SIEMENS 6ES7131-6BH01-0BA0

  • EICHLER-Art.Nr.: K1149986
  • EAN: 4047623408550

Produktbeschreibung

SIMATIC ET 200SP, DIGITALES EINGANGSMODUL, DI 16X 24V DC STANDARD, EINGANGSTYP 3 (IEC 61131), SINK INPUT, (PNP, P-LESEND), VERPACKUNGSEINHEIT: 1 STUECK, PASSEND FUER BU-TYP A0, FARBCODE CC00, EINGANGSVERZOEGERUNG 0,05..20MS; MODUL-DIAGNOSE FUER: DRAHTBRUCH, VERSORGUNGSSPANNUNG

Leistungen für SIEMENS 6ES7131-6BH01-0BA0

Reparatur

2-5 Tage

von 78,80 €

bis 120,51 €

Austausch

Gebraucht

Neu

1-3 Tage

10+ Stck.

67,50 €

64,12 €

64,12 € *

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Lieferinformationen
Exportkennzeichen AL: N ECCN: N
Nettogewicht pro ME 0.035
Mengeneinheit (ME) 1 Stück
Verpackungsmenge 1
Zusätzliche Produktinformationen
Produktstatus
EAN 4047623408550
UPC /
Statistische Warennummer 85389091
Listenkennzeichen (LKZ) ST76
Fabrikategruppe 4520
Ursprungsland DE
Einhaltung der Stoffbeschränkungen entsprechend der RoHS-Richtlinie Seit: 20170915
Klassifizierungen Version Klassifizierung
eClass 4 /
eClass 5.1 27-24-26-04
eClass 6.0 27-24-26-04
ETIM 3 /
ETIM 4 /
ETIM 5 EC001599

Was ist 6ES7131-6BH01-0BA0 und wo wird es eingesetzt

6ES7131-6BH01-0BA0 ist ein SIMATIC ET 200SP Digitaleingabemodul mit 16 digitalen 24-V-DC-Eingängen für dezentrale Automatisierungslösungen. Das Modul ist für PNP-Signale beziehungsweise P-lesende Eingänge ausgelegt, arbeitet nach IEC 61131 Typ 3 und wird auf BaseUnit Typ A0 eingesetzt. Typische Anwendungen sind Maschinenbau, Fördertechnik, Verpackung, Intralogistik und Retrofit-Projekte, in denen Binärsignale wie Endschalter, Initiatoren, Taster oder Störkontakte sicher an die SPS übergeben werden müssen. Für Instandhaltung und Einkauf ist die Baugruppe vor allem dann relevant, wenn ein ET-200SP-Teilnehmer schnell identifiziert, ersetzt, repariert oder als Bestandsrisiko sauber abgesichert werden soll.

Überblick über die wichtigsten technischen Daten und was diese bedeuten

Das Modul verarbeitet 16 digitale Eingangssignale mit 24 V DC, wobei ein Signal „1“ ab +11 bis +30 V erkannt wird und „0“ im Bereich -30 bis +5 V liegt. Die Eingangsverzögerung ist von 0,05 bis 20 ms parametrierbar. Das hilft, Prellen und Störimpulse aus dem Feld zu unterdrücken. Der Adressraum beträgt 2 Byte Eingänge plus optional 2 Byte QI-Information für Wertstatus. Zulässig sind geschirmte Leitungen bis 1.000 m und ungeschirmte bis 600 m. Außerdem lassen sich 2-Draht-Sensoren anschließen, sofern deren Ruhestrom zur Spezifikation passt. Für kompakte Schaltschränke spricht auch die schmale Bauform mit 15 mm Breite.

Produktstatus, Life-Cycle-Status und Obsoleszenz

Nach Siemens wird 6ES7131-6BH01-0BA0 als PM300: Active Product geführt. Das ist für Betreiber wichtig, weil die Baugruppe damit nicht im Abkündigungsstatus steht und weiterhin als reguläres Produkt im Siemens-Portfolio erscheint. Gleichzeitig ist das Modul technisch klar definiert: HW-Funktionsstand ab FS02, Firmware V0.0 und kein Firmware-Update möglich. Für ältere Anlagen ist zusätzlich relevant, dass Siemens das frühere Modul 6ES7131-6BH00-0BA0 als Vorgänger ausweist und 6ES7131-6BH01-0BA0 als voll kompatiblen Nachfolger nennt. In den geprüften Siemens-Quellen war für die aktuelle Artikelnummer selbst jedoch kein weiterer verifizierter Hersteller-Nachfolger ausgewiesen.

Verfügbare EICHLER Leistungen und wann sie relevant sind

Wenn eine Baugruppe ausfällt, zählt vor allem die Zeit bis zur Wiederinbetriebnahme. Für 6ES7131-6BH01-0BA0 bietet EICHLER Reparatur, Austausch, Gebraucht und Neu an. Die Reparatur ist besonders sinnvoll, wenn die vorhandene Baugruppe kurzfristig erhalten werden soll und die Maschine mit identischer Hardware weiterlaufen muss. EICHLER nennt dafür 2 bis 5 Tage als durchschnittliche Reparaturdauer, dazu technische Reinigung, vorbeugende Instandhaltung, umfassende Funktionsprüfung und mindestens 24 Monate Garantie. Für Einkauf und Produktion schaffen Austausch-, Gebraucht- und Neulösungen zusätzliche Sicherheit, wenn Bestände aufgebaut, Stillstände abgesichert oder Obsoleszenzrisiken reduziert werden sollen.

Attribut Wert
Allgemeine Informationen
Produkttyp-Bezeichnung DI 16x24VDC ST
HW-Funktionsstand ab FS02
Firmware-Version V0.0
● FW-Update möglich Nein
verwendbare BaseUnits BU-Typ A0
Farbcode für modulspezifisches Farbkennzeichnungsschild CC00
Produktfunktion
● I&M-Daten Ja; I&M0 bis I&M3
● taktsynchroner Betrieb Nein
● geeignet für Betrieb an PROFINET R1 IMs Ja
Engineering mit
● STEP 7 TIA Portal projektierbar/integriert ab Version V14
● STEP 7 projektierbar/integriert ab Version V5.5 SP3
● PCS 7 projektierbar/integriert ab Version V8.1 SP1
● PCS neo projektierbar/integriert ab Version ab V1.0.0
● PROFIBUS ab GSD-Version/GSD-Revision je eine GSD-Datei ab Revision 3 und 5
● PROFINET ab GSD-Version/GSD-Revision GSDML V2.3
Betriebsart
● DI Ja
● Zähler Nein
● Oversampling Nein
● MSI Nein
Versorgungsspannung
Nennwert (DC) 24 V
zulässiger Bereich, untere Grenze (DC) 19,2 V
zulässiger Bereich, obere Grenze (DC) 28,8 V
Verpolschutz Ja
Eingangsstrom
Stromaufnahme, max. 90 mA
Geberversorgung
24 V-Geberversorgung
● 24 V Nein
Verlustleistung
Verlustleistung, typ. 1,7 W
Adressbereich
Adressraum je Modul
● Eingänge 2 byte; + 2 byte für QI-Information
Hardware-Ausbau
automatische Kodierung Ja
● mechanisches Kodierelement Ja
● Typ des mechanischen Kodierelements Typ A
Auswahl BaseUnit für Anschlussvarianten
● 1-Leiter-Anschluss BU-Typ A0
● 2-Leiter-Anschluss BU-Typ A0 + Potenzialverteilermodul
● 3-Leiter-Anschluss BU-Typ A0 + Potenzialverteilermodul
● 4-Leiter-Anschluss BU-Typ A0 + Potenzialverteilermodul
Digitaleingaben
Anzahl der Eingänge 16
digitale Eingänge parametrierbar Ja
M/P-lesend P-lesend
Eingangskennlinie nach IEC 61131, Typ 3 Ja
Eingangsspannung
● Nennwert (DC) 24 V
● für Signal "0" -30 ... +5 V
● für Signal "1" +11 ... +30 V
Eingangsstrom
● für Signal "1", typ. 2,5 mA
Eingangsverzögerung (bei Nennwert der Eingangsspannung)
für Standardeingänge
— parametrierbar Ja; 0,05 / 0,1 / 0,4 / 0,8 / 1,6 / 3,2 / 12,8 / 20 ms (jeweils + leitungslängenabhängige Verzögerung von 30 bis 500 µs)
— bei "0" nach "1", min. 0,05 ms
— bei "0" nach "1", max. 20 ms
— bei "1" nach "0", min. 0,05 ms
— bei "1" nach "0", max. 20 ms
Leitungslänge
● geschirmt, max. 1 000 m
● ungeschirmt, max. 600 m
Geber
Anschließbare Geber
● 2-Draht-Sensor Ja
— zulässiger Ruhestrom (2-Draht-Sensor), max. 1,5 mA
Alarme/Diagnosen/Statusinformationen
Diagnosefunktion Ja
Alarme
● Diagnosealarm Ja
Diagnosen
● Diagnoseinformation auslesbar Ja
● Überwachung der Versorgungsspannung Ja
— parametrierbar Ja
● Überwachung der Geberversorgung Nein
● Drahtbruch Ja; Modulweise, optionale Beschaltung zur Vermeidung einer Leitungsbruch-Diagnose bei einfachen Geberkontakten: 25 kOhm bis 45 kOhm
● Kurzschluss Nein
● Sammelfehler Ja
Diagnoseanzeige LED
● Überwachung der Versorgungsspannung (PWR-LED) Ja; grüne PWR-LED
● Kanalstatusanzeige Ja; grüne LED
● für Kanaldiagnose Nein
● für Moduldiagnose Ja; grüne / rote DIAG-LED
Potenzialtrennung
Potenzialtrennung Kanäle
● zwischen den Kanälen Nein
● zwischen den Kanälen und Rückwandbus Ja
● zwischen den Kanälen und Spannungsversorgung der Elektronik Nein
Isolation
Isolation geprüft mit DC 707 V (Typprüfung)
Normen, Zulassungen, Zertifikate
geeignet für Sicherheitsfunktionen Nein
Umwelt-Fußabdruck
● Umweltproduktdeklaration Ja
Treibhauspotential
— Treibhauspotential, (gesamt) [CO2 eq] 21 kg
— Treibhauspotential, (während Herstellung) [CO2 eq] 4,25 kg
— Treibhauspotential, (während Betrieb) [CO2 eq] 17,5 kg
— Treibhauspotential, (nach Ende des Lebenszyklus) [CO2 eq] -0,743 kg
Umgebungsbedingungen
Umgebungstemperatur im Betrieb
● waagerechte Einbaulage, min. -30 °C; < 0 °C ab FS02
● waagerechte Einbaulage, max. 60 °C
● senkrechte Einbaulage, min. -30 °C; < 0 °C ab FS02
● senkrechte Einbaulage, max. 50 °C
Höhe im Betrieb bezogen auf Meeresspiegel
● Aufstellungshöhe über NN, max. 5 000 m; Einschränkungen bei Aufstellhöhen > 2 000 m, siehe Handbuch
Absolute Luftfeuchte
● Taupunkt, min. -60 °C; geeignet für Trockenraumanwendungen
Maße
Breite 15 mm
Höhe 73 mm
Tiefe 58 mm
Gewichte
Gewicht, ca. 28 g

Fehlerbeschreibung Möglicher Lösungsansatz
Warum meldet 6ES7131-6BH01-0BA0 „Versorgungsspannung fehlt“? Prüfen Sie zuerst, ob am Modul ein stabiles L+ von 24 V DC anliegt und ob der zulässige Bereich von 19,2 bis 28,8 V eingehalten wird. Kontrollieren Sie danach die BaseUnit, die Potenzialgruppe und die Einspeisung auf P1/AUX. Wenn die PWR-Anzeige fehlt oder die Potenzialgruppe falsch aufgebaut ist, meldet das Modul fehlende Versorgung, obwohl die Verdrahtung auf den ersten Blick korrekt aussieht.
Warum bekomme ich bei 6ES7131-6BH01-0BA0 einen Parametrierfehler oder eine blinkende DIAG-LED? Siemens beschreibt den Fehlercode 10H als Fall, in dem das Modul die Parametrierung nicht auswerten kann. Prüfen Sie deshalb die exakte MLFB, den eingesetzten Hardwarestand, die passende GSD-/Geräteversion in TIA Portal und laden Sie die Hardwarekonfiguration erneut. In ET-200SP-Stationen kann zusätzlich ein fehlendes Servermodul oder ein nicht sauber abgeschlossener Stationsaufbau ähnliche Symptome verursachen.
Warum meldet 6ES7131-6BH01-0BA0 Drahtbruch, obwohl nur ein einfacher Kontakt angeschlossen ist? Die Drahtbruchdiagnose arbeitet bei diesem Modul modulweise. Siemens weist zudem darauf hin, dass bei einfachen Geberkontakten eine optionale Beschaltung mit 25 kOhm bis 45 kOhm nötig sein kann, um unerwünschte Leitungsbruchmeldungen zu vermeiden. Prüfen Sie daher, ob ein mechanischer Kontakt ohne passende Parallelbeschaltung eingesetzt wird, und deaktivieren oder beschalten Sie die Diagnose passend zur Applikation.
Warum kommt am Eingang kein gültiges Signal an, obwohl der Sensor schaltet? Das Modul ist P-lesend und damit auf PNP-Signale ausgelegt. Für ein logisches „1“-Signal erwartet der Eingang +11 bis +30 V. Wenn ein NPN-Ausgang, ein falsches Bezugspotenzial oder eine ungeeignete Verdrahtung verwendet wird, bleibt das Signal aus oder verhält sich instabil. Prüfen Sie deshalb Sensortyp, M-Bezug, Eingangsspannung am Kanal und ob gegebenenfalls eine saubere NPN/PNP-Anpassung oder galvanische Entkopplung erforderlich ist.
Warum zeigt die DIAG-LED einen Fehler, obwohl einzelne Kanal-LEDs noch grün sind? Kanalstatus und Moduldiagnose sind getrennt zu betrachten. Die Kanal-LEDs zeigen nur den momentanen Schaltzustand der Eingänge. Die DIAG-LED weist dagegen auf übergeordnete Modulereignisse wie Drahtbruch, Parametrierfehler oder fehlende Versorgungsspannung hin. Lesen Sie deshalb zusätzlich den Diagnosepuffer der CPU beziehungsweise den Diagnosealarm aus, damit die Ursache nicht nur optisch, sondern auch logisch korrekt eingegrenzt wird.

Ist 6ES7131-6BH01-0BA0 für PNP oder NPN geeignet?

6ES7131-6BH01-0BA0 ist ein P-lesendes Digitaleingabemodul und damit für PNP-Signale ausgelegt. Das ist ein wichtiger Punkt bei der Ersatzteilidentifikation, weil falsch ausgewählte Sensorlogik oft zu unnötigen Inbetriebnahmeproblemen führt. Wer mit NPN-Ausgängen arbeitet, sollte die Signalführung und das Bezugspotenzial sehr genau prüfen oder eine saubere Signalumsetzung vorsehen, statt das Modul direkt als universellen Eingang zu behandeln.

Welche BaseUnit passt zu 6ES7131-6BH01-0BA0?

Siemens gibt für dieses Modul eindeutig BU-Typ A0 vor. Das ist für Beschaffung und Service relevant, weil viele ET-200SP-Probleme nicht am Elektronikmodul selbst, sondern an einer falsch gewählten oder unpassend kombinierten BaseUnit hängen. Laut den technischen Angaben sind 1-, 2-, 3- und 4-Leiter-Anschlussvarianten möglich, bei 2- bis 4-Leiter-Anschlüssen jeweils in Kombination mit einem Potenzialverteilermodul. BU-Typ A0 sollte deshalb bei Angebot, Bestellung und Ersatzteilprüfung immer mitgeprüft werden.

Kann ich an 6ES7131-6BH01-0BA0 auch 2-Draht-Sensoren anschließen?

Ja, das Modul unterstützt 2-Draht-Sensoren. Entscheidend ist jedoch, dass der zulässige Ruhestrom des Sensors eingehalten wird. Siemens nennt hier maximal 1,5 mA. Wird dieser Wert überschritten oder ist die Verdrahtung ungünstig, können Fehlsignale oder Diagnosemeldungen entstehen. Für Instandhalter ist das besonders wichtig bei Retrofit-Projekten, wenn vorhandene Feldsensorik weiterverwendet werden soll und nicht jeder Sensor ohne Prüfung zu einem Standard-DI-Modul passt.

Wie viel Adressraum belegt 6ES7131-6BH01-0BA0 in der SPS?

Das Modul belegt 2 Byte Eingangsadressraum. Zusätzlich können 2 Byte für QI-Informationen genutzt werden, wenn der Wertstatus benötigt wird. Das ist vor allem in größeren Projekten wichtig, in denen Adressplanung, Diagnosekonzepte und standardisierte Bibliotheken abgestimmt werden müssen. Für Engineering und Service bedeutet das: Die Baugruppe ist kompakt, aber nicht nur elektrisch, sondern auch logisch sauber in die Projektierung einzuordnen.

Ab welcher Software lässt sich 6ES7131-6BH01-0BA0 projektieren?

Für die Integration nennt Siemens unter anderem STEP 7 TIA Portal ab V14, STEP 7 ab V5.5 SP3 sowie PCS 7 ab V8.1 SP1. Diese Information ist bei Erweiterungen und Austauschprojekten besonders wichtig, weil Parametrierfehler häufig aus einer nicht passenden Engineering-Umgebung oder einem unvollständigen Hardwarekatalog entstehen. Vor einer Beschaffung für Bestandsanlagen sollte deshalb immer geprüft werden, welche Projektierungsumgebung tatsächlich im Werk eingesetzt wird.

Ist 6ES7131-6BH01-0BA0 noch liefer- und servicefähig sinnvoll einplanbar?

Die Baugruppe wird von Siemens als aktives Produkt geführt. Auf der EICHLER-Seite sind zusätzlich Reparatur, Austausch, Gebraucht und Neu als Beschaffungs- beziehungsweise Serviceoptionen ausgewiesen. Für Betreiber ist das praxisnah, weil nicht jede Situation dieselbe Lösung braucht: Bei akutem Stillstand kann ein Austauschweg sinnvoll sein, bei planbaren Maßnahmen eine Reparatur oder Lagerstrategie. So lässt sich die Funktionsfähigkeit auch in älteren ET-200SP-Strukturen wirtschaftlich absichern.

Wichtige Dokumente

Reparatur-Begleitschein

Laden Sie den Begleitschein als PDF herunter oder nutzen Sie die digitale Reparaturanmeldung und senden Sie Ihre defekte Baugruppen zur Reparatur ins EICHLER-Service-Center.

Lachender Eichler Techniker zeigt auf grünes PDF mit dem Sonderverkauf von Automatisierungstechnik

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