SIEMENS 6ES7318-3FL01-0AB0

  • SIEMENS | Baugruppen | CPU / Zentralbaugruppen

  • EICHLER-Art.Nr.: K0252218
  • EAN: 4025515077886
  • UPC: 040892692990

Produktbeschreibung

SIMATIC S7-300 CPU319F-3 PN/DP, ZENTRALBAUGRUPPE MIT 2,5MB ARBEITSSPEICHER, 1. SS MPI/DP 12MBIT/S, 2. SS DP-MASTER/SLAVE, 3. SS ETHERNET PROFINET, MICRO MEMORY CARD ERFORDERLICH

Leistungen für SIEMENS 6ES7318-3FL01-0AB0

Reparatur

2-5 Tage

von 1.696,86 €

bis 3.054,35 €

je Stck. 190,00 €

Austausch

Gebraucht

3-5 Tage

7 Stck.

6.439,25 €

4.829,44 €

je Stck. 190,00 €

4.829,44 € *

Geben Sie hier bitte einen Angebots-Empfänger an.


Neu

1-3 Tage

5 Stck.

9.505,10 €

7.128,82 €

7.128,82 € *

Geben Sie hier bitte einen Angebots-Empfänger an.


Lieferinformationen
Exportkennzeichen AL: N ECCN: EAR99H
Nettogewicht pro ME 1.4
Mengeneinheit (ME) 1 Stück
Verpackungsmenge 1
Zusätzliche Produktinformationen
Produktstatus EOP: 2025-10-01
EAN 4025515077886
UPC 040892692990
Statistische Warennummer 85371091
Listenkennzeichen (LKZ) ST73
Fabrikategruppe 4A89
Ursprungsland DE
Einhaltung der Stoffbeschränkungen entsprechend der RoHS-Richtlinie Seit: 20100806
Klassifizierungen Version Klassifizierung
eClass 4 27-24-03-02
eClass 5.1 27-24-22-07
eClass 6.0 27-24-22-07
ETIM 3 /
ETIM 4 EC000236
ETIM 5 EC000236

Was ist 6ES7318-3FL01-0AB0 und wo wird es eingesetzt

6ES7318-3FL01-0AB0 ist eine fehlersichere Zentralbaugruppe vom Typ SIMATIC S7-300 CPU 319F-3 PN/DP. Die CPU ist für anspruchsvolle Automatisierungsaufgaben ausgelegt, bei denen neben Standardlogik auch Safety-Funktionen benötigt werden. Siemens beschreibt sie als F-CPU für Personen- und Maschinensicherheit sowie für Brennersteuerungen; parallel dazu lassen sich auch normale SPS-Anwendungen auf derselben Baugruppe betreiben. Typische Einsatzfelder sind Bestandsanlagen mit S7-300-Architektur, Maschinen mit PROFIBUS- und PROFINET-Anbindung sowie Retrofit-Projekte, bei denen eine leistungsstarke CPU innerhalb der vorhandenen Systemwelt benötigt wird. Im Eichler-Shop ist die Baugruppe als Siemens-SPS-Baugruppe der Reihe SIMATIC S7-300 geführt.

Überblick der wichtigsten technischen Daten und was diese bedeuten

Die CPU arbeitet mit 24 V DC bei einem zulässigen Bereich von 19,2 bis 28,8 V, benötigt typischerweise 1,25 A und hat eine typische Verlustleistung von 14 W. Für die Anwendung wichtig sind vor allem der integrierte Arbeitsspeicher von 2,5 MB, die steckbare Micro Memory Card als Ladespeicher, die batterielose Pufferung, sowie die drei Kommunikationswege: MPI/DP, PROFIBUS DP Master/Slave und PROFINET mit integriertem 2-Port-Switch. In der Praxis bedeutet das: schnelle Programmbearbeitung, gute Einbindung in bestehende PROFIBUS-Strukturen und gleichzeitig moderne Ethernet-/PROFINET-Kommunikation. Die CPU unterstützt außerdem bis zu 4.096 Bausteine, remanente Datenbereiche bis 700 kB und Engineering mit STEP 7 V5.5 sowie Distributed Safety V5.4 SP4.

Produktstatus, Life-Cycle-Status und Obsoleszenz

Für die Beschaffung ist der Status besonders wichtig: Siemens führt 6ES7318-3FL01-0AB0 als Spare Part, und im Eichler-Shop ist für das Produkt ein Produktstatus EOP mit Datum 01.10.2025 angegeben. Damit ist klar: Die CPU gehört zur abgekündigten S7-300-Welt und muss heute unter Obsoleszenzgesichtspunkten bewertet werden. Innerhalb der 319F-3-Linie war 6ES7318-3FL01-0AB0 selbst der kompatible Nachfolger der älteren 6ES7318-3FL00-0AB0; Siemens beschreibt die innovierten 319(F)-3-PN/DP-CPUs ausdrücklich als spare-part compatible zu ihren Vorgängerversionen. Für Betreiber bestehender Anlagen rückt damit weniger der klassische Neukauf als vielmehr eine Kombination aus Ersatzteilstrategie, Reparaturfähigkeit, gezielter Bevorratung und – bei Modernisierungsprojekten – die Migration in die S7-1500-Welt in den Vordergrund.

Verfügbare Eichler Leistungen und wann sie relevant sind

Für Betreiber, Instandhalter und Einkäufer ist diese CPU vor allem dann kritisch, wenn ein Ausfall Stillstandskosten verursacht oder die Anlage wegen Abkündigung nicht kurzfristig über den Hersteller abgesichert werden kann. Im Eichler-Shop werden für 6ES7318-3FL01-0AB0 aktuell Reparatur mit 2–5 Tagen, Austausch auf Anfrage, gebraucht mit 3–5 Tagen sowie neu mit 1–3 Tagen angeboten; zusätzlich ist ein Prüfprotokoll F-CPU auswählbar. Die Reparaturleistung ist praxisnah, weil sie technische Reinigung, vorbeugende Instandhaltung, Funktionsprüfung und mindestens 24 Monate Garantie umfasst. Ergänzend beschreibt EICHLER standardisierte Reparaturprozesse, Expressoptionen sowie Life-Cycle-Management mit Konfigurationsmanagement, Life Cycle Check und Versorgungsstrategie. Genau diese Kombination hilft, die Funktionsfähigkeit auch nach Obsoleszenz belastbar abzusichern und ungeplante Beschaffungsrisiken zu senken.

Attribut Wert
Allgemeine Informationen
Produkttyp-Bezeichnung CPU 319F-3 PN/DP
HW-Funktionsstand 1
Firmware-Version V3.2
Produktfunktion
● taktsynchroner Betrieb Ja; über 2. PROFIBUS DP- oder PROFINET-Schnittstelle
Engineering mit
● Programmierpaket ab STEP 7 V5.5, Distributed Safety V5.4 SP4
Versorgungsspannung
Nennwert (DC) 24 V
zulässiger Bereich, untere Grenze (DC) 19,2 V
zulässiger Bereich, obere Grenze (DC) 28,8 V
externe Absicherung für Versorgungsleitungen (Empfehlung) min. 2 A
Netz- und Spannungsausfallüberbrückung
● Netz-/Spannungsausfallüberbrückungszeit 5 ms
● Wiederholrate, min. 1 s
Eingangsstrom
Stromaufnahme (Nennwert) 1 250 mA
Stromaufnahme (im Leerlauf), typ. 500 mA
Einschaltstrom, typ. 4 A
I²t 1,2 A²·s
Verlustleistung
Verlustleistung, typ. 14 W
Speicher
Arbeitsspeicher
● integriert 2 560 kbyte
● erweiterbar Nein
Ladespeicher
● steckbar (MMC) Ja
● steckbar (MMC), max. 8 Mbyte
● Datenhaltung auf MMC (nach letzter Programmierung), min. 10 a
Pufferung
● vorhanden Ja
● ohne Batterie Ja
CPU-Bearbeitungszeiten
für Bitoperationen, typ. 0,004 µs
für Wortoperationen, typ. 0,01 µs
für Festpunktarithmetik, typ. 0,01 µs
für Gleitpunktarithmetik, typ. 0,04 µs
CPU-Bausteine
Anzahl Bausteine (gesamt) 4 096; (DBs, FCs, FBs) Die maximale Anzahl ladbarer Bausteine kann durch die von Ihnen eingesetzte MMC reduziert sein.
DB
● Anzahl, max. 4 096; Nummernband: 1 bis 16000
● Größe, max. 64 kbyte
FB
● Anzahl, max. 4 096; Nummernband: 0 bis 7999
● Größe, max. 64 kbyte
FC
● Anzahl, max. 4 096; Nummernband: 0 bis 7999
● Größe, max. 64 kbyte
OB
● Größe, max. 64 kbyte
● Anzahl Freie-Zyklus-OBs 1; OB 1
● Anzahl Uhrzeitalarm-OBs 1; OB 10
● Anzahl Verzögerungsalarm-OBs 2; OB 20, 21
● Anzahl Weckalarm-OBs 4; OB 32, 33, 34, 35 (OB 35: kleinster einstellbarer Takt = 500 µs)
● Anzahl Prozessalarm-OBs 1; OB 40
● Anzahl DPV1-Alarm-OBs 3; OB 55, 56, 57
● Anzahl Taktsynchronität-OBs 1; OB 61
● Anzahl Anlauf-OBs 1; OB 100
● Anzahl Asynchron-Fehler-OBs 6; OB 80, 82, 83, 85, 86, 87 (OB83 nur für PROFINET IO)
● Anzahl Synchron-Fehler-OBs 2; OB 121, 122
Schachtelungstiefe
● je Prioritätsklasse 16
● zusätzliche innerhalb eines Fehler-OBs 4
Zähler, Zeiten und deren Remanenz
S7-Zähler
● Anzahl 2 048
Remanenz
— einstellbar Ja
— voreingestellt Z 0 bis Z 7
Zählbereich
— einstellbar Ja
— untere Grenze 0
— obere Grenze 999
IEC-Counter
● vorhanden Ja
● Art SFB
● Anzahl unbegrenzt (begrenzt nur durch den Arbeitsspeicher)
S7-Zeiten
● Anzahl 2 048
Remanenz
— einstellbar Ja
— voreingestellt keine Remanenz
Zeitbereich
— untere Grenze 10 ms
— obere Grenze 9 990 s
IEC-Timer
● vorhanden Ja
● Art SFB
● Anzahl unbegrenzt (begrenzt nur durch den Arbeitsspeicher)
Datenbereiche und deren Remanenz
remanenter Datenbereich (inklusive Zeiten, Zähler, Merker), max. 700 kbyte
Merker
● Größe, max. 8 192 byte
● Remanenz vorhanden Ja; von MB 0 bis MB 8 191
● Remanenz voreingestellt MB 0 bis MB 15
● Anzahl Taktmerker 8; 1 Merkerbyte
Datenbausteine
● Remanenz einstellbar Ja; über Non Retain Eigenschaft am DB
● Remanenz voreingestellt Ja
Lokaldaten
● je Prioritätsklasse, max. 32 768 byte; max. 2048 byte pro Baustein
Adressbereich
Peripherieadressbereich
● Eingänge 8 192 byte
● Ausgänge 8 192 byte
davon dezentral
— Eingänge 8 192 byte
— Ausgänge 8 192 byte
Prozessabbild
● Eingänge 8 192 byte
● Ausgänge 8 192 byte
● Eingänge, einstellbar 8 192 byte
● Ausgänge, einstellbar 8 192 byte
● Eingänge, voreingestellt 1 024 byte
● Ausgänge, voreingestellt 1 024 byte
Teilprozessabbilder
● Anzahl Teilprozessabbilder, max. 1; bei PROFINET IO ist die Länge der Nutzdaten auf 1600 byte beschränkt
Digitale Kanäle
● Eingänge 65 536
— davon zentral 1 024
● Ausgänge 65 536
— davon zentral 1 024
Analoge Kanäle
● Eingänge 4 096
— davon zentral 256
● Ausgänge 4 096
— davon zentral 256
Hardware-Ausbau
Anzahl DP-Master
● integriert 2
● über CP 4
Anzahl betreibbarer FM und CP (Empfehlung)
● FM 8
● CP, PtP 8
● CP, LAN 10
Baugruppenträger
● Baugruppenträger, max. 4
● Baugruppen je Baugruppenträger, max. 8
Uhrzeit
Uhr
● Hardware-Uhr (Echtzeituhr) Ja
● gepuffert und synchronisierbar Ja
● Pufferungsdauer 6 wk; bei 40 °C Umgebungstemperatur
● Abweichung pro Tag, max. 10 s; typ.: 2 s
● Verhalten der Uhr nach NETZ-EIN Uhr läuft nach NETZ-AUS weiter
● Verhalten der Uhr nach Ablauf der Pufferdauer die Uhr läuft mit der Uhrzeit weiter, bei der NETZ-AUS erfolgte
Betriebsstundenzähler
● Anzahl 4
● Nummer/Nummernband 0 bis 3
● Wertebereich 0 bis 2^31 Stunden (bei Verwendung des SFC 101)
● Granularität 1 h
● remanent Ja; muss bei jedem Neustart neu gestartet werden
Uhrzeitsynchronisation
● unterstützt Ja
● auf MPI, Master Ja
● auf MPI, Device Ja
● auf DP, Master Ja; bei DP-Slave nur Uhrzeit-Slave
● auf DP, Device Ja
● im AS, Master Ja
● im AS, Device Ja
● am Ethernet über NTP Ja; als Client
Digitaleingaben
Anzahl der Eingänge 0
Digitalausgaben
Anzahl der Ausgänge 0
Analogeingaben
Anzahl Analogeingänge 0
Schnittstellen
Anzahl Schnittstellen PROFINET 1
Anzahl Schnittstellen RS 485 2
Anzahl Schnittstellen RS 422 0
1. Schnittstelle
Schnittstellentyp integrierte RS 485 - Schnittstelle
potenzialgetrennt Ja
Schnittstellenphysik
● RS 485 Ja
● Ausgangsstrom der Schnittstelle, max. 150 mA
Protokolle
● MPI Ja
● PROFIBUS DP-Master Ja
● PROFIBUS DP-Device Ja; ausgeschlossen ist DP-Slave an beiden Schnittstellen gleichzeitig
● Punkt-zu-Punkt-Kopplung Nein
MPI
● Übertragungsgeschwindigkeit, max. 12 Mbit/s
Dienste
— PG/OP-Kommunikation Ja
— Routing Ja
— Globaldatenkommunikation Ja
— S7-Basis-Kommunikation Ja
— S7-Kommunikation Ja
— S7-Kommunikation, als Client Nein; aber über CP und ladbare FB
— S7-Kommunikation, als Server Ja
PROFIBUS DP-Master
● Übertragungsgeschwindigkeit, max. 12 Mbit/s
● Anzahl DP-Devices, max. 124
Dienste
— PG/OP-Kommunikation Ja
— Routing Ja
— Globaldatenkommunikation Nein
— S7-Basis-Kommunikation Ja; nur I-Bausteine
— S7-Kommunikation Ja
— S7-Kommunikation, als Client Nein
— S7-Kommunikation, als Server Ja
— Äquidistanz Ja
— Taktsynchronität Nein
— SYNC/FREEZE Ja
— Aktivieren/Deaktivieren von DP-Devices Ja
— Anzahl gleichzeitig aktivierbarer/deaktivierbarer DP-Devices, max. 8
— Direkter Datenaustausch (Querverkehr) Ja; als Teilnehmer
— DPV1 Ja
Adressbereich
— Eingänge, max. 8 kbyte
— Ausgänge, max. 8 kbyte
Nutzdaten pro DP-Device
— Eingänge, max. 244 byte
— Ausgänge, max. 244 byte
PROFIBUS DP-Device
● Übertragungsgeschwindigkeit, max. 12 Mbit/s
● automatische Baudratensuche Ja; nur bei passiver Schnittstelle
● Adressbereich, max. 32
● Nutzdaten je Adressbereich, max. 32 byte
Dienste
— PG/OP-Kommunikation Ja
— Routing Ja; bei aktiver Schnittstelle
— Globaldatenkommunikation Nein
— S7-Basis-Kommunikation Nein
— S7-Kommunikation Ja
— S7-Kommunikation, als Client Nein
— S7-Kommunikation, als Server Ja; nur einseitig projektierte Verbindung
— Direkter Datenaustausch (Querverkehr) Ja
— DPV1 Nein
Übergabespeicher
— Eingänge 244 byte
— Ausgänge 244 byte
2. Schnittstelle
Schnittstellentyp integrierte RS 485 - Schnittstelle
potenzialgetrennt Ja
Schnittstellenphysik
● RS 485 Ja
● Ausgangsstrom der Schnittstelle, max. 200 mA
Protokolle
● MPI Nein
● PROFINET IO-Controller Nein
● PROFINET IO-Device Nein
● PROFINET CBA Nein
● PROFIBUS DP-Master Ja
● PROFIBUS DP-Device Ja; ausgeschlossen ist DP-Slave an beiden Schnittstellen gleichzeitig
● Offene IE-Kommunikation Nein
● Webserver Nein
PROFIBUS DP-Master
● Übertragungsgeschwindigkeit, max. 12 Mbit/s
● Anzahl DP-Devices, max. 124
Dienste
— PG/OP-Kommunikation Ja
— Routing Ja
— Globaldatenkommunikation Nein
— S7-Basis-Kommunikation Ja; nur I-Bausteine
— S7-Kommunikation Ja
— S7-Kommunikation, als Client Nein
— S7-Kommunikation, als Server Ja; nur einseitig projektierte Verbindung
— Äquidistanz Ja
— Taktsynchronität Ja; OB 61 - Taktsynchronität ist entweder an DP oder an PROFINET IO möglich (nicht gleichzeitig)
— SYNC/FREEZE Ja
— Aktivieren/Deaktivieren von DP-Devices Ja
— Anzahl gleichzeitig aktivierbarer/deaktivierbarer DP-Devices, max. 8
— Direkter Datenaustausch (Querverkehr) Ja; als Teilnehmer
— DPV1 Ja
Adressbereich
— Eingänge, max. 8 kbyte
— Ausgänge, max. 8 kbyte
Nutzdaten pro DP-Device
— Eingänge, max. 244 byte
— Ausgänge, max. 244 byte
PROFIBUS DP-Device
● GSD-Datei Die aktuelle GSD - Datei erhalten Sie unter: http://www.siemens.de/profibus-gsd
● Übertragungsgeschwindigkeit, max. 12 Mbit/s
● automatische Baudratensuche Ja; nur bei passiver Schnittstelle
● Adressbereich, max. 32
● Nutzdaten je Adressbereich, max. 32 byte
Dienste
— PG/OP-Kommunikation Ja
— Routing Ja; bei aktiver Schnittstelle
— Globaldatenkommunikation Nein
— S7-Basis-Kommunikation Nein
— S7-Kommunikation Ja
— S7-Kommunikation, als Client Nein
— S7-Kommunikation, als Server Ja; nur einseitig projektierte Verbindung
— Direkter Datenaustausch (Querverkehr) Ja
— DPV1 Nein
Übergabespeicher
— Eingänge 244 byte
— Ausgänge 244 byte
3. Schnittstelle
Schnittstellentyp PROFINET
potenzialgetrennt Ja
automatische Ermittlung der Übertragungsgeschwindigkeit Ja; 10/100 Mbit/s
Autonegotiation Ja
Autocrossing Ja
Änderung der IP-Adresse zur Laufzeit, unterstützt Ja
Schnittstellenphysik
● RJ 45 (Ethernet) Ja
● Anzahl der Ports 2
● integrierter Switch Ja
Protokolle
● MPI Nein
● PROFINET IO-Controller Ja; Auch gleichzeitig mit I-Device Funktionalität
● PROFINET IO-Device Ja; Auch gleichzeitig mit IO-Controller Funktionalität
● PROFINET CBA Ja
● PROFIBUS DP-Master Nein
● PROFIBUS DP-Device Nein
● Offene IE-Kommunikation Ja; über TCP/IP, ISO on TCP, UDP
● Webserver Ja
● Medienredundanz Ja
PROFINET IO-Controller
● Übertragungsgeschwindigkeit, max. 100 Mbit/s
Dienste
— PG/OP-Kommunikation Ja
— Routing Ja
— S7-Kommunikation Ja; mit ladbaren FBs, max. projektierbare Verbindungen: 16, max. Anzahl der Instanzen: 32
— Taktsynchronität Ja; OB 61 - Taktsynchronität ist entweder an DP oder an PROFINET IO möglich (nicht gleichzeitig)
— Shared Device Ja
— Priorisierter Hochlauf Ja
— Anzahl IO-Devices mit priorisiertem Hochlauf, max. 32
— Anzahl anschließbarer IO-Device, max. 256
— davon IO-Devices mit IRT, max. 64
— davon in Linie, max. 64
— Anzahl IO-Devices mit IRT und der Option "Hohe Flexibilität" 256
— davon in Linie, max. 61
— Anzahl anschließbarer IO-Device für RT, max. 256
— davon in Linie, max. 256
— Aktivieren/Deaktivieren von IO-Devices Ja
— Anzahl gleichzeitig aktivierbarer/deaktivierbarer IO-Devices, max. 8
— im Betrieb wechselnde IO-Devices (Partner-Ports), unterstützt Ja
— Anzahl der IO-Devices pro Werkzeug, max. 8
— Gerätetausch ohne Wechselmedium Ja
— Sendetakte 250 μs, 500 μs,1 ms; 2 ms, 4 ms (nicht bei IRT mit Option "Hohe Flexibilität")
— Aktualisierungszeit 250 µs bis 512 ms (abhängig von der Betriebsart, näheres siehe Gerätehandbuch „S7-300 CPU 31xC und CPU 31x, technische Daten“)
Adressbereich
— Eingänge, max. 8 kbyte
— Ausgänge, max. 8 kbyte
— Nutzdatenkonsistenz, max. 1 024 byte
PROFINET IO-Device
Dienste
— PG/OP-Kommunikation Ja
— Routing Ja
— S7-Kommunikation Ja; mit ladbaren FBs, max. projektierbare Verbindungen: 16, max. Anzahl der Instanzen: 32
— Taktsynchronität Nein
— IRT Ja
— PROFIenergy Ja; mit SFB 73 / 74 vorbereitet für ladbare PROFIenergy Standard-FB für I-Device
— Shared Device Ja
— Anzahl IO-Controller bei Shared Device, max. 2
Übergabespeicher
— Eingänge, max. 1 440 byte; Pro IO-Controller bei Shared Device
— Ausgänge, max. 1 440 byte; Pro IO-Controller bei Shared Device
Submodule
— Anzahl, max. 64
— Nutzdaten je Submodul, max. 1 024 byte
PROFINET CBA
● azyklische Übertragung Ja
● zyklische Übertragung Ja
Offene IE-Kommunikation
● Anzahl Verbindungen, max. 32
● Systemseitig genutzte lokale Portnummern 0, 20, 21, 23, 25, 80, 102, 135, 161, 443, 8080, 34962, 34963, 34964, 65532, 65533, 65534, 65535
● Keep-Alive-Funktion, unterstützt Ja
Protokolle
PROFIsafe Ja
Redundanzbetrieb
Medienredundanz
— Umschaltzeit bei Leitungsunterbrechung, typ. 200 ms; PROFINET MRP
— Anzahl Teilnehmer im Ring, max. 50
Offene IE-Kommunikation
● TCP/IP Ja; über integrierte PROFINET-Schnittstelle und ladbare FBs
— Anzahl Verbindungen, max. 32
— Datenlänge bei Verbindungstyp 01H, max. 1 460 byte
— Datenlänge bei Verbindungstyp 11H, max. 32 768 byte
● ISO-on-TCP (RFC1006) Ja; über integrierte PROFINET-Schnittstelle und ladbare FBs
— Anzahl Verbindungen, max. 32
— Datenlänge, max. 32 768 byte
● UDP Ja; über integrierte PROFINET-Schnittstelle und ladbare FBs
— Anzahl Verbindungen, max. 32
— Datenlänge, max. 1 472 byte
Webserver
● unterstützt Ja
● anwenderdefinierte Webseiten Ja
● Anzahl HTTP-Clients 5
Kommunikationsfunktionen
PG/OP-Kommunikation Ja
Datensatz-Routing Ja
Globaldatenkommunikation
● unterstützt Ja
● Anzahl GD-Kreise, max. 8
● Anzahl GD-Pakete, max. 8
● Anzahl GD-Pakete, Sender, max. 8
● Anzahl GD-Pakete, Empfänger, max. 8
● Größe GD-Pakete, max. 22 byte
● Größe GD-Pakete (davon konsistent), max. 22 byte
S7-Basis-Kommunikation
● unterstützt Ja
● Nutzdaten pro Auftrag, max. 76 byte
● Nutzdaten pro Auftrag (davon konsistent), max. 76 byte; 76 byte (bei X_SEND bzw. X_RCV); 64 byte (bei X_PUT bzw. X_GET als Server)
S7-Kommunikation
● unterstützt Ja
● als Server Ja
● als Client Ja; über integrierte PROFINET-Schnittstelle und ladbare FB bzw. über CP und ladbare FB
● Nutzdaten pro Auftrag, max. siehe Online-Hilfe von STEP 7 (Gemeinsame Parameter der SFBs / FBs und der SFC / FC der S7-Kommunikation)
S5-kompatible Kommunikation
● unterstützt Ja; über CP und ladbare FC
PROFINET CBA (bei eingestellter Sollkommunikationsbelastung)
● Solleinstellung für die CPU-Kommunikationslast 20 %
● Anzahl remote Verschaltungspartner 32
● Anzahl Funktionen Master/Device 50
● Summe aller Anschlüsse Master/Device 3 000
● Datenlänge aller eingehenden Anschlüsse Master/Device, max. 24 000 byte
● Datenlänge aller ausgehenden Anschlüsse Master/Device, max. 24 000 byte
● Anzahl geräteinterner und PROFIBUS-Verschaltungen 1 000
● Datenlänge der geräteinternen und PROFIBUS-Verschaltungen, max. 8 000 byte
● Datenlänge pro Anschluss, max. 1 400 byte
Remote Verschaltungen mit azyklischer Übertragung
— Abtastintervall, min. 200 ms
— Anzahl eingehender Verschaltungen 100
— Anzahl ausgehender Verschaltungen 100
— Datenlänge aller eingehenden Verschaltungen, max. 3 200 byte
— Datenlänge aller ausgehenden Verschaltungen, max. 3 200 byte
— Datenlänge pro Anschluss, max. 1 400 byte
Remote Verschaltungen mit zyklischer Übertragung
— Übertragungshäufigkeit: Übertragungsintervall, min. 1 ms
— Anzahl eingehender Verschaltungen 300
— Anzahl ausgehender Verschaltungen 300
— Datenlänge aller eingehenden Verschaltungen, max. 4 800 byte
— Datenlänge aller ausgehenden Verschaltungen, max. 4 800 byte
— Datenlänge pro Anschluss, max. 450 byte
HMI Variablen über PROFINET (azyklisch)
— Anzahl anmeldbarer Stationen für HMI-Variablen (PN OPC/iMap) 3; 2x PN OPC / 1x iMap
— HMI-Variablenaktualisierung 500 ms
— Anzahl HMI-Variablen 600
— Datenlänge aller HMI-Variablen, max. 9 600 byte
PROFIBUS Proxy Funktionalität
— unterstützt Ja
— Anzahl gekoppelter PROFIBUS-Geräte 32
— Datenlänge pro Anschluss, max. 240 byte; Slave-abhängig
Anzahl Verbindungen
● gesamt 32
● verwendbar für PG-Kommunikation 31
— für PG-Kommunikation reserviert 1
— für PG-Kommunikation einstellbar, min. 1
— für PG-Kommunikation einstellbar, max. 31
● verwendbar für OP-Kommunikation 31
— für OP-Kommunikation reserviert 1
— für OP-Kommunikation einstellbar, min. 1
— für OP-Kommunikation einstellbar, max. 31
● verwendbar für S7-Basis-Kommunikation 30
— für S7-Basis-Kommunikation reserviert 0
— für S7-Basis-Kommunikation einstellbar, min. 0
— für S7-Basis-Kommunikation einstellbar, max. 30
● verwendbar für S7-Kommunikation 16
— für S7-Kommunikation reserviert 0
— für S7-Kommunikation einstellbar, min. 0
— für S7-Kommunikation einstellbar, max. 16
● Anzahl der Instanzen gesamt, max. 32
● verwendbar für Routing X1 als MPI: max. 10; X1 als DP-Master: max. 24; X1 als DP-Slave (aktiv): max. 14; X2 als DP-Master: max. 24; X2 als DP-Slave (aktiv): max. 14; X3 als PROFINET: max. 48
S7-Meldefunktionen
Anzahl anmeldbarer Stationen für Meldefunktionen, max. 32; abhängig von den projektierten Verbindungen für PG- / OP- und S7- Basiskommunikation
Prozessdiagnosemeldungen Ja
gleichzeitig aktive Alarm_S-Bausteine, max. 300
Test- Inbetriebnahmefunktionen
Status Baustein Ja; bis zu 2 gleichzeitig
Einzelschritt Ja
Anzahl Haltepunkte 4
Status/Steuern
● Status/Steuern Variable Ja
● Variablen Eingänge, Ausgänge, Merker, DB, Zeiten, Zähler
● Anzahl Variablen, max. 30
— davon Status Variable, max. 30
— davon Steuern Variable, max. 14
Forcen
● Forcen Ja
● Forcen, Variablen Eingänge, Ausgänge
● Anzahl Variablen, max. 10
Diagnosepuffer
● vorhanden Ja
● Anzahl Einträge, max. 500
— einstellbar Nein
— davon netzausfallsicher 100
● Anzahl Einträge im RUN auslesbar, max. 499
— einstellbar Ja; von 10 bis 499
— voreingestellt 10
Servicedaten
● auslesbar Ja
Umgebungsbedingungen
Umgebungstemperatur im Betrieb
● min. 0 °C
● max. 60 °C
Projektierung
Projektierungs-Software
● STEP 7 Ja; ab V 5.5
Programmierung
● Operationsvorrat siehe Operationsliste
● Klammerebenen 8
● Systemfunktionen (SFC) siehe Operationsliste
● Systemfunktionsbausteine (SFB) siehe Operationsliste
Programmiersprache
— KOP Ja
— FUP Ja
— AWL Ja
— SCL Ja
— CFC Ja
— GRAPH Ja
— HiGraph® Ja
Know-how-Schutz
● Anwenderprogrammschutz/Passwortschutz Ja
● Bausteinverschlüsselung Ja; mit S7-Block Privacy
Maße
Breite 120 mm
Höhe 125 mm
Tiefe 130 mm
Gewichte
Gewicht, ca. 1 250 g

Fehlerbeschreibung Möglicher Lösungsansatz
Warum meldet meine CPU 319F-3 PN/DP „Inconsistent safety program“ und geht beim Anlauf in STOP? Siemens beschreibt für diese F-CPU einen Startschutz bei inkonsistentem Safety-Programm. Wird beim Hochlauf ein unvollständig oder widersprüchlich geladenes sicherheitsgerichtetes Programm erkannt, geht die CPU in STOP und schreibt genau diesen Diagnoseeintrag. Safety-Projekt deshalb vollständig und konsistent in STEP 7 / Distributed Safety übersetzen, alle sicherheitsrelevanten Bausteine neu laden, F-Signatur prüfen und erst danach erneut anlaufen lassen.
Warum verliert die CPU nach Netz-EIN Aktualwerte oder zeigt Ereignis 16#4580? Siemens führt für die CPU 319F-3 PN/DP Firmware- und Betriebssystem-Updates, die genau dieses sporadische Verhalten adressieren. Vor dem Update sollten relevante Werte gesichert werden; anschließend ist die aktuelle Firmware über STEP 7 einzuspielen und der Wiederanlauf unter Anlagenbedingungen zu testen. Laut Siemens wird damit der sporadische Aktualwertverlust beziehungsweise das Ereignis 16#4580 behoben.
Warum startet die CPU nach Einschalten oder nach Speichervorgängen mit eingesetzter MMC nicht sauber? Für den Betrieb dieser CPU ist eine Micro Memory Card zwingend erforderlich. Siemens verweist zusätzlich auf MMC-bezogene Reaktionen der CPU beim Speichern, und warnt davor, die Karte unter Windows zu formatieren. In der Praxis sollte eine kompatible MMC verwendet, ihr Inhalt gesichert, eine verdächtige Karte ersetzt und danach Projekt beziehungsweise Firmware sauber neu geladen werden.
Warum taucht 6ES7318-3FL01-0AB0 in STEP 7 nicht im Hardwarekatalog auf oder das Projekt passt nicht zur CPU? Siemens nennt für die CPU STEP 7 V5.5 und Distributed Safety V5.4 SP4 als Engineering-Basis. Im SPS-Forum wird für die Version V3.2 ausdrücklich beschrieben, dass kein zusätzliches HSP erforderlich ist, weil die CPU bereits im Hardwarekatalog von STEP 7 V5.5 enthalten ist. Deshalb sollten die installierten Softwarepakete, die im Projekt geforderten Softwarestände und die exakte MLFB 6ES7318-3FL01-0AB0 geprüft werden.
Warum fehlen nach einem Firmware-Update oder nach „RAM nach ROM“ bestimmte Safety-Daten? Siemens weist darauf hin, dass bei dieser F-CPU Datenbausteine des Safety-Programms nicht per „RAM nach ROM“ in den Ladespeicher kopiert werden. Zusätzlich nennt Siemens beim Firmware-Update den Hinweis, dass Aktualwerte verloren gehen können. Deshalb sollten Safety-Projekte immer vollständig archiviert, nicht nur über Einzelwerte abgesichert und nach Änderungen konsistent neu geladen werden.

Welche Siemens-Software brauche ich für 6ES7318-3FL01-0AB0?

Für die Projektierung nennt Siemens STEP 7 V5.5 oder höher. Sobald die CPU in einer sicherheitsgerichteten Anwendung eingesetzt wird, kommt zusätzlich Distributed Safety V5.4 SP4 beziehungsweise der dazu passende Safety-Umfang hinzu. Für Bestandsanlagen ist das wichtig, weil viele Inbetriebnahmeprobleme nicht von der Hardware selbst kommen, sondern von unpassenden Engineering-Ständen oder unvollständig übernommenen Altprojekten. Die Softwarebasis muss deshalb zur CPU-Version V3.2 passen.

Braucht die CPU 319F-3 PN/DP zwingend eine Micro Memory Card?

Ja. Siemens weist für 6ES7318-3FL01-0AB0 ausdrücklich darauf hin, dass eine Micro Memory Card erforderlich ist. Die MMC übernimmt den steckbaren Ladespeicher, während der Arbeitsspeicher in der CPU integriert ist. Für Betreiber bedeutet das: Ohne passende MMC ist kein regulärer Betrieb möglich, und bei Tausch, Firmwarepflege oder Störungen sollte die Karte immer als eigener Prüfpunkt behandelt werden. Die MMC ist bei dieser CPU kein Zubehör, sondern betriebsrelevant.

Ist 6ES7318-3FL01-0AB0 noch erhältlich oder schon abgekündigt?

Siemens führt die Baugruppe heute als Spare Part, und auf der Eichler-Produktseite ist ein EOP-Datum 01.10.2025 hinterlegt. Gleichzeitig zeigt der Eichler-Shop, dass die Versorgung im Markt dennoch möglich bleibt: dort werden aktuell Reparatur, gebrauchte Geräte sowie neue Geräte angeboten. Für Einkauf und Instandhaltung ist der entscheidende Punkt daher nicht mehr der klassische Serienstatus, sondern die Frage, wie kurzfristig beschafft, repariert oder strategisch bevorratet werden kann.

Kann 6ES7318-3FL01-0AB0 die ältere 6ES7318-3FL00-0AB0 ersetzen?

Ja, Siemens beschreibt die innovierten 319(F)-3 PN/DP-CPUs als spare-part compatible zu ihren Vorgängerversionen. Zusätzlich weist Siemens für die ältere 6ES7318-3FL00-0AB0 die 6ES7318-3FL01-0AB0 als Nachfolgeprodukt aus. Für die Praxis heißt das: Die 3FL01 ist der richtige Suchbegriff, wenn eine ältere 3FL00 in einer bestehenden S7-300F-Anlage ersetzt werden muss. Vor der Inbetriebnahme sollten trotzdem Projektstand, Firmwarestand und Hardwarekonfiguration sauber geprüft werden.

Lässt sich eine bestehende S7-300F-Anlage mit dieser CPU auf S7-1500F migrieren?

Ja, Siemens stellt dafür einen eigenen Migrationsleitfaden von S7-300/S7-400 auf S7-1500 bereit. In diesem Leitfaden wird auch beschrieben, dass alle S7-1500-CPUs als F-Version verfügbar sind. Wichtig ist aber: Eine Migration ist keine reine 1:1-Baugruppenersatzmaßnahme. Siemens weist darauf hin, dass eine vollständige Hardwaremigration immer die gesamte Anwendung berücksichtigen muss – also Programm, Safety-Anteil, Peripherie, Kommunikation und Diagnosekonzept.

Wichtige Dokumente

Reparatur-Begleitschein

Laden Sie den Begleitschein als PDF herunter oder nutzen Sie die digitale Reparaturanmeldung und senden Sie Ihre defekte Baugruppen zur Reparatur ins EICHLER-Service-Center.

Lachender Eichler Techniker zeigt auf grünes PDF mit dem Sonderverkauf von Automatisierungstechnik

Qualität & Garantie

Herausragende Dienst­leistungs­qualität bei jedem Handgriff

Zwei Eichler Techniker Klatschen sich nach erfolgreicher Reparatur ab

Ihr Warenkorb

Warenkorb wird geladen