SIEMENS 3RK1305-0AS01-0AA0
- EICHLER-Art.Nr.: K0241731
- EAN: 4011209840270
- UPC: 040892547009
Produktbeschreibung
SIRIUS MOTORSTARTER M200D KOMMUNIKATIONSMODUL PROFIBUS DP ABNEHMBAR BUSANSCHLUSS 2 X M12 MIT WEITERSCHLEIFUNG ENERGIEANSCHLUSSS 24 V 2 X 7/8 MIT WEITERSCHLEIFUNG BUSABSCHLUSSWIDERSTAND INTEGRIERT MITTELS TECHNOLOGIEMODUL 3RK1395* VERWENDBAR ALS MOTORSTARTER M200D MIT KOMMUNIKATION
Leistungen für SIEMENS 3RK1305-0AS01-0AA0
Reparatur
von 195,30 €
bis 325,50 €
Austausch
Gebraucht
Neu
SIEMENS |
3RK1305-0AS01-0AA0 –
zusätzliche Produktinformationen
| Lieferinformationen | |||
|---|---|---|---|
| Exportkennzeichen | AL: N ECCN: N | ||
| Nettogewicht pro ME | 0.54 | ||
| Mengeneinheit (ME) | 1 Stück | ||
| Verpackungsmenge | 1 | ||
| Zusätzliche Produktinformationen | |||
|---|---|---|---|
| Produktstatus | |||
| EAN | 4011209840270 | ||
| UPC | 040892547009 | ||
| Statistische Warennummer | 85371098 | ||
| Listenkennzeichen (LKZ) | CC-IC10 | ||
| Fabrikategruppe | 3722 | ||
| Ursprungsland | DE | ||
| Einhaltung der Stoffbeschränkungen entsprechend der RoHS-Richtlinie | Seit: 20060701 | ||
| Klassifizierungen | Version | Klassifizierung | |
|---|---|---|---|
| eClass | 4 | 27-37-09-90 | |
| eClass | 5.1 | 27-37-09-05 | |
| eClass | 6.0 | 27-37-09-05 | |
| ETIM | 3 | / | |
| ETIM | 4 | EC001037 | |
| ETIM | 5 | EC001037 | |
Was ist 3RK1305-0AS01-0AA0 und wo wird es eingesetzt
3RK1305-0AS01-0AA0 ist ein Siemens SIRIUS M200D Kommunikationsmodul für die Einbindung dezentraler Motorstarter in PROFIBUS-DP-Netzwerke. Das Modul wird in Anlagen eingesetzt, in denen Motorstarter M200D direkt im Feld mit einer übergeordneten Steuerung kommunizieren müssen. Typische Einsatzbereiche sind Fördertechnik, Fertigungslinien, Maschinenmodule und dezentrale Antriebseinheiten mit feldnaher Installation. Durch die abnehmbare Kommunikationsbaugruppe können Kommunikation, Versorgung und Anbindung an das Motorstartermodul getrennt betrachtet werden. Für Instandhaltung und Einkauf ist die exakte Artikelnummer wichtig, weil die Schnittstellen, die Projektierung und die vorhandene Feldbusstruktur zur installierten M200D-Konfiguration passen müssen.
Wichtige technische Daten und was diese in der Praxis bedeuten
Das Kommunikationsmodul 3RK1305-0AS01-0AA0 arbeitet mit 24 V DC und unterstützt PROFIBUS DP. Die zulässige Versorgungsspannung liegt im Bereich von 20,4 V bis 28,8 V DC, was bei Störungen besonders für die Prüfung von Netzteilen, Steckverbindern und Spannungsabfällen relevant ist. Die Kommunikation erfolgt über M12-Anschlüsse, die 24-V-Versorgung über 7/8-Zoll-Anschlüsse mit Weiterschleifung. Die Schutzart IP65 unterstützt den Einsatz direkt im Feld, sofern Anschlüsse, Dichtungen und Verschlusskappen korrekt montiert sind. Mit den Abmessungen von 174 mm Breite, 139 mm Höhe und 32 mm Tiefe muss das Modul mechanisch zur bestehenden Einbausituation passen.
Produktstatus, Life-Cycle-Status und Obsoleszenz
Für 3RK1305-0AS01-0AA0 ist der Produktauslauf innerhalb der Siemens M200D-Motorstarterfamilie angekündigt. Der Status PM400 gilt ab 01.08.2025, die Streichung als Neuteil ist für PM410 ab 01.10.2026 vorgesehen. Ab PM490 ab 01.10.2027 ist mit einer weiter eingeschränkten Versorgungssituation zu rechnen. Ein direkt verifizierter offizieller Nachfolger ist für diese M200D-Produktgruppe nicht benannt. Für Betreiber bedeutet das ein steigendes Obsoleszenzrisiko, vor allem bei kritischen Förderstrecken, dezentralen Motorabgängen und Anlagen mit langfristiger Ersatzteilstrategie. Preis, Verfügbarkeit und Lieferzeit können tagesaktuell im Shop geprüft oder über eine Anfrage geklärt werden.
Verfügbare EICHLER Leistungen und wann sie besonders relevant sind
Bei 3RK1305-0AS01-0AA0 sind vor allem Reparatur, Austausch, Ersatzteilversorgung und strukturierte Bevorratung relevant. Eine Reparatur kann helfen, bestehende PROFIBUS-DP-Anlagen weiterzubetreiben, wenn eine Migration wirtschaftlich oder zeitlich noch nicht eingeplant ist. Austauschgeräte können Stillstandszeiten reduzieren, wenn ein defektes Kommunikationsmodul kurzfristig ersetzt werden muss. Für Einkauf und Instandhaltungsleitung ist Life Cycle Management besonders sinnvoll, weil abgekündigte M200D-Komponenten frühzeitig bewertet und in eine planbare Ersatzteilstrategie überführt werden können. Garantie und Gewährleistung erhöhen die Planungssicherheit bei Reparatur, Austausch und Ersatzteilbeschaffung, ohne die bestehende Anlagenstruktur vorschnell verändern zu müssen.
| Attribut | Wert |
|---|---|
| Produkt-Markenname | SIRIUS |
| Produkt-Bezeichnung | Kommunikationsmodul |
| Ausführung des Produkts | Kommunikationsmodul |
| Produktfunktion Bus-Kommunikation | Ja |
| Stoßspannungsfestigkeit Bemessungswert | 800V |
| Isolationsspannung Bemessungswert | 30V |
| Referenzkennzeichen gemäß DIN EN 61346-2 | Q |
| Befestigungsart | Schraubbefestigung |
| Breite | 174mm |
| Höhe | 139mm |
| Tiefe | 32mm |
| Steuerstromkreis/ Ansteuerung | |
| Spannungsart der Steuerspeisespannung | DC |
| Steuerspeisespannung 1 | |
| ● bei DC | |
| — Bemessungswert | 24V |
| Versorgungsspannung | |
| Spannungsart der Versorgungsspannung | DC |
| Versorgungsspannung bei DC Bemessungswert | |
| ● | 24V |
| ● minimal zulässig | 20,4V |
| ● maximal zulässig | 28,8V |
| Umgebungsbedingungen | |
| Schutzart IP | IP65 |
| Umgebungstemperatur | |
| ● während Lagerung | -40 ... +70°C |
| ● während Betrieb | -25 ... +55°C |
| ● während Transport | -40 ... +70°C |
| relative Luftfeuchte während Betrieb | 10 ... 95% |
| Schwingfestigkeit | 7 mm / 2 g |
| Schockfestigkeit | 12 g / 11 ms |
| Verschmutzungsgrad | 3 |
| Aufstellungshöhe bei Höhe über NN maximal | 2 000m |
| Einbaulage | senkrecht, waagrecht, liegend |
| Einbaulage empfohlen | waagerecht |
| Kommunikation/ Protokoll | |
| Ausführung der Schnittstelle AS-Interface-Protokoll | Nein |
| Protokoll wird unterstützt AS-Interface-Protokoll | Nein |
| Ausführung der Schnittstelle PROFIBUS DP-Protokoll | Ja |
| Protokoll wird unterstützt PROFIBUS DP-Protokoll | Ja |
| Produktfunktion | |
| ● Steuerstromschnittstelle mit IO-Link | Nein |
| ● Steuerstromschnittstelle zur Parallelverdrahtung | Nein |
| Protokoll wird unterstützt PROFINET-Protokoll | Nein |
| Ausführung des elektrischen Anschlusses der Kommunikationsschnittstelle | M12-Stecker |
| Anschlüsse/ Klemmen | |
| Ausführung des elektrischen Anschlusses | |
| ● zur Weiterleitung der Kommunikation | M12-Buchse |
| ● für Hilfs- und Steuerstromkreis | Stecker |
| Elektromagnetische Verträglichkeit | |
| EMV-Störfestigkeit gemäß IEC 60947-1 | entspricht Schärfegrad 3, Umgebung A (Industriebereich) |
| leitungsgebundene Störeinkopplung durch Burst gemäß IEC 61000-4-4 | 2 kV Netzanschluss / 1 kV Steueranschluss |
| leitungsgebundene Störeinkopplung durch Leiter-Erde Surge gemäß IEC 61000-4-5 | 2 kV |
| leitungsgebundene Störeinkopplung durch Leiter-Leiter Surge gemäß IEC 61000-4-5 | 1 kV |
| EMV-Störaussendung gemäß IEC 60947-1 | CISPR11, Umgebung A (Industriebereich) |
| Eignungsnachweis | CE |
| Fehlerbeschreibung | Möglicher Lösungsansatz |
|---|---|
| Warum zeigt 3RK1305-0AS01-0AA0 einen BF/RUN-Busfehler? | Zuerst sollte geprüft werden, ob der PROFIBUS-DP-Master aktiv ist und der Teilnehmer im Datenaustausch steht. Anschließend sind M12-Busanschlüsse, Schirmung, Abschluss und Weiterschleifung zu kontrollieren. Danach sollte die PROFIBUS-Adresse mit der Projektierung abgeglichen werden. Falls der Fehler weiterhin besteht, ist die Feldbus-Schnittstelle des Kommunikationsmoduls einzugrenzen. |
| Warum blinkt BF/RUN rot am Siemens M200D PROFIBUS Kommunikationsmodul? | Zuerst sollte die Parametrierung des M200D mit der tatsächlich verbauten Hardware verglichen werden. Anschließend ist zu kontrollieren, ob die passende GSD-Datei in der Projektierungssoftware verwendet wurde. Danach sollte geprüft werden, ob das Kommunikationsmodul korrekt im DP-Master eingebunden ist. Falls die Meldung bestehen bleibt, ist eine Abweichung zwischen Projekt, Adresse und Modulvariante wahrscheinlich. |
| Warum leuchtet die SF-LED am M200D Motorstarter rot? | Zuerst sollte der aktuelle Anlagenzustand geprüft werden, da die SF-LED sowohl Gerätefehler als auch Anlagenfehler anzeigen kann. Anschließend sind Versorgungsspannung, Motorstartermodul, Steckverbindungen und angeschlossene Sensorik zu kontrollieren. Danach sollte geprüft werden, ob Überlast, fehlender Stromfluss trotz Einschaltbefehl, interner Abschaltzustand oder ein Selbsttestfehler vorliegt. Falls der Fehler wiederholt auftritt, ist das betroffene Modul technisch einzugrenzen. |
| Warum fehlt am M200D die 24-V-Versorgung DC24V-S oder DC24V-NS? | Zuerst sollte die 24-V-DC-Versorgung am 7/8-Zoll-Anschluss gemessen werden. Anschließend sind Einspeisung, Weiterschleifung, Steckerarretierung und Leitungszustand zu kontrollieren. Danach sollte geprüft werden, ob die Versorgung für Elektronik und Schaltelemente getrennt oder gemeinsam geführt wird. Falls weiterhin keine stabile Spannung anliegt, ist ein Fehler in der externen Versorgung oder im Kommunikationsmodul möglich. |
| Warum schaltet der Motorstarter nicht, obwohl ein Einschaltbefehl anliegt? | Zuerst sollte geprüft werden, ob der Einschaltbefehl im Steuerungsprogramm tatsächlich am Motorstarter ankommt. Anschließend sind Verriegelungen, Parametrierung, Schutzabschaltungen und Rückmeldesignale zu kontrollieren. Danach sollte abgeglichen werden, ob am angeschlossenen Verbraucher Stromfluss erwartet wird und ob eine Nullstromerkennung aktiv ist. Falls der Zustand unverändert bleibt, sind Motorstartermodul, Leistungspfad und Kommunikationsmodul getrennt einzugrenzen. |
| Warum wird Stromfluss erkannt, obwohl kein Einschaltbefehl anliegt? | Zuerst sollte geprüft werden, ob ein unbeabsichtigter Schaltzustand oder ein Fehler im Leistungsteil vorliegt. Anschließend sind Schütz, Ausgangszustand und Rückmeldesignale zu kontrollieren. Danach sollte die Ansteuerung aus der Steuerung mit dem realen Gerätezustand verglichen werden. Falls Stromfluss ohne Befehl weiterhin erkannt wird, ist ein Defekt im Schaltelement oder im zugehörigen Motorstartermodul einzugrenzen. |
| Warum meldet der M200D einen externen Kurzschluss der Geberversorgung? | Zuerst sollte die Sensorversorgung spannungsfrei geprüft und die angeschlossene Sensorik getrennt betrachtet werden. Anschließend sind Leitungen, M12-Steckverbinder und angeschlossene Geber auf Kurzschluss oder Feuchtigkeit zu kontrollieren. Danach sollte die Geberversorgung ohne Last erneut bewertet werden. Falls die Meldung bestehen bleibt, ist eine interne Beschädigung der Versorgung oder der Eingangsbeschaltung möglich. |
| Warum fällt die PROFIBUS-Kommunikation am 3RK1305-0AS01-0AA0 sporadisch aus? | Zuerst sollte die mechanische Arretierung der M12-Steckverbindungen geprüft werden. Anschließend sind Schirmung, Leitungslänge, Busabschluss und mögliche EMV-Einflüsse im Anlagenumfeld zu kontrollieren. Danach sollte die 24-V-Versorgung während Lastwechseln beobachtet werden. Falls die Ausfälle weiterhin auftreten, ist zwischen Feldbusverkabelung, DP-Master, Projektierung und Kommunikationsmodul zu unterscheiden. |
Kann 3RK1305-0AS01-0AA0 repariert werden?
Ja, eine Reparatur kann sinnvoll sein, wenn das Kommunikationsmodul elektrisch oder elektronisch instandsetzbar ist und weiter in der bestehenden M200D-Anlage eingesetzt werden soll. Die Bearbeitung erfolgt nach individuellem Fehlerbild mit Fehleranalyse, Eingrenzung der Ursache und Instandsetzung bis auf Bauteilebene, sofern dies technisch möglich und wirtschaftlich sinnvoll ist. Vor der Durchführung schafft ein transparenter Kostenvoranschlag eine belastbare Entscheidungsgrundlage. Nach der Instandsetzung unterstützt eine Funktionsprüfung im hauseigenen Testzentrum die sichere Wiederverwendung.
Gibt es einen Nachfolger für Siemens 3RK1305-0AS01-0AA0?
Ein direkt verifizierter offizieller Nachfolger für 3RK1305-0AS01-0AA0 ist nicht benannt. Deshalb sollte ein Austausch nicht allein über ähnliche Artikelnummern oder optisch vergleichbare M200D-Komponenten entschieden werden. Entscheidend sind PROFIBUS DP, Anschlussbild, Projektierung, Motorstarterkonfiguration und vorhandene Anlagenstruktur. Bei fehlendem Nachfolger werden Reparatur, geprüfter Austausch, Ersatzteilbevorratung oder eine geplante Migration wichtiger, damit die Anlage nicht ungeplant von der Verfügbarkeit einzelner Baugruppen abhängt.
Was tun, wenn 3RK1305-0AS01-0AA0 nicht mehr als Neuteil beschaffbar ist?
Wenn 3RK1305-0AS01-0AA0 nicht mehr als Neuteil beschaffbar ist, sollte zuerst der tatsächliche Bedarf der Anlage bewertet werden. Dabei sind kritische Einbauorte, vorhandene Ersatzteile, Ausfallhistorie und Stillstandsrisiko relevant. Danach können Reparatur, Austauschgerät oder Bevorratung geprüft werden. Für den Einkauf ist wichtig, Preis, Verfügbarkeit und Lieferzeit tagesaktuell im Shop zu prüfen oder über eine Anfrage zu klären. Für Betreiber kann zusätzlich eine Life-Cycle-Bewertung helfen, die Versorgung bis zur geplanten Modernisierung abzusichern.
Ist 3RK1305-0AS01-0AA0 mit bestehenden PROFIBUS-DP-Anlagen kompatibel?
Die Kompatibilität hängt von der vorhandenen M200D-Konfiguration, der PROFIBUS-DP-Projektierung und der eingesetzten Hardware ab. Das Modul unterstützt PROFIBUS DP, jedoch nicht PROFINET, AS-Interface oder IO-Link. Vor einem Austausch müssen daher Artikelnummer, GSD-Einbindung, Busadresse, Anschlüsse und Parametrierung mit der bestehenden Anlage abgeglichen werden. Besonders bei Ersatz aus Lagerbeständen oder Austauschpools ist eine saubere Identifikation der Baugruppe wichtig, damit keine falsche Kommunikationsvariante eingebaut wird.
Worauf ist beim Austausch von 3RK1305-0AS01-0AA0 zu achten?
Beim Austausch sollte zuerst die exakte Artikelnummer 3RK1305-0AS01-0AA0 mit dem ausgebauten Modul verglichen werden. Danach sind PROFIBUS-Adresse, Projektierung, GSD-Datei, M12-Busanschlüsse und 24-V-Versorgung zu prüfen. Wichtig ist außerdem, die Feldverdrahtung nicht nur mechanisch, sondern auch funktional zu kontrollieren. Nach dem Einbau sollte der Datenaustausch mit dem DP-Master geprüft werden. Eine dokumentierte Funktionsprüfung reduziert das Risiko, dass ein Verdrahtungs- oder Parametrierfehler als Bauteildefekt fehlinterpretiert wird.
Wann ist ein Austauschgerät sinnvoller als eine Reparatur?
Ein Austauschgerät ist sinnvoll, wenn die Anlage schnell wieder anlaufen muss und die Stillstandszeit stärker ins Gewicht fällt als die Reparaturdauer. Die defekte Baugruppe kann anschließend geprüft und gegebenenfalls instand gesetzt werden. Eine Reparatur ist dagegen oft sinnvoll, wenn eine planbare Wiederverwendung, Kostenkontrolle oder Ersatzteilbevorratung im Vordergrund steht. Bei EICHLER kann der Ablauf über Fehleranalyse, Kostenvoranschlag, Instandsetzung bis auf Bauteilebene und abschließende Funktionsprüfung strukturiert bewertet werden.
Wie lässt sich die Versorgung mit 3RK1305-0AS01-0AA0 langfristig absichern?
Die Versorgung lässt sich am besten durch eine Kombination aus Bestandsaufnahme, Risikobewertung und geeigneter Ersatzteilstrategie absichern. Kritische Anlagenpositionen sollten identifiziert und nach Stillstandsrelevanz bewertet werden. Danach können Reparaturfähigkeit, Austauschoptionen und Bevorratung festgelegt werden. Bei abgekündigten M200D-Komponenten unterstützt Life Cycle Management dabei, Beschaffungsrisiken, Reparaturstrategie und geplante Migration in eine nachvollziehbare Entscheidungsgrundlage zu überführen. So bleibt die Versorgung planbarer, auch wenn die Herstellerverfügbarkeit weiter eingeschränkt wird.