 ms (zentral)
Engineering mit
● STEP 7 TIA Portal projektierbar/integriert ab Version V17 (FW V2.9) / ab V13 (FW V1.5)
Konfigurationssteuerung
über Datensatz Ja
Display
Bildschirmdiagonale [cm] 6,1 cm
Bedienelemente
Anzahl der Tasten 6
Betriebsartenschalter 1
Versorgungsspannung
Nennwert (DC) 24 V
zulässiger Bereich, untere Grenze (DC) 19,2 V
zulässiger Bereich, obere Grenze (DC) 28,8 V
Verpolschutz Ja
Netz- und Spannungsausfallüberbrückung
● Netz-/Spannungsausfallüberbrückungszeit 5 ms
● Wiederholrate, min. 1/s
Eingangsstrom
Stromaufnahme (Nennwert) 0,8 A
Einschaltstrom, max. 2,4 A; Nennwert
I²t 0,02 A²·s
Leistung
Einspeiseleistung in den Rückwandbus 12 W
Leistungsaufnahme aus dem Rückwandbus (bilanziert) 6,2 W
Verlustleistung
Verlustleistung, typ. 6,3 W
Speicher
Anzahl Steckplätze für SIMATIC Memory Card 1
SIMATIC Memory Card erforderlich Ja
Arbeitsspeicher
● integriert (für Programm) 750 kbyte
● integriert (für Daten) 3 Mbyte
Ladespeicher
● steckbar (SIMATIC Memory Card), max. 32 Gbyte
Pufferung
● wartungsfrei Ja
CPU-Bearbeitungszeiten
für Bitoperationen, typ. 30 ns
für Wortoperationen, typ. 36 ns
für Festpunktarithmetik, typ. 48 ns
für Gleitpunktarithmetik, typ. 192 ns
CPU-Bausteine
Anzahl Elemente (gesamt) 8 000; Bausteine (OB, FB, FC, DB) und UDTs
DB
● Nummernband 1 ... 60 999; unterteilt in: vom Anwender nutzbares Nummernband: 1 ... 59 999 und Nummernband via SFC 86 erzeugter DBs: 60 000 ... 60 999
● Größe, max. 3 Mbyte; bei absolut adressierten DBs ist die max. Größe 64 kbyte
FB
● Nummernband 0 ... 65 535
● Größe, max. 500 kbyte
FC
● Nummernband 0 ... 65 535
● Größe, max. 500 kbyte
OB
● Größe, max. 500 kbyte
● Anzahl Freie-Zyklus-OBs 100
● Anzahl Uhrzeitalarm-OBs 20
● Anzahl Verzögerungsalarm-OBs 20
● Anzahl Weckalarm-OBs 20; mit minimalen OB 3x Zyklus von 500 µs
● Anzahl Prozessalarm-OBs 50
● Anzahl DPV1-Alarm-OBs 3
● Anzahl Taktsynchronität-OBs 2
● Anzahl Technologiesynchronalarm-OBs 2
● Anzahl Anlauf-OBs 100
● Anzahl Asynchron-Fehler-OBs 4
● Anzahl Synchron-Fehler-OBs 2
● Anzahl Diagnosealarm-OBs 1
Schachtelungstiefe
● je Prioritätsklasse 24; bei F-Bausteinen bis zu 8 möglich
Zähler, Zeiten und deren Remanenz
S7-Zähler
● Anzahl 2 048
Remanenz
— einstellbar Ja
IEC-Counter
● Anzahl beliebig (nur durch den Arbeitsspeicher begrenzt)
Remanenz
— einstellbar Ja
S7-Zeiten
● Anzahl 2 048
Remanenz
— einstellbar Ja
IEC-Timer
● Anzahl beliebig (nur durch den Arbeitsspeicher begrenzt)
Remanenz
— einstellbar Ja
Datenbereiche und deren Remanenz
remanenter Datenbereich (inklusive Zeiten, Zähler, Merker), max. 512 kbyte; in Summe; für Merker, Zeiten, Zähler, DBs und Technologiedaten (Achsen) nutzbarer Remanenzspeicher: 472 kbyte
erweiterter remanenter Datenbereich (inklusive Zeiten, Zähler, Merker), max. 3 Mbyte; bei Einsatz von PS 60 W 24/48/60 V DC HF
Merker
● Größe, max. 16 kbyte
● Anzahl Taktmerker 8; Es sind 8 Taktmerkerbits, zusammengefasst in einem Taktmerkerbyte
Datenbausteine
● Remanenz einstellbar Ja
● Remanenz voreingestellt Nein
Lokaldaten
● je Prioritätsklasse, max. 64 kbyte; max. 16 kbyte pro Baustein
Adressbereich
Anzahl IO-Module 8 192; max. Anzahl Module / Submodule
Peripherieadressbereich
● Eingänge 32 kbyte; alle Eingänge liegen im Prozessabbild
● Ausgänge 32 kbyte; alle Ausgänge liegen im Prozessabbild
davon je integriertem IO-Subsystem
— Eingänge (Volumen) 8 kbyte
— Ausgänge (Volumen) 8 kbyte
davon je CM/CP
— Eingänge (Volumen) 8 kbyte
— Ausgänge (Volumen) 8 kbyte
Teilprozessabbilder
● Anzahl Teilprozessabbilder, max. 32
Hardware-Ausbau
Anzahl dezentraler IO-Systeme 64; unter einem dezentralen IO-System wird neben der Einbindung von dezentraler Peripherie über PROFINET bzw. PROFIBUS-Kommunikationsmodule, auch die Anbindung von Peripherie über AS-i Mastermodule bzw. Links (z. B. IE/PB-Link) verstanden
Anzahl DP-Master
● über CM 8; in Summe können maximal 8 CMs/CPs (PROFIBUS, PROFINET, Ethernet) gesteckt werden
Anzahl IO-Controller
● integriert 2
● über CM 8; in Summe können maximal 8 CMs/CPs (PROFIBUS, PROFINET, Ethernet) gesteckt werden
Baugruppenträger
● Baugruppen je Baugruppenträger, max. 32; CPU + 31 Module
● Anzahl Zeilen, max. 1
PtP CM
● Anzahl PtP CMs die Anzahl der anschließbaren PtP CMs ist nur durch die zur Verfügung stehenden Steckplätze begrenzt
Uhrzeit
Uhr
● Typ Hardwareuhr
● Pufferungsdauer 6 wk; bei 40 °C Umgebungstemperatur, typ.
● Abweichung pro Tag, max. 10 s; typ.: 2 s
Betriebsstundenzähler
● Anzahl 16
Uhrzeitsynchronisation
● unterstützt Ja
● im AS, Master Ja
● im AS, Device Ja
● am Ethernet über NTP Ja
Schnittstellen
Anzahl Schnittstellen PROFINET 2
1. Schnittstelle
Schnittstellenphysik
● RJ 45 (Ethernet) Ja; X1
● Anzahl der Ports 2
● integrierter Switch Ja
Protokolle
● IP-Protokoll Ja; IPv4
● PROFINET IO-Controller Ja
● PROFINET IO-Device Ja
● SIMATIC-Kommunikation Ja
● Offene IE-Kommunikation Ja; optional auch verschlüsselt möglich
● Webserver Ja
● Medienredundanz Ja; MRP-Automanager nach IEC 62439-2 Edition 2.0
PROFINET IO-Controller
Dienste
— PG/OP-Kommunikation Ja
— Taktsynchronität Ja
— Direkter Datenaustausch Ja; Voraussetzung: IRT und Taktsynchronität (MRPD optional)
— IRT Ja
— PROFIenergy Ja; per Anwenderprogramm
— Priorisierter Hochlauf Ja; max. 32 PROFINET Devices
— Anzahl anschließbarer IO-Device, max. 256; in Summe können maximal 1 000 dezentrale Peripheriegeräte über AS-i, PROFIBUS bzw. PROFINET angeschlossen werden
— davon IO-Devices mit IRT, max. 64
— Anzahl anschließbarer IO-Device für RT, max. 256
— davon in Linie, max. 256
— Anzahl gleichzeitig aktivierbarer/deaktivierbarer IO-Devices, max. 8; in Summe über alle Schnittstellen
— Anzahl der IO-Devices pro Werkzeug, max. 8
— Aktualisierungszeiten Minimalwert der Aktualisierungszeit ist auch abhängig vom eingestellten Kommunikationsanteil für PROFINET IO, von der Anzahl der IO-Devices und von der Anzahl der projektierten Nutzdaten
Aktualisierungszeit bei IRT
— bei Sendetakt von 250 µs 250 µs bis 4 ms; Hinweis: Bei IRT mit Taktsynchronität ist die minimale Aktualisierungszeit von 500 µs des taktsynchronen OBs ausschlaggebend
— bei Sendetakt von 500 µs 500 µs bis 8 ms
— bei Sendetakt von 1 ms 1 ms bis 16 ms
— bei Sendetakt von 2 ms 2 ms bis 32 ms
— bei Sendetakt von 4 ms 4 ms bis 64 ms
— bei IRT und Parametrierung "ungerader" Sendetakte Aktualisierungszeit = eingestellter "ungerader" Sendetakt (beliebige Vielfache von 125 µs: 375 µs, 625 µs ... 3 875 µs)
Aktualisierungszeit bei RT
— bei Sendetakt von 250 µs 250 µs bis 128 ms
— bei Sendetakt von 500 µs 500 µs bis 256 ms
— bei Sendetakt von 1 ms 1 ms bis 512 ms
— bei Sendetakt von 2 ms 2 ms bis 512 ms
— bei Sendetakt von 4 ms 4 ms bis 512 ms
PROFINET IO-Device
Dienste
— PG/OP-Kommunikation Ja
— Taktsynchronität Nein
— IRT Ja
— PROFIenergy Ja; per Anwenderprogramm
— Shared Device Ja
— Anzahl IO-Controller bei Shared Device, max. 4
— Aktivieren/Deaktivieren von I-Devices Ja; per Anwenderprogramm
— Asset-Management-Record Ja; per Anwenderprogramm
2. Schnittstelle
Schnittstellenphysik
● RJ 45 (Ethernet) Ja; X2
● Anzahl der Ports 1
● integrierter Switch Nein
Protokolle
● IP-Protokoll Ja; IPv4
● PROFINET IO-Controller Ja
● PROFINET IO-Device Ja
● SIMATIC-Kommunikation Ja
● Offene IE-Kommunikation Ja; optional auch verschlüsselt möglich
● Webserver Ja
● Medienredundanz Nein
PROFINET IO-Controller
Dienste
— PG/OP-Kommunikation Ja
— Taktsynchronität Nein
— Direkter Datenaustausch Nein
— IRT Nein
— PROFIenergy Ja; per Anwenderprogramm
— Priorisierter Hochlauf Nein
— Anzahl anschließbarer IO-Device, max. 32; in Summe können maximal 1 000 dezentrale Peripheriegeräte über AS-i, PROFIBUS bzw. PROFINET angeschlossen werden
— Anzahl anschließbarer IO-Device für RT, max. 32
— davon in Linie, max. 32
— Anzahl gleichzeitig aktivierbarer/deaktivierbarer IO-Devices, max. 8; in Summe über alle Schnittstellen
— Anzahl der IO-Devices pro Werkzeug, max. 8
— Aktualisierungszeiten Minimalwert der Aktualisierungszeit ist auch abhängig vom eingestellten Kommunikationsanteil für PROFINET IO, von der Anzahl der IO-Devices und von der Anzahl der projektierten Nutzdaten
Aktualisierungszeit bei RT
— bei Sendetakt von 1 ms 1 ms bis 512 ms
PROFINET IO-Device
Dienste
— PG/OP-Kommunikation Ja
— Taktsynchronität Nein
— IRT Nein
— PROFIenergy Ja; per Anwenderprogramm
— Priorisierter Hochlauf Nein
— Shared Device Ja
— Anzahl IO-Controller bei Shared Device, max. 4
— Aktivieren/Deaktivieren von I-Devices Ja; per Anwenderprogramm
— Asset-Management-Record Ja; per Anwenderprogramm
Schnittstellenphysik
RJ 45 (Ethernet)
● 100 Mbit/s Ja
● Autonegotiation Ja
● Autocrossing Ja
● Industrial Ethernet Status-LED Ja
Protokolle
PROFIsafe Ja; V2.4 / V2.6
Anzahl Verbindungen
● Anzahl Verbindungen, max. 192; über integrierte Schnittstellen der CPU und angeschlossener CPs / CMs
● Anzahl Verbindungen reserviert für ES/HMI/Web 10
● Anzahl Verbindungen über integrierte Schnittstellen 108
● Anzahl S7-Routing Verbindungen 16
Redundanzbetrieb
● H-Sync-Forwarding Ja
Medienredundanz
— Medienredundanz nur über 1. Schnittstelle (X1)
— MRP Ja; MRP-Automanager nach IEC 62439-2 Edition 2.0; MRP-Manager; MRP-Client
— MRP-Interconnection, unterstützt Ja; als MRP-Ringteilnehmer nach IEC 62439-2 Edition 3.0
— MRPD Ja; Voraussetzung: IRT
— Umschaltzeit bei Leitungsunterbrechung, typ. 200 ms; bei MRP; stoßfrei bei MRPD
— Anzahl Teilnehmer im Ring, max. 50
SIMATIC-Kommunikation
● S7-Routing Ja
● S7-Kommunikation, als Server Ja
● S7-Kommunikation, als Client Ja
● Nutzdaten pro Auftrag, max. siehe Online-Hilfe (S7 communication, User data size)
Offene IE-Kommunikation
● TCP/IP Ja
— Datenlänge, max. 64 kbyte
— mehrere passive Verbindungen pro Port, unterstützt Ja
● ISO-on-TCP (RFC1006) Ja
— Datenlänge, max. 64 kbyte
● UDP Ja
— Datenlänge, max. 2 kbyte; 1 472 byte bei UDP Broadcast
— UDP-Multicast Ja; max. 5 Multicast-Kreise
● DHCP Ja
● DNS Ja
● SNMP Ja
● DCP Ja
● LLDP Ja
● Verschlüsselung Ja; optional
Webserver
● HTTP Ja; Standard- und Anwenderseiten
● HTTPS Ja; Standard- und Anwenderseiten
OPC UA
● Runtime-Lizenz erforderlich Ja
● OPC UA Client Ja
— Applikations-Authentifizierung Ja
— Security Policys verfügbare Security Policys: None, Basic128Rsa15, Basic256Rsa15, Basic256Sha256
— Benutzer-Authentifizierung "Anonym" oder mittels Benutzername & Passwort
— Anzahl Verbindungen, max. 10
— Anzahl Knoten der Client-Schnittstellen, empfohlen max. 2 000
— Anzahl Elemente für jeweils einen Aufruf von OPC_UA_NodeGetHandleList/OPC_UA_ReadList/OPC_UA_WriteList, max. 300
— Anzahl Elemente für jeweils einen Aufruf von OPC_UA_NameSpaceGetIndexList, max. 20
— Anzahl Elemente für jeweils einen Aufruf von OPC_UA_MethodGetHandleList, max. 100
— Anzahl gleichzeitiger Aufrufe der Client-Anweisungen für Sitzungsmanagement, pro Verbindung, max. 1
— Anzahl gleichzeitiger Aufrufe der Client-Anweisungen für Datenzugriff, pro Verbindung, max. 5
— Anzahl registrierbarer Knoten, max. 5 000
— Anzahl registrierbarer Methoden Aufrufe von OPC_UA_MethodCall, max. 100
— Anzahl Eingänge/Ausgänge bei Aufruf OPC_UA_MethodCall, max. 20
● OPC UA Server Ja; Data Access (Read, Write, Subscribe), Method Call, Custom Address Space
— Applikations-Authentifizierung Ja
— Security Policys verfügbare Security Policys: None, Basic128Rsa15, Basic256Rsa15, Basic256Sha256
— Benutzer-Authentifizierung "Anonym" oder mittels Benutzername & Passwort
— Anzahl Sessions, max. 48
— Anzahl erreichbarer Variablen, max. 100 000
— Anzahl registrierbarer Knoten, max. 20 000
— Anzahl Subscriptions je Session, max. 20
— Abtastintervall, min. 100 ms
— Sendeintervall, min. 200 ms
— Anzahl Server-Methoden, max. 50
— Anzahl Eingänge/Ausgänge je Server-Methode, max. 20
— Anzahl überwachter Elemente (monitored items), empfohlen max. 2 000; bei 1 s Abtastintervall und 1 s Sendeintervall
— Anzahl der Server-Schnittstellen, max. jeweils 10 vom Typ "Server-Schnittstelle" / "Companion-Spezifikation" und 20 vom Typ "Referenz-Namensraum"
— Anzahl Knoten bei benutzerdefinierten Server-Schnittstellen, max. 5 000
Weitere Protokolle
● MODBUS Ja; MODBUS TCP
Taktsynchronität
Äquidistanz Ja
S7-Meldefunktionen
Anzahl anmeldbarer Stationen für Meldefunktionen, max. 64
Programmmeldungen Ja
Anzahl konfigurierbarer Programmmeldungen, max. 10 000; Programmmeldungen werden durch den Baustein "Program_Alarm", ProDiag oder GRAPH generiert
Anzahl ladbarer Programmmeldungen in RUN, max. 5 000
Anzahl gleichzeitig aktiver Meldungen, max.
● Anzahl Programmmeldungen 800
● Anzahl Meldungen für Systemdiagnose 200
● Anzahl Meldungen für Motion Technologieobjekte 160
Test- Inbetriebnahmefunktionen
Gemeinsame Inbetriebnahme (Team Engineering) Ja; paralleler Online-Zugriff möglich für bis zu 8 Engineering Systeme
Status Baustein Ja; bis zu 8 gleichzeitig (in Summe über alle ES-Clients)
Einzelschritt Nein
Anzahl Haltepunkte 8
Status/Steuern
● Status/Steuern Variable Ja; ohne Failsafe
● Variablen Ein-/Ausgänge, Merker, DB, Peripherieein-/ausgänge (ohne Failsafe), Zeiten, Zähler
● Anzahl Variablen, max.
— davon Status Variable, max. 200; pro Auftrag
— davon Steuern Variable, max. 200; pro Auftrag
Forcen
● Forcen Ja; ohne Failsafe
● Forcen, Variablen Peripherieein-/ausgänge (ohne Failsafe)
● Anzahl Variablen, max. 200
Diagnosepuffer
● vorhanden Ja
● Anzahl Einträge, max. 3 200
— davon netzausfallsicher 500
Traces
● Anzahl projektierbarer Traces 4; pro Trace bis zu 512 kbyte Daten möglich
Alarme/Diagnosen/Statusinformationen
Diagnoseanzeige LED
● RUN/STOP-LED Ja
● ERROR-LED Ja
● MAINT-LED Ja
● Verbindungsanzeige LINK TX/RX Ja
Unterstützte Technologieobjekte
Motion Control Ja; Hinweis: Die Anzahl der Technologieobjekte wirkt sich auf die Zykluszeit des SPS-Programms aus; Auswahlhilfe über das TIA Selection Tool
● Anzahl verfügbarer Motion Control Ressourcen für Technologieobjekte 2 400
● benötigte Motion Control Ressourcen
— je Drehzahlachse 40
— je Positionierachse 80
— je Gleichlaufachse 160
— je externer Geber 80
— je Nocken 20
— je Nockenspur 160
— je Messtaster 40
● Positionierachse
— Anzahl Positionierachsen bei Motion Control Zyklus von 4 ms (typischer Wert) 7
— Anzahl Positionierachsen bei Motion Control Zyklus von 8 ms (typischer Wert) 14
Regler
● PID_Compact Ja; universeller PID-Regler mit integrierter Optimierung
● PID_3Step Ja; PID-Regler mit integrierter Optimierung für Ventile
● PID-Temp Ja; PID-Regler mit integrierter Optimierung für Temperatur
Zählen und Messen
● High Speed Counter Ja
Normen, Zulassungen, Zertifikate
Maximal erreichbare Sicherheitsklasse im Sicherheitsbetrieb
● Performance Level nach ISO 13849-1 PLe
● SIL gemäß IEC 61508 SIL 3
Versagenswahrscheinlichkeit (bei Gebrauchsdauer von 20 Jahren und Reparaturzeit von 100 Stunden)
— Low demand mode: PFDavg gemäß SIL3 < 2,00E-05
— High demand/continous mode: PFH gemäß SIL3 < 1,00E-09
Umgebungsbedingungen
Umgebungstemperatur im Betrieb
● waagerechte Einbaulage, min. 0 °C
● waagerechte Einbaulage, max. 60 °C; Display: 50 °C, bei einer Betriebstemperatur von typ. 50 °C wird das Display abgeschaltet
● senkrechte Einbaulage, min. 0 °C
● senkrechte Einbaulage, max. 40 °C; Display: 40 °C, bei einer Betriebstemperatur von typ. 40 °C wird das Display abgeschaltet
Umgebungstemperatur bei Lagerung/Transport
● min. -40 °C
● max. 70 °C
Höhe im Betrieb bezogen auf Meeresspiegel
● Aufstellungshöhe über NN, max. 5 000 m; Einschränkungen bei Aufstellhöhen > 2 000 m, siehe Handbuch
Projektierung
Programmierung
Programmiersprache
— KOP Ja; inkl. Failsafe
— FUP Ja; inkl. Failsafe
— AWL Ja
— SCL Ja
— GRAPH Ja
Know-how-Schutz
● Anwenderprogrammschutz/Passwortschutz Ja
● Kopierschutz Ja
● Bausteinschutz Ja
Zugriffschutz
● Passwort für Display Ja
● Schutzstufe: Schreibschutz Ja; sowohl für Standard als auch für Failsafe jeweils einen spezifischen Schreibschutz
● Schutzstufe: Schreib-/Leseschutz Ja
● Schutzstufe: Complete Protection Ja
Zykluszeitüberwachung
● untere Grenze einstellbare Mindestzykluszeit
● obere Grenze einstellbare maximale Zykluszeit
Maße
Breite 70 mm
Höhe 147 mm
Tiefe 129 mm
Gewichte
Gewicht, ca. 830 g

Fehlerbeschreibung Möglicher Lösungsansatz
CPU 1515F-2 PN 6ES7515-2FM01-0AB0 startet nicht oder bleibt ohne Anzeige Zuerst sollte geprüft werden, ob die 24-V-DC-Versorgung an der CPU stabil anliegt und im zulässigen Bereich liegt. Anschließend sind Einspeisung, Steckverbinder, Rückwandbus und Einbaulage zu kontrollieren. Danach sollte abgeglichen werden, ob die SIMATIC Memory Card korrekt gesteckt ist und ob ein erkennbarer Hardware- oder Versorgungsausfall vorliegt.
6ES7515-2FM01-0AB0 bleibt in STOP und geht nicht in RUN Zuerst sollte der Betriebsartenschalter kontrolliert und der Diagnosepuffer ausgelesen werden. Anschließend ist zu prüfen, ob Hardwarekonfiguration, Firmwarestand, Sicherheitsprogramm und geladene Projektierung zusammenpassen. Danach sollte die Ursache eingegrenzt werden, wenn Baugruppen fehlen, F-Parameter abweichen oder ein sicherheitsgerichteter Programmteil den Start verhindert.
PROFINET-Kommunikation zur 6ES7515-2FM01-0AB0 ist gestört oder Teilnehmer werden nicht erreicht Zuerst sollte geprüft werden, ob die LINK-TX/RX-Anzeigen an den verwendeten PROFINET-Ports eine physische Verbindung erkennen lassen. Anschließend sind Gerätename, IP-Adresse, Topologie, Switch-Verbindungen und Portzuordnung mit der Projektierung abzugleichen. Danach sollte kontrolliert werden, ob die richtige Schnittstelle verwendet wird und ob Diagnosemeldungen auf ausgefallene IO-Devices oder Telegrammfehler hinweisen.
ERROR-LED oder MAINT-LED an der CPU 1515F-2 PN leuchtet oder blinkt Zuerst sollte der Diagnosepuffer ausgewertet werden, um zwischen Systemdiagnose, Wartungsanforderung, Baugruppenfehler und Kommunikationsproblem zu unterscheiden. Anschließend sind betroffene Module, PROFINET-Teilnehmer, F-Peripherie und Spannungsversorgung zu kontrollieren. Danach sollte geprüft werden, ob der Fehler nach Quittierung, Neustart oder Laden einer konsistenten Projektierung erneut auftritt.
SIMATIC Memory Card wird bei 6ES7515-2FM01-0AB0 nicht erkannt oder Projekt lässt sich nicht laden Zuerst sollte kontrolliert werden, ob die SIMATIC Memory Card korrekt eingesetzt und für die CPU geeignet ist. Anschließend ist zu prüfen, ob Projektstand, Firmwarestand und Engineering-Version zur CPU passen. Danach sollte abgeglichen werden, ob die Speicherkarte lesbar ist, ob ein falsches Projekt geladen wurde oder ob ein Defekt der Karte beziehungsweise der CPU-Schnittstelle vorliegt.
Failsafe-Programm oder PROFIsafe-Kommunikation verursacht STOP oder Passivierung Zuerst sollte geprüft werden, ob alle projektierten F-Module erreichbar sind und zur Sicherheitsprojektierung passen. Anschließend sind PROFIsafe-Adressen, F-Parameter, F-Signaturen und Zustände der sicherheitsgerichteten Peripherie zu kontrollieren. Danach sollte die Wiederinbetriebnahme nur mit konsistenter Projektierung, dokumentierter Änderung und erneuter Sicherheitsprüfung erfolgen.

Kann 6ES7515-2FM01-0AB0 repariert werden?

Ja, eine Reparatur kann sinnvoll sein, wenn die CPU 1515F-2 PN elektrisch oder elektronisch instandsetzbar ist und weiter in der bestehenden Anlage verwendet werden soll. Bei EICHLER erfolgt die Bearbeitung nach individuellem Fehlerbild. Die Baugruppe wird analysiert, die Ursache wird eingegrenzt und die Instandsetzung kann bis auf Bauteilebene erfolgen. Vor der Durchführung schafft ein transparenter Kostenvoranschlag eine belastbare Entscheidungsgrundlage. Nach der Reparatur folgt eine Funktionsprüfung im hauseigenen Testzentrum, ergänzt durch Garantie und Gewährleistung auf Reparatur und Verkauf.

Was tun, wenn 6ES7515-2FM01-0AB0 kurzfristig ausgefallen ist?

Bei einem kurzfristigen Ausfall sollte zuerst geklärt werden, ob ein Versorgungsfehler, ein Projektierungsproblem, eine defekte SIMATIC Memory Card oder ein Hardwaredefekt der CPU vorliegt. Für die schnelle Wiederinbetriebnahme kommen je nach Anlagenlage Reparatur, Austauschgerät oder geprüfter Ersatz in Betracht. Besonders bei einer F-CPU ist die technische Passfähigkeit entscheidend, weil Sicherheitsprogramm, Firmware, Hardwarestand und Freigaben zur Anlage passen müssen. Eine Anfrage mit Fehlerbild, Artikelnummer und vorhandenen Diagnosedaten erleichtert die Bewertung.

Gibt es einen Nachfolger für 6ES7515-2FM01-0AB0?

Ja, als Nachfolgeartikel ist 6ES7515-2FN03-0AB0 bekannt. Der Nachfolger darf jedoch nicht ohne technische Prüfung als direkter Ersatz eingesetzt werden. Vor einem Wechsel müssen TIA-Portal-Projektierung, Firmwarestand, Sicherheitsapplikation, Speicherbedarf, PROFINET-Struktur, Zulassungen und Anlagenfreigaben geprüft werden. Für Instandhaltung und Einkauf ist daher zu unterscheiden, ob ein identischer Ersatz, eine Reparatur der vorhandenen CPU oder eine geplante Migration die risikoärmere Lösung ist.

Ist 6ES7515-2FM01-0AB0 mit bestehenden SIMATIC S7-1500F-Projekten kompatibel?

Die Kompatibilität hängt vom konkreten Projektstand, der eingesetzten Firmware, dem Hardware-Funktionsstand und der sicherheitsgerichteten Konfiguration ab. Innerhalb einer SIMATIC S7-1500F-Umgebung ist die Artikelnummer nur ein Teil der Bewertung. Entscheidend ist, ob die konfigurierte CPU, die reale Hardware, die SIMATIC Memory Card, die F-Signaturen und die PROFINET-Teilnehmer zusammenpassen. Bei sicherheitsgerichteten Anlagen sollte ein Austausch immer dokumentiert und mit der notwendigen Prüfung der Sicherheitsfunktionen verbunden werden.

Welche Rolle spielt die SIMATIC Memory Card bei 6ES7515-2FM01-0AB0?

Die SIMATIC Memory Card ist für den Betrieb dieser CPU erforderlich und enthält zentrale Projektdaten für die Steuerung. Bei einem Austausch der CPU sollte die Speicherkarte nicht ungeprüft übernommen werden. Zuerst müssen Projektstand, Firmware, Karteninhalt und Anlagenversion abgeglichen werden. Ist die Karte beschädigt, falsch beschrieben oder nicht zur Projektierung passend, kann die CPU nicht korrekt starten oder in STOP bleiben. Für die Instandhaltung ist eine gesicherte Projekt- und Kartendokumentation daher besonders wichtig.

Wann ist Austausch statt Reparatur bei 6ES7515-2FM01-0AB0 sinnvoll?

Ein Austausch ist sinnvoll, wenn die Anlage kurzfristig wieder anlaufen muss oder die Reparaturdauer nicht zum Produktionsplan passt. Eine Reparatur ist dagegen oft interessant, wenn die vorhandene F-CPU exakt zur validierten Anlage passt und eine Migration vermieden oder verschoben werden soll. Die Entscheidung sollte anhand von Fehlerbild, Anlagenkritikalität, Ersatzteilrisiko, Projektverfügbarkeit und Kostenrahmen getroffen werden. Bei EICHLER können Fehleranalyse, Kostenvoranschlag, Austauschoption und Funktionsprüfung die technische und kaufmännische Bewertung unterstützen.

Wie lässt sich das Obsoleszenzrisiko bei 6ES7515-2FM01-0AB0 reduzieren?

Das Obsoleszenzrisiko lässt sich reduzieren, indem vorhandene Bestände, verbaute CPUs, Projektstände und kritische Anlagenbereiche strukturiert erfasst werden. Für eine abgekündigte SIMATIC S7-1500F CPU sind Reparaturstrategie, Austauschkonzept, Bevorratung und mögliche Migration frühzeitig zu bewerten. Life Cycle Management hilft, Beschaffungsrisiken und Stillstandsszenarien planbarer zu machen. Für den Einkauf ist außerdem relevant, Preis, Verfügbarkeit und Lieferzeit tagesaktuell im Shop zu prüfen oder über eine Anfrage zu klären.

Woran erkennt man einen möglichen Defekt an der CPU 1515F-2 PN?

Ein möglicher Defekt zeigt sich häufig durch ausbleibenden Start, wiederholten STOP-Zustand, leuchtende oder blinkende Diagnose-LEDs, Kommunikationsabbrüche oder Probleme beim Lesen der SIMATIC Memory Card. Nicht jedes Symptom bedeutet automatisch einen Hardwaredefekt. Zuerst sollten Versorgung, Projektierung, PROFINET-Verbindungen und Diagnosepuffer bewertet werden. Bleibt der Fehler bestehen oder tritt sporadisch wieder auf, kann eine technische Fehleranalyse klären, ob eine Reparatur, ein Austausch oder eine weiterführende Anlagenprüfung sinnvoll ist.

Wichtige Dokumente

Reparatur-Begleitschein

Laden Sie den Begleitschein als PDF herunter oder nutzen Sie die digitale Reparaturanmeldung und senden Sie Ihre defekte Baugruppen zur Reparatur ins EICHLER-Service-Center.

Lachender Eichler Techniker zeigt auf grünes PDF mit dem Sonderverkauf von Automatisierungstechnik

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