SIEMENS 6ES7515-2AM02-0AB0

  • EICHLER-Art.Nr.: K1213252
  • EAN: 4047623410478

Produktbeschreibung

SIMATIC S7-1500, CPU 1515-2 PN, ZENTRALBAUGRUPPE MIT ARBEITSSPEICHER 500 KB FUER PROGRAMM UND 3MBYTE FUER DATEN, 1. SCHNITTSTELLE: PROFINET IRT MIT 2 PORT SWITCH, 2. SCHNITTSTELLE: PROFINET RT, 30 NS BIT-PERFORMANCE, SIMATIC MEMORY CARD NOTWENDIG

Leistungen für SIEMENS 6ES7515-2AM02-0AB0

Reparatur

2-5 Tage

von 662,93 €

bis 1.193,27 €

je Stck. 159,00 €

Austausch

Gebraucht

3-5 Tage

10+ Stck.

3.640,00 €

3.458,00 €

je Stck. 159,00 €

3.458,00 € *

Geben Sie hier bitte einen Angebots-Empfänger an.


Neu

1-3 Tage

3 Stck.

4.003,88 €

3.803,69 €

3.803,69 € *

Geben Sie hier bitte einen Angebots-Empfänger an.


Lieferinformationen
Exportkennzeichen AL: N ECCN: EAR99H
Nettogewicht pro ME 0.596
Mengeneinheit (ME) 1 Stück
Verpackungsmenge 1
Zusätzliche Produktinformationen
Produktstatus EOP: 2024-10-01
EAN 4047623410478
UPC /
Statistische Warennummer 85371091
Listenkennzeichen (LKZ) ST73
Fabrikategruppe 4A9H
Ursprungsland DE
Einhaltung der Stoffbeschränkungen entsprechend der RoHS-Richtlinie Seit: 20191009
Klassifizierungen Version Klassifizierung
eClass 4 /
eClass 5.1 /
eClass 6.0 27-24-22-07
ETIM 3 /
ETIM 4 /
ETIM 5 EC000236

Was ist 6ES7515-2AM02-0AB0 und wo wird es eingesetzt

6ES7515-2AM02-0AB0 ist eine Siemens SIMATIC S7-1500 CPU 1515-2 PN und dient als Zentralbaugruppe in industriellen Automatisierungsanlagen. Die CPU verarbeitet das Anwenderprogramm, koordiniert die Kommunikation zu dezentralen Peripheriegeräten und stellt die zentrale Steuerungslogik innerhalb eines S7-1500-Systems bereit. Typische Einsatzbereiche sind Maschinensteuerungen, Fertigungslinien, Anlagenautomation und Steuerungssysteme, bei denen PROFINET-Kommunikation, Diagnosefähigkeit und mittlere Leistungsreserven benötigt werden. Für Instandhaltung und Einkauf ist die eindeutige Artikelnummer besonders wichtig, weil CPU-Variante, Firmwarestand, Schnittstellen und Projektierung exakt zur vorhandenen Anlage passen müssen.

Wichtige technische Daten und was diese in der Praxis bedeuten

Die CPU 6ES7515-2AM02-0AB0 verfügt über 500 kbyte Arbeitsspeicher für Programm und 3 Mbyte für Daten. Die typische Bitbearbeitungszeit von 30 ns unterstützt schnelle Steuerungsaufgaben in S7-1500-Anwendungen. Die erste PROFINET-Schnittstelle besitzt zwei RJ45-Ports mit integriertem Switch und unterstützt PROFINET IO RT sowie IRT, während die zweite PROFINET-Schnittstelle einen RJ45-Port für PROFINET IO RT bereitstellt. Die Versorgung erfolgt mit DC 24 V, der zulässige Bereich liegt zwischen 19,2 V und 28,8 V. Eine SIMATIC Memory Card ist erforderlich, was beim Austausch und bei der Wiederinbetriebnahme besonders berücksichtigt werden muss.

Produktstatus, Life-Cycle-Status und Obsoleszenz

Für 6ES7515-2AM02-0AB0 ist der Produktstatus mit EOP zum 01.10.2024 angegeben. Damit ist die Baugruppe für Betreiber besonders relevant, die bestehende SIMATIC S7-1500-Anlagen weiter betreiben und gleichzeitig Beschaffungsrisiken reduzieren müssen. Als Nachfolger ist 6ES7515-2AN03-0AB0 geführt. Vor einem Umstieg sollte jedoch immer geprüft werden, ob Projektierung, Firmwarestand, TIA-Portal-Version, Anlagenfreigaben und vorhandene Hardwarekonfiguration zur geplanten Ersatzlösung passen. Bei abgekündigten Steuerungsbaugruppen gewinnen Reparatur, Austausch, Bevorratung und Life Cycle Management an Bedeutung, weil ungeplante Stillstände und kurzfristige Ersatzteilengpässe wirtschaftlich kritisch werden können.

Verfügbare EICHLER Leistungen und wann sie besonders relevant sind

Für 6ES7515-2AM02-0AB0 sind vor allem Reparatur, Austausch, Ersatzteilbeschaffung und Life Cycle Management relevant. Eine Reparatur kann sinnvoll sein, wenn die CPU im bestehenden Steuerungssystem weiterverwendet werden soll und eine Migration kurzfristig nicht geplant ist. Austauschgeräte können helfen, Stillstandszeiten zu reduzieren, wenn eine schnelle Wiederinbetriebnahme erforderlich ist. Bei abgekündigten S7-1500-CPUs unterstützt Life Cycle Management die Bewertung von Beständen, Risiken und Versorgungsstrategien. Technischer Vor-Ort-Service ist besonders dann relevant, wenn Programmsicherung, Datensicherung oder Störungssuche direkt an der Anlage erforderlich sind. Preis, Verfügbarkeit und Lieferzeit können tagesaktuell im Shop geprüft oder über eine Anfrage geklärt werden.

Attribut Value
Allgemeine Informationen
Produkttyp-Bezeichnung CPU 1515-2 PN
HW-Funktionsstand FS01
Firmware-Version V2.9
Produktfunktion
● I&M-Daten Ja; I&M0 bis I&M3
● taktsynchroner Betrieb Ja; Dezentral und zentral; mit minimalen OB 6x Zyklus von 500 µs (dezentral) und 1 ms (zentral)
Engineering mit
● STEP 7 TIA Portal projektierbar/integriert ab Version V17 (FW V2.9) / ab V16 (FW V2.8); mit älteren TIA Portal Versionen projektierbar als 6ES7515-2AM01-0AB0
Konfigurationssteuerung
über Datensatz Ja
Display
Bildschirmdiagonale [cm] 6,1 cm
Bedienelemente
Anzahl der Tasten 8
Betriebsartentasten 2
Versorgungsspannung
Nennwert (DC) 24 V
zulässiger Bereich, untere Grenze (DC) 19,2 V
zulässiger Bereich, obere Grenze (DC) 28,8 V
Verpolschutz Ja
Netz- und Spannungsausfallüberbrückung
● Netz-/Spannungsausfallüberbrückungszeit 5 ms
● Wiederholrate, min. 1/s
Eingangsstrom
Stromaufnahme (Nennwert) 0,8 A
Stromaufnahme, max. 1,1 A
Einschaltstrom, max. 2,4 A; Nennwert
I²t 0,02 A²·s
Leistung
Einspeiseleistung in den Rückwandbus 12 W
Leistungsaufnahme aus dem Rückwandbus (bilanziert) 6,2 W
Verlustleistung
Verlustleistung, typ. 6,3 W
Speicher
Anzahl Steckplätze für SIMATIC Memory Card 1
SIMATIC Memory Card erforderlich Ja
Arbeitsspeicher
● integriert (für Programm) 500 kbyte
● integriert (für Daten) 3 Mbyte
Ladespeicher
● steckbar (SIMATIC Memory Card), max. 32 Gbyte
Pufferung
● wartungsfrei Ja
CPU-Bearbeitungszeiten
für Bitoperationen, typ. 30 ns
für Wortoperationen, typ. 36 ns
für Festpunktarithmetik, typ. 48 ns
für Gleitpunktarithmetik, typ. 192 ns
CPU-Bausteine
Anzahl Elemente (gesamt) 8 000; Bausteine (OB, FB, FC, DB) und UDTs
DB
● Nummernband 1 ... 60 999; unterteilt in: vom Anwender nutzbares Nummernband: 1 ... 59 999 und Nummernband via SFC 86 erzeugter DBs: 60 000 ... 60 999
● Größe, max. 3 Mbyte; bei absolut adressierten DBs ist die max. Größe 64 kbyte
FB
● Nummernband 0 ... 65 535
● Größe, max. 500 kbyte
FC
● Nummernband 0 ... 65 535
● Größe, max. 500 kbyte
OB
● Größe, max. 500 kbyte
● Anzahl Freie-Zyklus-OBs 100
● Anzahl Uhrzeitalarm-OBs 20
● Anzahl Verzögerungsalarm-OBs 20
● Anzahl Weckalarm-OBs 20; mit minimalen OB 3x Zyklus von 500 µs
● Anzahl Prozessalarm-OBs 50
● Anzahl DPV1-Alarm-OBs 3
● Anzahl Taktsynchronität-OBs 2
● Anzahl Technologiesynchronalarm-OBs 2
● Anzahl Anlauf-OBs 100
● Anzahl Asynchron-Fehler-OBs 4
● Anzahl Synchron-Fehler-OBs 2
● Anzahl Diagnosealarm-OBs 1
Schachtelungstiefe
● je Prioritätsklasse 24
Zähler, Zeiten und deren Remanenz
S7-Zähler
● Anzahl 2 048
Remanenz
— einstellbar Ja
IEC-Counter
● Anzahl beliebig (nur durch den Arbeitsspeicher begrenzt)
Remanenz
— einstellbar Ja
S7-Zeiten
● Anzahl 2 048
Remanenz
— einstellbar Ja
IEC-Timer
● Anzahl beliebig (nur durch den Arbeitsspeicher begrenzt)
Remanenz
— einstellbar Ja
Datenbereiche und deren Remanenz
remanenter Datenbereich (inklusive Zeiten, Zähler, Merker), max. 512 kbyte; in Summe; für Merker, Zeiten, Zähler, DBs und Technologiedaten (Achsen) nutzbarer Remanenzspeicher: 472 kbyte
erweiterter remanenter Datenbereich (inklusive Zeiten, Zähler, Merker), max. 3 Mbyte; bei Einsatz von PS 60 W 24/48/60 V DC HF
Merker
● Größe, max. 16 kbyte
● Anzahl Taktmerker 8; Es sind 8 Taktmerkerbits, zusammengefasst in einem Taktmerkerbyte
Datenbausteine
● Remanenz einstellbar Ja
● Remanenz voreingestellt Nein
Lokaldaten
● je Prioritätsklasse, max. 64 kbyte; max. 16 kbyte pro Baustein
Adressbereich
Anzahl IO-Module 8 192; max. Anzahl Module / Submodule
Peripherieadressbereich
● Eingänge 32 kbyte; alle Eingänge liegen im Prozessabbild
● Ausgänge 32 kbyte; alle Ausgänge liegen im Prozessabbild
davon je integriertem IO-Subsystem
— Eingänge (Volumen) 8 kbyte
— Ausgänge (Volumen) 8 kbyte
davon je CM/CP
— Eingänge (Volumen) 8 kbyte
— Ausgänge (Volumen) 8 kbyte
Teilprozessabbilder
● Anzahl Teilprozessabbilder, max. 32
Hardware-Ausbau
Anzahl dezentraler IO-Systeme 64; unter einem dezentralen IO-System wird neben der Einbindung von dezentraler Peripherie über PROFINET bzw. PROFIBUS-Kommunikationsmodule, auch die Anbindung von Peripherie über AS-i Mastermodule bzw. Links (z. B. IE/PB-Link) verstanden
Anzahl DP-Master
● über CM 8; in Summe können maximal 8 CMs/CPs (PROFIBUS, PROFINET, Ethernet) gesteckt werden
Anzahl IO-Controller
● integriert 2
● über CM 8; in Summe können maximal 8 CMs/CPs (PROFIBUS, PROFINET, Ethernet) gesteckt werden
Baugruppenträger
● Baugruppen je Baugruppenträger, max. 32; CPU + 31 Module
● Anzahl Zeilen, max. 1
PtP CM
● Anzahl PtP CMs die Anzahl der anschließbaren PtP CMs ist nur durch die zur Verfügung stehenden Steckplätze begrenzt
Uhrzeit
Uhr
● Typ Hardwareuhr
● Pufferungsdauer 6 wk; bei 40 °C Umgebungstemperatur, typ.
● Abweichung pro Tag, max. 10 s; typ.: 2 s
Betriebsstundenzähler
● Anzahl 16
Uhrzeitsynchronisation
● unterstützt Ja
● im AS, Master Ja
● im AS, Device Ja
● am Ethernet über NTP Ja
Schnittstellen
Anzahl Schnittstellen PROFINET 2
1. Schnittstelle
Schnittstellenphysik
● RJ 45 (Ethernet) Ja; X1
● Anzahl der Ports 2
● integrierter Switch Ja
Protokolle
● IP-Protokoll Ja; IPv4
● PROFINET IO-Controller Ja
● PROFINET IO-Device Ja
● SIMATIC-Kommunikation Ja
● Offene IE-Kommunikation Ja; optional auch verschlüsselt möglich
● Webserver Ja
● Medienredundanz Ja
PROFINET IO-Controller
Dienste
— PG/OP-Kommunikation Ja
— Taktsynchronität Ja
— Direkter Datenaustausch Ja; Voraussetzung: IRT und Taktsynchronität (MRPD optional)
— IRT Ja
— PROFIenergy Ja; per Anwenderprogramm
— Priorisierter Hochlauf Ja; max. 32 PROFINET Devices
— Anzahl anschließbarer IO-Device, max. 256; in Summe können maximal 1 000 dezentrale Peripheriegeräte über AS-i, PROFIBUS bzw. PROFINET angeschlossen werden
— davon IO-Devices mit IRT, max. 64
— Anzahl anschließbarer IO-Device für RT, max. 256
— davon in Linie, max. 256
— Anzahl gleichzeitig aktivierbarer/deaktivierbarer IO-Devices, max. 8; in Summe über alle Schnittstellen
— Anzahl der IO-Devices pro Werkzeug, max. 8
— Aktualisierungszeiten Minimalwert der Aktualisierungszeit ist auch abhängig vom eingestellten Kommunikationsanteil für PROFINET IO, von der Anzahl der IO-Devices und von der Anzahl der projektierten Nutzdaten
Aktualisierungszeit bei IRT
— bei Sendetakt von 250 µs 250 µs bis 4 ms; Hinweis: Bei IRT mit Taktsynchronität ist die minimale Aktualisierungszeit von 500 µs des taktsynchronen OBs ausschlaggebend
— bei Sendetakt von 500 µs 500 µs bis 8 ms
— bei Sendetakt von 1 ms 1 ms bis 16 ms
— bei Sendetakt von 2 ms 2 ms bis 32 ms
— bei Sendetakt von 4 ms 4 ms bis 64 ms
— bei IRT und Parametrierung "ungerader" Sendetakte Aktualisierungszeit = eingestellter "ungerader" Sendetakt (beliebige Vielfache von 125 µs: 375 µs, 625 µs ... 3 875 µs)
Aktualisierungszeit bei RT
— bei Sendetakt von 250 µs 250 µs bis 128 ms
— bei Sendetakt von 500 µs 500 µs bis 256 ms
— bei Sendetakt von 1 ms 1 ms bis 512 ms
— bei Sendetakt von 2 ms 2 ms bis 512 ms
— bei Sendetakt von 4 ms 4 ms bis 512 ms
PROFINET IO-Device
Dienste
— PG/OP-Kommunikation Ja
— Taktsynchronität Nein
— IRT Ja
— PROFIenergy Ja; per Anwenderprogramm
— Shared Device Ja
— Anzahl IO-Controller bei Shared Device, max. 4
— Aktivieren/Deaktivieren von I-Devices Ja; per Anwenderprogramm
— Asset-Management-Record Ja; per Anwenderprogramm
2. Schnittstelle
Schnittstellenphysik
● RJ 45 (Ethernet) Ja; X2
● Anzahl der Ports 1
● integrierter Switch Nein
Protokolle
● IP-Protokoll Ja; IPv4
● PROFINET IO-Controller Ja
● PROFINET IO-Device Ja
● SIMATIC-Kommunikation Ja
● Offene IE-Kommunikation Ja; optional auch verschlüsselt möglich
● Webserver Ja
● Medienredundanz Nein
PROFINET IO-Controller
Dienste
— PG/OP-Kommunikation Ja
— Taktsynchronität Nein
— Direkter Datenaustausch Nein
— IRT Nein
— PROFIenergy Ja; per Anwenderprogramm
— Priorisierter Hochlauf Nein
— Anzahl anschließbarer IO-Device, max. 32; in Summe können maximal 1 000 dezentrale Peripheriegeräte über AS-i, PROFIBUS bzw. PROFINET angeschlossen werden
— Anzahl anschließbarer IO-Device für RT, max. 32
— davon in Linie, max. 32
— Anzahl gleichzeitig aktivierbarer/deaktivierbarer IO-Devices, max. 8; in Summe über alle Schnittstellen
— Anzahl der IO-Devices pro Werkzeug, max. 8
— Aktualisierungszeiten Minimalwert der Aktualisierungszeit ist auch abhängig vom eingestellten Kommunikationsanteil für PROFINET IO, von der Anzahl der IO-Devices und von der Anzahl der projektierten Nutzdaten
Aktualisierungszeit bei RT
— bei Sendetakt von 1 ms 1 ms bis 512 ms
PROFINET IO-Device
Dienste
— PG/OP-Kommunikation Ja
— Taktsynchronität Nein
— IRT Nein
— PROFIenergy Ja; per Anwenderprogramm
— Priorisierter Hochlauf Nein
— Shared Device Ja
— Anzahl IO-Controller bei Shared Device, max. 4
— Aktivieren/Deaktivieren von I-Devices Ja; per Anwenderprogramm
— Asset-Management-Record Ja; per Anwenderprogramm
Schnittstellenphysik
RJ 45 (Ethernet)
● 100 Mbit/s Ja
● Autonegotiation Ja
● Autocrossing Ja
● Industrial Ethernet Status-LED Ja
Protokolle
PROFIsafe Nein
Anzahl Verbindungen
● Anzahl Verbindungen, max. 192; über integrierte Schnittstellen der CPU und angeschlossener CPs / CMs
● Anzahl Verbindungen reserviert für ES/HMI/Web 10
● Anzahl Verbindungen über integrierte Schnittstellen 108
● Anzahl S7-Routing Verbindungen 16
Redundanzbetrieb
● H-Sync-Forwarding Ja
Medienredundanz
— Medienredundanz nur über 1. Schnittstelle (X1)
— MRP Ja; MRP-Automanager nach IEC 62439-2 Edition 2.0; MRP-Manager; MRP-Client
— MRP-Interconnection, unterstützt Ja; als MRP-Ringteilnehmer nach IEC 62439-2 Edition 3.0
— MRPD Ja; Voraussetzung: IRT
— Umschaltzeit bei Leitungsunterbrechung, typ. 200 ms; bei MRP; stoßfrei bei MRPD
— Anzahl Teilnehmer im Ring, max. 50
SIMATIC-Kommunikation
● PG/OP-Kommunikation Ja; Verschlüsselung mit TLS V1.3 voreingestellt
● S7-Routing Ja
● S7-Kommunikation, als Server Ja
● S7-Kommunikation, als Client Ja
● Nutzdaten pro Auftrag, max. siehe Online-Hilfe (S7 communication, User data size)
Offene IE-Kommunikation
● TCP/IP Ja
— Datenlänge, max. 64 kbyte
— mehrere passive Verbindungen pro Port, unterstützt Ja
● ISO-on-TCP (RFC1006) Ja
— Datenlänge, max. 64 kbyte
● UDP Ja
— Datenlänge, max. 2 kbyte; 1 472 byte bei UDP Broadcast
— UDP-Multicast Ja; max. 5 Multicast-Kreise
● DHCP Ja
● DNS Ja
● SNMP Ja
● DCP Ja
● LLDP Ja
● Verschlüsselung Ja; optional
Webserver
● HTTP Ja; Standard- und Anwenderseiten
● HTTPS Ja; Standard- und Anwenderseiten
OPC UA
● Runtime-Lizenz erforderlich Ja; Lizenz "Medium" erforderlich
● OPC UA Client Ja
— Applikations-Authentifizierung Ja
— Security Policys verfügbare Security Policys: None, Basic128Rsa15, Basic256Rsa15, Basic256Sha256
— Benutzer-Authentifizierung "Anonym" oder mittels Benutzername & Passwort
— Anzahl Verbindungen, max. 10
— Anzahl Knoten der Client-Schnittstellen, empfohlen max. 2 000
— Anzahl Elemente für jeweils einen Aufruf von OPC_UA_NodeGetHandleList/OPC_UA_ReadList/OPC_UA_WriteList, max. 300
— Anzahl Elemente für jeweils einen Aufruf von OPC_UA_NameSpaceGetIndexList, max. 20
— Anzahl Elemente für jeweils einen Aufruf von OPC_UA_MethodGetHandleList, max. 100
— Anzahl gleichzeitiger Aufrufe der Client-Anweisungen für Sitzungsmanagement, pro Verbindung, max. 1
— Anzahl gleichzeitiger Aufrufe der Client-Anweisungen für Datenzugriff, pro Verbindung, max. 5
— Anzahl registrierbarer Knoten, max. 5 000
— Anzahl registrierbarer Methoden Aufrufe von OPC_UA_MethodCall, max. 100
— Anzahl Eingänge/Ausgänge bei Aufruf OPC_UA_MethodCall, max. 20
● OPC UA Server Ja; Data Access (Read, Write, Subscribe), Method Call, Custom Address Space
— Applikations-Authentifizierung Ja
— Security Policys verfügbare Security Policys: None, Basic128Rsa15, Basic256Rsa15, Basic256Sha256
— Benutzer-Authentifizierung "Anonym" oder mittels Benutzername & Passwort
— GDS Unterstützung (Zertifikatsmanagement) Ja
— Anzahl Sessions, max. 48
— Anzahl erreichbarer Variablen, max. 100 000
— Anzahl registrierbarer Knoten, max. 20 000
— Anzahl Subscriptions je Session, max. 20
— Abtastintervall, min. 100 ms
— Sendeintervall, min. 200 ms
— Anzahl Server-Methoden, max. 50
— Anzahl Eingänge/Ausgänge je Server-Methode, max. 20
— Anzahl überwachter Elemente (monitored items), empfohlen max. 2 000; bei 1 s Abtastintervall und 1 s Sendeintervall
— Anzahl der Server-Schnittstellen, max. jeweils 10 vom Typ "Server-Schnittstelle" / "Companion-Spezifikation" und 20 vom Typ "Referenz-Namensraum"
— Anzahl Knoten bei benutzerdefinierten Server-Schnittstellen, max. 5 000
● Alarms and Conditions Ja
— Anzahl Programmmeldungen 200
— Anzahl Meldungen für Systemdiagnose 100
Weitere Protokolle
● MODBUS Ja; MODBUS TCP
Taktsynchronität
Äquidistanz Ja
S7-Meldefunktionen
Anzahl anmeldbarer Stationen für Meldefunktionen, max. 64
Programmmeldungen Ja
Anzahl konfigurierbarer Programmmeldungen, max. 10 000; Programmmeldungen werden durch den Baustein "Program_Alarm", ProDiag oder GRAPH generiert
Anzahl ladbarer Programmmeldungen in RUN, max. 5 000
Anzahl gleichzeitig aktiver Meldungen, max.
● Anzahl Programmmeldungen 800
● Anzahl Meldungen für Systemdiagnose 200
● Anzahl Meldungen für Motion Technologieobjekte 160
Test- Inbetriebnahmefunktionen
Gemeinsame Inbetriebnahme (Team Engineering) Ja; paralleler Online-Zugriff möglich für bis zu 8 Engineering Systeme
Status Baustein Ja; bis zu 8 gleichzeitig (in Summe über alle ES-Clients)
Einzelschritt Nein
Anzahl Haltepunkte 8
Status/Steuern
● Status/Steuern Variable Ja
● Variablen Ein-/Ausgänge, Merker, DB, Peripherieein-/ausgänge, Zeiten, Zähler
● Anzahl Variablen, max.
— davon Status Variable, max. 200; pro Auftrag
— davon Steuern Variable, max. 200; pro Auftrag
Forcen
● Forcen Ja
● Forcen, Variablen Peripherieein-/ausgänge
● Anzahl Variablen, max. 200
Diagnosepuffer
● vorhanden Ja
● Anzahl Einträge, max. 3 200
— davon netzausfallsicher 500
Traces
● Anzahl projektierbarer Traces 4; pro Trace bis zu 512 kbyte Daten möglich
Alarme/Diagnosen/Statusinformationen
Diagnoseanzeige LED
● RUN/STOP-LED Ja
● ERROR-LED Ja
● MAINT-LED Ja
● STOP ACTIVE-LED Ja
● Verbindungsanzeige LINK TX/RX Ja
Unterstützte Technologieobjekte
Motion Control Ja; Hinweis: Die Anzahl der Technologieobjekte wirkt sich auf die Zykluszeit des SPS-Programms aus; Auswahlhilfe über das TIA Selection Tool
● Anzahl verfügbarer Motion Control Ressourcen für Technologieobjekte 2 400
● benötigte Motion Control Ressourcen
— je Drehzahlachse 40
— je Positionierachse 80
— je Gleichlaufachse 160
— je externer Geber 80
— je Nocken 20
— je Nockenspur 160
— je Messtaster 40
● Positionierachse
— Anzahl Positionierachsen bei Motion Control Zyklus von 4 ms (typischer Wert) 7
— Anzahl Positionierachsen bei Motion Control Zyklus von 8 ms (typischer Wert) 14
Regler
● PID_Compact Ja; universeller PID-Regler mit integrierter Optimierung
● PID_3Step Ja; PID-Regler mit integrierter Optimierung für Ventile
● PID-Temp Ja; PID-Regler mit integrierter Optimierung für Temperatur
Zählen und Messen
● High Speed Counter Ja
Umgebungsbedingungen
Umgebungstemperatur im Betrieb
● waagerechte Einbaulage, min. -25 °C; ohne Betauung
● waagerechte Einbaulage, max. 60 °C; Display: 50 °C, bei einer Betriebstemperatur von typ. 50 °C wird das Display abgeschaltet
● senkrechte Einbaulage, min. -25 °C; ohne Betauung
● senkrechte Einbaulage, max. 40 °C; Display: 40 °C, bei einer Betriebstemperatur von typ. 40 °C wird das Display abgeschaltet
Umgebungstemperatur bei Lagerung/Transport
● min. -40 °C
● max. 70 °C
Höhe im Betrieb bezogen auf Meeresspiegel
● Aufstellungshöhe über NN, max. 5 000 m; Einschränkungen bei Aufstellhöhen > 2 000 m, siehe Handbuch
Projektierung
Programmierung
Programmiersprache
— KOP Ja
— FUP Ja
— AWL Ja
— SCL Ja
— GRAPH Ja
Know-how-Schutz
● Anwenderprogrammschutz/Passwortschutz Ja
● Kopierschutz Ja
● Bausteinschutz Ja
Zugriffschutz
● Schutz der vertraulichen Konfigurationsdaten Ja
● Passwort für Display Ja
● Schutzstufe: Schreibschutz Ja
● Schutzstufe: Schreib-/Leseschutz Ja
● Schutzstufe: Complete Protection Ja
Zykluszeitüberwachung
● untere Grenze einstellbare Mindestzykluszeit
● obere Grenze einstellbare maximale Zykluszeit
Maße
Breite 70 mm
Höhe 147 mm
Tiefe 129 mm
Gewichte
Gewicht, ca. 830 g

Fehlerbeschreibung Möglicher Lösungsansatz
Warum leuchtet bei 6ES7515-2AM02-0AB0 die ERROR-LED rot? Zuerst sollte der Diagnosepuffer der CPU ausgelesen werden, um die Ursache des Diagnoseereignisses einzugrenzen. Anschließend sind Projektierung, angeschlossene Baugruppen und PROFINET-Teilnehmer mit der tatsächlichen Anlagenkonfiguration abzugleichen. Danach sollte geprüft werden, ob ein Hardwaredefekt, ein Kommunikationsproblem oder ein fehlerhaftes Anwenderprogramm den Fehler auslöst.
Warum bleibt 6ES7515-2AM02-0AB0 im Betriebszustand STOP? Zuerst sollte geprüft werden, ob die CPU über die STOP-Taste, das Display oder ein PG/PC in STOP gesetzt wurde. Anschließend ist zu kontrollieren, ob das Anwenderprogramm korrekt geladen wurde und ob die SIMATIC Memory Card fehlerfrei erkannt wird. Danach sollte der Diagnosepuffer ausgewertet werden, um Programmfehler, fehlende Baugruppen oder Kommunikationsstörungen voneinander abzugrenzen.
Was bedeutet eine gelbe MAINT-LED bei 6ES7515-2AM02-0AB0? Zuerst sollte geprüft werden, ob eine Wartungsanforderung oder ein aktiver Force-Auftrag vorliegt. Anschließend sind Diagnosemeldungen, Hardwarezustand und projektierte Baugruppen zu kontrollieren. Danach sollte bewertet werden, ob ein Austausch, eine Prüfung der betroffenen Komponente oder eine Korrektur der Projektierung erforderlich ist.
Warum ist die LINK TX/RX-LED an der CPU 1515-2 PN aus? Zuerst sollte geprüft werden, ob am betroffenen PROFINET-Port eine physische Ethernet-Verbindung besteht. Anschließend sind Steckverbinder, Leitung, Schirmung, Switch-Port und Kommunikationspartner zu kontrollieren. Danach sollte abgeglichen werden, ob IP-Adresse, Gerätename und PROFINET-Topologie zur Projektierung passen.
Warum meldet 6ES7515-2AM02-0AB0 eine fehlerhafte Konfiguration? Zuerst sollte die projektierte CPU-Artikelnummer mit der tatsächlich eingebauten Baugruppe verglichen werden. Anschließend sind Firmwarestand, Hardwarekatalog, gesteckte Module und PROFINET-Teilnehmer mit dem TIA-Portal-Projekt abzugleichen. Falls der Fehler weiterhin besteht, sollte geprüft werden, ob nach einem Austausch eine Hardwareübersetzung und ein erneuter Download erforderlich sind.
Warum startet 6ES7515-2AM02-0AB0 nach dem Einschalten nicht korrekt? Zuerst sollte die 24-V-DC-Versorgung am CPU-Anschluss geprüft werden. Anschließend ist zu kontrollieren, ob die SIMATIC Memory Card korrekt gesteckt, lesbar und mit dem passenden Projektstand beschrieben ist. Danach sollte bewertet werden, ob die CPU interne Startaktivitäten ausführt oder ob Diagnose-LEDs auf einen Fehlerzustand hinweisen.
Was tun, wenn ein Firmware-Update über SIMATIC Memory Card fehlschlägt? Zuerst sollte geprüft werden, ob die verwendete SIMATIC Memory Card funktionsfähig und für den Updatevorgang korrekt vorbereitet ist. Anschließend sind Firmwaredateien, Spannungsversorgung und Startverhalten der CPU zu kontrollieren. Danach sollte der Diagnosepuffer ausgewertet werden, um einen Kartenfehler, ein unvollständiges Update oder einen CPU-Fehler einzugrenzen.

Kann 6ES7515-2AM02-0AB0 repariert werden?

Ja, eine Reparatur kann sinnvoll sein, wenn die CPU elektronisch instandsetzbar ist und weiter in der bestehenden S7-1500-Anlage verwendet werden soll. Bei EICHLER erfolgt die Bearbeitung nach individuellem Fehlerbild. Die Baugruppe wird analysiert, die Ursache wird eingegrenzt und die Instandsetzung kann bis auf Bauteilebene erfolgen. Vor der Durchführung schafft ein transparenter Kostenvoranschlag eine belastbare Entscheidungsgrundlage. Anschließend wird die CPU im hauseigenen Testzentrum funktionsgeprüft, wodurch Reparatur, Austausch und Ersatzteilbeschaffung planbarer werden.

Gibt es für 6ES7515-2AM02-0AB0 einen Nachfolger?

Ja, als Nachfolger ist 6ES7515-2AN03-0AB0 geführt. Der Nachfolger sollte jedoch nicht allein anhand der Artikelnummer eingesetzt werden. Vor einem Austausch sind TIA-Portal-Version, Firmwarestand, Hardwarekonfiguration, Anlagenfreigaben und vorhandene Kommunikationsstruktur zu prüfen. Für neue Projekte kann der Nachfolger die naheliegende Option sein, während bei bestehenden Anlagen auch Reparatur, Austauschgerät oder gezielte Bevorratung wirtschaftlich sinnvoll sein können.

Was ist beim Austausch von 6ES7515-2AM02-0AB0 in einer bestehenden Anlage zu prüfen?

Beim Austausch müssen Artikelnummer, Firmwarestand, Projektierung, SIMATIC Memory Card und PROFINET-Konfiguration zusammenpassen. Besonders wichtig sind IP-Adresse, Gerätename, Hardwarekonfiguration und der geladene Projektstand. Zusätzlich sollte geprüft werden, ob die vorhandene TIA-Portal-Version die eingesetzte CPU-Variante unterstützt. Bei produktionskritischen Anlagen ist eine Datensicherung vor dem Austausch sinnvoll, damit die Wiederinbetriebnahme nicht an fehlenden Projektständen oder unklaren Speicherinhalten scheitert.

Benötigt 6ES7515-2AM02-0AB0 eine SIMATIC Memory Card?

Ja, 6ES7515-2AM02-0AB0 benötigt eine SIMATIC Memory Card. Sie ist für den Betrieb der CPU erforderlich und muss beim Austausch oder bei der Wiederinbetriebnahme berücksichtigt werden. Für Instandhalter ist deshalb entscheidend, ob der passende Projektstand verfügbar ist und ob die vorhandene Karte fehlerfrei gelesen werden kann. Fehlt die Karte oder ist sie beschädigt, kann ein Hardwaretausch allein die Anlage nicht zuverlässig wieder in Betrieb bringen.

Welche TIA-Portal-Version wird für 6ES7515-2AM02-0AB0 benötigt?

Für die Projektierung ist der Firmwarestand entscheidend. Die CPU ist bei Firmware V2.9 ab TIA Portal V17 projektierbar, bei Firmware V2.8 ab TIA Portal V16. Bei älteren Projektständen kann eine Projektierung als Vorgängerversion relevant sein. Vor Reparatur, Austausch oder Ersatzbeschaffung sollte deshalb geprüft werden, welche Firmware in der Anlage verwendet wird und ob das Engineering-System zur eingesetzten CPU passt.

Ist 6ES7515-2AM02-0AB0 eine fehlersichere CPU?

Nein, 6ES7515-2AM02-0AB0 ist keine fehlersichere F-CPU. Für sicherheitsgerichtete Anwendungen muss eine passende fehlersichere CPU-Variante eingesetzt und die Sicherheitsprojektierung separat bewertet werden. Beim Ersatzteilkauf ist diese Abgrenzung wichtig, weil ähnlich bezeichnete CPU-Varianten unterschiedliche Funktionen und Freigaben besitzen können. Eine Verwechslung kann zu Projektierungsproblemen, fehlenden Sicherheitsfunktionen oder ungeplanten Stillständen führen.

Wie lässt sich ein Ausfall von 6ES7515-2AM02-0AB0 kurzfristig überbrücken?

Ein Ausfall lässt sich je nach Fehlerbild durch Reparatur, Austauschgerät oder eine geprüfte Ersatzbaugruppe überbrücken. Entscheidend ist, ob die vorhandene SIMATIC Memory Card und der aktuelle Projektstand verfügbar sind. Bei unklarer Ursache sollte zuerst die Diagnose ausgewertet werden, damit nicht nur die CPU getauscht, sondern der tatsächliche Fehler im System erkannt wird. EICHLER kann in diesem Kontext Reparatur, Ersatzteilversorgung und technische Unterstützung bei der Wiederherstellung der Anlagenverfügbarkeit verbinden.

Wie kann die Ersatzteilversorgung für abgekündigte S7-1500 CPUs geplant werden?

Die Ersatzteilversorgung sollte über eine strukturierte Bewertung von Anlagenbestand, Kritikalität, Produktstatus und Wiederbeschaffungsrisiko geplant werden. Für abgekündigte S7-1500 CPUs sind Reparaturfähigkeit, vorhandene Ersatzgeräte, Projektstände, SIMATIC Memory Cards und mögliche Nachfolger besonders wichtig. Life Cycle Management kann helfen, Risiken frühzeitig zu erkennen, Bestände gezielt aufzubauen und die wirtschaftliche Weiternutzung bestehender Anlagen bis zur geplanten Modernisierung abzusichern.

Wichtige Dokumente

Reparatur-Begleitschein

Laden Sie den Begleitschein als PDF herunter oder nutzen Sie die digitale Reparaturanmeldung und senden Sie Ihre defekte Baugruppen zur Reparatur ins EICHLER-Service-Center.

Lachender Eichler Techniker zeigt auf grünes PDF mit dem Sonderverkauf von Automatisierungstechnik

Ihr Warenkorb

Warenkorb wird geladen