SIEMENS 6ES7315-7TJ10-0AB0

  • SIEMENS | Baugruppen | CPU / Zentralbaugruppen

  • EICHLER-Art.Nr.: K0339817
  • EAN: 4025515082552
  • UPC: 887621438630

Produktbeschreibung

SIMATIC S7-300, CPU 315T-3 PN/DP, ZENTRALBAUGRUPPE FUER SPS-UND TECHNOLOGIEAUFGABEN, 384 KBYTE ARBEITSSPEICHER, 1. SS MPI/DP 12MBIT/S, 2. SS DP (DRIVE), 3. SS ETHERNET PROFINET MIT 2 PORT SWITCH, INTEGR. I/O FUER TECHNOLOGIE, FRONTSTECsKER (1X 40-POLIG) UND MICRO MEMORY CARD MIN. 8 MB ERFORDERLICH

Leistungen für SIEMENS 6ES7315-7TJ10-0AB0

Reparatur

2-5 Tage

von 1.324,47 €

bis 2.139,52 €

je Stck. 159,00 €

Austausch

Gebraucht

Neu

1-3 Tage

4 Stck.

5.094,10 €

3.820,57 €

3.820,57 € *

Geben Sie hier bitte einen Angebots-Empfänger an.


Lieferinformationen
Exportkennzeichen AL: N ECCN: EAR99H
Nettogewicht pro ME 0.718
Mengeneinheit (ME) 1 Stück
Verpackungsmenge 1
Zusätzliche Produktinformationen
Produktstatus
EAN 4025515082552
UPC 887621438630
Statistische Warennummer 85371091
Listenkennzeichen (LKZ) ST73
Fabrikategruppe 4256
Ursprungsland DE
Einhaltung der Stoffbeschränkungen entsprechend der RoHS-Richtlinie Seit: 20130528
Klassifizierungen Version Klassifizierung
eClass 4 /
eClass 5.1 27-24-22-07
eClass 6.0 27-24-22-07
ETIM 3 /
ETIM 4 EC000236
ETIM 5 EC000236

Was ist 6ES7315-7TJ10-0AB0 und wo wird es eingesetzt

6ES7315-7TJ10-0AB0 ist eine SIMATIC S7-300 CPU 315T-3 PN/DP von Siemens für klassische SPS-Aufgaben und integrierte Technologie- beziehungsweise Motion-Control-Anwendungen. Die Baugruppe verbindet Standardsteuerung mit Funktionen für Antriebstechnik, taktsynchrone Verarbeitung und schnelle Schaltsignale. Typische Einsatzfelder sind Maschinen und Anlagen mit Positionieraufgaben, Kurvenscheiben, Nockenfunktionen, Referenzpunkterfassung oder synchronisierten Bewegungsabläufen. Für Instandhalter ist die CPU besonders relevant, wenn bestehende S7-300T-Applikationen stabil weiterbetrieben werden müssen. Für den Einkauf ist sie wichtig, wenn eine identische Bestellnummer für Ersatzteilbeschaffung, Reparatur oder Austausch benötigt wird, um Stillstände ohne aufwendige Re-Engineering-Projekte zu verkürzen.

Überblick der wichtigsten technischen Daten und was diese bedeuten

Die CPU arbeitet mit 24 V DC bei einem zulässigen Bereich von 19,2 bis 28,8 V. Sie verfügt über 384 KByte Arbeitsspeicher, eine MPI/DP-Schnittstelle mit 12 Mbit/s, eine separate DP(DRIVE)-Schnittstelle für Antriebssysteme sowie eine PROFINET-Schnittstelle mit 2-Port-Switch. Für Technologieaufgaben sind 4 integrierte Digitaleingänge und 8 integrierte Digitalausgänge vorhanden. Das ist wichtig, wenn Referenznocken, schnelle Nockensignale oder antriebsnahe Signale mit kurzer Reaktionszeit verarbeitet werden sollen. Die CPU unterstützt bis zu 8 Achsen und insgesamt 32 Technologieobjekte. Für Projektierung und Service werden STEP 7 ab V5.5 SP2 sowie das Optionspaket S7-Technology ab V4.2 SP3 benötigt. Eine Micro Memory Card mit mindestens 8 MB ist erforderlich.

Aussagen zum Produktstatus, Life-Cycle-Status und Obsoleszenzstatus

Für diese Bestellnummer weist Siemens im Industry Mall den Lifecycle-Status PM410 Produktstreichung aus; das Produkt ist dort seit dem 01.10.2025 gestrichen. Für Betreiber bestehender Anlagen bedeutet das: Die Baugruppe bleibt technisch relevant, die Beschaffung wird aber mit zunehmender Zeit risikobehafteter, weil Neuware seltener wird und die Versorgung stärker über Restbestände, Reparatur und qualifizierte Austauschkonzepte abgesichert werden muss. Historisch wichtig ist zudem, dass die CPU 31xT-3 PN/DP die ältere CPU 31xT-2 DP ersatzteilkompatibel abgelöst hat. Für Modernisierungsvorhaben verweist Siemens bei der auslaufenden S7-300-Familie grundsätzlich auf S7-1500 als Nachfolgesystem, was jedoch eine Migration und keine steckkompatible 1:1-Ablösung bedeutet.

Die verfügbaren EICHLER Leistungen mit praxisbezogener Relevanz

Für 6ES7315-7TJ10-0AB0 sind bei EICHLER die Leistungswege Reparatur, Austausch, Gebraucht und Neu vorgesehen. Das ist für Instandhaltung und Beschaffung besonders wertvoll, wenn eine Anlage kurzfristig stabilisiert werden muss, ohne sofort in eine vollständige Migration einzusteigen. Die Reparatur ist relevant, wenn die vorhandene Baugruppe anlagenseitig bereits sauber integriert ist und Stillstandszeiten durch Wiederinbetriebnahme mit bestehender Projektierung minimiert werden sollen. Hilfreich sind dabei technische Reinigung, vorbeugende Instandhaltung, umfassende Funktionsprüfung und mindestens 24 Monate Garantie. Bei validierungspflichtigen Prozessen kann ein Prüfprotokoll für CPU/Zentralbaugruppe die technische Absicherung verbessern. Austausch-, Gebraucht- und Neubezug sind besonders dann sinnvoll, wenn Zeitkritik, Lagerstrategie und Obsoleszenzrisiko gleichzeitig berücksichtigt werden müssen.

Attribut Wert
Allgemeine Informationen
Produkttyp-Bezeichnung CPU 315T-3 PN/DP
HW-Funktionsstand 1
Firmware-Version CPU: V3.2; integrierte Technologie V4.1.5
Produktfunktion
● taktsynchroner Betrieb Ja; über PROFIBUS DP- oder PROFINET-Schnittstelle
Engineering mit
● Programmierpaket ab STEP 7 V5.5 SP2 und Optionspaket S7-Technology V4.2 SP3
Versorgungsspannung
Nennwert (DC) 24 V
zulässiger Bereich, untere Grenze (DC) 19,2 V
zulässiger Bereich, obere Grenze (DC) 28,8 V
externe Absicherung für Versorgungsleitungen (Empfehlung) min. 2 A
Lastspannung L+
● Nennwert (DC) 24 V
● Verpolschutz Ja
Digitalausgänge
— Nennwert (DC) 24 V; (2L+)
— Verpolschutz Nein; (2L+)
Eingangsstrom
Stromaufnahme (Nennwert) 1 050 mA
Stromaufnahme (im Leerlauf), typ. 230 mA
Einschaltstrom, typ. 6,5 A
I²t 1 A²·s
Verlustleistung
Verlustleistung, typ. 7,5 W
Speicher
Arbeitsspeicher
● integriert 384 kbyte
● erweiterbar Nein
Ladespeicher
● steckbar (MMC) Ja
● steckbar (MMC), max. 8 Mbyte
● Datenhaltung auf MMC (nach letzter Programmierung), min. 10 a
Pufferung
● vorhanden Ja; durch MMC gewährleistet (wartungsfrei)
● ohne Batterie Ja; Programm und Daten
CPU-Bearbeitungszeiten
für Bitoperationen, typ. 0,05 µs
für Wortoperationen, typ. 0,09 µs
für Festpunktarithmetik, typ. 0,12 µs
für Gleitpunktarithmetik, typ. 0,45 µs
CPU-Bausteine
Anzahl Bausteine (gesamt) 1 024; (DBs, FCs, FBs) Die maximale Anzahl ladbarer Bausteine kann durch die von Ihnen eingesetzte MMC reduziert sein.
DB
● Anzahl, max. 1 024; Nummernband: 1 bis 16000
● Größe, max. 64 kbyte
FB
● Anzahl, max. 1 024; Nummernband: 0 bis 7999
● Größe, max. 64 kbyte
FC
● Anzahl, max. 1 024; Nummernband: 0 bis 7999
● Größe, max. 64 kbyte
OB
● Anzahl, max. siehe Operationsliste
● Größe, max. 64 kbyte
● Anzahl Freie-Zyklus-OBs 1; OB 1
● Anzahl Uhrzeitalarm-OBs 1; OB 10
● Anzahl Verzögerungsalarm-OBs 2; OB 20, 21
● Anzahl Weckalarm-OBs 4; OB 32, 33, 34, 35
● Anzahl Prozessalarm-OBs 1; OB 40
● Anzahl DPV1-Alarm-OBs 3; OB 55, 56, 57
● Anzahl Taktsynchronität-OBs 1; OB 61 - Taktsynchronität ist entweder an DP oder an PROFINET IO möglich (nicht gleichzeitig)
● Anzahl Technologiesynchronalarm-OBs 1; OB 65
● Anzahl Anlauf-OBs 1; OB 100
● Anzahl Asynchron-Fehler-OBs 6; OB 80, 82, 83, 85, 86, 87 (OB83 nur für PROFINET IO)
● Anzahl Synchron-Fehler-OBs 2; OB 121, 122
Schachtelungstiefe
● je Prioritätsklasse 16
● zusätzliche innerhalb eines Fehler-OBs 4
Zähler, Zeiten und deren Remanenz
S7-Zähler
● Anzahl 256
Remanenz
— einstellbar Ja
— voreingestellt Z 0 bis Z 7
Zählbereich
— einstellbar Ja
— untere Grenze 0
— obere Grenze 999
IEC-Counter
● vorhanden Ja
● Art SFB
● Anzahl unbegrenzt (begrenzt nur durch den Arbeitsspeicher)
S7-Zeiten
● Anzahl 256
Remanenz
— einstellbar Ja
— voreingestellt keine Remanenz
Zeitbereich
— untere Grenze 10 ms
— obere Grenze 9 990 s
IEC-Timer
● vorhanden Ja
● Art SFB
● Anzahl unbegrenzt (begrenzt nur durch den Arbeitsspeicher)
Datenbereiche und deren Remanenz
remanenter Datenbereich (inklusive Zeiten, Zähler, Merker), max. 128 kbyte
Merker
● Größe, max. 2 048 byte
● Remanenz vorhanden Ja; MB 0 bis MB 2 047
● Remanenz voreingestellt MB 0 bis MB 15
● Anzahl Taktmerker 8; 1 Merkerbyte
Datenbausteine
● Remanenz einstellbar Ja; über Non Retain Eigenschaft am DB
● Remanenz voreingestellt Ja
Lokaldaten
● je Prioritätsklasse, max. 32 768 byte; max. 2048 byte pro Baustein
Adressbereich
Peripherieadressbereich
● Eingänge 2 048 byte
● Ausgänge 2 048 byte
davon dezentral
— Eingänge 2 048 byte
— Ausgänge 2 048 byte
Prozessabbild
● Eingänge 2 048 byte
● Ausgänge 2 048 byte
● Eingänge, einstellbar 2 048 byte
● Ausgänge, einstellbar 2 048 byte
● Eingänge, voreingestellt 128 byte
● Ausgänge, voreingestellt 128 byte
Teilprozessabbilder
● Anzahl Teilprozessabbilder, max. 1; bei PROFINET IO ist die Länge der Nutzdaten auf 1600 byte beschränkt
Digitale Kanäle
● Eingänge 16 384
— davon zentral 256
● Ausgänge 16 384
— davon zentral 256
Analoge Kanäle
● Eingänge 1 024
— davon zentral 64
● Ausgänge 1 024
— davon zentral 64
Hardware-Ausbau
Anzahl Erweiterungsgeräte, max. 0
Anzahl DP-Master
● integriert 2; 1 DP und 1 DP(Drive)
● über CP 2; für DP
Anzahl betreibbarer FM und CP (Empfehlung)
● FM 8
● CP, PtP 8
● CP, LAN 8
Baugruppenträger
● Baugruppenträger, max. 1
● Baugruppen je Baugruppenträger, max. 8
Uhrzeit
Uhr
● Hardware-Uhr (Echtzeituhr) Ja
● gepuffert und synchronisierbar Ja
● Pufferungsdauer 6 wk; bei 40 °C Umgebungstemperatur
● Abweichung pro Tag, max. 10 s; typ.: 2 s
● Verhalten der Uhr nach NETZ-EIN Uhr läuft nach NETZ-AUS weiter
● Verhalten der Uhr nach Ablauf der Pufferdauer die Uhr läuft mit der Uhrzeit weiter, bei der NETZ-AUS erfolgte
Betriebsstundenzähler
● Anzahl 1
● Nummer/Nummernband 0
● Wertebereich 0 bis 2^31 Stunden (bei Verwendung des SFC 101)
● Granularität 1 h
● remanent Ja; muss bei jedem Neustart neu gestartet werden
Uhrzeitsynchronisation
● unterstützt Ja
● auf MPI, Master Ja
● auf MPI, Device Ja
● auf DP, Master Ja
● auf DP, Device Ja; nur Uhrzeit-Slave
● im AS, Master Ja
● im AS, Device Ja
● am Ethernet über NTP Ja; als Client
Digitaleingaben
Anzahl der Eingänge 4
● davon für technologische Funktionen nutzbare Eingänge 4
Eingangskennlinie nach IEC 61131, Typ 1 Ja
Anzahl gleichzeitig ansteuerbarer Eingänge
waagerechte Einbaulage
— bis 40 °C, max. 4
— bis 60 °C, max. 4
senkrechte Einbaulage
— bis 40 °C, max. 4
Eingangsspannung
● Nennwert (DC) 24 V
● für Signal "0" -3 ... +5 V
● für Signal "1" +15 ... +30 V
Eingangsstrom
● für Signal "1", typ. 7 mA
Eingangsverzögerung (bei Nennwert der Eingangsspannung)
für Technologische Funktionen
— bei "0" nach "1", max. 10 µs; typisch
— bei "1" nach "0", max. 10 µs; typisch
Leitungslänge
● geschirmt, max. 1 000 m
Digitalausgaben
Anzahl der Ausgänge 8
● davon schnelle Ausgänge 8
Funktionen für technologische Funktionen, z. B. schnelle Nockenschaltsignale
Kurzschluss-Schutz Ja
● Ansprechschwelle, typ. 1 A
Begrenzung der induktiven Abschaltspannung auf 48 V
Ansteuern eines Digitaleingangs Nein
Schaltvermögen der Ausgänge
● bei Lampenlast, max. 5 W
Lastwiderstandsbereich
● untere Grenze 48 Ω
● obere Grenze 4 kΩ
Ausgangsspannung
● für Signal "0", max. 3 V; (2L+)
● für Signal "1", min. Nennspannung - 2,5 V
Ausgangsstrom
● für Signal "1" Nennwert 0,5 A
● für Signal "1" zulässiger Bereich für 0 bis 60 °C, min. 5 mA
● für Signal "1" zulässiger Bereich für 0 bis 60 °C, max. 0,6 A
● für Signal "0" Reststrom, max. 0,3 mA
Parallelschalten von zwei Ausgängen
● zur Leistungserhöhung Nein
● zur redundanten Ansteuerung einer Last Nein
Schaltfrequenz
● bei ohmscher Last, max. 100 Hz
● bei induktiver Last, max. 0,2 Hz; nach IEC 60947-5-1, DC-13
● bei Lampenlast, max. 100 Hz
Summenstrom der Ausgänge (je Gruppe)
waagerechte Einbaulage
— bis 40 °C, max. 4 A
— bis 60 °C, max. 3 A
alle anderen Einbaulagen
— bis 40 °C, max. 4 A
Integrierte schnelle Nocken
● Schaltgenauigkeit (+/-) 70 µs
Leitungslänge
● geschirmt, max. 1 000 m
Analogeingaben
Anzahl Analogeingänge 0
Geber
Anschließbare Geber
● 2-Draht-Sensor Nein
Schnittstellen
Anzahl Schnittstellen PROFINET 1
Anzahl Schnittstellen RS 485 2
Anzahl Schnittstellen RS 422 0
1. Schnittstelle
Schnittstellentyp integrierte RS 485 - Schnittstelle
potenzialgetrennt Ja
Schnittstellenphysik
● RS 485 Ja
● Ausgangsstrom der Schnittstelle, max. 200 mA
Protokolle
● MPI Ja
● PROFIBUS DP-Master Ja
● PROFIBUS DP-Device Ja
● Punkt-zu-Punkt-Kopplung Nein
MPI
● Übertragungsgeschwindigkeit, max. 12 Mbit/s
Dienste
— PG/OP-Kommunikation Ja
— Routing Ja
— Globaldatenkommunikation Ja
— S7-Basis-Kommunikation Ja
— S7-Kommunikation Ja
— S7-Kommunikation, als Client Nein; aber über CP und ladbare FB
— S7-Kommunikation, als Server Ja
PROFIBUS DP-Master
● Übertragungsgeschwindigkeit, max. 12 Mbit/s
● Anzahl DP-Devices, max. 124
Dienste
— PG/OP-Kommunikation Ja
— Routing Ja
— Globaldatenkommunikation Nein
— S7-Basis-Kommunikation Ja; nur I-Bausteine
— S7-Kommunikation Ja
— S7-Kommunikation, als Client Nein
— S7-Kommunikation, als Server Ja
— Äquidistanz Ja
— Taktsynchronität Ja; OB 61 Taktsynchronität nur alternativ an PROFIBUS DP oder PROFINET IO betreibbar
— SYNC/FREEZE Ja
— Aktivieren/Deaktivieren von DP-Devices Ja
— Anzahl gleichzeitig aktivierbarer/deaktivierbarer DP-Devices, max. 8
— Direkter Datenaustausch (Querverkehr) Ja; als Teilnehmer
— DPV1 Ja
Adressbereich
— Eingänge, max. 2 kbyte
— Ausgänge, max. 2 kbyte
Nutzdaten pro DP-Device
— Eingänge, max. 244 byte
— Ausgänge, max. 244 byte
PROFIBUS DP-Device
● Übertragungsgeschwindigkeit, max. 12 Mbit/s
● automatische Baudratensuche Ja; nur bei passiver Schnittstelle
● Adressbereich, max. 32
● Nutzdaten je Adressbereich, max. 32 byte
Dienste
— PG/OP-Kommunikation Ja
— Routing Ja; nur bei aktiver Schnittstelle
— Globaldatenkommunikation Nein
— S7-Basis-Kommunikation Nein
— S7-Kommunikation Ja
— S7-Kommunikation, als Client Nein
— S7-Kommunikation, als Server Ja; nur einseitig projektierte Verbindung
— Direkter Datenaustausch (Querverkehr) Ja
— DPV1 Nein
Übergabespeicher
— Eingänge 244 byte
— Ausgänge 244 byte
2. Schnittstelle
Schnittstellentyp integrierte RS 485 - Schnittstelle
potenzialgetrennt Ja
Schnittstellenphysik
● RS 485 Ja
● Ausgangsstrom der Schnittstelle, max. 200 mA
Protokolle
● MPI Nein
● PROFIBUS DP-Master Ja; DP(DRIVE)-Master
● PROFIBUS DP-Device Nein
● Punkt-zu-Punkt-Kopplung Nein
PROFIBUS DP-Master
● Übertragungsgeschwindigkeit, max. 12 Mbit/s
● Anzahl DP-Devices, max. 64
Dienste
— PG/OP-Kommunikation Nein
— Routing Nein
— Globaldatenkommunikation Nein
— S7-Basis-Kommunikation Nein
— S7-Kommunikation Nein
— Äquidistanz Ja
— Taktsynchronität Ja
— SYNC/FREEZE Nein
— Aktivieren/Deaktivieren von DP-Devices Ja
— DPV1 Nein
Adressbereich
— Eingänge, max. 1 024 byte
— Ausgänge, max. 1 024 byte
Nutzdaten pro DP-Device
— Eingänge, max. 244 byte
— Ausgänge, max. 244 byte
PROFIBUS DP-Device
● GSD-Datei http://support.automation.siemens.com im Bereich Produkt Support
● Übertragungsgeschwindigkeit, max. 12 Mbit/s
3. Schnittstelle
Schnittstellentyp PROFINET
potenzialgetrennt Ja
automatische Ermittlung der Übertragungsgeschwindigkeit Ja; 10/100 Mbit/s
Autonegotiation Ja
Autocrossing Ja
Änderung der IP-Adresse zur Laufzeit, unterstützt Ja
Schnittstellenphysik
● RJ 45 (Ethernet) Ja
● Anzahl der Ports 2
● integrierter Switch Ja
Protokolle
● MPI Nein
● PROFINET IO-Controller Ja; auch gleichzeitig mit IO-Device Funktionalität
● PROFINET IO-Device Ja; Auch gleichzeitig mit IO-Controller Funktionalität
● PROFIBUS DP-Master Nein
● PROFIBUS DP-Device Nein
● Offene IE-Kommunikation Ja; über TCP/IP, ISO on TCP, UDP
● Webserver Ja
● Medienredundanz Ja
PROFINET IO-Controller
● Übertragungsgeschwindigkeit, max. 100 Mbit/s
Dienste
— PG/OP-Kommunikation Ja
— Routing Ja
— S7-Kommunikation Ja; mit ladbaren FBs, max. projektierbare Verbindungen: 14, max. Anzahl der Instanzen: 32
— Taktsynchronität Ja; OB 61 Taktsynchronität nur alternativ an PROFIBUS DP oder PROFINET IO betreibbar
— Shared Device Ja
— Priorisierter Hochlauf Ja
— Anzahl IO-Devices mit priorisiertem Hochlauf, max. 32
— Anzahl anschließbarer IO-Device, max. 128
— davon IO-Devices mit IRT, max. 64
— davon in Linie, max. 64
— Anzahl anschließbarer IO-Device für RT, max. 128
— davon in Linie, max. 128
— Aktivieren/Deaktivieren von IO-Devices Ja
— Anzahl gleichzeitig aktivierbarer/deaktivierbarer IO-Devices, max. 8
— im Betrieb wechselnde IO-Devices (Partner-Ports), unterstützt Ja
— Anzahl der IO-Devices pro Werkzeug, max. 8
— Gerätetausch ohne Wechselmedium Ja
— Sendetakte 250 µs, 500 µs, 1 ms, 2 ms, 4 ms
— Aktualisierungszeit 250 µs bis 512 ms (abhängig von der Betriebsart, näheres siehe Gerätehandbuch „S7-300 CPU 31xC und CPU 31x, technische Daten“)
Adressbereich
— Eingänge, max. 2 kbyte
— Ausgänge, max. 2 kbyte
— Nutzdatenkonsistenz, max. 1 024 byte
PROFINET IO-Device
Dienste
— PG/OP-Kommunikation Ja
— Routing Ja
— S7-Kommunikation Ja; mit ladbaren FBs, max. projektierbare Verbindungen: 14, max. Anzahl der Instanzen: 32
— Taktsynchronität Nein
— IRT Ja
— PROFIenergy Ja; mit SFB 73 / 74 vorbereitet für ladbare PROFIenergy Standard-FB für I-Device
— Shared Device Ja
— Anzahl IO-Controller bei Shared Device, max. 2
Übergabespeicher
— Eingänge, max. 1 440 byte; Pro IO-Controller bei Shared Device
— Ausgänge, max. 1 440 byte; Pro IO-Controller bei Shared Device
Submodule
— Anzahl, max. 64
— Nutzdaten je Submodul, max. 1 024 byte
Offene IE-Kommunikation
● Anzahl Verbindungen, max. 8
● Systemseitig genutzte lokale Portnummern 0, 20, 21, 23, 25, 80, 102, 135, 161, 443, 8080, 34962, 34963, 34964, 65532, 65533, 65534, 65535
● Keep-Alive-Funktion, unterstützt Ja
Protokolle
PROFIsafe Nein
Redundanzbetrieb
Medienredundanz
— Umschaltzeit bei Leitungsunterbrechung, typ. 200 ms; PROFINET MRP
— Anzahl Teilnehmer im Ring, max. 50
Offene IE-Kommunikation
● TCP/IP Ja; über integrierte PROFINET-Schnittstelle und ladbare FBs
— Anzahl Verbindungen, max. 8
— Datenlänge bei Verbindungstyp 01H, max. 1 460 byte
— Datenlänge bei Verbindungstyp 11H, max. 32 768 byte
— mehrere passive Verbindungen pro Port, unterstützt Ja
● ISO-on-TCP (RFC1006) Ja; über integrierte PROFINET-Schnittstelle und ladbare FBs
— Anzahl Verbindungen, max. 8
— Datenlänge, max. 32 768 byte
● UDP Ja; über integrierte PROFINET-Schnittstelle und ladbare FBs
— Anzahl Verbindungen, max. 8
— Datenlänge, max. 1 472 byte
Webserver
● unterstützt Ja
● anwenderdefinierte Webseiten Ja
● Anzahl HTTP-Clients 5
Kommunikationsfunktionen
PG/OP-Kommunikation Ja
Datensatz-Routing Ja
Globaldatenkommunikation
● unterstützt Ja
● Anzahl GD-Kreise, max. 8
● Anzahl GD-Pakete, max. 8
● Anzahl GD-Pakete, Sender, max. 8
● Anzahl GD-Pakete, Empfänger, max. 8
● Größe GD-Pakete, max. 22 byte
● Größe GD-Pakete (davon konsistent), max. 22 byte
S7-Basis-Kommunikation
● unterstützt Ja
● Nutzdaten pro Auftrag, max. 76 byte
● Nutzdaten pro Auftrag (davon konsistent), max. 76 byte; 76 byte (bei X_SEND bzw. X_RCV); 64 byte (bei X_PUT bzw. X_GET als Server)
S7-Kommunikation
● unterstützt Ja
● als Server Ja
● als Client Ja; über integrierte PROFINET-Schnittstelle und ladbare FB bzw. über CP und ladbare FB
● Nutzdaten pro Auftrag, max. siehe Online-Hilfe von STEP 7 (Gemeinsame Parameter der SFBs / FBs und der SFC / FC der S7-Kommunikation)
S5-kompatible Kommunikation
● unterstützt Ja; über CP und ladbare FC
Anzahl Verbindungen
● gesamt 16
● verwendbar für PG-Kommunikation 15
— für PG-Kommunikation reserviert 1
— für PG-Kommunikation einstellbar, min. 1
— für PG-Kommunikation einstellbar, max. 15
● verwendbar für OP-Kommunikation 15
— für OP-Kommunikation reserviert 1
— für OP-Kommunikation einstellbar, min. 1
— für OP-Kommunikation einstellbar, max. 15
● verwendbar für S7-Basis-Kommunikation 14
— für S7-Basis-Kommunikation reserviert 0
— für S7-Basis-Kommunikation einstellbar, min. 0
— für S7-Basis-Kommunikation einstellbar, max. 14
● verwendbar für S7-Kommunikation 14
— für S7-Kommunikation reserviert 0
— für S7-Kommunikation einstellbar, min. 0
— für S7-Kommunikation einstellbar, max. 14
● Anzahl der Instanzen gesamt, max. 32
● verwendbar für Routing X1 als MPI: max. 10; X1 als DP-Master: max. 24; X1 als DP-Slave (aktiv): max. 14; X2 als PROFINET: max. 24
S7-Meldefunktionen
Anzahl anmeldbarer Stationen für Meldefunktionen, max. 16; abhängig von den projektierten Verbindungen für PG- / OP- und S7- Basiskommunikation
Prozessdiagnosemeldungen Ja
gleichzeitig aktive Alarm_S-Bausteine, max. 300
Test- Inbetriebnahmefunktionen
Status Baustein Ja; bis zu 2 gleichzeitig
Einzelschritt Ja
Anzahl Haltepunkte 4; ohne Fortsetzen
Status/Steuern
● Status/Steuern Variable Ja
● Variablen Eingänge, Ausgänge, Merker, DB, Zeiten, Zähler
● Anzahl Variablen, max. 30
— davon Status Variable, max. 30
— davon Steuern Variable, max. 14
Forcen
● Forcen Ja
● Forcen, Variablen Eingänge, Ausgänge
● Anzahl Variablen, max. 10
Diagnosepuffer
● vorhanden Ja
● Anzahl Einträge, max. 500
— einstellbar Nein
— davon netzausfallsicher 100; nur die letzten 100 Einträge sind remanent
● Anzahl Einträge im RUN auslesbar, max. 499
— einstellbar Ja; von 10 bis 499
— voreingestellt 10
Servicedaten
● auslesbar Ja
Alarme/Diagnosen/Statusinformationen
Alarme Nein
Diagnosefunktion Nein
Diagnoseanzeige LED
● Statusanzeige Digitaleingang (grün) Ja
● Statusanzeige Digitalausgang (grün) Ja
Potenzialtrennung
Potenzialtrennung Digitaleingaben
● zwischen den Kanälen und Rückwandbus Ja
Potenzialtrennung Digitalausgaben
● zwischen den Kanälen und Rückwandbus Ja
Isolation
Isolation geprüft mit DC 500 V
Umgebungsbedingungen
Umgebungstemperatur im Betrieb
● min. 0 °C
● max. 60 °C
Projektierung
Projektierungs-Software
● STEP 7 Ja; ab STEP 7 V5.5 SP2 und Optionspaket S7-Technology V4.2 SP3
Programmierung
● Operationsvorrat siehe Operationsliste
● Klammerebenen 8
● Systemfunktionen (SFC) siehe Operationsliste
● Systemfunktionsbausteine (SFB) siehe Operationsliste
Programmiersprache
— KOP Ja
— FUP Ja
— AWL Ja
— SCL Ja
— CFC Ja
— GRAPH Ja
— HiGraph® Ja
Know-how-Schutz
● Anwenderprogrammschutz/Passwortschutz Ja
● Bausteinverschlüsselung Ja; mit S7-Block Privacy
Maße
Breite 120 mm
Höhe 125 mm
Tiefe 130 mm
Gewichte
Gewicht, ca. 640 g

Fehlerbeschreibung Möglicher Lösungsansatz
Warum blinkt bei gesteckter MMC die STOP-LED und die CPU geht nicht in RUN? Die CPU fordert in diesem Zustand ein Urlöschen an. Prüfen Sie zuerst, ob eine passende MMC gesteckt ist, führen Sie dann den von Siemens beschriebenen MRES-/Urlöschvorgang sauber durch und laden Sie anschließend Hardwarekonfiguration und Anwenderprogramm neu. Bleibt das Verhalten mit derselben Karte bestehen, sollte die MMC formatiert beziehungsweise ersetzt und der Diagnosepuffer geprüft werden.
Warum finde ich 6ES7315-7TJ10-0AB0 nicht im STEP-7-Hardwarekatalog? Für diese Technologie-CPU reicht ein Standardprofil nicht aus. In HW Config muss das Profil SIMATIC Technology CPU verwendet werden. Außerdem muss eine passende Version von S7-Technology installiert sein; Siemens nennt für die Projektierung STEP 7 ab V5.5 SP2 und S7-Technology ab V4.2 SP3. Fehlt dieses Paket oder ist es veraltet, erscheint die CPU nicht oder nicht vollständig im Katalog.
Warum leuchtet oder blinkt BF3 an der CPU 315T-3 PN/DP? BF3 weist auf einen Fehler an der DP(DRIVE)-Schnittstelle X3 hin. Häufige Ursachen sind Busfehler, eine unterbrochene Leitung, ein falsch gesetzter Busstecker, ein nicht erreichbarer Slave oder eine falsche Projektierung beziehungsweise Parametrierung. Prüfen Sie Kabel, Stecker, Adressen, Slave-Erreichbarkeit und die Hardwarekonfiguration. Läuft die CPU in RUN, sollte zudem kontrolliert werden, ob OB86 vorhanden ist, damit Kommunikationsstörungen nicht unnötig in STOP führen.
Warum leuchten SF oder MAINT und die PROFINET-Kommunikation wirkt instabil? Bei dieser CPU kann das auf Synchronisationsverlust im PROFINET-IO-System, den Ausfall eines Sync-Masters, Wartungsanforderungen wie zu hohe Dämpfung bei LWL-Strecken oder auf Fehler in einer MRP-Ringtopologie hinweisen. Prüfen Sie deshalb den Zustand der PROFINET-Devices, die Ringverbindung, Sync-Master-Konfiguration und die betroffenen Teilnehmer in der Diagnose. Gerade bei taktsynchronen Anwendungen sollte die Netzstruktur exakt mit der Projektierung übereinstimmen.
Warum meldet die CPU Z1=8022 oder fällt bei einem Alarmschwall aus? Siemens beschreibt für ältere Firmwarestände ein Verhalten, bei dem es bei Alarmschwall zum Defekt mit Z1=8022 kommen kann. Abhilfe schafft ein Firmware-Update auf einen neueren freigegebenen Stand; Siemens nennt in den Update-Informationen entsprechende Korrekturen ab V3.2.14, während in der Firmware-Übersicht für diese CPU auch V3.2.19 aufgeführt ist. Vor dem Update sollten Projektstand, Engineering-Version und Sicherung der aktuellen Anlage geprüft werden.

Ist 6ES7315-7TJ10-0AB0 noch verfügbar oder bereits abgekündigt?

Siemens führt die Baugruppe mit dem Lifecycle-Status PM410 Produktstreichung und nennt den 01.10.2025 als Datum der Produktstreichung. Für Betreiber heißt das nicht automatisch, dass keine Versorgung mehr möglich ist. In der Praxis gewinnen aber Reparatur, Austausch, Gebrauchtbezug und strategische Ersatzteilbevorratung deutlich an Bedeutung, weil klassische Neuware über die Zeit knapper wird. Für kritische Maschinen ist deshalb nicht nur die Artikelnummer entscheidend, sondern auch ein belastbarer Serviceweg zur Absicherung gegen ungeplante Stillstände.

Welche Speicherkarte brauche ich für die CPU 315T-3 PN/DP?

Die CPU benötigt eine SIMATIC Micro Memory Card als Speichermedium, weil kein integrierter Ladespeicher vorgesehen ist. Für die vollständige Nutzung der Funktionen ist mindestens 8 MB erforderlich. Das ist in der Beschaffung wichtig, weil Fehler bei der MMC häufig direkt zu Inbetriebnahmeproblemen, STOP-Anforderung oder unvollständiger Funktion führen. Wer eine Ersatzbaugruppe bevorratet, sollte deshalb die passende MMC gleich mit einplanen, um bei einem Tausch keine zusätzliche Verzögerung in der Anlage zu erzeugen.

Welche Software wird für Projektierung, Diagnose und Service benötigt?

Für diese CPU nennt Siemens STEP 7 ab V5.5 SP2 zusammen mit dem Optionspaket S7-Technology ab V4.2 SP3. Das ist nicht nur für die Erstprojektierung wichtig, sondern auch für Servicefälle wie Hardwaretausch, Diagnose, Firmwarepflege oder das Öffnen älterer Projekte. Zusätzlich muss in HW Config das passende Profil SIMATIC Technology CPU gewählt werden. Fehlt diese Umgebung, sind typische Probleme vorprogrammiert: Die CPU erscheint nicht im Katalog, Technologieobjekte fehlen oder ein sauberer Servicezugriff ist nur eingeschränkt möglich.

Kann 6ES7315-7TJ10-0AB0 ältere 315T-Varianten ersetzen?

Ja, Siemens beschreibt die CPU 31xT-3 PN/DP als ersatzteilkompatiblen Nachfolger der CPU 31xT-2 DP. In den Siemens-Unterlagen wird außerdem die Umstellung der älteren Bestellnummer 6ES7315-6TH13-0AB0 auf 6ES7315-7TJ10-0AB0 dokumentiert. Für Betreiber älterer Motion-Control-Anlagen ist das besonders interessant, weil sich damit bestehende Maschinen häufig mit deutlich weniger Umbauaufwand am Leben halten lassen als bei einer vollständigen Plattformmigration. Vor dem Tausch sollten trotzdem Firmwarestand, Projektierung, Schnittstellenbelegung und die eingesetzte Technologiekonfiguration geprüft werden.

Für welche Motion-Control-Aufgaben ist diese CPU besonders geeignet?

Die CPU ist für Maschinenaufgaben mit integrierter Technologie ausgelegt und unterstützt bei dieser Bestellnummer bis zu 8 Achsen sowie insgesamt 32 Technologieobjekte wie Achsen, Nocken, Kurvenscheiben, Messtaster und externe Geber. Zusätzlich stehen 4 integrierte Digitaleingänge und 8 integrierte Digitalausgänge für technologische Funktionen zur Verfügung, etwa für Referenzpunkterfassung oder schnelle Nockensignale. Das macht die Baugruppe interessant für Bestandsanlagen, in denen SPS-Logik und antriebsnahe Bewegungsfunktionen kompakt in einer CPU zusammengefasst sind.

Ist S7-1500 ein direkter Nachfolger für diese CPU?

Siemens bezeichnet S7-1500 als Nachfolgesystem der auslaufenden S7-300-Welt. Das ist wichtig für strategische Entscheidungen, sollte aber technisch sauber eingeordnet werden: Es handelt sich um eine Migrationsperspektive, nicht um einen steckkompatiblen Soforttausch der 6ES7315-7TJ10-0AB0. Wer akuten Stillstand vermeiden muss, fährt mit Reparatur, Austausch oder identischem Ersatz meist schneller. Wer dagegen langfristig Obsoleszenzrisiken senken, Engineering modernisieren und die Ersatzteilstrategie zukunftssicher aufstellen will, sollte die geplante Migration auf S7-1500 prüfen.

Wichtige Dokumente

Reparatur-Begleitschein

Laden Sie den Begleitschein als PDF herunter oder nutzen Sie die digitale Reparaturanmeldung und senden Sie Ihre defekte Baugruppen zur Reparatur ins EICHLER-Service-Center.

Lachender Eichler Techniker zeigt auf grünes PDF mit dem Sonderverkauf von Automatisierungstechnik

Qualität & Garantie

Herausragende Dienst­leistungs­qualität bei jedem Handgriff

Zwei Eichler Techniker Klatschen sich nach erfolgreicher Reparatur ab

Ihr Warenkorb

Warenkorb wird geladen