SIEMENS 6ES7136-6DB00-0CA0

  • EICHLER-Art.Nr.: K0370488
  • EAN: 4025515082750
  • UPC: 887621549763

Produktbeschreibung

SIMATIC DP, ELEKTRONIKMODUL FUER ET 200SP, F-DQ 4X24VDC/2A, 15MM BAUBR., BIS PL E (ISO 13849) BIS SIL 3 (IEC 61508)

Leistungen für SIEMENS 6ES7136-6DB00-0CA0

Reparatur

2-5 Tage

von 234,73 €

bis 359,00 €

Austausch

Gebraucht

Neu

1-3 Tage

10+ Stck.

197,25 €

187,39 €

187,39 € *

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Lieferinformationen
Exportkennzeichen AL: N ECCN: EAR99H
Nettogewicht pro ME 0.064
Mengeneinheit (ME) 1 Stück
Verpackungsmenge 1
Zusätzliche Produktinformationen
Produktstatus
EAN 4025515082750
UPC 887621549763
Statistische Warennummer 85389091
Listenkennzeichen (LKZ) ST76
Fabrikategruppe 4527
Ursprungsland DE
Einhaltung der Stoffbeschränkungen entsprechend der RoHS-Richtlinie Seit: 20130808
Klassifizierungen Version Klassifizierung
eClass 4 /
eClass 5.1 27-24-26-04
eClass 6.0 27-24-26-04
ETIM 3 /
ETIM 4 EC001599
ETIM 5 EC001599

Was ist 6ES7136-6DB00-0CA0 und wo wird es eingesetzt?

6ES7136-6DB00-0CA0 ist ein fehlersicheres Siemens SIMATIC ET 200SP Digitalausgabemodul mit der Bezeichnung F-DQ 4x24VDC/2A PM HF. Das Modul stellt vier sichere Digitalausgänge bereit und ist für Anwendungen ausgelegt, in denen Aktoren sicher abgeschaltet oder freigegeben werden müssen. Typische Einsatzfelder sind Sicherheitsfunktionen in Maschinen und Anlagen, etwa für Magnetventile, Gleichstromschütze, Meldeleuchten, Zuhaltungen oder Freigabekreise. Durch die Einbindung in das ET 200SP-System eignet sich die Baugruppe vor allem für dezentrale Peripherie in Automatisierungsumgebungen mit hohen Anforderungen an Verfügbarkeit, Diagnose und funktionale Sicherheit. Die kompakte 15-mm-Baubreite ist besonders interessant, wenn im Schaltschrank wenig Platz vorhanden ist.

Überblick der wichtigsten technischen Daten und was diese bedeuten

Das Modul arbeitet mit 24 V DC, zulässig ist ein Spannungsbereich von 19,2 bis 28,8 V. Jeder Ausgang kann mit bis zu 2 A belastet werden, der maximale Strom pro Modul liegt bei 6 A. Technisch wichtig ist außerdem: Transistorausgänge, Kurzschluss- und Überlasterkennung, Drahtbrucherkennung, Adressraum 5 Byte Eingang / 5 Byte Ausgang sowie die Eignung für BaseUnits vom Typ A0. Für die Praxis bedeutet das: Das Modul ist für typische Sicherheitslasten robust ausgelegt, liefert detaillierte Diagnoseinformationen und kann in ET-200SP-Stationen sauber projektiert werden. Die Sicherheitsklassifizierung reicht bis PL e nach ISO 13849 und SIL 3 nach IEC 61508, was die Baugruppe für sicherheitsgerichtete Maschinenfunktionen prädestiniert.

Produktstatus, Life-Cycle-Status und Obsoleszenz

Zum Stand 17.06.2026 führt Siemens 6ES7136-6DB00-0CA0 als PM300: Active Product. Gleichzeitig nennt Siemens für dieses Modul ein Product phase-out since: 01.10.2026. Für Betreiber und Einkauf ist das ein wichtiges Signal: Die Baugruppe ist aktuell noch aktiv, der Übergang in eine spätere Lifecycle-Phase ist aber bereits terminiert. Siemens nennt außerdem 6ES7136-6DB01-0CA0 als Substitute. Im neueren Gerätehandbuch dieses Nachfolgers beschreibt Siemens ausdrücklich den Fall, dass in einer auf 6DB00-0CA0 projektierten Anlage stattdessen 6DB01-0CA0 gesteckt wird. Das spricht für eine hohe Praxisrelevanz des Nachfolgers, ersetzt aber nicht die projektspezifische Prüfung von Firmware, Parametrierung und Sicherheitsfunktion.

Verfügbare EICHLER Leistungen und wann sie relevant sind

Für Instandhaltung, Einkauf und Entscheider sind bei 6ES7136-6DB00-0CA0 vor allem vier Leistungswege relevant: Reparatur auf Bauteilebene, Geräteaustausch, Gebraucht- bzw. Neuware auf Anfrage sowie flankierend Life Cycle Management und technischer Vor-Ort-Service. Das ist besonders dann wertvoll, wenn eine Anlage kurzfristig wieder anlaufen muss, aber die ursprüngliche Baugruppe aus der Maschine nicht ohne Weiteres ersetzt oder umprojektiert werden soll. Eine fachgerechte Reparatur kann helfen, bestehende Verdrahtung, Dokumentation und Sicherheitslogik weiter zu nutzen. Austausch- und Beschaffungsoptionen sind sinnvoll, wenn Ausfallzeiten minimiert oder Bevorratungsrisiken abgefedert werden müssen. Gerade bei absehbarer Abkündigung trägt dieser Service dazu bei, die Funktionsfähigkeit auch über spätere Lifecycle-Phasen hinweg planbarer abzusichern.

Attribut Wert
Allgemeine Informationen
Produkttyp-Bezeichnung F-DQ 4x24VDC/2A PM HF
verwendbare BaseUnits BU-Typ A0
Produktfunktion
● I&M-Daten Ja; I&M0 bis I&M3
Engineering mit
● STEP 7 TIA Portal projektierbar/integriert ab Version V12
● STEP 7 projektierbar/integriert ab Version V5.5 SP3 / -
● PROFINET ab GSD-Version/GSD-Revision V2.31
Versorgungsspannung
Nennwert (DC) 24 V
zulässiger Bereich, untere Grenze (DC) 19,2 V
zulässiger Bereich, obere Grenze (DC) 28,8 V
Verpolschutz Ja
Spannungsversorgung gemäß NEC Class 2 erforderlich Nein
Eingangsstrom
Stromaufnahme (Nennwert) 75 mA; ohne Last
Stromaufnahme, max. 21 mA; aus Rückwandbus
Ausgangsspannung
Nennwert (DC) 24 V
Leistung
Leistungsentnahme aus dem Rückwandbus 70 mW
Verlustleistung
Verlustleistung, typ. 4 W
Adressbereich
Adressraum je Modul
● Eingänge 5 byte
● Ausgänge 5 byte
Hardware-Ausbau
automatische Kodierung Ja
● elektronisches Kodierelement Typ F Ja
Digitalausgaben
Art des Digitalausgangs Transistor
Anzahl der Ausgänge 4
digitale Ausgänge parametrierbar Ja
Kurzschluss-Schutz Ja
● Ansprechschwelle, typ. > 3,3 A
Drahtbrucherkennung Ja
● Ansprechschwelle, typ. 8 mA
Überlastschutz Ja
● Ansprechschwelle, typ. 2,9 A
Begrenzung der induktiven Abschaltspannung auf typ. -2x 47 V
Ansteuern eines Digitaleingangs Ja; Digitalausgang, nach IEC 61131-2, Typ 2
Schaltvermögen der Ausgänge
● bei ohmscher Last, max. 2 A
● bei Lampenlast, max. 10 W
Lastwiderstandsbereich
● untere Grenze 12 Ω
● obere Grenze 2 000 Ω
Ausgangsspannung
● für Signal "1", min. 24 V; L+ (-0,5 V)
Ausgangsstrom
● für Signal "1" Nennwert 2 A
● für Signal "0" Reststrom, max. 0,5 mA
Schaltfrequenz
● bei ohmscher Last, max. 30 Hz; symmetrisch
● bei induktiver Last, max. 0,1 Hz; nach IEC 60947-5-1, DC-13, symmetrisch
● bei Lampenlast, max. 10 Hz; symmetrisch
Summenstrom der Ausgänge
● Strom je Kanal, max. 2 A; beachte Deratingangaben im Handbuch
● Strom je Modul, max. 6 A; beachte Deratingangaben im Handbuch
Leitungslänge
● geschirmt, max. 1 000 m
● ungeschirmt, max. 500 m
Alarme/Diagnosen/Statusinformationen
Diagnosefunktion Ja; siehe Kapitel "Alarme/Diagnosemeldungen" im Handbuch
Ersatzwerte aufschaltbar Nein
Alarme
● Diagnosealarm Ja
● Prozessalarm Nein
Diagnoseanzeige LED
● RUN-LED Ja; grüne LED
● ERROR-LED Ja; rote LED
● Überwachung der Versorgungsspannung (PWR-LED) Ja; grüne PWR-LED
● Kanalstatusanzeige Ja; grüne LED
● für Kanaldiagnose Ja; rote LED
● für Moduldiagnose Ja; grüne / rote DIAG-LED
Potenzialtrennung
Potenzialtrennung Kanäle
● zwischen den Kanälen Nein
● zwischen den Kanälen und Rückwandbus Ja
● zwischen den Kanälen und Spannungsversorgung der Elektronik Nein
Isolation
Isolation geprüft mit DC 707 V (Typprüfung)
Normen, Zulassungen, Zertifikate
geeignet für Sicherheitsfunktionen Ja
Umwelt-Fußabdruck
● Umweltproduktdeklaration Ja
Treibhauspotential
— Treibhauspotential, (gesamt) [CO2 eq] 88,3 kg
— Treibhauspotential, (während Herstellung) [CO2 eq] 13,1 kg
— Treibhauspotential, (während Betrieb) [CO2 eq] 76,6 kg
— Treibhauspotential, (nach Ende des Lebenszyklus) [CO2 eq] -1,37 kg
Maximal erreichbare Sicherheitsklasse im Sicherheitsbetrieb
● Performance Level nach ISO 13849-1 PLe
● SIL gemäß IEC 61508 SIL 3
Versagenswahrscheinlichkeit (bei Gebrauchsdauer von 20 Jahren und Reparaturzeit von 100 Stunden)
— Low demand mode: PFDavg gemäß SIL2 < 2,00E-04
— Low demand mode: PFDavg gemäß SIL3 < 2,00E-05
— High demand/continous mode: PFH gemäß SIL2 < 1,00E-08 1/h
— High demand/continous mode: PFH gemäß SIL3 < 1,00E-09 1/h
Umgebungsbedingungen
Umgebungstemperatur im Betrieb
● waagerechte Einbaulage, min. 0 °C
● waagerechte Einbaulage, max. 60 °C
● senkrechte Einbaulage, min. 0 °C
● senkrechte Einbaulage, max. 50 °C
Höhe im Betrieb bezogen auf Meeresspiegel
● Aufstellungshöhe über NN, max. 4 000 m; Einschränkungen bei Aufstellhöhen > 2 000 m, siehe Handbuch
Maße
Breite 15 mm
Höhe 73 mm
Tiefe 58 mm
Gewichte
Gewicht, ca. 57 g

Fehlerbeschreibung Möglicher Lösungsansatz
Warum meldet 6ES7136-6DB00-0CA0 Drahtbruch oder Leitungsbruch? Häufige Ursachen sind eine unterbrochene Leitung zwischen Modul und Aktor, ein bewusst oder unbeabsichtigt offener Kanal oder ein Kurzschluss zwischen Kanälen mit unterschiedlichen Signalen. Prüfen Sie die komplette Feldverdrahtung bis zum Aktor, stellen Sie die Leitungsverbindung wieder her und deaktivieren Sie die Drahtbruchdiagnose nur dann, wenn der Kanal absichtlich unbeschaltet bleibt. Nach der Fehlerbeseitigung muss das F-Modul wieder korrekt in das Sicherheitsprogramm eingegliedert werden.
Warum erscheint die Diagnose „Ausgang mit L+ kurzgeschlossen“ (261D)? Diese Meldung weist typischerweise auf einen Kurzschluss der Ausgangsleitung nach L+ oder auf eine zu hohe kapazitive Last hin. Prüfen Sie die Prozessverdrahtung, die angeschlossene Last und den Verdrahtungsverlauf bis zum Aktor. Siemens empfiehlt außerdem, die Testzeiten für Dunkel-, Hell- und Einschalttest passend zur Applikation zu erhöhen. Vor dem Quittieren muss der Fehler beseitigt und die Sicherheitsfunktion erneut validiert werden.
Warum erscheint die Diagnose „Ausgang mit M kurzgeschlossen“ (262D)? Hier kommen ein Kurzschluss nach M, ein Erdschluss des Ausgangssignals, ein Kurzschluss zwischen zwei Ausgangskanälen oder ebenfalls eine zu hohe kapazitive Last infrage. Kontrollieren Sie zuerst die Verdrahtung gegen Masse und Erde sowie mögliche Kanalüberschneidungen. Passen Sie danach bei Bedarf die Testzeiten an, damit die Diagnose nicht durch ungeeignete Lastverhältnisse provoziert wird.
Warum meldet das Modul „Lastspannung fehlt“ (17D)? Diese Diagnose entsteht, wenn die Versorgungsspannung L+ fehlt oder zu niedrig ist. Prüfen Sie deshalb die Einspeisung an der BaseUnit, die Versorgung der ET-200SP-Station und den korrekten BaseUnit-Typ A0. Eine falsche BaseUnit oder eine zu geringe Feldspannung führt typischerweise dazu, dass das Modul nicht sauber arbeitet oder nicht freigibt.
Warum blinkt DIAG und das Modul läuft nicht korrekt an? Wenn die DIAG-LED blinkt, ist das Modul laut Siemens entweder nicht parametriert oder es liegt eine Moduldiagnose vor. Wenn zusätzlich die Kanalfehleranzeigen in dem beschriebenen Muster auftreten, kann auch eine PROFIsafe-Adressabweichung zwischen Projektierung und realem Modul vorliegen. Prüfen Sie Parametrierung, F-Quelladresse, F-Zieladresse, HSP-Stand und die physisch eingestellte bzw. zugeordnete PROFIsafe-Konfiguration.
Warum schalten Relais oder Motorstarter kurz ab, obwohl der Ausgang eigentlich eingeschaltet bleibt? In der Praxis ist oft der Hell- oder Dunkeltest die Ursache. Das Modul prüft seine sicheren Ausgänge zyklisch, und ungeeignete Aktoren können auf diese Testimpulse reagieren. Prüfen Sie die Parameter für maximale Rücklesezeit, Helltest und Dunkeltest sowie die Eignung des angeschlossenen Aktors. Im SPS-Forum wird dieses Verhalten bei sicheren Motorstartern und Relais mit 6ES7136-6DB00-0CA0 wiederholt thematisiert; Siemens nennt die relevanten Testparameter direkt im Gerätehandbuch.

Ist 6ES7136-6DB00-0CA0 noch ein aktives Produkt?

Ja. Zum Stand 17.06.2026 führt Siemens das Modul mit dem Lifecycle-Status PM300: Active Product. Gleichzeitig ist bereits ein Product phase-out ab 01.10.2026 genannt. Für Beschaffung und Ersatzteilstrategie heißt das: Das Modul ist aktuell noch regulär im Produktprogramm, sollte aber bereits mit Blick auf Nachfolge- und Bevorratungskonzepte betrachtet werden.

Welcher Nachfolger ist für 6ES7136-6DB00-0CA0 relevant?

Siemens nennt 6ES7136-6DB01-0CA0 als Substitute. Das ist der naheliegende Hersteller-Nachfolger für diese Baugruppe. Zusätzlich zeigt der Siemens-Vergleich der beiden Artikel, dass beide Module derselben Produktfunktion zugeordnet sind und der Nachfolger technisch in derselben Anwendungsklasse liegt. Für Bestandsanlagen ist das der wichtigste Bezugspunkt, wenn ein Austausch oder eine Umstellung geprüft werden soll.

Welche BaseUnit brauche ich für 6ES7136-6DB00-0CA0?

Für 6ES7136-6DB00-0CA0 ist eine BaseUnit vom Typ A0 vorgesehen. Dieser Punkt ist bei Fehlersuche, Ersatzteilbestellung und Inbetriebnahme entscheidend, weil eine unpassende BaseUnit zu Diagnosemeldungen oder zu unbrauchbaren Klemmenkonstellationen führen kann. Gerade bei Umbauten und Retrofit-Projekten sollte deshalb nicht nur die MLFB des Elektronikmoduls, sondern immer auch die eingesetzte BaseUnit geprüft werden.

Ab welcher STEP 7 oder TIA Portal Version lässt sich das Modul projektieren?

Laut Siemens ist 6ES7136-6DB00-0CA0 in STEP 7 TIA Portal ab V12 sowie in STEP 7 ab V5.5 SP3 projektierbar bzw. integrierbar. Das ist vor allem für Betreiber älterer Bestandsanlagen wichtig, weil die Engineering-Umgebung oft darüber entscheidet, ob eine Bestandsbaugruppe direkt unterstützt wird oder ob zusätzliche Hardware-Support-Pakete erforderlich sind.

Kann ich 6ES7136-6DB01-0CA0 in einer bestehenden 6DB00-0CA0-Anlage verwenden?

Siemens beschreibt im aktuellen Gerätehandbuch des Nachfolgers ausdrücklich den Fall, dass in einer Anlage 6ES7136-6DB00-0CA0 projektiert wurde, aber 6ES7136-6DB01-0CA0 gesteckt ist. Gleichzeitig wird 6DB01 von Siemens als Substitute geführt. Das ist ein starkes Indiz für die praktische Relevanz als Ersatz. Vor dem produktiven Einsatz sollten aber Firmwarestand, Parametrierung, Safety-Abnahme und die konkrete Projektierung geprüft werden, weil bei Sicherheitsbaugruppen keine pauschale Austauschfreigabe ohne Validierung sinnvoll ist.

Kann ich 6ES7136-6DB00-0CA0 nur P-schaltend verwenden?

Die Baugruppe ist als PM-schaltendes fehlersicheres Ausgangsmodul ausgelegt. Eine nur teilweise Nutzung der Schaltstruktur ist in der Praxis zwar ein wiederkehrendes Thema, verändert aber Diagnose- und Sicherheitsverhalten. Siemens weist außerdem darauf hin, dass bei nicht erdfreien Lasten oder bei Anforderungen an PP-schaltende Lösungen andere Modulvarianten beziehungsweise passende Powermodule sinnvoll sein können. Im SPS-Forum wird genau diese Frage regelmäßig diskutiert, oft im Zusammenhang mit Hell-/Dunkeltests und der Eignung der angeschlossenen Aktoren.

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