SIEMENS 6ES7131-6BF61-0AA0

  • EICHLER-Art.Nr.: K1161616
  • EAN: 4047623408758

Produktbeschreibung

SIMATIC ET 200SP, DIGITALES EINGANGSMODUL, DI 8X DC 24V SRC BA, EINGANGSTYP 1 (IEC 61131), SOURCE INPUT, (NPN, M-LESEND), VERPACKUNGSEINHEIT: 1 STUECK, PASSEND FUER BU-TYP A0, FARBCODE CC02, EINGANGSVERZOEGERUNG 0,05..20MS; MODUL-DIAGNOSE FUER: VERSORGUNGSSPANNUNG

Leistungen für SIEMENS 6ES7131-6BF61-0AA0

Reparatur

2-5 Tage

Austausch

Gebraucht

Neu

1-3 Tage

10+ Stck.

39,75 €

37,76 €

37,76 € *

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Lieferinformationen
Exportkennzeichen AL: N ECCN: EAR99H
Nettogewicht pro ME 0.036
Mengeneinheit (ME) 1 Stück
Verpackungsmenge 1
Zusätzliche Produktinformationen
Produktstatus
EAN 4047623408758
UPC /
Statistische Warennummer 85389091
Listenkennzeichen (LKZ) ST76
Fabrikategruppe 4520
Ursprungsland DE
Einhaltung der Stoffbeschränkungen entsprechend der RoHS-Richtlinie Seit: 20170915
Klassifizierungen Version Klassifizierung
eClass 4 /
eClass 5.1 27-24-26-04
eClass 6.0 27-24-26-04
ETIM 3 /
ETIM 4 /
ETIM 5 EC001599

Was ist 6ES7131-6BF61-0AA0 und wo wird es eingesetzt

6ES7131-6BF61-0AA0 ist ein digitales Eingangsmodul von Siemens SIMATIC ET 200SP für industrielle Automatisierungsanlagen. Die Baugruppe wird eingesetzt, um binäre Sensorsignale, Schalterzustände oder Meldekontakte in einer ET 200SP Station zu erfassen und an die Steuerung weiterzugeben. Das Modul ist als DI 8x24 V DC SRC BA ausgeführt und arbeitet mit Source Input, NPN, M-lesend. Es eignet sich damit besonders für Anlagen, in denen entsprechende Eingangssignale mit 24-V-DC-Technik verarbeitet werden. Typische Einsatzbereiche sind Maschinensteuerungen, Fertigungslinien, Prozessanlagen, Fördertechnik und modulare Schaltschranksysteme, bei denen kompakte dezentrale Peripherie benötigt wird.

Wichtige technische Daten und was diese in der Praxis bedeuten

Die Baugruppe 6ES7131-6BF61-0AA0 stellt 8 digitale Eingänge für 24-V-DC-Signale bereit und ist für den Einsatz mit BU-Typ A0 vorgesehen. Der zulässige Versorgungsbereich von 19,2 bis 28,8 V DC ist für die Prüfung der Spannungsversorgung und Potenzialgruppe wichtig. Die parametrierbare Eingangsverzögerung von 0,05 bis 20 ms unterstützt die Anpassung an schnelle Signale oder störbehaftete Eingangszustände. Für die Projektierung ist relevant, dass das Modul in TIA Portal ab V14 und in STEP 7 ab V5.5 SP3 eingebunden werden kann. Diagnosefunktionen wie die Überwachung der Versorgungsspannung sowie PWR-, Kanalstatus- und DIAG-LEDs erleichtern die Eingrenzung von Verdrahtungs-, Parametrierungs- und Stationsfehlern.

Produktstatus, Life-Cycle-Status und Obsoleszenz

Der Produktstatus von 6ES7131-6BF61-0AA0 ist als PM300: Active Product geführt. Damit liegt keine belastbar verifizierte Abkündigung für diese Artikelnummer vor. Ein kompatibler Nachfolger sollte nur dann berücksichtigt werden, wenn die Ersatzteilnummer, die Projektierung und die Anschlussbedingungen eindeutig verifiziert sind. Für Betreiber bleibt dennoch eine strukturierte Ersatzteilstrategie sinnvoll, weil auch aktive Standardprodukte durch Anlagenkritikalität, Beschaffungszeit, Stillstandsrisiko oder projektierte Sonderkonfigurationen versorgungsrelevant werden können. Preis, Verfügbarkeit und Lieferzeit können tagesaktuell im Shop geprüft oder über eine Anfrage geklärt werden. Bei kritischen Anlagen sollte zusätzlich bewertet werden, ob Reparatur, Austausch oder Bevorratung die Anlagenverfügbarkeit besser absichern.

Verfügbare EICHLER Leistungen und wann sie besonders relevant sind

Für 6ES7131-6BF61-0AA0 sind vor allem Reparatur, Austausch, Ersatzteilversorgung und Bevorratung relevant, wenn ein Eingangsmodul ausfällt oder kurzfristig ersetzt werden muss. Eine Reparatur kann sinnvoll sein, wenn die Baugruppe elektronisch instandsetzbar ist und die bestehende ET 200SP Konfiguration weiter genutzt werden soll. Austausch- oder Ersatzteiloptionen helfen, Stillstandszeiten zu reduzieren, wenn eine schnelle Wiederinbetriebnahme im Vordergrund steht. Life Cycle Management unterstützt bei der Bewertung installierter SIMATIC-Baugruppen, vorhandener Ersatzteile und kritischer Anlagenbereiche. Der Technische Vor-Ort-Service kann ergänzen, wenn Fehler nicht eindeutig am Modul, sondern an Verdrahtung, BaseUnit, Projektierung oder Stationsaufbau eingegrenzt werden müssen.

Attribut Wert
Allgemeine Informationen
Produkttyp-Bezeichnung DI 8x24 VDC SRC BA
HW-Funktionsstand ab FS02
Firmware-Version V0.0
● FW-Update möglich Nein
verwendbare BaseUnits BU-Typ A0
Farbcode für modulspezifisches Farbkennzeichnungsschild CC02
Produktfunktion
● I&M-Daten Ja; I&M0 bis I&M3
● taktsynchroner Betrieb Nein
● geeignet für Betrieb an PROFINET R1 IMs Ja
Engineering mit
● STEP 7 TIA Portal projektierbar/integriert ab Version V14
● STEP 7 projektierbar/integriert ab Version V5.5 SP3 / -
● PROFIBUS ab GSD-Version/GSD-Revision je eine GSD-Datei ab Revision 3 und 5
● PROFINET ab GSD-Version/GSD-Revision GSDML V2.3
Betriebsart
● DI Ja
● Zähler Nein
● Oversampling Nein
● MSI Nein
Versorgungsspannung
Nennwert (DC) 24 V
zulässiger Bereich, untere Grenze (DC) 19,2 V
zulässiger Bereich, obere Grenze (DC) 28,8 V
Verpolschutz Ja
Eingangsstrom
Stromaufnahme (Nennwert) 4,5 mA
Stromaufnahme, max. 53 mA
Geberversorgung
Kurzschluss-Schutz Nein
Verlustleistung
Verlustleistung, typ. 1,5 W
Adressbereich
Adressraum je Modul
● Eingänge 1 byte
Hardware-Ausbau
automatische Kodierung Ja
● Typ des mechanischen Kodierelements Typ B
Auswahl BaseUnit für Anschlussvarianten
● 1-Leiter-Anschluss BU-Typ A0
● 2-Leiter-Anschluss BU-Typ A0
● 3-Leiter-Anschluss BU-Typ A0 mit AUX-Klemmen oder Potenzialverteilermodul
● 4-Leiter-Anschluss BU-Typ A0 + Potenzialverteilermodul
Digitaleingaben
Anzahl der Eingänge 8
digitale Eingänge parametrierbar Ja
M/P-lesend M-lesend
Eingangskennlinie nach IEC 61131, Typ 1 Ja
Eingangsspannung
● Nennwert (DC) 24 V
● für Signal "0" 30 V bis -5 V (Bezugspotenzial ist L+)
● für Signal "1" -11 V bis -30 V (Bezugspotenzial ist L+)
Eingangsstrom
● für Signal "1", typ. 6 mA
Eingangsverzögerung (bei Nennwert der Eingangsspannung)
für Standardeingänge
— parametrierbar Ja; 0,05 / 0,1 / 0,4 / 0,8 / 1,6 / 3,2 / 12,8 / 20 ms (jeweils + leitungslängenabhängige Verzögerung von 30 bis 500 µs)
— bei "0" nach "1", min. 0,05 ms
— bei "0" nach "1", max. 20 ms
— bei "1" nach "0", min. 0,05 ms
— bei "1" nach "0", max. 20 ms
Leitungslänge
● geschirmt, max. 1 000 m
● ungeschirmt, max. 200 m
Geber
Anschließbare Geber
● 2-Draht-Sensor Ja
— zulässiger Ruhestrom (2-Draht-Sensor), max. 1,5 mA
Alarme/Diagnosen/Statusinformationen
Diagnosefunktion Ja
Alarme
● Diagnosealarm Ja
Diagnosen
● Diagnoseinformation auslesbar Ja
● Überwachung der Versorgungsspannung Ja
— parametrierbar Ja
● Überwachung der Geberversorgung Nein
● Drahtbruch Nein
● Kurzschluss Nein
Diagnoseanzeige LED
● Überwachung der Versorgungsspannung (PWR-LED) Ja; grüne PWR-LED
● Kanalstatusanzeige Ja; grüne LED
● für Kanaldiagnose Nein
● für Moduldiagnose Ja; grüne / rote DIAG-LED
Potenzialtrennung
Potenzialtrennung Kanäle
● zwischen den Kanälen Nein
● zwischen den Kanälen und Rückwandbus Ja
● zwischen den Kanälen und Spannungsversorgung der Elektronik Nein
Isolation
Isolation geprüft mit DC 707 V (Typprüfung)
Normen, Zulassungen, Zertifikate
geeignet für Sicherheitsfunktionen Nein
Umwelt-Fußabdruck
● Umweltproduktdeklaration Ja
Treibhauspotential
— Treibhauspotential, (gesamt) [CO2 eq] 15,9 kg
— Treibhauspotential, (während Herstellung) [CO2 eq] 3,69 kg
— Treibhauspotential, (während Betrieb) [CO2 eq] 12,7 kg
— Treibhauspotential, (nach Ende des Lebenszyklus) [CO2 eq] -0,495 kg
Umgebungsbedingungen
Umgebungstemperatur im Betrieb
● waagerechte Einbaulage, min. -30 °C; < 0 °C ab FS02
● waagerechte Einbaulage, max. 60 °C
● senkrechte Einbaulage, min. -30 °C; < 0 °C ab FS02
● senkrechte Einbaulage, max. 50 °C
Höhe im Betrieb bezogen auf Meeresspiegel
● Aufstellungshöhe über NN, max. 5 000 m; Einschränkungen bei Aufstellhöhen > 2 000 m, siehe Handbuch
Absolute Luftfeuchte
● Taupunkt, min. -60 °C; geeignet für Trockenraumanwendungen
Maße
Breite 15 mm
Höhe 73 mm
Tiefe 58 mm
Gewichte
Gewicht, ca. 28 g

Fehlerbeschreibung Möglicher Lösungsansatz
Warum ist die PWR-LED bei 6ES7131-6BF61-0AA0 aus? Zuerst sollte geprüft werden, ob die Versorgungsspannung L+ an der zugehörigen Potenzialgruppe anliegt. Anschließend ist zu kontrollieren, ob die BaseUnit korrekt eingespeist ist und ob die Lastgruppe mit der passenden hellen BaseUnit beginnt. Danach sollte abgeglichen werden, ob Verdrahtung, Klemmenzustand und Potenzialverteilung zur tatsächlichen Stationsstruktur passen.
Warum blinkt die DIAG-LED bei 6ES7131-6BF61-0AA0? Zuerst sollte der Diagnosezustand der ET 200SP Station in der Steuerung ausgelesen werden. Anschließend ist zu kontrollieren, ob ein Parametrierfehler oder eine fehlende Versorgungsspannung vorliegt. Danach sollte geprüft werden, ob die konfigurierte Baugruppe exakt zur verbauten Artikelnummer und zur verwendeten BaseUnit passt.
Warum bleibt die DIAG-LED bei 6ES7131-6BF61-0AA0 aus? Zuerst sollte die Rückwandbusversorgung der ET 200SP Station geprüft werden. Anschließend ist zu kontrollieren, ob das Modul mechanisch korrekt auf der BaseUnit sitzt und ob der Stationsaufbau vollständig gesteckt ist. Danach sollte eingegrenzt werden, ob ein Fehler an der Interface-Baugruppe, am Rückwandbus oder an der Einspeisung der Station vorliegt.
Warum wird 6ES7131-6BF61-0AA0 als nicht parametriert angezeigt? Zuerst sollte die Hardwarekonfiguration mit der tatsächlich eingebauten Artikelnummer abgeglichen werden. Anschließend ist zu kontrollieren, ob die Projektierung, die GSD-Datei oder der Hardwarekatalog das Modul korrekt enthalten. Danach sollte die Konfiguration erneut in die Steuerung geladen und der Anlauf der Station geprüft werden.
Warum erkennt ein Eingang von 6ES7131-6BF61-0AA0 kein Signal? Zuerst sollte geprüft werden, ob der angeschlossene Sensor zum Source Input mit NPN- beziehungsweise M-lesendem Verhalten passt. Anschließend sind Eingangsspannung, Bezugspotenzial und Klemmenanschluss zu kontrollieren. Danach sollte die eingestellte Eingangsverzögerung mit dem realen Signalverhalten abgeglichen werden.
Warum werden bei 6ES7131-6BF61-0AA0 falsche Eingangszustände angezeigt? Zuerst sollte die Signalart des Sensors mit der Eingangsbeschaltung des Moduls verglichen werden. Anschließend ist zu kontrollieren, ob das Bezugspotenzial L+ korrekt geführt ist und ob keine Verdrahtungsvertauschung vorliegt. Danach sollte geprüft werden, ob Störungen auf langen Leitungen, eine unpassende Eingangsverzögerung oder ein fehlerhafter Sensor den Signalzustand beeinflussen.
Warum passt 6ES7131-6BF61-0AA0 nicht zur vorhandenen BaseUnit? Zuerst sollte der verwendete BaseUnit-Typ mit der Anforderung BU-Typ A0 abgeglichen werden. Anschließend ist zu prüfen, ob die mechanische Kodierung und die Anschlussvariante zur vorhandenen Verdrahtung passen. Danach sollte der Stationsaufbau bewertet werden, insbesondere der Beginn und das Ende der Potenzialgruppe.
Warum wird bei 6ES7131-6BF61-0AA0 ein Fehler zur Versorgungsspannung gemeldet? Zuerst sollte die L+-Versorgung direkt an der Potenzialgruppe gemessen werden. Anschließend ist zu kontrollieren, ob die Einspeisung über die BaseUnit korrekt erfolgt und ob die Spannung im zulässigen Bereich liegt. Danach sollte geprüft werden, ob die Diagnose für fehlende Versorgungsspannung in der Projektierung aktiviert ist und ob die PWR-LED den gemessenen Zustand bestätigt.

Kann 6ES7131-6BF61-0AA0 repariert werden?

Ja, eine Reparatur kann sinnvoll sein, wenn die Baugruppe elektrisch oder elektronisch instandsetzbar ist und weiterhin in der bestehenden ET 200SP Station verwendet werden soll. Bei EICHLER erfolgt die Bearbeitung nach individuellem Fehlerbild. Die Baugruppe wird analysiert, die Ursache eingegrenzt und bei Bedarf bis auf Bauteilebene instand gesetzt. Vor der Durchführung schafft ein transparenter Kostenvoranschlag eine belastbare Entscheidungsgrundlage. Anschließend erfolgt eine Funktionsprüfung im hauseigenen Testzentrum, wodurch Reparatur, Austausch und Ersatzteilbeschaffung planbarer werden.

Ist 6ES7131-6BF61-0AA0 mit bestehenden SIMATIC ET 200SP Stationen kompatibel?

Die Kompatibilität hängt von BaseUnit, Projektierung, Anschlussvariante und Signalart ab. Das Modul ist für BU-Typ A0 vorgesehen und verarbeitet digitale 24-V-DC-Eingangssignale als Source Input mit NPN- beziehungsweise M-lesendem Verhalten. Vor einem Austausch sollte deshalb abgeglichen werden, ob die vorhandene Station, die Verdrahtung, die Projektierung im Engineering-System und die Sensorik exakt zu 6ES7131-6BF61-0AA0 passen. Besonders wichtig ist die Prüfung, wenn ein anderes Eingangsmodul ersetzt oder eine bestehende Anlage erweitert werden soll.

Was ist beim Austausch von 6ES7131-6BF61-0AA0 zu beachten?

Beim Austausch sollte zuerst die exakte Artikelnummer mit der verbauten Baugruppe verglichen werden. Danach sind BaseUnit-Typ, Potenzialgruppe, mechanische Kodierung und Verdrahtung zu prüfen. Zusätzlich sollte die Projektierung mit dem realen Modul abgeglichen werden, damit Parametrierung, Eingangsverzögerung und Diagnoseeinstellungen zur Anlage passen. Nach dem Einsetzen ist eine Funktionsprüfung der Eingangssignale sinnvoll, damit fehlerhafte Sensorzustände, lose Klemmen oder eine falsche Signalart früh erkannt werden.

Gibt es einen Nachfolger für 6ES7131-6BF61-0AA0?

Für 6ES7131-6BF61-0AA0 ist kein eindeutig verifizierter kompatibler Nachfolger erforderlich, solange der Artikel als aktives Produkt geführt wird. Ein Ersatztyp sollte nur verwendet werden, wenn technische Gleichwertigkeit, Projektierbarkeit, Anschlussbedingungen und Freigabe für die konkrete Anlage belastbar geprüft sind. Bei kritischen Anlagen ist es sinnvoll, nicht nur einen möglichen Nachfolger, sondern auch Reparatur, Austauschgerät und Bevorratung in die Ersatzteilstrategie einzubeziehen.

Wo kann man 6ES7131-6BF61-0AA0 kaufen oder anfragen?

6ES7131-6BF61-0AA0 kann für Beschaffung, Reparatur oder Austausch angefragt werden. Preis, Verfügbarkeit und Lieferzeit können tagesaktuell im Shop geprüft oder über eine Anfrage geklärt werden. Für den Einkauf ist dabei entscheidend, ob eine neue, gebrauchte, geprüfte oder instandgesetzte Baugruppe benötigt wird. Bei Stillstand oder kurzfristigem Ersatzbedarf kann eine Anfrage mit genauer Artikelnummer und Fehlerbild die Auswahl zwischen Kauf, Austausch und Reparatur erleichtern.

Warum ist Source Input NPN M-lesend bei 6ES7131-6BF61-0AA0 wichtig?

Die Angabe Source Input, NPN, M-lesend beschreibt die elektrische Eingangsbeschaltung und ist für die Sensorwahl sowie die Verdrahtung entscheidend. Wird ein Sensor mit unpassendem Schaltverhalten verwendet, können Eingangssignale fehlen, invertiert wirken oder instabil erscheinen. Deshalb sollte bei Ersatz, Umbau oder Fehlersuche geprüft werden, ob Sensorprinzip, Bezugspotenzial, Anschlussbild und Projektierung zur Eingangsfunktion von 6ES7131-6BF61-0AA0 passen.

Wann lohnt sich Reparatur statt Austausch bei 6ES7131-6BF61-0AA0?

Eine Reparatur lohnt sich besonders, wenn die bestehende Anlagenkonfiguration erhalten bleiben soll, kein sofortiger Umbau geplant ist oder der Austausch wirtschaftlich beziehungsweise organisatorisch ungünstig wäre. EICHLER prüft die Baugruppe nach konkretem Fehlerbild, grenzt die Ursache ein und setzt instandsetzbare Komponenten bei Bedarf bis auf Bauteilebene instand. Der Kostenvoranschlag unterstützt die Entscheidung zwischen Reparatur und Austausch. Die anschließende Funktionsprüfung im Testzentrum erhöht die Planungssicherheit für Instandhaltung und Einkauf.

Wie lässt sich 6ES7131-6BF61-0AA0 in eine Ersatzteilstrategie aufnehmen?

Für eine Ersatzteilstrategie sollte bewertet werden, wie kritisch die ET 200SP Station für die Produktion ist und welche Stillstandsfolgen bei Ausfall eines Eingangsmoduls entstehen. Dabei sind verbaute Stückzahlen, Anlagenverfügbarkeit, Reparaturfähigkeit, Beschaffungswege und mögliche Austauschoptionen relevant. Life Cycle Management kann helfen, installierte Baugruppen zu erfassen, Risiken zu priorisieren und eine sinnvolle Bevorratung festzulegen. Für Einkauf und Instandhaltung entsteht dadurch eine belastbarere Grundlage für Reparatur, Ersatzteilbeschaffung und langfristige Anlagenabsicherung.

Wichtige Dokumente

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