SIEMENS 6ES7340-1BH02-0AE0
- EICHLER-Art.Nr.: K0171268
- EAN: 4025515072553
- UPC: 662643118360
Produktbeschreibung
SIMATIC S7-300, CP 340 KOMMUNIKATIONSPROZESSOR MIT 20MA-SCHNITTSTELLE (TTY) INKL. PROJEKTIERPAKET AUF CD
Leistungen für SIEMENS 6ES7340-1BH02-0AE0
Reparatur
von 624,73 €
bis 918,72 €
Austausch
827,95 €
786,55 €
Gebraucht
919,94 €
873,94 €
Neu
SIEMENS |
6ES7340-1BH02-0AE0 –
zusätzliche Produktinformationen
| Lieferinformationen | |||
|---|---|---|---|
| Exportkennzeichen | AL: N ECCN: EAR99H | ||
| Nettogewicht pro ME | 0.353 | ||
| Mengeneinheit (ME) | 1 Stück | ||
| Verpackungsmenge | 1 | ||
| Zusätzliche Produktinformationen | |||
|---|---|---|---|
| Produktstatus | EOP: 2025-10-01 | ||
| EAN | 4025515072553 | ||
| UPC | 662643118360 | ||
| Statistische Warennummer | 85176200 | ||
| Listenkennzeichen (LKZ) | ST73 | ||
| Fabrikategruppe | X07Y | ||
| Ursprungsland | DE | ||
| Einhaltung der Stoffbeschränkungen entsprechend der RoHS-Richtlinie | Seit: 20080331 | ||
| Klassifizierungen | Version | Klassifizierung | |
|---|---|---|---|
| eClass | 4 | 27-24-03-09 | |
| eClass | 5.1 | 27-24-22-08 | |
| eClass | 6.0 | 27-24-22-08 | |
| ETIM | 3 | / | |
| ETIM | 4 | EC001423 | |
| ETIM | 5 | EC001423 | |
Was ist 6ES7340-1BH02-0AE0 und wo wird es eingesetzt
6ES7340-1BH02-0AE0 ist ein SIEMENS SIMATIC S7-300 CP 340 Kommunikationsprozessor für serielle Punkt-zu-Punkt-Kopplungen. Die Baugruppe wird eingesetzt, wenn eine S7-300 Steuerung Daten mit externen Geräten, älteren Steuerungskomponenten, Terminals, Druckern, Barcodelesern oder anderen Automatisierungsgeräten austauschen soll. Die Variante arbeitet mit einer 20-mA-TTY-Schnittstelle und ist damit besonders relevant für Bestandsanlagen, in denen diese Schnittstellenphysik bereits projektiert und verdrahtet ist. Für Instandhaltung und Einkauf ist die eindeutige Artikelnummer entscheidend, weil CP-340-Varianten mit RS-232C, 20-mA-TTY oder RS-422/485 technisch nicht gleichzusetzen sind. Beim Austausch muss deshalb immer geprüft werden, ob Schnittstelle, Projektierung und Kommunikationspartner exakt zur bestehenden Anlage passen.
Wichtige technische Daten und was diese in der Praxis bedeuten
Die Baugruppe 6ES7340-1BH02-0AE0 wird über den S7-300-Rückwandbus mit 5 V DC versorgt und benötigt keine separate 24-V-DC-Versorgung. Der Eingangsstrom aus dem Rückwandbus liegt bei maximal 190 mA, die typische Verlustleistung bei 0,85 W und die maximale Verlustleistung bei 0,95 W. Für die Praxis bedeutet das, dass bei Austausch oder Fehlersuche sowohl die Rückwandbusversorgung als auch die Steckplatz- und Hardwarekonfiguration geprüft werden müssen. Die integrierte 20-mA-TTY-Schnittstelle ist potentialgetrennt, nutzt eine 9-polige Sub-D-Buchse und unterstützt Übertragungsraten bis 19,2 kbit/s. Die Protokolle 3964(R), ASCII und Druckertreiber ermöglichen unterschiedliche serielle Anwendungen. LEDs für TxD, RxD und SF helfen bei der ersten Diagnose von Sende-, Empfangs- und Sammelfehlern.
Produktstatus, Life-Cycle-Status und Obsoleszenz
6ES7340-1BH02-0AE0 ist im Umfeld der SIMATIC S7-300 einer späten Life-Cycle-Phase zuzuordnen. Für Betreiber bedeutet das ein erhöhtes Risiko bei Ersatzteilbeschaffung, Reparaturfähigkeit, kurzfristigem Austausch und langfristiger Anlagenplanung. Ein gesicherter, direkt kompatibler Nachfolger sollte nicht ohne technische Prüfung angenommen werden, da Kommunikationsprozessoren stark von Schnittstellenphysik, Parametrierung, Protokolltreibern, Steckleitungen und dem vorhandenen STEP-7-Projekt abhängen. Besonders kritisch ist die Unterscheidung zwischen 20-mA-TTY und anderen CP-340-Varianten. Bei abgekündigten oder schwer beschaffbaren Baugruppen können Reparatur, Austauschgerät, geprüfte Ersatzteilversorgung und Bevorratung helfen, bestehende Anlagen weiterzubetreiben. Preis, Verfügbarkeit und Lieferzeit können tagesaktuell im Shop geprüft oder über eine Anfrage geklärt werden.
Verfügbare EICHLER Leistungen und wann sie besonders relevant sind
Für 6ES7340-1BH02-0AE0 sind vor allem Reparatur, Austausch, Ersatzteilversorgung und Life Cycle Management relevant. Eine Reparatur ist besonders sinnvoll, wenn die Baugruppe weiterhin zur bestehenden S7-300 Projektierung passt und ein ungeplanter Umbau vermieden werden soll. Dabei unterstützt die Fehleranalyse nach individuellem Fehlerbild die Entscheidung, ob eine Instandsetzung bis auf Bauteilebene wirtschaftlich ist. Austauschgeräte können Stillstandszeiten reduzieren, wenn eine Anlage kurzfristig wieder kommunikationsfähig sein muss. Life Cycle Management ist sinnvoll, wenn mehrere S7-300 Baugruppen im Bestand bewertet, Risiken priorisiert und eine Bevorratungsstrategie aufgebaut werden sollen. Bei Diagnose- und Anlagenhandling-Fragen kann zusätzlich Know-how rund um SIMATIC S7, Fehlersuche und Obsoleszenz helfen, Ausfälle schneller einzugrenzen und zukünftige Stillstände planbarer zu vermeiden.
| Attribut | Wert |
|---|---|
| Versorgungsspannung | |
| Nennwert (DC) | |
| ● DC 24 V | Nein; Versorgung über Rückwandbus 5V |
| Eingangsstrom | |
| aus Rückwandbus DC 5 V, max. | 190 mA |
| Verlustleistung | |
| Verlustleistung, typ. | 0,85 W |
| Verlustleistung, max. | 0,95 W |
| Schnittstellen | |
| Schnittstellen/Bustyp | 20 mA (TTY) |
| Anzahl Schnittstellen | 1; potentialgetrennt |
| Übertragungsgeschwindigkeit, min. | 2,4 kbit/s |
| Übertragungsgeschwindigkeit, max. | 19,2 kbit/s |
| Punkt-zu-Punkt-Kopplung | |
| ● Leitungslänge, max. | 1 000 m; 100 m aktiv, 1 000 m passiv |
| ● unterstützte Drucker | HP-Deskjet, HP-Laserjet, IBM-Proprinter, Benutzerdefiniert |
| ● Steckertyp | 9-polige Sub-D Buchse |
| Integrierte Protokolltreiber | |
| — 3964 (R) | Ja |
| — ASCII | Ja |
| — RK 512 | Nein |
| — kundenspezifische Treiber nachladbar | Nein |
| Telegrammlänge, max. | |
| — 3964 (R) | 1 024 byte |
| — ASCII | 1 024 byte |
| Übertragungsgeschwindigkeit, 20 mA (TTY) | |
| — mit 3964 (R)-Protokoll, max. | 19,2 kbit/s |
| — mit ASCII-Protokoll, max. | 9,6 kbit/s |
| — mit Druckertreiber, max. | 9,6 kbit/s |
| Alarme/Diagnosen/Statusinformationen | |
| Diagnoseanzeige LED | |
| ● Empfangen RxD | Ja |
| ● Senden TxD | Ja |
| ● Sammelfehler SF (rot) | Ja |
| Umgebungsbedingungen | |
| Umgebungstemperatur im Betrieb | |
| ● min. | 0 °C |
| ● max. | 60 °C |
| Umgebungstemperatur bei Lagerung/Transport | |
| ● min. | -40 °C |
| ● max. | 70 °C |
| Software | |
| Baustein | |
| ● FB-Länge im Arbeitsspeicher, max. | 2 700 byte; Datenkommunikation, senden und empfangen |
| Anschlusstechnik | |
| Ausführung des elektrischen Anschlusses für Versorgungsspannung | über Rückwandbus |
| Maße | |
| Breite | 40 mm |
| Höhe | 125 mm |
| Tiefe | 120 mm |
| Gewichte | |
| Gewicht, ca. | 300 g |
| Fehlerbeschreibung | Möglicher Lösungsansatz |
|---|---|
| Warum zeigt 6ES7340-1BH02-0AE0 STATUS 0703H beim Senden? | Zuerst sollte geprüft werden, ob der Kommunikationspartner empfangsbereit ist und innerhalb der Quittungsverzugszeit antwortet. Anschließend sind TTY-Verdrahtung, Steckverbinder, Schirmung und die Sendeleitung auf Unterbrechung oder Störeinflüsse zu kontrollieren. Danach sollte abgeglichen werden, ob beide Seiten das gleiche Protokoll und die passende 3964(R)-Parametrierung verwenden. |
| Warum erscheint bei 6ES7340-1BH02-0AE0 STATUS 0708H? | Zuerst sollte geprüft werden, ob der Kommunikationspartner online und empfangsbereit ist. Anschließend ist bei ASCII- oder Druckerbetrieb zu kontrollieren, ob die XON/XOFF-Flusskontrolle zur Parametrierung des Partners passt. Danach sollte geprüft werden, ob Wartezeiten und Kommunikationsgeschwindigkeit zur Reaktionszeit des angeschlossenen Geräts passen. |
| Warum meldet 6ES7340-1BH02-0AE0 STATUS 0806H oder Zeichenverzugszeit überschritten? | Zuerst sollte kontrolliert werden, ob die eingestellte Zeichenverzugszeit zur tatsächlichen Telegrammübertragung passt. Anschließend sind Baudrate, Parität, Stopbits und Zeichenrahmen zwischen CP 340 und Partnergerät abzugleichen. Danach sollte die Leitung auf sporadische Unterbrechungen, Störeinkopplungen oder fehlerhafte Schirmung geprüft werden. |
| Warum zeigt 6ES7340-1BH02-0AE0 STATUS 080CH bei Übertragungsfehlern? | Zuerst sollte geprüft werden, ob bei beiden Kommunikationspartnern Baudrate, Parität und Stopbitanzahl identisch eingestellt sind. Anschließend sind Leitungslänge, Leitungsführung, Schirmanschluss und Steckverbindungen zu kontrollieren. Danach kann eingegrenzt werden, ob Störungen aus der Anlagenumgebung die Telegrammwiederholungen verursachen. |
| Warum leuchtet bei 6ES7340-1BH02-0AE0 die SF-LED zusammen mit RxD? | Zuerst sollte geprüft werden, ob eine Unterbrechung der Empfangsleitung oder ein Leitungs-Break zwischen CP 340 und Kommunikationspartner vorliegt. Anschließend sind der TTY-Stromkreis, die Polarität und der angeschlossene Partner auf Betriebsbereitschaft zu kontrollieren. Danach sollte der Diagnosepuffer ausgewertet werden, um Parametrierfehler, Hardwarefehler oder Kommunikationsereignisse voneinander abzugrenzen. |
| Warum meldet 6ES7340-1BH02-0AE0 STATUS 050EH oder eine ungültige Telegrammlänge? | Zuerst sollte geprüft werden, ob die gesendete Telegrammlänge innerhalb der zulässigen Nutzdatenlänge liegt. Anschließend ist zu kontrollieren, ob das Anwenderprogramm die Länge korrekt an den Sendebaustein übergibt. Danach sollte abgeglichen werden, ob das Partnergerät keine längeren Telegramme oder unvollständig abgegrenzten Datenrahmen sendet. |
| Warum empfängt 6ES7340-1BH02-0AE0 keine Daten, obwohl der Partner sendet? | Zuerst sollte geprüft werden, ob die RxD-LED beim Sendeversuch des Partnergeräts reagiert. Anschließend sind Schnittstellenvariante, TTY-Verdrahtung, Potentialtrennung, Leitungslänge und Steckertyp mit der tatsächlichen Installation abzugleichen. Danach sollte kontrolliert werden, ob das STEP-7-Projekt die korrekte CP-340-Variante und die passenden Empfangsparameter verwendet. |
Kann 6ES7340-1BH02-0AE0 repariert werden?
Ja, eine Reparatur kann sinnvoll sein, wenn die Baugruppe elektronisch instandsetzbar ist und weiter in der bestehenden S7-300 Anlage verwendet werden soll. Bei 6ES7340-1BH02-0AE0 ist das besonders relevant, weil Schnittstellenvariante, Projektierung und vorhandene Verdrahtung oft eng an die bestehende Maschine gebunden sind.
Bei EICHLER erfolgt die Bearbeitung nach individuellem Fehlerbild. Die Baugruppe wird analysiert, bei Bedarf bis auf Bauteilebene instand gesetzt und anschließend im hauseigenen Testzentrum funktionsgeprüft. Vor der Durchführung schafft ein transparenter Kostenvoranschlag eine belastbare Entscheidungsgrundlage. Garantie und Gewährleistung erhöhen die Planungssicherheit bei Reparatur und Ersatzteilbeschaffung.
Was tun, wenn 6ES7340-1BH02-0AE0 nicht mehr kurzfristig beschafft werden kann?
Zuerst sollte geprüft werden, ob Reparatur, Austauschgerät oder geprüfte Ersatzteilbeschaffung die bestehende Anlage schneller absichern als eine technische Umrüstung. Bei einem Kommunikationsprozessor wie 6ES7340-1BH02-0AE0 ist ein ungeprüfter Ersatz riskant, weil Protokoll, Schnittstelle, Steckleitung und Projektierung zusammenpassen müssen.
Für den Einkauf sind neben Preis und Lieferzeit auch Zustand, Prüfumfang, Gewährleistung und technische Passfähigkeit wichtig. Preis, Verfügbarkeit und Lieferzeit können tagesaktuell im Shop geprüft oder über eine Anfrage geklärt werden. Bei kritischen Anlagen kann zusätzlich eine Bevorratung sinnvoll sein, damit ein Ausfall nicht erst im Störfall zur Beschaffungsaufgabe wird.
Gibt es einen Nachfolger für 6ES7340-1BH02-0AE0?
Ein direkt kompatibler Nachfolger sollte nicht ohne technische Prüfung angenommen werden. Bei CP-340-Kommunikationsprozessoren hängt die Austauschbarkeit nicht nur von der Artikelnummer ab, sondern auch von der Schnittstellenphysik, den verwendeten Protokollen, der STEP-7-Parametrierung und dem angeschlossenen Kommunikationspartner.
Wenn eine Anlage weiterbetrieben werden soll, ist meist zuerst zu klären, ob Reparatur oder identischer Austausch die risikoärmere Lösung ist. Eine Migration auf eine andere Steuerungs- oder Kommunikationsplattform kann technisch sinnvoll sein, erfordert aber eine Prüfung von Programm, Verdrahtung, Schnittstelle und Datenkommunikation. Ohne verifizierte Kompatibilität sollte kein Ersatztyp fest eingeplant werden.
Ist 6ES7340-1BH02-0AE0 mit bestehenden SIMATIC S7-300 Anlagen kompatibel?
Ja, die Baugruppe ist für den Einsatz im SIMATIC S7-300 Umfeld vorgesehen. Entscheidend ist jedoch, dass die vorhandene Hardwarekonfiguration und die tatsächliche Baugruppe übereinstimmen. Die Variante 6ES7340-1BH02-0AE0 besitzt eine 20-mA-TTY-Schnittstelle und darf deshalb nicht mit CP-340-Varianten anderer Schnittstellenphysik verwechselt werden.
Bei einem Austausch sollten Steckplatz, Baugruppenadresse, Projektierung, Protokolltreiber und Kommunikationsparameter kontrolliert werden. Besonders wichtig sind Baudrate, Telegrammlänge, Parität, Stopbits, Flusskontrolle und die physische TTY-Verbindung zum Partnergerät. Erst wenn diese Punkte zusammenpassen, ist eine störungsarme Wiederinbetriebnahme realistisch.
Woran erkennt man, ob 6ES7340-1BH02-0AE0 defekt oder nur falsch parametriert ist?
Ein Defekt ist wahrscheinlicher, wenn die Baugruppe trotz korrekter Versorgung, passender Projektierung und geprüfter Verdrahtung dauerhaft SF meldet, keine stabile Kommunikation aufbaut oder wiederholt Hardware- beziehungsweise Firmwarefehler im Diagnosepuffer zeigt. Eine falsche Parametrierung ist wahrscheinlicher, wenn die Baugruppe grundsätzlich erreichbar ist, aber Sende- oder Empfangsfehler nur bei bestimmten Telegrammen auftreten.
Zur Eingrenzung sollten LED-Anzeigen, Diagnosepuffer und STATUS-Werte gemeinsam bewertet werden. Danach sind Projektierung, Protokoll, Partnergerät und Leitung zu prüfen. Bleibt das Fehlerbild bestehen, kann eine technische Analyse klären, ob eine Instandsetzung bis auf Bauteilebene oder ein Austausch die passende Maßnahme ist.
Wie lässt sich ein Austausch von 6ES7340-1BH02-0AE0 vorbereiten?
Ein Austausch sollte mit der eindeutigen Identifikation der Artikelnummer beginnen. Bei 6ES7340-1BH02-0AE0 ist die 20-mA-TTY-Schnittstelle der zentrale Abgleichpunkt. Danach sollten Steckplatz, Baugruppenadresse, Hardwarekonfiguration, Parametrierpaket und Anwenderprogramm gesichert beziehungsweise mit dem vorhandenen Projekt abgeglichen werden.
Vor der Wiederinbetriebnahme sind die Kommunikationsparameter mit dem Partnergerät zu vergleichen. Dazu zählen Baudrate, Telegrammaufbau, Protokolltreiber, Endekriterien und gegebenenfalls Flusskontrolle. Bei Anlagen mit unklarer Dokumentation kann eine vorherige Bestandsaufnahme helfen, Fehleinbau, falsche Variante oder unnötige Stillstandszeit zu vermeiden.
Wann lohnt sich Bevorratung für 6ES7340-1BH02-0AE0?
Eine Bevorratung lohnt sich besonders, wenn die Baugruppe in einer produktionskritischen S7-300 Anlage eingesetzt wird und ein Ausfall direkt zu Stillstand oder Lieferverzug führen kann. Bei späten Life-Cycle-Phasen steigt das Risiko, dass Beschaffung, Reparatur oder Ersatzprüfung im Störfall mehr Zeit benötigt als betrieblich vertretbar ist.
Im Rahmen eines Life Cycle Managements können verbaute Baugruppen, Lagerbestände und Ausfallrisiken strukturiert bewertet werden. Daraus lässt sich ableiten, ob ein geprüftes Ersatzteil, ein Austauschgerät oder eine Reparaturstrategie die wirtschaftlichere Absicherung ist. Für Entscheider entsteht dadurch eine bessere Grundlage für Versorgungssicherheit, Budgetplanung und Anlagenverfügbarkeit.























