SIEMENS 6ES7131-6BF00-0DA0

  • EICHLER-Art.Nr.: K1027152
  • EAN: 4047623405542

Produktbeschreibung

SIMATIC ET 200SP, DIGITALES EINGANGSMODUL, DI 8X 24VDC HIGH SPEED, VERPACKUNGSMENGE: 1 STUECK, DREI ALTERNATIVE BETRIEBSARTEN: DI, OVERSAMPLING, 4XZAEHLER, PASSEND FUER BU-TYP A0, FARBCODE CC01

Leistungen für SIEMENS 6ES7131-6BF00-0DA0

Reparatur

2-5 Tage

von 101,56 €

bis 155,32 €

Austausch

Gebraucht

Neu

1-3 Tage

10+ Stck.

100,00 €

95,00 €

95,00 € *

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Lieferinformationen
Exportkennzeichen AL: N ECCN: EAR99H
Nettogewicht pro ME 0.036
Mengeneinheit (ME) 1 Stück
Verpackungsmenge 1
Zusätzliche Produktinformationen
Produktstatus
EAN 4047623405542
UPC /
Statistische Warennummer 85389091
Listenkennzeichen (LKZ) ST76
Fabrikategruppe 4520
Ursprungsland DE
Einhaltung der Stoffbeschränkungen entsprechend der RoHS-Richtlinie Seit: 20150331
Klassifizierungen Version Klassifizierung
eClass 4 /
eClass 5.1 27-24-26-04
eClass 6.0 27-24-26-04
ETIM 3 /
ETIM 4 /
ETIM 5 EC001599

Was ist 6ES7131-6BF00-0DA0 und wo wird es eingesetzt

Das 6ES7131-6BF00-0DA0 ist ein digitales High-Speed-Eingangsmodul der Siemens-Familie SIMATIC ET 200SP. Es stellt 8 digitale 24-V-DC-Eingänge bereit und ist für Anwendungen gedacht, in denen Standard-Digitaleingänge nicht ausreichen. Typische Einsatzfelder sind Verpackungsmaschinen, Fördertechnik, Montagelinien und andere Automatisierungsanlagen, in denen schnelle Sensorsignale, Taktmarken oder Impulse zuverlässig erfasst werden müssen. Besonders interessant ist das Modul, weil es nicht nur klassische Digitaleingänge verarbeitet, sondern zusätzlich Oversampling und 4 Zählerkanäle unterstützt. Für Instandhaltung und Beschaffung ist genau diese Kombination wichtig, weil sich mit einer einzigen Baugruppe schnelle Signalerfassung, Diagnose und kompakte ET-200SP-Integration abdecken lassen.

Überblick der wichtigsten technischen Daten und was diese bedeuten

Technisch ist das Modul auf 24 V DC ausgelegt und arbeitet im zulässigen Bereich von 19,2 bis 28,8 V DC. Es benötigt den BU-Typ A0 und unterstützt drei Betriebsarten: DI, Oversampling und Zählen. In der Zählerfunktion stehen bis zu 4 Kanäle mit maximal 10 kHz und 32-Bit-Zählbreite zur Verfügung; bei einem Diagnoseereignis sinkt die maximale Zählfrequenz auf 9 kHz. Im Oversampling-Betrieb sind bis zu 32 Werte pro Zyklus mit einer minimalen Auflösung von 7,8125 µs möglich. Zusätzlich unterstützt das Modul 2-Draht-Sensoren, taktsynchronen Betrieb, Firmware-Updates und Diagnosemeldungen zu Kurzschluss, Versorgungsspannung und Parametrierung. Für die Projektierung ist das Modul ab TIA Portal V13 SP1 geeignet.

Produktstatus, Life-Cycle-Status und Obsoleszenzstatus

Siemens führt die Artikelnummer aktuell mit dem Produktlebenszyklus PM300: Active Product. Damit ist 6ES7131-6BF00-0DA0 nach heutigem Herstellerstand ein aktives Produkt und kein abgekündigtes Auslaufteil. Für Betreiber mit langen Anlagenlaufzeiten bleibt das Thema Versorgungssicherheit trotzdem relevant: Entscheidend sind die exakte MLFB, der Funktionsstand ab FS04, die passende BaseUnit A0 und die richtige Projektierungsumgebung. Genau diese Punkte entscheiden darüber, ob ein Ersatzmodul im Störfall ohne Zusatzaufwand eingebunden werden kann. Für Einkauf und Produktion bedeutet das: Wer die technische Passung früh sauber prüft, reduziert Fehlbestellungen, unnötige Rückläufer und verlängerte Stillstandszeiten.

Die verfügbaren EICHLER Leistungen und wann sie relevant sind

Für 6ES7131-6BF00-0DA0 bietet EICHLER mehrere praxisnahe Beschaffungs- und Servicewege: Reparatur, Austausch, Gebraucht und Neu. Die Reparatur ist besonders sinnvoll, wenn die bestehende Baugruppe bereits in der Anlage validiert ist und ein identischer Rückbauzustand gewünscht wird. Laut EICHLER umfasst die Reparatur technische Reinigung, vorbeugende Instandhaltung, umfassende Funktionsprüfung und mindestens 24 Monate Garantie. Wer Stillstandszeiten stärker reduzieren muss, kann auf Austausch oder kurzfristig verfügbare gebrauchte bzw. neue Baugruppen ausweichen. Damit lassen sich Versorgungslücken auch dann absichern, wenn Ersatzteilbestände knapp sind oder die Anlage kurzfristig wieder anlaufen muss.

Attribut Wert
Allgemeine Informationen
Produkttyp-Bezeichnung DI 8x24 VDC HS
HW-Funktionsstand ab FS04
Firmware-Version V1.0.2
● FW-Update möglich Ja
verwendbare BaseUnits BU-Typ A0
Farbcode für modulspezifisches Farbkennzeichnungsschild CC01
Produktfunktion
● I&M-Daten Ja; I&M0 bis I&M3
● taktsynchroner Betrieb Ja; 125 µs
● geeignet für Betrieb an PROFINET R1 IMs Ja
Engineering mit
● STEP 7 TIA Portal projektierbar/integriert ab Version V13 SP1
● STEP 7 projektierbar/integriert ab Version V5.5 SP3 / -
● PCS 7 projektierbar/integriert ab Version V10.0
● PCS neo projektierbar/integriert ab Version V3.1.1
● PROFIBUS ab GSD-Version/GSD-Revision je eine GSD-Datei ab Revision 3 und 5
● PROFINET ab GSD-Version/GSD-Revision GSDML V2.3
Betriebsart
● DI Ja
● Zähler Ja
● Oversampling Ja
● MSI Nein
Versorgungsspannung
Nennwert (DC) 24 V
zulässiger Bereich, untere Grenze (DC) 19,2 V
zulässiger Bereich, obere Grenze (DC) 28,8 V
Verpolschutz Ja
Eingangsstrom
Stromaufnahme, max. 70 mA; ohne Geberversorgung
Geberversorgung
24 V-Geberversorgung
● 24 V Ja
● Kurzschluss-Schutz Ja; je Modul, elektronisch
● Ausgangsstrom, max. 700 mA
Verlustleistung
Verlustleistung, typ. 1,5 W
Adressbereich
Adressraum je Modul
● Adressraum je Modul, max. 45 byte
● Eingänge 32 byte; 1 byte + 1 byte für QI-Information in Betriebsart DI; 32 byte in Betriebsart Oversampling; 25 byte in Betriebsart Counter
● Ausgänge 20 byte; in Betriebsart Zählen (Count)
Hardware-Ausbau
automatische Kodierung Ja
● mechanisches Kodierelement Ja
● Typ des mechanischen Kodierelements Typ A
Auswahl BaseUnit für Anschlussvarianten
● 1-Leiter-Anschluss BU-Typ A0
● 2-Leiter-Anschluss BU-Typ A0
● 3-Leiter-Anschluss BU-Typ A0 mit AUX-Klemmen oder Potenzialverteilermodul
● 4-Leiter-Anschluss BU-Typ A0 + Potenzialverteilermodul
Digitaleingaben
Anzahl der Eingänge 8
M/P-lesend P-lesend
Impulsverlängerung Ja
● Länge 2 s; 50 ms, 100 ms, 200 ms, 500 ms, 1 s, 2 s
Funktionen Digitaleingänge, parametrierbar
● Tor-Start/Stopp Ja
● frei nutzbarer Digitaleingang Ja
● Zähler Ja
— Anzahl, max. 4
— Zählfrequenz, max. 10 kHz
— Zählbreite 32 bit
— Zählrichtung Vor-/Rückwärts Ja
● Digitaleingang mit Oversampling Ja
— Anzahl, max. 8
— Werte pro Zyklus, max. 32
— Auflösung, min. 7,8125 µs
Eingangsspannung
● Nennwert (DC) 24 V
● für Signal "0" -30 ... +5 V
● für Signal "1" +11 ... +30 V
Eingangsstrom
● für Signal "1", typ. 6 mA
Eingangsverzögerung (bei Nennwert der Eingangsspannung)
für Standardeingänge
— parametrierbar Ja; keine / 0,05 / 0,1 / 0,4 / 0,8 / 1,6 / 3,2 / 12,8 / 20 ms
für Alarmeingänge
— parametrierbar Ja
für Technologische Funktionen
— parametrierbar Ja
Leitungslänge
● geschirmt, max. 50 m
● ungeschirmt, max. 50 m
Geber
Anschließbare Geber
● 2-Draht-Sensor Ja
— zulässiger Ruhestrom (2-Draht-Sensor), max. 1,5 mA
Taktsynchronität
Buszykluszeit (TDP), min. 125 µs
Jitter, max. 5 µs
Alarme/Diagnosen/Statusinformationen
Diagnosefunktion Ja
Alarme
● Diagnosealarm Ja
● Prozessalarm Ja
Diagnosen
● Diagnoseinformation auslesbar Ja
● Überwachung der Versorgungsspannung Ja
— parametrierbar Ja
● Überwachung der Geberversorgung Ja; modulweise
● Drahtbruch Nein
● Kurzschluss Ja; modulweise
Diagnoseanzeige LED
● Überwachung der Versorgungsspannung (PWR-LED) Ja; grüne PWR-LED
● Kanalstatusanzeige Ja; grüne LED
● für Kanaldiagnose Nein
● für Moduldiagnose Ja; grüne / rote DIAG-LED
Potenzialtrennung
Potenzialtrennung Kanäle
● zwischen den Kanälen Nein
● zwischen den Kanälen und Rückwandbus Ja
● zwischen den Kanälen und Spannungsversorgung der Elektronik Nein
Isolation
Isolation geprüft mit DC 707 V (Typprüfung)
Normen, Zulassungen, Zertifikate
geeignet für Sicherheitsfunktionen Nein
Umwelt-Fußabdruck
● Umweltproduktdeklaration Ja
Treibhauspotential
— Treibhauspotential, (gesamt) [CO2 eq] 15,9 kg
— Treibhauspotential, (während Herstellung) [CO2 eq] 3,69 kg
— Treibhauspotential, (während Betrieb) [CO2 eq] 12,7 kg
— Treibhauspotential, (nach Ende des Lebenszyklus) [CO2 eq] -0,495 kg
Umgebungsbedingungen
Umgebungstemperatur im Betrieb
● waagerechte Einbaulage, min. -30 °C; < 0 °C ab FS04
● waagerechte Einbaulage, max. 60 °C
● senkrechte Einbaulage, min. -30 °C; < 0 °C ab FS04
● senkrechte Einbaulage, max. 50 °C
Höhe im Betrieb bezogen auf Meeresspiegel
● Aufstellungshöhe über NN, max. 5 000 m; Einschränkungen bei Aufstellhöhen > 2 000 m, siehe Handbuch
Absolute Luftfeuchte
● Taupunkt, min. -60 °C; geeignet für Trockenraumanwendungen
Maße
Breite 15 mm
Höhe 73 mm
Tiefe 58 mm
Gewichte
Gewicht, ca. 28 g

Fehlerbeschreibung Möglicher Lösungsansatz
Warum meldet 6ES7131-6BF00-0DA0 „Kurzschluss“ bzw. Fehlercode 1H? Das Modul erkennt dann einen Kurzschluss der Geberversorgung nach M. Prüfen Sie Sensor und Feldverdrahtung kanalweise, messen Sie L+ und M direkt am BaseUnit und kontrollieren Sie insbesondere bei 2-Draht-Sensoren, ob der zulässige Ruhestrom eingehalten wird. Bleibt die Meldung bestehen, Sensor und Anschlussleitung gegeneinander tauschen, um Feldfehler und Modulausgang sauber zu trennen.
Warum ist die PWR-LED aus oder warum kommt „Lastspannung fehlt“ bzw. Fehlercode 11H? Diese Meldung weist auf fehlende oder zu geringe Versorgungsspannung L+ hin. Prüfen Sie die Einspeisung direkt an der BU-Typ-A0-BaseUnit, kontrollieren Sie Sicherung, L+ und M sowie den Aufbau der Potenzialgruppe. Siemens nennt ausdrücklich die Prüfung der Versorgung am BaseUnit; im SPS-Forum werden zusätzlich falsche oder unpassende BaseUnits sowie fehlendes bzw. vertauschtes M als typische Ursachen beschrieben.
Warum zeigt das Modul „Parametrierfehler“ bzw. Fehlercode 10H oder wird nach dem Tausch nicht sauber erkannt? Dann passen Parametrierung, Betriebsart oder Hardwarekatalog oft nicht zusammen. Prüfen Sie, ob exakt 6ES7131-6BF00-0DA0 mit der richtigen Betriebsart projektiert ist, ob der BU-Typ A0 stimmt und ob Ihre Engineering-Version geeignet ist. Siemens nennt ab TIA Portal V13 SP1 bzw. STEP 7 V5.5 SP3 als Projektierungsstand; im SPS-Forum wurde ein vergleichbarer Parametrierfehler durch Nachladen eines aktuellen HSP und erneutes Einbinden der Hardware behoben.
Warum zählt der High-Speed-Zähler nicht sauber oder es gehen Impulse verloren? Prüfen Sie zuerst, ob wirklich die Betriebsart Zählen aktiv ist und ob die Signalquelle innerhalb der zulässigen 10 kHz liegt. Bei aktiven Diagnoseereignissen reduziert sich die maximal nutzbare Zählfrequenz auf 9 kHz. Achten Sie außerdem auf Gate-Logik, Eingangsfilter und die zeitliche Einbindung ins SPS-Programm. Im SPS-Forum wurde beschrieben, dass das zyklische Zurücksetzen über den Startwert nicht beliebig in jedem Zyklus erfolgt; für 100-ms-Auswertungen ist daher oft die Bildung einer Differenz im Anwenderprogramm die robustere Lösung.
Warum funktioniert Oversampling nicht wie erwartet? Oversampling ist bei diesem Modul für den dezentralen Betrieb an PROFINET IO vorgesehen. Prüfen Sie deshalb, ob die richtige Betriebsart projektiert wurde, ob das Modul im Projekt als Oversampling-Variante angelegt ist und ob die Abtastrate sinnvoll gewählt wurde. Siemens gibt Subtakte von 2 bis 32 und eine minimale Auflösung von 7,8125 µs an. Bei falscher Betriebsart, ungeeigneter Projektierung oder einem nicht passenden Kommunikationsszenario erhalten Sie zwar ein vorhandenes Modul, aber keine plausiblen OVS-Daten.

Welche BaseUnit passt zu 6ES7131-6BF00-0DA0?

Für dieses Modul ist der BU-Typ A0 vorgesehen. Das ist nicht nur eine Zubehörfrage, sondern direkt relevant für Verdrahtung, Potenzialverteilung und Störungsfreiheit. Siemens weist das Modul ausdrücklich als passend für BU-Typ A0 aus; zusätzlich muss die Lastgruppe mit einer hellen BaseUnit beginnen. Wer beim Austausch nur auf „ET 200SP“ achtet und den BaseUnit-Typ übersieht, riskiert Diagnosemeldungen, fehlende Versorgung oder unnötige Inbetriebnahmeprobleme.

Kann ich mit 6ES7131-6BF00-0DA0 auch schnelle Impulse erfassen?

Ja. Genau dafür ist das Modul gedacht. Neben der normalen DI-Funktion unterstützt es 4 Zählerkanäle bis 10 kHz und zusätzlich Oversampling. Das macht die Baugruppe interessant für schnelle Initiatoren, Taktgeber, Impulsgeber oder andere Eingangssignale, die mit Standardmodulen nur eingeschränkt erfasst würden. Wichtig ist, die Betriebsart sauber zu projektieren und Diagnoseereignisse zu vermeiden, weil diese die maximal nutzbare Zählfrequenz reduzieren können.

Wann nutze ich Oversampling und wann Zählen?

Zählen ist die richtige Wahl, wenn Impulse als Zählwert, Vor-/Rückwärtszähler oder technologische Eingangsgröße verarbeitet werden sollen. Oversampling ist sinnvoll, wenn innerhalb eines Buszyklus mehrere schnelle Zustandswerte erfasst werden müssen, um Signalverläufe feiner aufzulösen. Siemens gibt dafür bis zu 32 Werte pro Zyklus bei minimal 7,8125 µs an. Für reine Mengen- oder Impulszählung ist der Zählmodus meist die bessere Wahl; für zeitlich feinere Eingangserfassung innerhalb des PROFINET-Zyklus bietet Oversampling den größeren Nutzen.

Ab welcher Softwareversion kann ich das Modul projektieren?

Siemens nennt für 6ES7131-6BF00-0DA0 die Projektierung ab STEP 7 TIA Portal V13 SP1 sowie ab STEP 7 V5.5 SP3. In Bestandsanlagen ist das besonders wichtig, weil alte Hardwarekataloge oder fehlende HSPs zu Parametrierfehlern führen können. Bei Retrofit-Projekten oder CPU-/Projektmigrationen sollte daher vor der Bestellung geprüft werden, ob die Engineering-Umgebung den eingesetzten Funktionsstand zuverlässig unterstützt.

Kann ich an 6ES7131-6BF00-0DA0 auch 2-Draht-Sensoren anschließen?

Ja, Siemens weist 2-Draht-Sensoren ausdrücklich als anschließbar aus. Dabei ist vor allem der zulässige Ruhestrom von maximal 1,5 mA relevant. Für Instandhalter ist das wichtig, weil ein ungeeigneter Sensor oder eine unpassende Feldverdrahtung zu Fehlsignalen oder Diagnosemeldungen führen kann. Wer wiederkehrende Störungen an einzelnen Kanälen sieht, sollte deshalb nicht nur das Modul, sondern auch die Art des angeschlossenen Sensors prüfen.

Wann ist Reparatur, Austausch, gebraucht oder neu die sinnvollste Beschaffungsoption?

Das hängt von Zeitdruck, Validierungsbedarf und Budget ab. Reparatur ist stark, wenn die vorhandene Baugruppe in der Anlage bereits freigegeben ist und derselbe Hardwarestand weiter genutzt werden soll. Austausch ist interessant, wenn die Downtime wichtiger ist als die Rückführung der eigenen Karte. Gebraucht kann eine schnelle Lösung für Bestandsanlagen sein, während Neu oft die beste Wahl für geplante Bevorratung oder definierte Ersatzteilstrategien ist. EICHLER bietet diese Wege für die Artikelnummer aktuell parallel an und ergänzt die Reparatur mit Funktionsprüfung, vorbeugender Instandhaltung und 24 Monaten Garantie.

Wichtige Dokumente

Reparatur-Begleitschein

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