SIEMENS 6ES7511-1FK02-0AB0

  • EICHLER-Art.Nr.: K1161665
  • EAN: 4047623409144

Produktbeschreibung

SIMATIC S7-1500F, CPU 1511F-1 PN, ZENTRALBAUGRUPPE MIT ARBEITSSPEICHER 225 KB FUER PROGRAMM UND 1MBYTE FUER DATEN, 1. SCHNITTSTELLE: PROFINET IRT MIT 2 PORT SWITCH, 60 NS BIT-PERFORMANCE, SIMATIC MEMORY CARD NOTWENDIG

Leistungen für SIEMENS 6ES7511-1FK02-0AB0

Reparatur

2-5 Tage

von 839,48 €

bis 1.234,53 €

je Stck. 190,00 €

Austausch

Gebraucht

Lieferinformationen
Exportkennzeichen AL: N ECCN: EAR99H
Nettogewicht pro ME 0.441
Mengeneinheit (ME) 1 Stück
Verpackungsmenge 1
Zusätzliche Produktinformationen
Produktstatus EOP: 2024-10-01
EAN 4047623409144
UPC /
Statistische Warennummer 85371091
Listenkennzeichen (LKZ) ST73
Fabrikategruppe 4A7E
Ursprungsland DE
Einhaltung der Stoffbeschränkungen entsprechend der RoHS-Richtlinie Seit: 20180329
Klassifizierungen Version Klassifizierung
eClass 4 /
eClass 5.1 27-24-22-07
eClass 6.0 27-24-22-07
ETIM 3 /
ETIM 4 /
ETIM 5 EC000236

Was ist 6ES7511-1FK02-0AB0 und wo wird es eingesetzt

6ES7511-1FK02-0AB0 ist eine Siemens SIMATIC S7-1500F CPU 1511F-1 PN für industrielle Automatisierungsanlagen mit fehlersicheren Steuerungsfunktionen. Die Zentralbaugruppe wird eingesetzt, wenn Standardsteuerung und sicherheitsgerichtete Funktionen innerhalb einer S7-1500F-Umgebung verarbeitet werden sollen. Typische Einsatzbereiche sind Maschinensteuerungen, Fertigungslinien, Anlagenmodule und dezentrale Automatisierungsstrukturen, in denen PROFINET-Kommunikation, Diagnosefähigkeit und eine kompakte CPU-Leistung erforderlich sind. Die Baugruppe ist besonders relevant für Betreiber, die bestehende S7-1500F-Anlagen weiter betreiben, eine defekte CPU ersetzen oder eine identische Artikelnummer für Reparatur, Austausch oder Ersatzteilbeschaffung zuordnen müssen.

Wichtige technische Daten und was diese in der Praxis bedeuten

Die CPU 1511F-1 PN arbeitet mit 24 V DC Versorgungsspannung und besitzt einen integrierten Arbeitsspeicher von 225 KB für Programm und 1 MB für Daten. Die PROFINET IRT-Schnittstelle mit 2-Port-Switch erleichtert die Einbindung in Linien- oder Sternstrukturen und unterstützt die Kommunikation mit dezentraler Peripherie, HMI-Systemen und Engineering-Geräten. Die angegebene 60 ns Bit-Performance ist für Reaktionszeiten, Zykluszeitbetrachtung und Diagnose in kompakten bis mittleren Automatisierungsaufgaben relevant. Für den Betrieb ist eine SIMATIC Memory Card erforderlich, wodurch beim Austausch der Baugruppe Projekt-, Programm- und Anlagendaten besonders sorgfältig behandelt werden müssen. Für die Projektierung ist der Abgleich von Firmwarestand, TIA-Portal-Version und vorhandener Hardwarekonfiguration entscheidend.

Produktstatus, Life-Cycle-Status und Obsoleszenz

Für 6ES7511-1FK02-0AB0 ist der Produktstatus mit EOP: 2024-10-01 angegeben. Damit steht die Baugruppe im Kontext von Produktauslauf, Ersatzteilversorgung und Obsoleszenzplanung. Als Nachfolger ist 6ES7511-1FL03-0AB0 bekannt, eine CPU 1511F-1 PN mit erweitertem Arbeitsspeicher und höherer Performance. Vor einem Wechsel auf den Nachfolger sollten jedoch Projektierung, Firmwarestand, Sicherheitsprogramm, Abnahmen, Anlagenfreigaben und Kompatibilität zur vorhandenen S7-1500F-Struktur geprüft werden. Für Betreiber bedeutet der Status, dass Reparatur, Austausch, Bevorratung und Life Cycle Management an Bedeutung gewinnen. Preis, Verfügbarkeit und Lieferzeit können tagesaktuell im Shop geprüft oder über eine Anfrage geklärt werden.

Verfügbare EICHLER Leistungen und wann sie besonders relevant sind

Für 6ES7511-1FK02-0AB0 sind vor allem Reparatur, Austausch, Ersatzteilversorgung, technische Prüfung und Life Cycle Management relevant. Eine Reparatur kann sinnvoll sein, wenn die bestehende CPU weiter in der Anlage verwendet werden soll und ein Austausch gegen einen Nachfolger wegen Projektierung, Sicherheitsfreigaben oder Stillstandsrisiko nicht sofort möglich ist. Austauschgeräte können Stillstandszeiten reduzieren, wenn eine kurzfristige Wiederinbetriebnahme erforderlich ist. Bei F-CPUs ist eine belastbare Funktionsprüfung besonders wichtig, da Standard- und Sicherheitsfunktionen zuverlässig abgegrenzt werden müssen. Life Cycle Management unterstützt bei der Bewertung von Obsoleszenzrisiken, Bevorratung und Versorgungsstrategie. Ergänzend können Technischer Vor-Ort-Service und EICHLERakademiE bei Datensicherung, TIA-Portal-Diagnose, Fehlersuche und Wiederinbetriebnahme unterstützen.

Attribut Wert
Allgemeine Informationen
Produkttyp-Bezeichnung CPU 1511F-1 PN
HW-Funktionsstand FS03
Firmware-Version V2.8
Produktfunktion
● I&M-Daten Ja; I&M0 bis I&M3
● taktsynchroner Betrieb Ja; Dezentral und zentral; mit minimalen OB 6x Zyklus von 625 µs (dezentral) und 1 ms (zentral)
Engineering mit
● STEP 7 TIA Portal projektierbar/integriert ab Version V16 (FW V2.8) / ab V15 (FW V2.5); mit älteren TIA Portal Versionen projektierbar als 6ES7511-1FK01-0AB0
Konfigurationssteuerung
über Datensatz Ja
Display
Bildschirmdiagonale [cm] 3,45 cm
Bedienelemente
Anzahl der Tasten 8
Betriebsartentasten 2
Versorgungsspannung
Nennwert (DC) 24 V
zulässiger Bereich, untere Grenze (DC) 19,2 V
zulässiger Bereich, obere Grenze (DC) 28,8 V
Verpolschutz Ja
Netz- und Spannungsausfallüberbrückung
● Netz-/Spannungsausfallüberbrückungszeit 5 ms
● Wiederholrate, min. 1/s
Eingangsstrom
Stromaufnahme (Nennwert) 0,7 A
Stromaufnahme, max. 0,95 A
Einschaltstrom, max. 1,9 A; Nennwert
I²t 0,02 A²·s
Leistung
Einspeiseleistung in den Rückwandbus 10 W
Leistungsaufnahme aus dem Rückwandbus (bilanziert) 5,5 W
Verlustleistung
Verlustleistung, typ. 5,7 W
Speicher
Anzahl Steckplätze für SIMATIC Memory Card 1
SIMATIC Memory Card erforderlich Ja
Arbeitsspeicher
● integriert (für Programm) 225 kbyte
● integriert (für Daten) 1 Mbyte
Ladespeicher
● steckbar (SIMATIC Memory Card), max. 32 Gbyte
Pufferung
● wartungsfrei Ja
CPU-Bearbeitungszeiten
für Bitoperationen, typ. 60 ns
für Wortoperationen, typ. 72 ns
für Festpunktarithmetik, typ. 96 ns
für Gleitpunktarithmetik, typ. 384 ns
CPU-Bausteine
Anzahl Elemente (gesamt) 2 000; Bausteine (OB, FB, FC, DB) und UDTs
DB
● Nummernband 1 ... 60 999; unterteilt in: vom Anwender nutzbares Nummernband: 1 ... 59 999 und Nummernband via SFC 86 erzeugter DBs: 60 000 ... 60 999
● Größe, max. 1 Mbyte; bei absolut adressierten DBs ist die max. Größe 64 kbyte
FB
● Nummernband 0 ... 65 535
● Größe, max. 150 kbyte
FC
● Nummernband 0 ... 65 535
● Größe, max. 150 kbyte
OB
● Größe, max. 150 kbyte
● Anzahl Freie-Zyklus-OBs 100
● Anzahl Uhrzeitalarm-OBs 20
● Anzahl Verzögerungsalarm-OBs 20
● Anzahl Weckalarm-OBs 20; mit minimalen OB 3x Zyklus von 500 µs
● Anzahl Prozessalarm-OBs 50
● Anzahl DPV1-Alarm-OBs 3
● Anzahl Taktsynchronität-OBs 2
● Anzahl Technologiesynchronalarm-OBs 2
● Anzahl Anlauf-OBs 100
● Anzahl Asynchron-Fehler-OBs 4
● Anzahl Synchron-Fehler-OBs 2
● Anzahl Diagnosealarm-OBs 1
Schachtelungstiefe
● je Prioritätsklasse 24; bei F-Bausteinen bis zu 8 möglich
Zähler, Zeiten und deren Remanenz
S7-Zähler
● Anzahl 2 048
Remanenz
— einstellbar Ja
IEC-Counter
● Anzahl beliebig (nur durch den Arbeitsspeicher begrenzt)
Remanenz
— einstellbar Ja
S7-Zeiten
● Anzahl 2 048
Remanenz
— einstellbar Ja
IEC-Timer
● Anzahl beliebig (nur durch den Arbeitsspeicher begrenzt)
Remanenz
— einstellbar Ja
Datenbereiche und deren Remanenz
remanenter Datenbereich (inklusive Zeiten, Zähler, Merker), max. 128 kbyte; in Summe; für Merker, Zeiten, Zähler, DBs und Technologiedaten (Achsen) nutzbarer Remanenzspeicher: 88 kbyte
erweiterter remanenter Datenbereich (inklusive Zeiten, Zähler, Merker), max. 1 Mbyte; bei Einsatz von PS 60 W 24/48/60 V DC HF
Merker
● Größe, max. 16 kbyte
● Anzahl Taktmerker 8; Es sind 8 Taktmerkerbits, zusammengefasst in einem Taktmerkerbyte
Datenbausteine
● Remanenz einstellbar Ja
● Remanenz voreingestellt Nein
Lokaldaten
● je Prioritätsklasse, max. 64 kbyte; max. 16 kbyte pro Baustein
Adressbereich
Anzahl IO-Module 1 024; max. Anzahl Module / Submodule
Peripherieadressbereich
● Eingänge 32 kbyte; alle Eingänge liegen im Prozessabbild
● Ausgänge 32 kbyte; alle Ausgänge liegen im Prozessabbild
davon je integriertem IO-Subsystem
— Eingänge (Volumen) 8 kbyte
— Ausgänge (Volumen) 8 kbyte
davon je CM/CP
— Eingänge (Volumen) 8 kbyte
— Ausgänge (Volumen) 8 kbyte
Teilprozessabbilder
● Anzahl Teilprozessabbilder, max. 32
Hardware-Ausbau
Anzahl dezentraler IO-Systeme 32; unter einem dezentralen IO-System wird neben der Einbindung von dezentraler Peripherie über PROFINET bzw. PROFIBUS-Kommunikationsmodule, auch die Anbindung von Peripherie über AS-i Mastermodule bzw. Links (z. B. IE/PB-Link) verstanden
Anzahl DP-Master
● über CM 4; in Summe können maximal 4 CMs/CPs (PROFIBUS, PROFINET, Ethernet) gesteckt werden
Anzahl IO-Controller
● integriert 1
● über CM 4; in Summe können maximal 4 CMs/CPs (PROFIBUS, PROFINET, Ethernet) gesteckt werden
Baugruppenträger
● Baugruppen je Baugruppenträger, max. 32; CPU + 31 Module
● Anzahl Zeilen, max. 1
PtP CM
● Anzahl PtP CMs die Anzahl der anschließbaren PtP CMs ist nur durch die zur Verfügung stehenden Steckplätze begrenzt
Uhrzeit
Uhr
● Typ Hardwareuhr
● Pufferungsdauer 6 wk; bei 40 °C Umgebungstemperatur, typ.
● Abweichung pro Tag, max. 10 s; typ.: 2 s
Betriebsstundenzähler
● Anzahl 16
Uhrzeitsynchronisation
● unterstützt Ja
● im AS, Master Ja
● im AS, Device Ja
● am Ethernet über NTP Ja
Schnittstellen
Anzahl Schnittstellen PROFINET 1
1. Schnittstelle
Schnittstellenphysik
● RJ 45 (Ethernet) Ja; X1
● Anzahl der Ports 2
● integrierter Switch Ja
Protokolle
● IP-Protokoll Ja; IPv4
● PROFINET IO-Controller Ja
● PROFINET IO-Device Ja
● SIMATIC-Kommunikation Ja
● Offene IE-Kommunikation Ja; optional auch verschlüsselt möglich
● Webserver Ja
● Medienredundanz Ja; MRP-Automanager nach IEC 62439-2 Edition 2.0
PROFINET IO-Controller
Dienste
— PG/OP-Kommunikation Ja
— Taktsynchronität Ja
— Direkter Datenaustausch Ja; Voraussetzung: IRT und Taktsynchronität (MRPD optional)
— IRT Ja
— PROFIenergy Ja
— Priorisierter Hochlauf Ja; max. 32 PROFINET Devices
— Anzahl anschließbarer IO-Device, max. 128; in Summe können maximal 256 dezentrale Peripheriegeräte über AS-i, PROFIBUS bzw. PROFINET angeschlossen werden
— davon IO-Devices mit IRT, max. 64
— Anzahl anschließbarer IO-Device für RT, max. 128
— davon in Linie, max. 128
— Anzahl gleichzeitig aktivierbarer/deaktivierbarer IO-Devices, max. 8; in Summe über alle Schnittstellen
— Anzahl der IO-Devices pro Werkzeug, max. 8
— Aktualisierungszeiten Minimalwert der Aktualisierungszeit ist auch abhängig vom eingestellten Kommunikationsanteil für PROFINET IO, von der Anzahl der IO-Devices und von der Anzahl der projektierten Nutzdaten
Aktualisierungszeit bei IRT
— bei Sendetakt von 250 µs 250 µs bis 4 ms; Hinweis: Bei IRT mit Taktsynchronität ist die minimale Aktualisierungszeit von 625 µs des taktsynchronen OBs ausschlaggebend
— bei Sendetakt von 500 µs 500 µs bis 8 ms; Hinweis: Bei IRT mit Taktsynchronität ist die minimale Aktualisierungszeit von 625 µs des taktsynchronen OBs ausschlaggebend
— bei Sendetakt von 1 ms 1 ms bis 16 ms
— bei Sendetakt von 2 ms 2 ms bis 32 ms
— bei Sendetakt von 4 ms 4 ms bis 64 ms
— bei IRT und Parametrierung "ungerader" Sendetakte Aktualisierungszeit = eingestellter "ungerader" Sendetakt (beliebige Vielfache von 125 µs: 375 µs, 625 µs ... 3 875 µs)
Aktualisierungszeit bei RT
— bei Sendetakt von 250 µs 250 µs bis 128 ms
— bei Sendetakt von 500 µs 500 µs bis 256 ms
— bei Sendetakt von 1 ms 1 ms bis 512 ms
— bei Sendetakt von 2 ms 2 ms bis 512 ms
— bei Sendetakt von 4 ms 4 ms bis 512 ms
PROFINET IO-Device
Dienste
— PG/OP-Kommunikation Ja
— Taktsynchronität Nein
— IRT Ja
— PROFIenergy Ja; per Anwenderprogramm
— Shared Device Ja
— Anzahl IO-Controller bei Shared Device, max. 4
— Asset-Management-Record Ja; per Anwenderprogramm
2. Schnittstelle
PROFINET IO-Device
Dienste
— PG/OP-Kommunikation Ja
— Taktsynchronität Nein
— IRT Nein
— PROFIenergy Ja; per Anwenderprogramm
— Priorisierter Hochlauf Nein
— Shared Device Ja
— Anzahl IO-Controller bei Shared Device, max. 4
— Asset-Management-Record Ja; per Anwenderprogramm
Schnittstellenphysik
RJ 45 (Ethernet)
● 100 Mbit/s Ja
● Autonegotiation Ja
● Autocrossing Ja
● Industrial Ethernet Status-LED Ja
Protokolle
PROFIsafe Ja
Anzahl Verbindungen
● Anzahl Verbindungen, max. 96; über integrierte Schnittstellen der CPU und angeschlossener CPs / CMs
● Anzahl Verbindungen reserviert für ES/HMI/Web 10
● Anzahl Verbindungen über integrierte Schnittstellen 64
● Anzahl S7-Routing Verbindungen 16
Redundanzbetrieb
● H-Sync-Forwarding Ja
Medienredundanz
— MRP Ja; als MRP-Redundanzmanager und/oder MRP-Client; max. Anzahl Devices im Ring: 50
— MRPD Ja; Voraussetzung: IRT
— Umschaltzeit bei Leitungsunterbrechung, typ. 200 ms; bei MRP; stoßfrei bei MRPD
— Anzahl Teilnehmer im Ring, max. 50
SIMATIC-Kommunikation
● S7-Routing Ja
● S7-Kommunikation, als Server Ja
● S7-Kommunikation, als Client Ja
● Nutzdaten pro Auftrag, max. siehe Online-Hilfe (S7 communication, User data size)
Offene IE-Kommunikation
● TCP/IP Ja
— Datenlänge, max. 64 kbyte
— mehrere passive Verbindungen pro Port, unterstützt Ja
● ISO-on-TCP (RFC1006) Ja
— Datenlänge, max. 64 kbyte
● UDP Ja
— Datenlänge, max. 2 kbyte; 1 472 byte bei UDP Broadcast
— UDP-Multicast Ja; max. 5 Multicast-Kreise
● DHCP Nein
● SNMP Ja
● DCP Ja
● LLDP Ja
Webserver
● HTTP Ja; Standard- und Anwenderseiten
● HTTPS Ja; Standard- und Anwenderseiten
OPC UA
● Runtime-Lizenz erforderlich Ja
● OPC UA Client Ja
— Applikations-Authentifizierung Ja
— Security Policys verfügbare Security Policys: None, Basic128Rsa15, Basic256Rsa15, Basic256Sha256
— Benutzer-Authentifizierung "Anonym" oder mittels Benutzername & Passwort
— Anzahl Verbindungen, max. 4
— Anzahl Knoten der Client-Schnittstellen, empfohlen max. 1 000
— Anzahl Elemente für jeweils einen Aufruf von OPC_UA_NodeGetHandleList/OPC_UA_ReadList/OPC_UA_WriteList, max. 300
— Anzahl Elemente für jeweils einen Aufruf von OPC_UA_NameSpaceGetIndexList, max. 20
— Anzahl Elemente für jeweils einen Aufruf von OPC_UA_MethodGetHandleList, max. 100
— Anzahl gleichzeitiger Aufrufe der Client-Anweisungen für Sitzungsmanagement, pro Verbindung, max. 1
— Anzahl gleichzeitiger Aufrufe der Client-Anweisungen für Datenzugriff, pro Verbindung, max. 5
— Anzahl registrierbarer Knoten, max. 5 000
— Anzahl registrierbarer Methoden Aufrufe von OPC_UA_MethodCall, max. 100
— Anzahl Eingänge/Ausgänge bei Aufruf OPC_UA_MethodCall, max. 20
● OPC UA Server Ja; Data Access (Read, Write, Subscribe), Method Call, Custom Address Space
— Applikations-Authentifizierung Ja
— Security Policys verfügbare Security Policys: None, Basic128Rsa15, Basic256Rsa15, Basic256Sha256
— Benutzer-Authentifizierung "Anonym" oder mittels Benutzername & Passwort
— Anzahl Sessions, max. 32
— Anzahl erreichbarer Variablen, max. 50 000
— Anzahl registrierbarer Knoten, max. 10 000
— Anzahl Subscriptions je Session, max. 20
— Abtastintervall, min. 100 ms
— Sendeintervall, min. 500 ms
— Anzahl Server-Methoden, max. 20
— Anzahl Eingänge/Ausgänge je Server-Methode, max. 20
— Anzahl überwachter Elemente (monitored items), empfohlen max. 1 000; bei 1 s Abtastintervall und 1 s Sendeintervall
— Anzahl der Server-Schnittstellen, max. 10
— Anzahl Knoten bei benutzerdefinierten Server-Schnittstellen, max. 1 000
Weitere Protokolle
● MODBUS Ja; MODBUS TCP
Taktsynchronität
Äquidistanz Ja
S7-Meldefunktionen
Anzahl anmeldbarer Stationen für Meldefunktionen, max. 32
Programmmeldungen Ja
Anzahl konfigurierbarer Programmmeldungen, max. 5 000; Programmmeldungen werden durch den Baustein "Program_Alarm", ProDiag oder GRAPH generiert
Anzahl ladbarer Programmmeldungen in RUN, max. 2 500
Anzahl gleichzeitig aktiver Meldungen, max.
● Anzahl Programmmeldungen 600
● Anzahl Meldungen für Systemdiagnose 100
● Anzahl Meldungen für Motion Technologieobjekte 80
Test- Inbetriebnahmefunktionen
Gemeinsame Inbetriebnahme (Team Engineering) Ja; paralleler Online-Zugriff möglich für bis zu 5 Engineering Systeme
Status Baustein Ja; bis zu 8 gleichzeitig (in Summe über alle ES-Clients)
Einzelschritt Nein
Anzahl Haltepunkte 8
Status/Steuern
● Status/Steuern Variable Ja; ohne Failsafe
● Variablen Ein-/Ausgänge, Merker, DB, Peripherieein-/ausgänge (ohne Failsafe), Zeiten, Zähler
● Anzahl Variablen, max.
— davon Status Variable, max. 200; pro Auftrag
— davon Steuern Variable, max. 200; pro Auftrag
Forcen
● Forcen Ja; ohne Failsafe
● Forcen, Variablen Peripherieein-/ausgänge (ohne Failsafe)
● Anzahl Variablen, max. 200
Diagnosepuffer
● vorhanden Ja
● Anzahl Einträge, max. 1 000
— davon netzausfallsicher 500
Traces
● Anzahl projektierbarer Traces 4; pro Trace bis zu 512 kbyte Daten möglich
Alarme/Diagnosen/Statusinformationen
Diagnoseanzeige LED
● RUN/STOP-LED Ja
● ERROR-LED Ja
● MAINT-LED Ja
● STOP ACTIVE-LED Ja
● Verbindungsanzeige LINK TX/RX Ja
Unterstützte Technologieobjekte
Motion Control Ja; Hinweis: Die Anzahl der Technologieobjekte wirkt sich auf die Zykluszeit des SPS-Programms aus; Auswahlhilfe über das TIA Selection Tool
● Anzahl verfügbarer Motion Control Ressourcen für Technologieobjekte 15 360
● benötigte Motion Control Ressourcen
— je Drehzahlachse 40
— je Positionierachse 80
— je Gleichlaufachse 160
— je externer Geber 80
— je Nocken 20
— je Nockenspur 160
— je Messtaster 40
● Anzahl verfügbarer Extended Motion Control Ressourcen für Technologieobjekte 512
● benötigte Extended Motion Control Ressourcen
— je Kurvenscheibe (1 000 Punkte und 50 Segmente) 2
— je Kurvenscheibe (10 000 Punkte und 50 Segmente) 20
— je Kinematik 30
— je Leitachsstellvertreter 3
● Positionierachse
— Anzahl Positionierachsen bei Motion Control Zyklus von 4 ms (typischer Wert) 140
— Anzahl Positionierachsen bei Motion Control Zyklus von 8 ms (typischer Wert) 192
Regler
● PID_Compact Ja; universeller PID-Regler mit integrierter Optimierung
● PID_3Step Ja; PID-Regler mit integrierter Optimierung für Ventile
● PID-Temp Ja; PID-Regler mit integrierter Optimierung für Temperatur
Zählen und Messen
● High Speed Counter Ja
Normen, Zulassungen, Zertifikate
Maximal erreichbare Sicherheitsklasse im Sicherheitsbetrieb
● Performance Level nach ISO 13849-1 PLe
● SIL gemäß IEC 61508 SIL 3
Versagenswahrscheinlichkeit (bei Gebrauchsdauer von 20 Jahren und Reparaturzeit von 100 Stunden)
— Low demand mode: PFDavg gemäß SIL3 < 2,00E-05
— High demand/continous mode: PFH gemäß SIL3 < 1,00E-09
Umgebungsbedingungen
Umgebungstemperatur im Betrieb
● waagerechte Einbaulage, min. -25 °C; ohne Betauung
● waagerechte Einbaulage, max. 60 °C; Display: 50 °C, bei einer Betriebstemperatur von typ. 50 °C wird das Display abgeschaltet
● senkrechte Einbaulage, min. -25 °C; ohne Betauung
● senkrechte Einbaulage, max. 40 °C; Display: 40 °C, bei einer Betriebstemperatur von typ. 40 °C wird das Display abgeschaltet
Umgebungstemperatur bei Lagerung/Transport
● min. -40 °C
● max. 70 °C
Höhe im Betrieb bezogen auf Meeresspiegel
● Aufstellungshöhe über NN, max. 5 000 m; Einschränkungen bei Aufstellhöhen > 2 000 m, siehe Handbuch
Projektierung
Programmierung
Programmiersprache
— KOP Ja; inkl. Failsafe
— FUP Ja; inkl. Failsafe
— AWL Ja
— SCL Ja
— GRAPH Ja
Know-how-Schutz
● Anwenderprogrammschutz/Passwortschutz Ja
● Kopierschutz Ja
● Bausteinschutz Ja
Zugriffschutz
● Passwort für Display Ja
● Schutzstufe: Schreibschutz Ja; sowohl für Standard als auch für Failsafe jeweils einen spezifischen Schreibschutz
● Schutzstufe: Schreib-/Leseschutz Ja
● Schutzstufe: Schreibschutz für Failsafe Ja
● Schutzstufe: Complete Protection Ja
Zykluszeitüberwachung
● untere Grenze einstellbare Mindestzykluszeit
● obere Grenze einstellbare maximale Zykluszeit
Maße
Breite 35 mm
Höhe 147 mm
Tiefe 129 mm
Gewichte
Gewicht, ca. 405 g

Fehlerbeschreibung Möglicher Lösungsansatz
Warum bleibt 6ES7511-1FK02-0AB0 im STOP? Zuerst sollte geprüft werden, ob die CPU bewusst über Betriebsart, Projektierung oder Diagnoseereignis im STOP gehalten wird. Anschließend ist der Diagnosepuffer auszulesen und mit der zuletzt geladenen Hardware- und Softwarekonfiguration abzugleichen. Danach sollte kontrolliert werden, ob das Anwenderprogramm auf der SIMATIC Memory Card zur real verbauten CPU, zum Firmwarestand und zur vorhandenen Peripherie passt. Falls die CPU weiterhin nicht in RUN wechselt, ist eine Störung der Memory Card, der Spannungsversorgung oder der Baugruppe einzugrenzen.
Warum blinkt die ERROR-LED an der CPU 1511F-1 PN? Zuerst sollte der Diagnosepuffer der CPU ausgewertet werden, weil dort die Ursache des Diagnoseereignisses genauer eingegrenzt wird. Anschließend sind Hardwarekonfiguration, PROFINET-Teilnehmer, dezentrale Peripherie und fehlersichere Module auf Übereinstimmung mit dem Projekt zu kontrollieren. Danach sollte geprüft werden, ob ein F-Peripheriefehler, ein Kommunikationsproblem oder eine fehlerhafte Baugruppe den Diagnosezustand auslöst. Bleibt die Meldung bestehen, sollte die CPU mit einer bekannten funktionsfähigen Vergleichskonfiguration geprüft werden.
Warum leuchtet die RUN/STOP-LED nicht und die CPU reagiert nicht? Zuerst sollte die 24-V-DC-Versorgung an der CPU und an der Einspeisung kontrolliert werden. Anschließend sind Steckverbinder, Potentialbezug, Sicherungen, Lastnetzgerät und Rückwandbuskontakte auf Unterbrechung, lose Verbindung oder Spannungsabfall zu prüfen. Danach sollte abgeglichen werden, ob die Versorgung im zulässigen Bereich liegt und ob andere Baugruppen im selben Aufbau ebenfalls ausfallen. Falls keine eindeutige externe Ursache vorliegt, ist ein interner Defekt der CPU oder der Versorgungseinheit einzugrenzen.
Warum wird keine PROFINET-Verbindung zur 6ES7511-1FK02-0AB0 aufgebaut? Zuerst sollte geprüft werden, ob am verwendeten RJ45-Port eine physische LINK-Verbindung besteht. Anschließend sind Netzwerkkabel, Switch, Portbelegung, Gerätename, IP-Adresse und PROFINET-Topologie mit der Projektierung abzugleichen. Danach sollte kontrolliert werden, ob der richtige Port der integrierten PROFINET-Schnittstelle genutzt wird und ob der Kommunikationspartner im selben Netzsegment erreichbar ist. Falls weiterhin keine Verbindung besteht, sollte die Diagnose der CPU und des Engineering-Systems auf Namenskonflikte, doppelte IP-Adressen oder fehlerhafte Gerätezuordnung geprüft werden.
Warum verursacht die SIMATIC Memory Card beim Start einen Fehler? Zuerst sollte geprüft werden, ob die SIMATIC Memory Card korrekt gesteckt ist und zur CPU verwendet werden darf. Anschließend ist abzugleichen, ob das gespeicherte Anwenderprogramm zur Artikelnummer, zum Firmwarestand und zur realen Hardwarekonfiguration passt. Danach sollte kontrolliert werden, ob die Karte lesbar ist und ob beim Laden oder Kopieren des Projekts Fehler entstanden sind. Falls der Startfehler bestehen bleibt, kann eine geprüfte Ersatzkarte mit gesichertem Projektstand zur Abgrenzung zwischen Kartenfehler, Projektdatenfehler und CPU-Defekt eingesetzt werden.
Warum meldet die Anlage eine Störung im Sicherheitsprogramm oder bei F-Peripherie? Zuerst sollte geprüft werden, ob Sicherheitsprogramm, F-Parameter und F-Peripherie zur geladenen Hardwarekonfiguration passen. Anschließend sind PROFIsafe-Adressen, Modulzustände, Verdrahtung der sicherheitsgerichteten Ein- und Ausgänge sowie die Kommunikation zu den F-Modulen zu kontrollieren. Danach sollte der Diagnosepuffer der CPU mit den Diagnosen der betroffenen F-Baugruppen abgeglichen werden. Falls die Ursache nicht eindeutig ist, sollte die Störung getrennt nach Programmstand, F-Peripherie, PROFINET-Kommunikation und CPU-Hardware eingegrenzt werden.

Kann 6ES7511-1FK02-0AB0 repariert werden?

Ja, eine Reparatur kann sinnvoll sein, wenn die CPU elektrisch oder elektronisch instandsetzbar ist und weiter in der bestehenden S7-1500F-Anlage verwendet werden soll. Bei EICHLER erfolgt die Bearbeitung nach individuellem Fehlerbild. Die Baugruppe wird analysiert, die Ursache wird eingegrenzt und bei Bedarf erfolgt eine Instandsetzung bis auf Bauteilebene. Vor der Durchführung schafft ein transparenter Kostenvoranschlag eine belastbare Entscheidungsgrundlage. Anschließend wird die CPU im hauseigenen Testzentrum funktionsgeprüft. Garantie und Gewährleistung erhöhen die Planungssicherheit bei Reparatur und Ersatzteilbeschaffung.

Gibt es einen Nachfolger für 6ES7511-1FK02-0AB0?

Ja, als Nachfolger ist 6ES7511-1FL03-0AB0 bekannt. Vor einem Austausch sollte jedoch nicht nur die Artikelnummer verglichen werden. Entscheidend sind die vorhandene Hardwarekonfiguration, der Firmwarestand, das TIA-Portal-Projekt, das Sicherheitsprogramm und die Freigabesituation der Anlage. Besonders bei F-CPUs können Änderungen an sicherheitsgerichteten Funktionen eine erneute technische Bewertung oder Abnahme erforderlich machen. Deshalb ist der Nachfolger eine wichtige Option für Migration und Ersatzteilstrategie, ersetzt aber nicht die Prüfung der konkreten Anlage.

Was tun, wenn 6ES7511-1FK02-0AB0 kurzfristig benötigt wird?

Bei kurzfristigem Bedarf sollten Reparatur, Austauschgerät, Gebrauchtgerät und Neugerät parallel bewertet werden. Welche Option am besten passt, hängt vom Stillstandsrisiko, vom vorhandenen Projektstand, von der Verfügbarkeit der SIMATIC Memory Card und vom zulässigen Austauschweg ab. Ein Austausch kann die Wiederinbetriebnahme beschleunigen, während eine Reparatur die Weiternutzung der originalen Baugruppe ermöglicht. Preis, Verfügbarkeit und Lieferzeit können tagesaktuell im Shop geprüft oder über eine Anfrage geklärt werden.

Ist 6ES7511-1FK02-0AB0 mit bestehenden TIA-Portal-Projekten kompatibel?

Die CPU ist mit TIA Portal projektierbar, wobei Firmwarestand und Engineering-Version zur vorhandenen Anlage passen müssen. Für den Austausch ist wichtig, ob das Projekt exakt zur CPU 1511F-1 PN, zur Artikelnummer, zur Firmware und zur realen Peripherie passt. Bei älteren Projektständen kann zusätzlich relevant sein, ob die Baugruppe im Projekt als vorherige Artikelvariante geführt wurde. Vor dem Einbau sollte deshalb immer geprüft werden, ob Hardwarekonfiguration, F-Programm, Gerätename, IP-Adresse und SIMATIC Memory Card zum Anlagenstand passen.

Woran erkennt man, ob 6ES7511-1FK02-0AB0 defekt ist?

Ein Defekt kann sich durch STOP-Zustand, blinkende ERROR-LED, fehlende PROFINET-Kommunikation, Startprobleme mit der SIMATIC Memory Card oder wiederkehrende Diagnoseereignisse zeigen. Diese Symptome bedeuten jedoch nicht automatisch, dass die CPU selbst defekt ist. Zuerst sollten Spannungsversorgung, Projektierung, Memory Card, angeschlossene Peripherie und Netzwerkzustand geprüft werden. Erst wenn externe Ursachen ausgeschlossen sind und die Störung reproduzierbar an der Baugruppe bleibt, spricht dies stärker für einen Hardwarefehler der CPU.

Wann ist ein Austauschgerät sinnvoller als eine Reparatur?

Ein Austauschgerät ist besonders sinnvoll, wenn die Anlage schnell wieder anlaufen muss und die Fehleranalyse der ausgebauten CPU nicht abgewartet werden kann. Eine Reparatur ist dagegen häufig interessant, wenn die originale Baugruppe erhalten bleiben soll, der Anlagenstand stabil ist oder ein Nachfolger nicht ohne Projektänderung eingesetzt werden kann. Bei 6ES7511-1FK02-0AB0 sollte die Entscheidung auch den Produktstatus, die Safety-Funktion, den vorhandenen Projektstand und die Verfügbarkeit geeigneter Ersatzoptionen berücksichtigen. Oft ist eine Kombination aus Austausch zur Überbrückung und anschließender Reparatur der defekten CPU sinnvoll.

Welche Rolle spielt die SIMATIC Memory Card beim Austausch von 6ES7511-1FK02-0AB0?

Die SIMATIC Memory Card ist für den Betrieb dieser CPU erforderlich und enthält den für die Anlage relevanten Projekt- beziehungsweise Programmstand. Beim Austausch der CPU entscheidet sie wesentlich darüber, ob die Ersatzbaugruppe korrekt startet und die vorhandene Hardwarekonfiguration übernimmt. Vor dem Wechsel sollten der Zustand der Karte, der gesicherte Projektstand und die Zuordnung zur CPU geprüft werden. Eine beschädigte, falsch beschriebene oder nicht passende Karte kann dazu führen, dass die CPU im STOP bleibt oder Diagnoseereignisse erzeugt.

Wie lässt sich das Obsoleszenzrisiko bei 6ES7511-1FK02-0AB0 reduzieren?

Das Obsoleszenzrisiko lässt sich durch Bestandsaufnahme, Reparaturstrategie, Bevorratung und geprüfte Ersatzoptionen reduzieren. Da die Baugruppe bereits im Life-Cycle-Kontext von Produktauslauf und Produktstreichung steht, sollte der Bedarf nicht erst bei einem Ausfall bewertet werden. Sinnvoll ist eine strukturierte Betrachtung der verbauten CPUs, der vorhandenen Ersatzteile, der Projektstände, der SIMATIC Memory Cards und möglicher Nachfolger. Life Cycle Management unterstützt dabei, Versorgungsrisiken zu bewerten und eine planbare Strategie für Weiterbetrieb, Reparatur, Austausch oder Migration festzulegen.

Wichtige Dokumente

Reparatur-Begleitschein

Laden Sie den Begleitschein als PDF herunter oder nutzen Sie die digitale Reparaturanmeldung und senden Sie Ihre defekte Baugruppen zur Reparatur ins EICHLER-Service-Center.

Lachender Eichler Techniker zeigt auf grünes PDF mit dem Sonderverkauf von Automatisierungstechnik

Ihr Warenkorb

Warenkorb wird geladen