SIEMENS 6ES7317-7TK10-0AB0

  • SIEMENS | Baugruppen | CPU / Zentralbaugruppen

  • EICHLER-Art.Nr.: K0339818
  • EAN: 4025515082545
  • UPC: 887621409296

Produktbeschreibung

SIMATIC S7-300, CPU 317T-3 PN/DP, ZENTRALBAUGRUPPE FUER SPS-UND TECHNOLOGIEAUFGABEN, 1024 KBYTE ARBEITSSPEICHER, 1. SS MPI/DP 12MBIT/S, 2. SS DP (DRIVE), 3. SS ETHERNET PROFINET MIT 2 PORT SWITCH, INTEGR. I/O FUER TECHNOLOGIE, FRONTSTECKER (1X 40-POLIG) UND MICRO MEMORY CARD MIN. 8 MB ERFORDERLICH

Leistungen für SIEMENS 6ES7317-7TK10-0AB0

Reparatur

2-5 Tage

von 2.237,66 €

bis 3.614,69 €

je Stck. 159,00 €

Austausch

Gebraucht

3-5 Tage

1 Stck.

6.635,77 €

4.976,83 €

je Stck. 159,00 €

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Neu

1-3 Tage

4 Stck.

8.606,40 €

6.454,80 €

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Lieferinformationen
Exportkennzeichen AL: N ECCN: EAR99H
Nettogewicht pro ME 0.713
Mengeneinheit (ME) 1 Stück
Verpackungsmenge 1
Zusätzliche Produktinformationen
Produktstatus
EAN 4025515082545
UPC 887621409296
Statistische Warennummer 85371091
Listenkennzeichen (LKZ) ST73
Fabrikategruppe 4256
Ursprungsland DE
Einhaltung der Stoffbeschränkungen entsprechend der RoHS-Richtlinie Seit: 20130528
Klassifizierungen Version Klassifizierung
eClass 4 /
eClass 5.1 27-24-22-07
eClass 6.0 27-24-22-07
ETIM 3 /
ETIM 4 EC000236
ETIM 5 EC000236

Was ist 6ES7317-7TK10-0AB0 und wo wird es eingesetzt

Die 6ES7317-7TK10-0AB0 ist eine SIMATIC S7-300 Technologie-CPU 317T-3 PN/DP von Siemens. Sie ist für klassische SPS-Aufgaben und technologieorientierte Bewegungsaufgaben ausgelegt. Dazu zählen Maschinen mit Positionier-, Synchronlauf-, Kurvenscheiben- oder Antriebsfunktionen. Die Baugruppe kombiniert 1.024 KByte Arbeitsspeicher, eine MPI/DP-Schnittstelle, eine DP(DRIVE)-Schnittstelle sowie PROFINET mit 2-Port-Switch. Hinzu kommen integrierte Technologie-I/Os mit 4 Digitaleingängen und 8 Digitalausgängen. Dadurch eignet sich die CPU besonders für Verpackungsmaschinen, Handhabungstechnik, Fördertechnik und Achsanwendungen, bei denen Steuerung und technologische Funktionen in einer kompakten Zentralbaugruppe zusammengeführt werden sollen.

Überblick der wichtigsten technischen Daten und was diese bedeuten

Für die Instandhaltung und Beschaffung sind vor allem diese Eckdaten entscheidend: Die CPU arbeitet mit 24 V DC, zulässiger Bereich 19,2 bis 28,8 V, benötigt typischerweise 1.050 mA und weist eine typische Verlustleistung von 7,5 W auf. Der Arbeitsspeicher von 1.024 KByte ist für anspruchsvollere Programme und Technologieobjekte ausgelegt. Der Ladespeicher liegt auf einer steckbaren Micro Memory Card, wobei mindestens 8 MB erforderlich sind. Mit 8 KByte Eingangs- und 8 KByte Ausgangsadressraum, taktsynchronem Betrieb über PROFIBUS DP oder PROFINET sowie integrierten digitalen Technologie-I/Os ist die CPU auf schnelle, zeitkritische Maschinenfunktionen ausgelegt. Für Einkäufer wichtig: Die Artikelnummer referenziert eine komplette Zentralbaugruppe, nicht nur eine Kommunikations- oder Erweiterungseinheit.

Produktstatus, Life-Cycle-Status und Obsoleszenz

Siemens führt die 6ES7317-7TK10-0AB0 offiziell als Ersatzteil. Im Siemens-Umfeld für SIMATIC S7-300 und ET 200M ist der Produktphasen-Meilenstein PM400 bereits gesetzt, und die Typabkündigung PM410 ist laut Siemens zum 1. Oktober 2025 wirksam. Für Betreiber bedeutet das: Die Baugruppe ist technisch weiterhin relevant, aber im Beschaffungsmarkt steigt das Risiko bei Lieferfähigkeit, Preisvolatilität und Ersatzteilverfügbarkeit. Ein direktes, 1:1 steckkompatibles Nachfolgemodul für genau diese Bestellnummer wurde in den zugänglichen Quellen nicht eindeutig als kompatibler Nachfolger ausgewiesen. Siemens beschreibt jedoch die 31xT-3 PN/DP-Reihe als ersatzteilkompatiblen Nachfolger der älteren 31xT-2 DP-Generation. Für Modernisierung statt 1:1-Ersatz existieren Siemens-Migrationspfade Richtung S7-1500 / S7-1500T.

Verfügbare EICHLER Leistungen und warum sie relevant sind

Für Betreiber älterer S7-300-Technologieanlagen sind vor allem Reparatur, Austausch, Gebrauchtbeschaffung und Neubeschaffung relevant. Im EICHLER Shop wird für diese Baugruppe eine Reparatur mit typischer Durchlaufzeit von 2 bis 5 Tagen angeboten. Die Leistung umfasst technische Reinigung, vorbeugende Instandhaltung, umfassende Funktionsprüfung und mindestens 24 Monate Garantie. Zusätzlich sind Austauschlösungen auf Anfrage, gebrauchte Baugruppen sowie neue Baugruppen verfügbar. Für Instandhalter ist das wichtig, weil sich so ein ungeplanter Stillstand oft schneller überbrücken lässt als mit einer reinen Neuteilstrategie. Für den Einkauf entsteht mehr Handlungsspielraum bei Preis, Lieferzeit und Restlaufzeit der Anlage. Für Entscheider ist besonders relevant, dass sich die Funktionsfähigkeit auch in einer Obsoleszenzphase mit Reparatur- und Austauschstrategien absichern lässt.

Attribut Wert
Allgemeine Informationen
Produkttyp-Bezeichnung CPU 317T-3 PN/DP
HW-Funktionsstand 1
Firmware-Version CPU: V3.2; integrierte Technologie V4.1.5
Produktfunktion
● taktsynchroner Betrieb Ja; über PROFIBUS DP- oder PROFINET-Schnittstelle
Engineering mit
● Programmierpaket ab STEP 7 V5.5 SP2 und Optionspaket S7-Technology V4.2 SP3
Versorgungsspannung
Nennwert (DC) 24 V
zulässiger Bereich, untere Grenze (DC) 19,2 V
zulässiger Bereich, obere Grenze (DC) 28,8 V
externe Absicherung für Versorgungsleitungen (Empfehlung) min. 2 A
Lastspannung L+
● Nennwert (DC) 24 V
● Verpolschutz Ja
Digitalausgänge
— Nennwert (DC) 24 V; 2L+
— Verpolschutz Nein; 2L+
Eingangsstrom
Stromaufnahme (Nennwert) 1 050 mA
Stromaufnahme (im Leerlauf), typ. 230 mA
Einschaltstrom, typ. 6,5 A
I²t 1 A²·s
Verlustleistung
Verlustleistung, typ. 7,5 W
Speicher
Arbeitsspeicher
● integriert 1 024 kbyte
● erweiterbar Nein
Ladespeicher
● steckbar (MMC) Ja
● steckbar (MMC), max. 8 Mbyte
● Datenhaltung auf MMC (nach letzter Programmierung), min. 10 a
Pufferung
● vorhanden Ja; durch MMC gewährleistet (wartungsfrei)
● ohne Batterie Ja; Programm und Daten
CPU-Bearbeitungszeiten
für Bitoperationen, typ. 0,025 µs
für Wortoperationen, typ. 0,03 µs
für Festpunktarithmetik, typ. 0,04 µs
für Gleitpunktarithmetik, typ. 0,16 µs
CPU-Bausteine
Anzahl Bausteine (gesamt) 2 048; (DBs, FCs, FBs) Die maximale Anzahl ladbarer Bausteine kann durch die von Ihnen eingesetzte MMC reduziert sein.
DB
● Anzahl, max. 2 048; Nummernband: 1 bis 16000
● Größe, max. 64 kbyte
FB
● Anzahl, max. 2 048; Nummernband: 0 bis 7999
● Größe, max. 64 kbyte
FC
● Anzahl, max. 2 048; Nummernband: 0 bis 7999
● Größe, max. 64 kbyte
OB
● Anzahl, max. siehe Operationsliste
● Größe, max. 64 kbyte
● Anzahl Freie-Zyklus-OBs 1; OB 1
● Anzahl Uhrzeitalarm-OBs 1; OB 10
● Anzahl Verzögerungsalarm-OBs 2; OB 20, 21
● Anzahl Weckalarm-OBs 4; OB 32, 33, 34, 35
● Anzahl Prozessalarm-OBs 1; OB 40
● Anzahl DPV1-Alarm-OBs 3; OB 55, 56, 57
● Anzahl Taktsynchronität-OBs 1; OB 61 - Taktsynchronität ist entweder an DP oder an PROFINET IO möglich (nicht gleichzeitig)
● Anzahl Technologiesynchronalarm-OBs 1; OB 65
● Anzahl Anlauf-OBs 1; OB 100
● Anzahl Asynchron-Fehler-OBs 6; OB 80, 82, 83, 85, 86, 87 (OB83 nur für PROFINET IO)
● Anzahl Synchron-Fehler-OBs 2; OB 121, 122
Schachtelungstiefe
● je Prioritätsklasse 16
● zusätzliche innerhalb eines Fehler-OBs 4
Zähler, Zeiten und deren Remanenz
S7-Zähler
● Anzahl 512
Remanenz
— einstellbar Ja
— voreingestellt Z 0 bis Z 7
Zählbereich
— einstellbar Ja
— untere Grenze 0
— obere Grenze 999
IEC-Counter
● vorhanden Ja
● Art SFB
● Anzahl unbegrenzt (begrenzt nur durch den Arbeitsspeicher)
S7-Zeiten
● Anzahl 512
Remanenz
— einstellbar Ja
— voreingestellt keine Remanenz
Zeitbereich
— untere Grenze 10 ms
— obere Grenze 9 990 s
IEC-Timer
● vorhanden Ja
● Art SFB
● Anzahl unbegrenzt (begrenzt nur durch den Arbeitsspeicher)
Datenbereiche und deren Remanenz
remanenter Datenbereich (inklusive Zeiten, Zähler, Merker), max. 256 kbyte
Merker
● Größe, max. 4 096 byte
● Remanenz vorhanden Ja; von MB 0 bis MB 4 095
● Remanenz voreingestellt MB 0 bis MB 15
● Anzahl Taktmerker 8; 1 Merkerbyte
Datenbausteine
● Remanenz einstellbar Ja; über Non Retain Eigenschaft am DB
● Remanenz voreingestellt Ja
Lokaldaten
● je Prioritätsklasse, max. 32 768 byte; max. 2048 byte pro Baustein
Adressbereich
Peripherieadressbereich
● Eingänge 8 192 byte
● Ausgänge 8 192 byte
davon dezentral
— Eingänge 8 192 byte
— Ausgänge 8 192 byte
Prozessabbild
● Eingänge 8 192 byte
● Ausgänge 8 192 byte
● Eingänge, einstellbar 8 192 byte
● Ausgänge, einstellbar 8 192 byte
● Eingänge, voreingestellt 256 byte
● Ausgänge, voreingestellt 256 byte
Teilprozessabbilder
● Anzahl Teilprozessabbilder, max. 1; bei PROFINET IO ist die Länge der Nutzdaten auf 1600 byte beschränkt
Digitale Kanäle
● Eingänge 65 536
— davon zentral 256
● Ausgänge 65 536
— davon zentral 256
Analoge Kanäle
● Eingänge 4 096
— davon zentral 64
● Ausgänge 4 096
— davon zentral 64
Hardware-Ausbau
Anzahl Erweiterungsgeräte, max. 0
Anzahl DP-Master
● integriert 2; 1 DP und 1 DP(Drive)
● über CP 2; für DP
Anzahl betreibbarer FM und CP (Empfehlung)
● FM 8
● CP, PtP 8
● CP, LAN 8
Baugruppenträger
● Baugruppenträger, max. 1
● Baugruppen je Baugruppenträger, max. 8
Uhrzeit
Uhr
● Hardware-Uhr (Echtzeituhr) Ja
● gepuffert und synchronisierbar Ja
● Pufferungsdauer 6 wk; bei 40 °C Umgebungstemperatur
● Abweichung pro Tag, max. 10 s; typ.: 2 s
● Verhalten der Uhr nach NETZ-EIN Uhr läuft nach NETZ-AUS weiter
● Verhalten der Uhr nach Ablauf der Pufferdauer die Uhr läuft mit der Uhrzeit weiter, bei der NETZ-AUS erfolgte
Betriebsstundenzähler
● Anzahl 4
● Nummer/Nummernband 0 bis 3
● Wertebereich 0 bis 2^31 Stunden (bei Verwendung des SFC 101)
● Granularität 1 h
● remanent Ja; muss bei jedem Neustart neu gestartet werden
Uhrzeitsynchronisation
● unterstützt Ja
● auf MPI, Master Ja
● auf MPI, Device Ja
● auf DP, Master Ja
● auf DP, Device Ja; nur Uhrzeit-Slave
● im AS, Master Ja
● im AS, Device Ja
● am Ethernet über NTP Ja; als Client
Digitaleingaben
Anzahl der Eingänge 4
● davon für technologische Funktionen nutzbare Eingänge 4
Eingangskennlinie nach IEC 61131, Typ 1 Ja
Anzahl gleichzeitig ansteuerbarer Eingänge
waagerechte Einbaulage
— bis 40 °C, max. 4
— bis 60 °C, max. 4
senkrechte Einbaulage
— bis 40 °C, max. 4
Eingangsspannung
● Nennwert (DC) 24 V
● für Signal "0" -3 ... +5 V
● für Signal "1" +15 ... +30 V
Eingangsstrom
● für Signal "1", typ. 7 mA
Eingangsverzögerung (bei Nennwert der Eingangsspannung)
für Technologische Funktionen
— bei "0" nach "1", max. 10 µs; typisch
— bei "1" nach "0", max. 10 µs; typisch
Leitungslänge
● geschirmt, max. 1 000 m
Digitalausgaben
Anzahl der Ausgänge 8
● davon schnelle Ausgänge 8
Funktionen für technologische Funktionen, z. B. schnelle Nockenschaltsignale
Kurzschluss-Schutz Ja
● Ansprechschwelle, typ. 1 A
Begrenzung der induktiven Abschaltspannung auf 48 V
Ansteuern eines Digitaleingangs Nein
Schaltvermögen der Ausgänge
● bei Lampenlast, max. 5 W
Lastwiderstandsbereich
● untere Grenze 48 Ω
● obere Grenze 4 kΩ
Ausgangsspannung
● für Signal "0", max. 3 V; (2L+)
● für Signal "1", min. Nennspannung - 2,5 V
Ausgangsstrom
● für Signal "1" Nennwert 0,5 A
● für Signal "1" zulässiger Bereich für 0 bis 60 °C, min. 5 mA
● für Signal "1" zulässiger Bereich für 0 bis 60 °C, max. 0,6 A
● für Signal "0" Reststrom, max. 0,3 mA
Parallelschalten von zwei Ausgängen
● zur Leistungserhöhung Nein
● zur redundanten Ansteuerung einer Last Nein
Schaltfrequenz
● bei ohmscher Last, max. 100 Hz
● bei induktiver Last, max. 0,2 Hz; nach IEC 60947-5-1, DC-13
● bei Lampenlast, max. 100 Hz
Summenstrom der Ausgänge (je Gruppe)
waagerechte Einbaulage
— bis 40 °C, max. 4 A
— bis 60 °C, max. 3 A
alle anderen Einbaulagen
— bis 40 °C, max. 4 A
Integrierte schnelle Nocken
● Schaltgenauigkeit (+/-) 70 µs
Leitungslänge
● geschirmt, max. 1 000 m
Analogeingaben
Anzahl Analogeingänge 0
Geber
Anschließbare Geber
● 2-Draht-Sensor Nein
Schnittstellen
Anzahl Schnittstellen PROFINET 1
Anzahl Schnittstellen RS 485 2
Anzahl Schnittstellen RS 422 0
1. Schnittstelle
Schnittstellentyp integrierte RS 485 - Schnittstelle
potenzialgetrennt Ja
Schnittstellenphysik
● RS 485 Ja
● Ausgangsstrom der Schnittstelle, max. 200 mA
Protokolle
● MPI Ja
● PROFIBUS DP-Master Ja
● PROFIBUS DP-Device Ja
● Punkt-zu-Punkt-Kopplung Nein
MPI
● Übertragungsgeschwindigkeit, max. 12 Mbit/s
Dienste
— PG/OP-Kommunikation Ja
— Routing Ja
— Globaldatenkommunikation Ja
— S7-Basis-Kommunikation Ja
— S7-Kommunikation Ja
— S7-Kommunikation, als Client Nein; aber über CP und ladbare FB
— S7-Kommunikation, als Server Ja
PROFIBUS DP-Master
● Übertragungsgeschwindigkeit, max. 12 Mbit/s
● Anzahl DP-Devices, max. 124
Dienste
— PG/OP-Kommunikation Ja
— Routing Ja
— Globaldatenkommunikation Nein
— S7-Basis-Kommunikation Ja; nur I-Bausteine
— S7-Kommunikation Ja
— S7-Kommunikation, als Client Nein
— S7-Kommunikation, als Server Ja
— Äquidistanz Ja
— Taktsynchronität Ja; OB 61 Taktsynchronität nur alternativ an PROFIBUS DP oder PROFINET IO betreibbar
— SYNC/FREEZE Ja
— Aktivieren/Deaktivieren von DP-Devices Ja
— Anzahl gleichzeitig aktivierbarer/deaktivierbarer DP-Devices, max. 8
— Direkter Datenaustausch (Querverkehr) Ja; als Teilnehmer
— DPV1 Ja
Adressbereich
— Eingänge, max. 8 kbyte
— Ausgänge, max. 8 kbyte
Nutzdaten pro DP-Device
— Eingänge, max. 244 byte
— Ausgänge, max. 244 byte
PROFIBUS DP-Device
● Übertragungsgeschwindigkeit, max. 12 Mbit/s
● automatische Baudratensuche Ja; nur bei passiver Schnittstelle
● Adressbereich, max. 32
● Nutzdaten je Adressbereich, max. 32 byte
Dienste
— PG/OP-Kommunikation Ja
— Routing Ja; nur bei aktiver Schnittstelle
— Globaldatenkommunikation Nein
— S7-Basis-Kommunikation Nein
— S7-Kommunikation Ja
— S7-Kommunikation, als Client Nein
— S7-Kommunikation, als Server Ja; nur einseitig projektierte Verbindung
— Direkter Datenaustausch (Querverkehr) Ja
— DPV1 Nein
Übergabespeicher
— Eingänge 244 byte
— Ausgänge 244 byte
2. Schnittstelle
Schnittstellentyp integrierte RS 485 - Schnittstelle
potenzialgetrennt Ja
Schnittstellenphysik
● RS 485 Ja
● Ausgangsstrom der Schnittstelle, max. 200 mA
Protokolle
● MPI Nein
● PROFIBUS DP-Master Ja; DP(DRIVE)-Master
● PROFIBUS DP-Device Nein
● Punkt-zu-Punkt-Kopplung Nein
PROFIBUS DP-Master
● Übertragungsgeschwindigkeit, max. 12 Mbit/s
● Anzahl DP-Devices, max. 64
Dienste
— PG/OP-Kommunikation Nein
— Routing Nein
— Globaldatenkommunikation Nein
— S7-Basis-Kommunikation Nein
— S7-Kommunikation Nein
— Äquidistanz Ja
— Taktsynchronität Ja
— SYNC/FREEZE Nein
— Aktivieren/Deaktivieren von DP-Devices Ja
— DPV1 Nein
Adressbereich
— Eingänge, max. 1 024 byte
— Ausgänge, max. 1 024 byte
Nutzdaten pro DP-Device
— Eingänge, max. 244 byte
— Ausgänge, max. 244 byte
PROFIBUS DP-Device
● GSD-Datei http://support.automation.siemens.com im Bereich Produkt Support
● Übertragungsgeschwindigkeit, max. 12 Mbit/s
3. Schnittstelle
Schnittstellentyp PROFINET
potenzialgetrennt Ja
automatische Ermittlung der Übertragungsgeschwindigkeit Ja; 10/100 Mbit/s
Autonegotiation Ja
Autocrossing Ja
Änderung der IP-Adresse zur Laufzeit, unterstützt Ja
Schnittstellenphysik
● RJ 45 (Ethernet) Ja
● Anzahl der Ports 2
● integrierter Switch Ja
Protokolle
● MPI Nein
● PROFINET IO-Controller Ja; auch gleichzeitig mit IO-Device Funktionalität
● PROFINET IO-Device Ja; Auch gleichzeitig mit IO-Controller Funktionalität
● PROFIBUS DP-Master Nein
● PROFIBUS DP-Device Nein
● Offene IE-Kommunikation Ja; über TCP/IP, ISO on TCP, UDP
● Webserver Ja
● Medienredundanz Ja
PROFINET IO-Controller
● Übertragungsgeschwindigkeit, max. 100 Mbit/s
Dienste
— PG/OP-Kommunikation Ja
— Routing Ja
— S7-Kommunikation Ja; mit ladbaren FBs, max. projektierbare Verbindungen: 16, max. Anzahl der Instanzen: 32
— Taktsynchronität Ja; OB 61 Taktsynchronität nur alternativ an PROFIBUS DP oder PROFINET IO betreibbar
— Shared Device Ja
— Priorisierter Hochlauf Ja
— Anzahl IO-Devices mit priorisiertem Hochlauf, max. 32
— Anzahl anschließbarer IO-Device, max. 128
— davon IO-Devices mit IRT, max. 64
— davon in Linie, max. 64
— Anzahl anschließbarer IO-Device für RT, max. 128
— davon in Linie, max. 128
— Aktivieren/Deaktivieren von IO-Devices Ja
— Anzahl gleichzeitig aktivierbarer/deaktivierbarer IO-Devices, max. 8
— im Betrieb wechselnde IO-Devices (Partner-Ports), unterstützt Ja
— Anzahl der IO-Devices pro Werkzeug, max. 8
— Gerätetausch ohne Wechselmedium Ja
— Sendetakte 250 µs, 500 µs, 1 ms, 2 ms, 4 ms
— Aktualisierungszeit 250 µs bis 512 ms (abhängig von der Betriebsart, näheres siehe Gerätehandbuch „S7-300 CPU 31xC und CPU 31x, technische Daten“)
Adressbereich
— Eingänge, max. 8 kbyte
— Ausgänge, max. 8 kbyte
— Nutzdatenkonsistenz, max. 1 024 byte
PROFINET IO-Device
Dienste
— PG/OP-Kommunikation Ja
— Routing Ja
— S7-Kommunikation Ja; mit ladbaren FBs, max. projektierbare Verbindungen: 16, max. Anzahl der Instanzen: 32
— Taktsynchronität Nein
— IRT Ja
— PROFIenergy Ja; mit SFB 73 / 74 vorbereitet für ladbare PROFIenergy Standard-FB für I-Device
— Shared Device Ja
— Anzahl IO-Controller bei Shared Device, max. 2
Übergabespeicher
— Eingänge, max. 1 440 byte; Pro IO-Controller bei Shared Device
— Ausgänge, max. 1 440 byte; Pro IO-Controller bei Shared Device
Submodule
— Anzahl, max. 64
— Nutzdaten je Submodul, max. 1 024 byte
Offene IE-Kommunikation
● Anzahl Verbindungen, max. 16
● Systemseitig genutzte lokale Portnummern 0, 20, 21, 23, 25, 80, 102, 135, 161, 443, 8080, 34962, 34963, 34964, 65532, 65533, 65534, 65535
● Keep-Alive-Funktion, unterstützt Ja
Protokolle
PROFIsafe Nein
Redundanzbetrieb
Medienredundanz
— Umschaltzeit bei Leitungsunterbrechung, typ. 200 ms; PROFINET MRP
— Anzahl Teilnehmer im Ring, max. 50
Offene IE-Kommunikation
● TCP/IP Ja; über integrierte PROFINET-Schnittstelle und ladbare FBs
— Anzahl Verbindungen, max. 16
— Datenlänge bei Verbindungstyp 01H, max. 1 460 byte
— Datenlänge bei Verbindungstyp 11H, max. 32 768 byte
— mehrere passive Verbindungen pro Port, unterstützt Ja
● ISO-on-TCP (RFC1006) Ja; über integrierte PROFINET-Schnittstelle und ladbare FBs
— Anzahl Verbindungen, max. 16
— Datenlänge, max. 32 768 byte
● UDP Ja; über integrierte PROFINET-Schnittstelle und ladbare FBs
— Anzahl Verbindungen, max. 16
— Datenlänge, max. 1 472 byte
Webserver
● unterstützt Ja
● anwenderdefinierte Webseiten Ja
● Anzahl HTTP-Clients 5
Kommunikationsfunktionen
PG/OP-Kommunikation Ja
Datensatz-Routing Ja
Globaldatenkommunikation
● unterstützt Ja
● Anzahl GD-Kreise, max. 8
● Anzahl GD-Pakete, max. 8
● Anzahl GD-Pakete, Sender, max. 8
● Anzahl GD-Pakete, Empfänger, max. 8
● Größe GD-Pakete, max. 22 byte
● Größe GD-Pakete (davon konsistent), max. 22 byte
S7-Basis-Kommunikation
● unterstützt Ja
● Nutzdaten pro Auftrag, max. 76 byte
● Nutzdaten pro Auftrag (davon konsistent), max. 76 byte; 76 byte (bei X_SEND bzw. X_RCV); 64 byte (bei X_PUT bzw. X_GET als Server)
S7-Kommunikation
● unterstützt Ja
● als Server Ja
● als Client Ja; über integrierte PROFINET-Schnittstelle und ladbare FB bzw. über CP und ladbare FB
● Nutzdaten pro Auftrag, max. siehe Online-Hilfe von STEP 7 (Gemeinsame Parameter der SFBs / FBs und der SFC / FC der S7-Kommunikation)
S5-kompatible Kommunikation
● unterstützt Ja; über CP und ladbare FC
Anzahl Verbindungen
● gesamt 32
● verwendbar für PG-Kommunikation 31
— für PG-Kommunikation reserviert 1
— für PG-Kommunikation einstellbar, min. 1
— für PG-Kommunikation einstellbar, max. 31
● verwendbar für OP-Kommunikation 31
— für OP-Kommunikation reserviert 1
— für OP-Kommunikation einstellbar, min. 1
— für OP-Kommunikation einstellbar, max. 31
● verwendbar für S7-Basis-Kommunikation 30
— für S7-Basis-Kommunikation reserviert 0
— für S7-Basis-Kommunikation einstellbar, min. 0
— für S7-Basis-Kommunikation einstellbar, max. 30
● verwendbar für S7-Kommunikation 16
— für S7-Kommunikation reserviert 0
— für S7-Kommunikation einstellbar, min. 0
— für S7-Kommunikation einstellbar, max. 16
● Anzahl der Instanzen gesamt, max. 32
● verwendbar für Routing X1 als MPI: max. 10; X1 als DP-Master: max. 24; X1 als DP-Slave (aktiv): max. 14; X2 als PROFINET: max. 24
S7-Meldefunktionen
Anzahl anmeldbarer Stationen für Meldefunktionen, max. 32; abhängig von den projektierten Verbindungen für PG- / OP- und S7- Basiskommunikation
Prozessdiagnosemeldungen Ja
gleichzeitig aktive Alarm_S-Bausteine, max. 300
Test- Inbetriebnahmefunktionen
Status Baustein Ja; bis zu 2 gleichzeitig
Einzelschritt Ja
Anzahl Haltepunkte 4; ohne Fortsetzen
Status/Steuern
● Status/Steuern Variable Ja
● Variablen Eingänge, Ausgänge, Merker, DB, Zeiten, Zähler
● Anzahl Variablen, max. 30
— davon Status Variable, max. 30
— davon Steuern Variable, max. 14
Forcen
● Forcen Ja
● Forcen, Variablen Eingänge, Ausgänge
● Anzahl Variablen, max. 10
Diagnosepuffer
● vorhanden Ja
● Anzahl Einträge, max. 500
— einstellbar Nein
— davon netzausfallsicher 100; nur die letzten 100 Einträge sind remanent
● Anzahl Einträge im RUN auslesbar, max. 499
— einstellbar Ja; von 10 bis 499
— voreingestellt 10
Servicedaten
● auslesbar Ja
Alarme/Diagnosen/Statusinformationen
Alarme Nein
Diagnosefunktion Nein
Diagnoseanzeige LED
● Statusanzeige Digitaleingang (grün) Ja
● Statusanzeige Digitalausgang (grün) Ja
Potenzialtrennung
Potenzialtrennung Digitaleingaben
● zwischen den Kanälen und Rückwandbus Ja
Potenzialtrennung Digitalausgaben
● zwischen den Kanälen und Rückwandbus Ja
Isolation
Isolation geprüft mit DC 500 V
Umgebungsbedingungen
Umgebungstemperatur im Betrieb
● min. 0 °C
● max. 60 °C
Projektierung
Projektierungs-Software
● STEP 7 Ja; ab STEP 7 V5.5 SP2 und Optionspaket S7-Technology V4.2 SP3
Programmierung
● Operationsvorrat siehe Operationsliste
● Klammerebenen 8
● Systemfunktionen (SFC) siehe Operationsliste
● Systemfunktionsbausteine (SFB) siehe Operationsliste
Programmiersprache
— KOP Ja
— FUP Ja
— AWL Ja
— SCL Ja
— CFC Ja
— GRAPH Ja
— HiGraph® Ja
Know-how-Schutz
● Anwenderprogrammschutz/Passwortschutz Ja
● Bausteinverschlüsselung Ja; mit S7-Block Privacy
Maße
Breite 120 mm
Höhe 125 mm
Tiefe 130 mm
Gewichte
Gewicht, ca. 640 g

Fehlerbeschreibung Möglicher Lösungsansatz
Warum blinkt bei der CPU 317T-3 PN/DP die SF-LED und die CPU fordert Urlöschen an? Wenn die STOP-/SF-Anzeige in das Muster für Speicher-Reset wechselt, fordert die CPU ein Urlöschen an oder führt es bereits aus. Prüfen Sie zuerst, ob die eingesetzte MMC funktionsfähig und passend ist, lesen Sie danach den Diagnosepuffer aus und führen Sie das Urlöschen sauber nach Siemens-Vorgehen durch. Fordert die CPU danach erneut Urlöschen an, sollte die MMC neu formatiert oder testweise ersetzt werden. Bleibt die SF-Anzeige danach bestehen, ist ein Defekt der Baugruppe oder der Firmware-Basis wahrscheinlich.
Warum geht die 6ES7317-7TK10-0AB0 nach dem Tausch der MMC oder nach dem Einstecken einer Karte auf SF und wird nicht mehr gefunden? Eine häufige Ursache ist eine unpassende oder falsch vorbereitete MMC. Bei S7-300-CPUs kann eine falsche Hardwarekonfiguration auf der Karte zu SF führen. Prüfen Sie deshalb, ob die Karte für diese CPU vorgesehen ist, löschen oder formatieren Sie die MMC in einem geeigneten Programmiergerät und laden Sie anschließend die korrekte Hardwarekonfiguration und das Anwenderprogramm neu. Wichtig ist auch, dass für diese CPU eine Micro Memory Card ab 8 MB erforderlich ist.
Warum bleibt die CPU nach einer Hardwareänderung oder nach dem Einbau einer zusätzlichen Baugruppe in STOP und die SF-LED leuchtet? In solchen Fällen liegt oft eine Abweichung zwischen projektierter und real verbauter Hardware vor. Typische Auslöser sind eine nicht passende Hardwarekonfiguration, fehlende Hardware-Support-Pakete oder eine projektierte Baugruppe, die nicht exakt zur realen Bestellnummer oder Firmware passt. Vergleichen Sie die Bestellnummern im Projekt mit der realen CPU, aktualisieren Sie den Hardwarekatalog bzw. HSP-Stand und laden Sie die vollständige Hardwarekonfiguration erneut. Anschließend sollte der Diagnosepuffer geprüft werden, bevor die CPU wieder in RUN gesetzt wird.
Warum geht die CPU bei Ausfall eines PROFIBUS-/DP-Slaves in STOP? Bei einem Slave-Ausfall versucht die CPU je nach Zugriffssituation Diagnose-OBs wie OB82, OB86 oder OB122 aufzurufen. Fehlen diese OBs, wechselt die CPU in STOP. Für eine robuste Anlage sollten diese OBs vorhanden sein, auch wenn sie zunächst leer angelegt sind. Danach muss das Anwenderprogramm so ergänzt werden, dass es auf fehlende Peripherie kontrolliert reagiert und nicht blind weiterarbeitet. Zusätzlich sollte geprüft werden, ob die Busabschlüsse, Teilnehmeradressen und Spannungsversorgung aller DP-Teilnehmer stabil sind.

Welche Software benötige ich für 6ES7317-7TK10-0AB0?

Für die Projektierung der CPU 317T-3 PN/DP benötigen Sie mindestens STEP 7 V5.5 SP2 und das Optionspaket S7-Technology V4.2 SP3. Für neuere Firmwarestände verweist Siemens auf STEP 7 V5.6 in Verbindung mit S7-Technology V4.2 SP5. Das ist für Einkauf und Instandhaltung wichtig, weil eine CPU-Beschaffung ohne passende Engineering-Umgebung später zu Inbetriebnahmeverzögerungen führen kann. Vor Bestellung oder Austausch sollte deshalb immer geprüft werden, welche STEP-7- und S7-Technology-Version in Ihrem Haus tatsächlich verfügbar ist.

Welche Speicherkarte braucht die CPU 317T-3 PN/DP?

Die Baugruppe benötigt eine SIMATIC Micro Memory Card, und laut Siemens ist mindestens 8 MB erforderlich. Ohne passende MMC sind Laden, Datensicherung und stabiler Anlagenbetrieb nicht sauber abgesichert. Gerade bei älteren S7-300-Technologieanlagen ist die Speicherkarte oft ein unterschätzter Engpass, weil gebrauchte CPUs nicht immer mit geeigneter MMC geliefert werden. Für Servicefälle empfiehlt sich deshalb, CPU und MMC immer als funktionales Paar zu betrachten und bei Ersatzteilhaltung mindestens eine getestete Reservekarte vorzuhalten.

Ist 6ES7317-7TK10-0AB0 noch ein reguläres Produkt oder nur noch Ersatzteil?

Siemens kennzeichnet die 6ES7317-7TK10-0AB0 als Ersatzteil. Gleichzeitig ist die S7-300-/ET-200M-Welt im Life-Cycle bereits weit fortgeschritten: Der Produktphase-out ist gesetzt, und die Typabkündigung PM410 ist zum 1. Oktober 2025 wirksam. Für den Beschaffungsalltag heißt das: Neuware kann noch verfügbar sein, die Versorgungssicherheit wird aber stärker von Lagerbeständen, spezialisierten Servicepartnern und geprüften Gebraucht- bzw. Austauschlösungen abhängen.

Kann ich eine ältere CPU 317T-2 DP durch die 317T-3 PN/DP ersetzen?

Siemens beschreibt in der Dokumentation ausdrücklich, dass die 31xT-3 PN/DP-Generation die 31xT-2 DP-Generation ersatzteilkompatibel ablöst. Das macht die 317T-3 PN/DP zu einer naheliegenden Option, wenn eine ältere Technologie-CPU ersetzt werden muss. Trotzdem ist ein Austausch nicht nur eine reine Materialfrage. Vor dem Wechsel sollten Projektierung, Firmwarestand, Feldbusstruktur, eingesetzte Technologieobjekte und die vorhandene Engineering-Version geprüft werden, damit aus einem elektrischen Austausch auch ein sauberer funktionaler Ersatz wird.

Unterstützt die CPU PROFINET-Diagnose und Geräteersatz ohne Wechselspeicher?

Ja. Siemens weist für die CPU 317T-3 PN/DP ab Firmware V3.2 entsprechende PROFINET-Funktionen aus. Dazu gehören erweiterte PROFINET-Diagnosefunktionen; außerdem nennt das Datenblatt Device replacement without swap medium als unterstützte Funktion. Das ist für Instandhalter besonders nützlich, weil sich Feldgeräte im Servicefall schneller austauschen lassen, wenn Topologie, Name und Projektierung sauber vorbereitet sind. Für einen reibungslosen Gerätetausch müssen aber Firmwarestand, Netzprojektierung und die reale Topologie zusammenpassen.

Was ist der Unterschied zwischen CPU 317T-3 PN/DP und CPU 317TF-3 PN/DP?

Die CPU 317TF-3 PN/DP ist die Variante mit Safety-Funktionalität. Siemens beschreibt sie ausdrücklich als Ausführung mit zusätzlichen Sicherheitsfunktionen und größerem Arbeitsspeicher im Vergleich zur CPU 317T-3 PN/DP. Die 317T-3 ist die richtige Wahl für Standard-Technologie- und Motion-Aufgaben ohne fehlersichere Anforderungen. Die 317TF-3 ist dann relevant, wenn zusätzlich Personen- oder Maschinenschutzfunktionen in derselben Steuerung abgebildet werden müssen. Für den Einkauf ist diese Unterscheidung wichtig, weil Artikelnummer, Softwarevoraussetzungen und Einsatzbereich nicht austauschbar sind.

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Lachender Eichler Techniker zeigt auf grünes PDF mit dem Sonderverkauf von Automatisierungstechnik

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Zwei Eichler Techniker Klatschen sich nach erfolgreicher Reparatur ab

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