SIEMENS 6AV3688-3ED13-0AX0

  • SIEMENS | HMI | Operator Panels mit Key

  • EICHLER-Art.Nr.: K0116677
  • EAN: 4025515133971
  • UPC: 662643028270

Produktbeschreibung

PUSH BUTTON PANEL PP17 II 32 KURZHUBTASTEN, 32 FLAECHEN LED'S, 16 DE UND 16 DA-KLEMMEN PROFIBUS DP12

Leistungen für SIEMENS 6AV3688-3ED13-0AX0

Reparatur

1-3 Tage

von 1.199,62 €

bis 2.159,31 €

je Stck. 159,00 €

Austausch

1-3 Tage

8 Stck.

2.209,50 €

je Stck. 159,00 €

2.209,50 € *

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Gebraucht

1-3 Tage

8 Stck.

2.455,00 €

je Stck. 159,00 €

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Lieferinformationen
Exportkennzeichen AL: N ECCN: EAR99H
Nettogewicht pro ME 1.4
Mengeneinheit (ME) 1 Stück
Verpackungsmenge 1
Zusätzliche Produktinformationen
Produktstatus EOP: 2017-07-01
EAN 4025515133971
UPC 662643028270
Statistische Warennummer 85371098
Listenkennzeichen (LKZ) ST9.80
Fabrikategruppe 4244
Ursprungsland DE
Einhaltung der Stoffbeschränkungen entsprechend der RoHS-Richtlinie Seit: 20991231
Klassifizierungen Version Klassifizierung
eClass 4 27-33-02-01
eClass 5.1 27-24-23-05
eClass 6.0 27-24-23-05
ETIM 3 /
ETIM 4 EC001415
ETIM 5 EC001415

Was ist 6AV3688-3ED13-0AX0 und wo wird es eingesetzt

Die SIEMENS 6AV3688-3ED13-0AX0 ist ein SIMATIC HMI Push Button Panel PP17-II für industrielle Bedienaufgaben ohne grafische Visualisierung. Das Gerät kombiniert 32 Kurzhubtasten, 32 direkt zugeordnete LEDs sowie 16 digitale Eingänge und 16 digitale Ausgänge in einem kompakten Frontpanel. Dadurch eignet sich das PP17-II besonders für Maschinen und Anlagen, in denen robuste, klar definierte Bedien- und Meldefunktionen gefragt sind. Aufgrund der unterstützten Anbindung über MPI und PROFIBUS-DP wird es vor allem in Bestandsanlagen, Retrofit-Projekten sowie in klassischen SIMATIC-Umgebungen eingesetzt, in denen ein vorhandenes Bedienkonzept möglichst ohne großen Umbau erhalten bleiben soll.

Überblick der wichtigsten technischen Daten und was diese bedeuten

Technisch ist das PP17-II auf den Schaltschrank- und Fronteinbau in industrieller Umgebung ausgelegt. Relevante Eckdaten sind 18 bis 30 V DC Versorgung, IP65 frontseitig, IP20 rückseitig, 0 bis 55 °C Betriebstemperatur, 240 x 204 mm Frontmaß, 226 x 190 mm Einbauausschnitt und 53 mm Einbautiefe. Die 32 LEDs unterstützen drei Farbmodi, zusätzlich sind Lampen- und Tastentest integriert. Für Instandhalter bedeutet das: robuste Bedienung direkt an der Maschine, klare Rückmeldungen über LEDs statt Displaydiagnose und eine einfache Integration in bestehende E/A- und Busstrukturen. Für Einkauf und Technik sind vor allem Spannung, Einbaumaße und Schnittstellen entscheidend, damit ein Ersatzgerät mechanisch und elektrisch ohne Folgeprobleme in die Anlage passt.

Produktstatus, Life-Cycle-Status und Obsoleszenz

Für die Beschaffung ist der Lebenszyklus dieses Panels ein zentraler Punkt. Im ausgewerteten Datenstand ist für die 6AV3688-3ED13-0AX0 der Produktstatus EOP mit Datum 01.07.2017 hinterlegt. Das spricht dafür, dass das Gerät nicht mehr regulär im aktiven Produktprogramm geführt wird und Beschaffung häufig über Service, Austausch oder Bestandsware erfolgt. In den geprüften Siemens- und Produktquellen wurde kein eindeutig verifizierter Hersteller-Nachfolger genannt. Deshalb sollte ein Ersatz immer an der realen Anlage geprüft werden: Schnittstelle, Einbauausschnitt, E/A-Struktur, LED-Ansteuerung und SPS-Konzept müssen kompatibel bleiben. Gerade bei älteren Linien sind Reparatur, Austauschgeräte und strategische Bevorratung oft der sicherste Weg, um Stillstandsrisiken nach Obsoleszenz zu reduzieren.

Verfügbare EICHLER Leistungen und wann sie relevant sind

Für Betreiber älterer Maschinen ist nicht nur die Artikelnummer wichtig, sondern vor allem die schnell passende Versorgungsstrategie. EICHLER bietet für diese Baugruppe Reparatur, Austausch, Gebraucht sowie Neu auf Anfrage an. Für Reparaturen werden technische Reinigung, vorbeugende Instandhaltung, umfassende Funktionsprüfung und mindestens 24 Monate Garantie genannt. Das ist besonders relevant, wenn das Originalgerät mechanisch exakt passen muss oder ein Umbau der Maschine vermieden werden soll. Ein Austauschgerät hilft, wenn der Anlauf der Anlage im Vordergrund steht. Geprüfte Gebrauchtware ist sinnvoll, wenn eine obsoleszenznahe Baugruppe wirtschaftlich beschafft werden soll. So lässt sich die Funktionsfähigkeit bestehender Anlagen auch dann absichern, wenn reguläre Herstellerverfügbarkeit nicht mehr im Mittelpunkt steht.

Attribut Wert
Produkttyp-Bezeichnung PP17-II
Bedienelemente
mit parametrierbaren Tasten Ja
Tastatur
● Folientastatur
— frei beschriftbare Folientasten Ja
● Funktionstasten
— Anzahl Funktionstasten 32
● Kurzhubtasten
— Anzahl Kurzhubtasten 32
Erweiterungen zur Prozessbedienung
● Direkt LEDs (LEDs als S7-Ausgangs-Peripherie) 32
● Anzahl der Farbmodi für LED 3
● Direkttasten (Tasten als S7-Eingangs-Peripherie) 32
Aufbauart/Montage
Befestigungsart Spannklemmen
Einbaulage senkrecht
Rack-Montage Nein
Fronteinbau Ja
Schienen-Montage Nein
Wand-/Direktmontage Nein
Hochkanteinbau (Porträtformat) möglich Nein
Quereinbau (Landscapeformat) möglich Ja
maximal zulässiger Neigungswinkel ohne Fremdbelüftung 35°
Anzahl der Einbauplätze für Befehls- und Meldegeräte 0
Versorgungsspannung
Spannungsart der Versorgungsspannung DC
zulässiger Bereich, untere Grenze (DC) 18 V
zulässiger Bereich, obere Grenze (DC) 30 V
Eingangsstrom
Einschaltstromstoß I²t 0,03 A²·s
Digitaleingaben
Anzahl der Eingänge 16
Eingangsspannung
● Nennwert (DC) 24 V
Digitalausgaben
Anzahl der Ausgänge 16
● in Gruppen zu 4
Kurzschluss-Schutz Ja
Schaltvermögen der Ausgänge
● bei ohmscher Last, max. 100 mA
● bei induktiver Last, max. 100 mA; max. 2 Watt
● bei Lampenlast, max. 2 W
Ausgangsspannung
● Nennwert (DC) 24 V
Summenstrom der Ausgänge
● Strom je Kanal, max. 100 mA
● Strom je Gruppe, max. 500 mA
Schnittstellen
Anzahl Schnittstellen Industrial Ethernet 0
Anzahl Schnittstellen PROFINET 0
Industrial Ethernet
● Industrial Ethernet Status-LED 0
● Anzahl Ports des integrierten Switches 0
Protokolle
PROFINET Nein
PROFINET IO Nein
PROFINET CBA Nein
IRT Nein
PROFIsafe Nein
PROFIBUS Ja
EtherNet/IP Nein
MPI Ja
AS-Interface Nein
EIB/KNX Nein
Protokolle (Ethernet)
● TCP/IP Nein
Redundanzbetrieb
Medienredundanz
— MRP Nein
Weitere Protokolle
● AS-Interface Safety at Work Nein
● CAN Nein
● Data-Highway Nein
● DeviceNet Nein
● DeviceNet Safety Nein
● Foundation Fieldbus Nein
● INTERBUS Nein
● INTERBUS-Safety Nein
● Local Operating Network Nein
● MODBUS Nein
● SafetyBUS p Nein
● SERCOS Nein
● SUCOnet Nein
● sonstige Bussysteme Nein
Test- Inbetriebnahmefunktionen
Leuchtmitteltest Ja
Tasten- und Meldelampentest Ja; automatisch beim Einschalten
EMV
Emission von Funkstörungen nach EN 55 011
● Grenzwertklasse A, für den Einsatz im Industriebereich Ja
● Grenzwertklasse B, für den Einsatz in Wohngebieten Nein
Schutzart und Schutzklasse
IP (frontseitig) IP65
IP (rückseitig) IP20
NEMA (frontseitig)
● Enclosure Type 4 frontseitig Nein
● Enclosure Type 4x frontseitig Nein
Normen, Zulassungen, Zertifikate
CE-Kennzeichen Ja
cULus Nein
RCM (ehemals C-TICK) Ja
KC-Zulassung Nein
geeignet für Sicherheitsfunktionen Nein
Einsatz im explosionsgefährdeten Bereich
● ATEX Zone 2 Nein
● ATEX Zone 22 Nein
● cULus Class I Zone 1 Nein
● cULus Class I Zone 2, Division 2 Nein
● FM Class I Division 2 Nein
Schiffbau-Zulassung
● Germanischer Lloyd (GL) Nein
● American Bureau of Shipping (ABS) Nein
● Bureau Veritas (BV) Nein
● Det Norske Veritas (DNV) Nein
● Lloyds Register of Shipping (LRS) Nein
● Nippon Kaiji Kyokai (Class NK) Nein
● Polski Rejestr Statkow (PRS) Nein
Umgebungsbedingungen
Umgebungstemperatur im Betrieb
● min. 0 °C
● max. 55 °C
Betrieb (senkrechter Einbau, Landscapeformat)
— bei senkrechter Einbaulage, min. 0 °C
— bei senkrechter Einbaulage, max. 55 °C
Betrieb (maximaler Neigungswinkel, Landscapeformat)
— bei maximalem Neigungswinkel, min. 0 °C
— bei maximalem Neigungswinkel, max. 55 °C
Umgebungstemperatur bei Lagerung/Transport
● min. -20 °C
● max. 60 °C
Relative Luftfeuchte
● Betrieb, max. 95 %
Projektierung
Projektierungs-Software
● STEP 7 Basic (TIA Portal) Ja
● STEP 7 Professional (TIA Portal) Ja
Funktionalität unter WinCC (TIA Portal)
Prozesskopplung
● S7-1200 Ja
● S7-1500 Ja
● S7-200 Nein
● S7-300/400 Ja
● LOGO! Nein
● WinAC Ja
● SINUMERIK Nein
● SIMOTION Nein
● Allen Bradley (EtherNet/IP) Nein
● Allen Bradley (DF1) Nein
● Mitsubishi (MC TCP/IP) Nein
● Mitsubishi (FX) Nein
● OMRON (FINS TCP) Nein
● OMRON (Host Link) Nein
● Modicon (Modbus TCP/IP) Nein
● Modicon (Modbus RTU) Nein
Mechanik/Material
Material des Gehäuses (frontseitig)
● Kunststoff Nein
● Aluminium Ja
● Edelstahl Nein
Lebensdauer
● Kurzhubtasten (in Schaltspielen) 1 500 000
● Leuchtdioden (Einschaltdauer) 100 %
Maße
Breite der Gehäusefront 240 mm
Höhe der Gehäusefront 204 mm
Einbauausschnitt, Breite 226 mm
Einbauausschnitt, Höhe 190 mm
Einbautiefe 53 mm
Gewichte
Gewicht (ohne Verpackung) 1 130 g

Fehlerbeschreibung Möglicher Lösungsansatz
Warum zeigt mein PP17-II die Meldung NO PLC? Diese Meldung bedeutet, dass keine Verbindung zur Steuerung aufgebaut werden kann. Prüfen Sie zuerst Buskabel, Stecker, Schirmung und Spannungsversorgung. Kontrollieren Sie danach die Schnittstellenparameter am Panel. Bei MPI sind insbesondere Baudrate, PLC-Adresse, Rack- und Slot-Nummer relevant. Bei PROFIBUS-DP müssen Slave-Adresse, Buskonfiguration und das in der Projektierung verwendete GSD-Setup zur Anlage passen. Siemens nennt NO PLC ausdrücklich als Folge einer fehlerhaften Verkabelung oder einer falschen Schnittstellenkonfiguration.
Warum meldet das PP17-II EEPROM ERR? EEPROM ERR weist auf ein fehlerhaftes oder fehlendes Speichermodul hin. Setzen Sie das Speichermodul korrekt ein und prüfen Sie, ob es elektrisch sauber kontaktiert. Bleibt die Meldung bestehen, ist ein Austausch des Moduls erforderlich. Das Speichermodul ist wichtig, weil dort die Schnittstellen- und Geräteparameter abgelegt werden. Fällt es aus, kann das Panel nicht mehr mit gültigen Konfigurationsdaten arbeiten.
Warum meldet das PP17-II EEPROM INV? Diese Meldung zeigt an, dass das Speichermodul ungültige Daten enthält. Parametrieren Sie die Schnittstelle am Push Button Panel erneut und prüfen Sie, ob die eingestellten Kommunikationswerte wirklich zur Anlage passen. Tritt der Fehler weiterhin auf, ist das Speichermodul als Ursache wahrscheinlich und sollte genauer geprüft oder ersetzt werden.
Warum leuchtet die ERROR-LED am PP17-II dauerhaft? Siemens unterscheidet mehrere Zustände: Blinkende ERROR-LED steht für Lampen-/Tastentest, dauerhaftes Leuchten im Hardware-Testmodus zeigt den Hardwaretest an, und dauerhaftes Leuchten im Normalbetrieb weist auf einen Kommunikations- oder Softwarefehler hin. Notieren Sie deshalb immer die Meldung im Display und ordnen Sie sie einem konkreten Fehlerbild wie NO PLC, EEPROM ERR, EEPROM INV oder PP START zu. Zeigt der Hardware-Test selbst eine Fehlermeldung, ist eine Reparatur des Geräts angezeigt.
Warum blinkt DO01 am PP17-II, obwohl das SPS-Bit 0 ist? Das PP17-II besitzt integrierte Blink- und Farbmodi für LEDs. Laut Siemens werden dafür zwei Steuerbits in aufeinanderfolgenden Bytes verwendet. In einer Diskussion zum genau gleichen Gerät wurde deshalb empfohlen, nicht nur das eigentliche Ausgangsbit zu prüfen, sondern auch überlappende Zugriffe, Querverweise und die LED-Mode-Parametrierung. Wenn ein zweites Bit unbeabsichtigt gesetzt wird, kann eine Blinkfunktion entstehen, obwohl das beobachtete Hauptbit scheinbar 0 bleibt.
Warum erscheint am PP17-II die Meldung NO PAR. DB? Diese Meldung bedeutet, dass der eingestellte Parametrier-Datenbaustein in der Steuerung nicht vorhanden ist. Legen Sie den benötigten Konfigurationsdatenbaustein in der SPS an oder prüfen Sie, ob am Panel die richtige DB-Nummer hinterlegt ist. Besonders bei Inbetriebnahmen, CPU-Tausch oder Änderungen in der Projektierung tritt dieser Fehler auf, wenn Panel- und SPS-Konfiguration nicht mehr zusammenpassen.

Ist 6AV3688-3ED13-0AX0 noch verfügbar oder nur noch über Service?

Der recherchierte Status spricht klar für ein obsoleszenznahes bzw. abgekündigtes Produkt, denn auf der Produktseite ist EOP zum 01.07.2017 ausgewiesen. Parallel dazu werden bei EICHLER weiterhin Reparatur, Austausch, Gebraucht und Neu auf Anfrage angeboten. In der Praxis bedeutet das: Die Versorgung läuft häufig nicht mehr primär über regulären Hersteller-Neubezug, sondern über Service- und Bestandslösungen, die für Bestandsanlagen deutlich relevanter sind.

Mit welchen Steuerungen kann das PP17-II betrieben werden?

Laut Siemens kann das PP17-II über MPI mit SIMATIC S7-200, S7-300 und S7-400 betrieben werden. Über PROFIBUS-DP ist der Einsatz mit SIMATIC S5 und SIMATIC S7 vorgesehen. Zusätzlich beschreibt Siemens den Betrieb als DP-Standardslave an einem DP-Master anderer Hersteller, weist dabei aber auf mögliche Einschränkungen in der Konfiguration hin. Für die Beschaffung ist deshalb nicht nur die Artikelnummer wichtig, sondern auch die vorhandene Busarchitektur der Maschine.

Welchen Einbauausschnitt und welche Versorgung braucht das PP17-II?

Für die mechanische Integration ist ein Einbauausschnitt von 226 x 190 mm vorgesehen. Elektrisch arbeitet das Panel mit 24 V DC nominal innerhalb eines zulässigen Bereichs von 18 bis 30 V DC. Genau diese beiden Punkte entscheiden bei Retrofit, Austausch und Ersatzteilfreigabe oft zuerst: Passt das Gerät ohne Blechbearbeitung in den Schaltschrank, und passt die vorhandene Spannungsversorgung ohne Zusatzaufwand zur Baugruppe.

Kann ich ein vorhandenes PP17-II weiterbetreiben, ohne die gesamte Bedienlösung umzubauen?

Oft ja, wenn dieselbe Artikelnummer oder eine technisch wirklich passende Lösung verwendet wird und die vorhandene Anlagenlogik erhalten bleiben soll. Das ist einer der Gründe, warum Reparatur und Austausch bei solchen Push Button Panels in Bestandsanlagen wirtschaftlich attraktiv sind. Siemens beschreibt außerdem, dass die Schnittstellenparameter im Speichermodul abgelegt werden und beim Tausch der Elektronik bzw. des Geräts übernommen werden können. Das reduziert den Aufwand, solange Mechanik, Busanschluss und Steuerungskonzept unverändert bleiben.

Gibt es einen offiziellen Nachfolger für 6AV3688-3ED13-0AX0?

In den ausgewerteten Siemens- und Produktquellen wurde kein eindeutig verifizierter Hersteller-Nachfolger für genau diese Bestellnummer genannt. Deshalb sollte ein vermeintlicher Ersatz nicht allein nach Baureihe oder Optik bewertet werden. Entscheidend sind Busanbindung, Einbaumaße, E/A-Belegung, LED-Funktionslogik und die Frage, ob das Bedienkonzept der Bestandsmaschine unverändert übernommen werden kann.

Kann ich die Beschriftungsstreifen des PP17-II selbst erstellen?

Ja. Siemens beschreibt, dass für die Beschriftungsstreifen handelsübliche transparente Folie oder normales Papier bis 0,25 mm Dicke verwendet werden kann. Die Streifen werden von der Rückseite in die dafür vorgesehenen Öffnungen eingeschoben. Für Betreiber ist das interessant, wenn Tastenfunktionen bei Retrofit, Umbau oder Austauschgerät schnell neu gekennzeichnet werden müssen, ohne die Front mechanisch zu verändern.

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