SIEMENS 6ES7334-0CE01-0AA0

  • EICHLER-Art.Nr.: K0118591
  • EAN: 4025515061342
  • UPC: 662643173376

Produktbeschreibung

SIMATIC S7-300, ANALOGBAUGRUPPE SM 334, POTENTIALGEBUNDEN 4 AE/2 AA, 1X 20-POLIG, ZIEHEN UND STECKEN MIT AKTIVEM RUECKWANDBUS MOEGLICH

Leistungen für SIEMENS 6ES7334-0CE01-0AA0

Reparatur

2-5 Tage

von 406,86 €

bis 732,35 €

je Stck. 159,00 €

Austausch

1-3 Tage

5 Stck.

577,37 €

433,03 €

je Stck. 159,00 €

433,03 € *

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Gebraucht

1-3 Tage

5 Stck.

641,52 €

481,14 €

je Stck. 159,00 €

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Lieferinformationen
Exportkennzeichen AL: N ECCN: EAR99H
Nettogewicht pro ME 0.243
Mengeneinheit (ME) 1 Stück
Verpackungsmenge 1
Zusätzliche Produktinformationen
Produktstatus EOP: 2025-10-01
EAN 4025515061342
UPC 662643173376
Statistische Warennummer 85389091
Listenkennzeichen (LKZ) ST73
Fabrikategruppe 4561
Ursprungsland DE
Einhaltung der Stoffbeschränkungen entsprechend der RoHS-Richtlinie Seit: 20080331
Klassifizierungen Version Klassifizierung
eClass 4 27-24-03-05
eClass 5.1 27-24-22-01
eClass 6.0 27-24-22-01
ETIM 3 /
ETIM 4 EC001420
ETIM 5 EC001420

Was ist 6ES7334-0CE01-0AA0 und wo wird es eingesetzt

6ES7334-0CE01-0AA0 ist eine Siemens SIMATIC S7-300 Analogbaugruppe SM 334 für kombinierte analoge Ein- und Ausgabefunktionen. Die Baugruppe wird in industriellen Steuerungsanlagen eingesetzt, wenn Prozesssignale wie Spannungs- oder Stromwerte erfasst und zugleich analoge Stellgrößen ausgegeben werden müssen. Typische Einsatzbereiche sind Maschinen, Produktionsanlagen, Prüfstände und Automatisierungssysteme mit bestehender SIMATIC S7-300 Struktur. Die Baugruppe ist potenzialgebunden ausgeführt und arbeitet mit 4 Analogeingängen und 2 Analogausgängen. Für Instandhaltung und Einkauf ist die exakte Artikelnummer besonders wichtig, weil Verdrahtung, Projektierung, Signalbereiche, Frontstecker und Adressierung beim Austausch zur vorhandenen Anlage passen müssen.

Wichtige technische Daten und was diese in der Praxis bedeuten

Die Baugruppe 6ES7334-0CE01-0AA0 verarbeitet analoge Eingangssignale im Bereich 0 bis 10 V und 0 bis 20 mA und stellt analoge Ausgangssignale ebenfalls in diesen Bereichen bereit. Die Auflösung beträgt 8 Bit, wodurch die Baugruppe für einfache analoge Mess- und Stellaufgaben geeignet ist, bei denen keine hohe Auflösung gefordert ist. Da die Mess- und Ausgabeart nicht über Parameter, sondern über die Verdrahtung festgelegt wird, ist beim Austausch ein genauer Abgleich der Klemmenbelegung entscheidend. Die Versorgung erfolgt mit 24 V DC, der erforderliche Frontstecker ist 20-polig. Für störarme Messwerte sind geschirmte Leitungen, eine korrekte Masseführung und die Verbindung nicht beschalteter Eingangskanäle mit MANA besonders relevant.

Produktstatus, Life-Cycle-Status und Obsoleszenz

Für 6ES7334-0CE01-0AA0 ist der Produktstatus mit EOP zum 01.10.2025 ausgewiesen. Damit gewinnt die Baugruppe für Betreiber bestehender SIMATIC S7-300 Anlagen an Bedeutung, weil Beschaffung, Reparaturfähigkeit, Austauschgeräte und Bevorratung stärker geplant werden müssen. Ein pauschal kompatibler Nachfolger sollte nicht ohne technische Prüfung angesetzt werden, da Signalbereiche, Auflösung, Verdrahtung, Adressierung und Projektierung zur bestehenden Anlage passen müssen. Für Instandhaltung und Einkauf steht deshalb weniger der einfache 1:1-Ersatz im Vordergrund, sondern eine belastbare Strategie aus Reparatur, geprüftem Austausch, Ersatzteilversorgung und geplanter Migration. Preis, Verfügbarkeit und Lieferzeit können tagesaktuell im Shop geprüft oder über eine Anfrage geklärt werden.

Verfügbare EICHLER Leistungen und wann sie besonders relevant sind

Bei 6ES7334-0CE01-0AA0 sind vor allem Reparatur, Austausch, Verkauf geprüfter Baugruppen und Life Cycle Management relevant. Eine Reparatur kann sinnvoll sein, wenn die Baugruppe in einer bestehenden Anlage weiterverwendet werden soll und eine Migration kurzfristig nicht vorgesehen ist. EICHLER bearbeitet defekte SPS-Baugruppen nach individuellem Fehlerbild, grenzt die Ursache ein, setzt die Elektronik bei Bedarf bis auf Bauteilebene instand und prüft die Funktion im hauseigenen Testzentrum. Austauschgeräte können helfen, Stillstandszeiten zu reduzieren, wenn eine schnelle Wiederinbetriebnahme erforderlich ist. Life Cycle Management unterstützt Betreiber dabei, abgekündigte S7-300 Baugruppen zu bewerten, kritische Ersatzteile zu identifizieren und eine planbare Bevorratungs- oder Versorgungsstrategie aufzubauen.

Attribut Wert
Versorgungsspannung
Lastspannung L+
● Nennwert (DC) 24 V
Eingangsstrom
aus Versorgungs- und Lastspannung L+ (ohne Last), max. 110 mA
aus Rückwandbus DC 5 V, max. 55 mA
Verlustleistung
Verlustleistung, typ. 3 W
Analogeingaben
Anzahl Analogeingänge 4
● bei Spannungsmessung 4
zulässige Eingangsspannung für Spannungseingang (Zerstörgrenze), max. 20 V
zulässiger Eingangsstrom für Stromeingang (Zerstörgrenze), max. 40 mA
Zykluszeit (alle Kanäle), max. 5 ms
Eingangsbereiche
● Spannung Ja
● Strom Ja
● Thermoelement Nein
● Widerstandsthermometer Nein
● Widerstand Nein
Eingangsbereiche (Nennwerte), Spannungen
● 0 bis +10 V Ja
— Eingangswiderstand (0 bis 10 V) 100 kΩ
Eingangsbereiche (Nennwerte), Ströme
● 0 bis 20 mA Ja
— Eingangswiderstand (0 bis 20 mA) 50 Ω
Leitungslänge
● geschirmt, max. 200 m
Analogausgaben
Anzahl Analogausgänge 2
Spannungsausgang, Kurzschluss-Schutz Ja
Spannungsausgang, Kurzschlussstrom, max. 11 mA
Stromausgang, Leerlaufspannung, max. 15 V
Ausgangsbereiche, Spannung
● 0 bis 10 V Ja
Ausgangsbereiche, Strom
● 0 bis 20 mA Ja
Bürdenwiderstand (im Nennbereich des Ausgangs)
● bei Spannungsausgängen, min. 5 kΩ
● bei Spannungsausgängen, kapazitive Last, max. 1 µF
● bei Stromausgängen, max. 300 Ω
● bei Stromausgängen, induktive Last, max. 1 mH
Leitungslänge
● geschirmt, max. 200 m
Analogwertbildung für die Eingänge
Integrations- und Wandlungszeit/Auflösung pro Kanal
● Auflösung mit Übersteuerungsbereich (Bit inklusive Vorzeichen), max. 8 bit
● Integrationszeit parametrierbar Nein
Analogwertbildung für die Ausgänge
Integrations- und Wandlungszeit/Auflösung pro Kanal
● Auflösung mit Übersteuerungsbereich (Bit inklusive Vorzeichen), max. 8 bit
● Wandlungszeit (pro Kanal) 500 µs
Einschwingzeit
● für ohmsche Last 0,3 ms
● für kapazitive Last 3 ms
● für induktive Last 0,3 ms
Geber
Anschluss der Signalgeber
● für Spannungsmessung Ja
● für Strommessung als 2-Draht-Messumformer Nein
● für Strommessung als 4-Draht-Messumformer Ja
Fehler/Genauigkeiten
Gebrauchsfehlergrenze im gesamten Temperaturbereich
● Spannung, bezogen auf Eingangsbereich, (+/-) 0,9 %
● Strom, bezogen auf Eingangsbereich, (+/-) 0,8 %
● Spannung, bezogen auf Ausgangsbereich, (+/-) 0,6 %
● Strom, bezogen auf Ausgangsbereich, (+/-) 1 %
Grundfehlergrenze (Gebrauchsfehlergrenze bei 25 °C)
● Spannung, bezogen auf Eingangsbereich, (+/-) 0,7 %
● Strom, bezogen auf Eingangsbereich, (+/-) 0,6 %
● Spannung, bezogen auf Ausgangsbereich, (+/-) 0,5 %
● Strom, bezogen auf Ausgangsbereich, (+/-) 0,5 %
Alarme/Diagnosen/Statusinformationen
Alarme Nein
Diagnosefunktion Nein
Potenzialtrennung
Potenzialtrennung Analogeingaben
● zwischen den Kanälen und Rückwandbus Nein
Potenzialtrennung Analogausgaben
● zwischen den Kanälen Nein
● zwischen den Kanälen und Rückwandbus Nein
● zwischen den Kanälen und Spannungsversorgung der Elektronik Ja
Isolation
Isolation geprüft mit DC 500 V
Anschlusstechnik
erforderlicher Frontstecker 20-polig
Maße
Breite 40 mm
Höhe 125 mm
Tiefe 117 mm
Gewichte
Gewicht, ca. 285 g

Fehlerbeschreibung Möglicher Lösungsansatz
Warum liefert 6ES7334-0CE01-0AA0 keine plausiblen Analogwerte? Zuerst sollte geprüft werden, ob das Eingangssignal tatsächlich im Bereich 0 bis 10 V oder 0 bis 20 mA liegt. Anschließend ist zu kontrollieren, ob die Verdrahtung zur gewählten Messart passt, da die Baugruppe nicht parametrierbar ist und die Messart über die Anschlussart festgelegt wird. Danach sollten Massebezug, MANA-Verbindung, Schirmung und Baugruppenadresse mit der Projektierung abgeglichen werden.
Warum bleibt der Analogausgang der SM 334 bei 0 V oder 0 mA? Zuerst sollte geprüft werden, ob das richtige Ausgangswort im Steuerungsprogramm beschrieben wird. Anschließend ist zu kontrollieren, ob der Ausgang als Spannungs- oder Stromausgang korrekt verdrahtet ist und ob die angeschlossene Last zum Ausgangsbereich passt. Danach sollte die Lastspannung, der Frontstecker und die Klemmenbelegung abgeglichen werden. Falls der Ausgang weiterhin ohne Signal bleibt, kann ein Vergleich mit einem funktionsgeprüften Austauschmodul die Fehlerursache eingrenzen.
Warum schwanken Messwerte an 6ES7334-0CE01-0AA0? Zuerst sollte die Signalquelle direkt am Eingang geprüft werden, um Sensorfehler oder instabile Prozesssignale auszuschließen. Anschließend sind Schirmung, Leitungsführung, Massebezug und Potenzialausgleich zu kontrollieren. Danach sollten nicht beschaltete Eingangskanäle kurzgeschlossen und mit MANA verbunden werden, damit unnötige Störeinflüsse reduziert werden. Zusätzlich ist zu prüfen, ob die Leitungslänge und die Umgebungseinflüsse zur analogen Signalführung passen.
Warum funktioniert ein PT100 oder Thermoelement an 6ES7334-0CE01-0AA0 nicht richtig? Zuerst sollte abgeglichen werden, ob der verwendete Sensor zum Messbereich der Baugruppe passt. Die Baugruppe ist für Spannungs- und Stromsignale ausgelegt, nicht für den direkten Anschluss von Widerstandsthermometern oder Thermoelementen. Anschließend ist zu prüfen, ob ein geeigneter Messumformer benötigt wird, der das Sensorsignal in 0 bis 10 V oder 0 bis 20 mA umsetzt. Danach sollte die Skalierung im Steuerungsprogramm auf den umgesetzten Signalbereich angepasst werden.
Warum wird bei 6ES7334-0CE01-0AA0 kein Diagnosealarm angezeigt? Zuerst sollte geprüft werden, ob für die erwartete Fehlersituation überhaupt eine Diagnosefunktion der Baugruppe verfügbar ist. Diese Baugruppe stellt keine Diagnosefunktion und keine Alarme bereit, daher müssen Fehler über Signalprüfung, Prozesswertvergleich, Verdrahtung und Programmstatus eingegrenzt werden. Anschließend sollten Eingangs- und Ausgangswerte im Programm mit den real gemessenen Klemmenwerten verglichen werden. Falls die Abweichung bestehen bleibt, ist eine Funktionsprüfung der Baugruppe sinnvoll.
Warum passen die Werte nach dem Tausch von 6ES7334-0CE01-0AA0 nicht mehr? Zuerst sollte die vollständige Artikelnummer der verbauten Baugruppe mit der Projektierung abgeglichen werden. Anschließend sind Steckplatz, Baugruppenanfangsadresse, Kanalzuordnung und Frontsteckerbelegung zu kontrollieren. Danach sollte geprüft werden, ob die vorhandene Anwendung die 8-Bit-Auflösung und die Signalbereiche 0 bis 10 V oder 0 bis 20 mA korrekt berücksichtigt. Zusätzlich ist ein Vergleich der alten und neuen Baugruppe unter identischen Signalbedingungen hilfreich.

Kann 6ES7334-0CE01-0AA0 repariert werden?

Ja, eine Reparatur kann sinnvoll sein, wenn die Baugruppe elektronisch instandsetzbar ist und weiter in der bestehenden SIMATIC S7-300 Anlage eingesetzt werden soll. Bei EICHLER erfolgt die Bearbeitung nach individuellem Fehlerbild. Die Baugruppe wird analysiert, die Fehlerursache wird eingegrenzt und die Instandsetzung kann bei Bedarf bis auf Bauteilebene erfolgen. Vor der Durchführung schafft ein transparenter Kostenvoranschlag eine belastbare Entscheidungsgrundlage. Nach der Reparatur wird die Funktion im hauseigenen Testzentrum geprüft; Garantie und Gewährleistung erhöhen die Planungssicherheit.

Gibt es einen Nachfolger für 6ES7334-0CE01-0AA0?

Ein pauschaler Nachfolger sollte nicht ohne technische Prüfung angesetzt werden. Entscheidend sind Signalbereich, Auflösung, Verdrahtung, Adressierung, Frontstecker, Projektierung und Anlagenfunktion. Besonders bei analogen Baugruppen kann eine scheinbar ähnliche Baugruppe andere Eigenschaften haben und Anpassungen im Programm oder an der Verdrahtung erfordern. Wenn kein eindeutig kompatibler Ersatz feststeht, sind Reparatur, funktionsgeprüfter Austausch oder eine geplante Migrationsstrategie häufig die sichereren Wege.

Was tun, wenn 6ES7334-0CE01-0AA0 kurzfristig ausfällt?

Bei einem kurzfristigen Ausfall sollte zuerst geprüft werden, ob die Störung aus Verdrahtung, Sensorik, Aktorik, Versorgung, Massebezug oder Baugruppe selbst entsteht. Ist die Baugruppe als Ursache wahrscheinlich, kann ein funktionsgeprüftes Austauschgerät die Stillstandszeit reduzieren. Parallel kann die defekte Baugruppe zur Reparatur eingesendet werden, damit sie nach Fehleranalyse und Funktionsprüfung wieder als Ersatzteil verfügbar wird. Für kritische Anlagen ist zusätzlich eine Bevorratung sinnvoll, um wiederkehrende Beschaffungsrisiken zu reduzieren.

Ist 6ES7334-0CE01-0AA0 mit jeder SIMATIC S7-300 Anlage kompatibel?

Die Baugruppe gehört zur SIMATIC S7-300 Familie, trotzdem muss die Kompatibilität immer an der konkreten Anlage geprüft werden. Relevant sind der verwendete Steckplatz, die Hardwarekonfiguration, die Baugruppenanfangsadresse, die Signalbereiche, der 20-polige Frontstecker und die vorhandene Verdrahtung. Auch die Anwendung selbst ist entscheidend, weil die Baugruppe mit 8-Bit-Auflösung arbeitet und nicht parametrierbar ist. Bei einem Austausch sollte daher nicht nur die mechanische Passform, sondern auch die elektrische und programmtechnische Einbindung abgeglichen werden.

Kann 6ES7334-0CE01-0AA0 für 4 bis 20 mA oder Temperatursensoren verwendet werden?

Die Baugruppe unterstützt analoge Signale im Bereich 0 bis 20 mA sowie 0 bis 10 V. Ein 4-bis-20-mA-Signal muss deshalb in der Anwendung passend bewertet und skaliert werden. Für den direkten Anschluss von PT100, Widerstandsgebern oder Thermoelementen ist diese Baugruppe nicht ausgelegt. Wenn Temperaturwerte verarbeitet werden sollen, ist in der Regel ein geeigneter Messumformer oder eine technisch passende Analogbaugruppe erforderlich. Vor dem Austausch sollte geprüft werden, welche Signalart tatsächlich an den Klemmen anliegt.

Wann ist ein Austauschgerät für 6ES7334-0CE01-0AA0 sinnvoller als eine Reparatur?

Ein Austauschgerät ist besonders sinnvoll, wenn eine Anlage schnell wieder anlaufen muss und eine Reparaturzeit im Stillstand nicht abgewartet werden kann. Die defekte Baugruppe kann anschließend separat geprüft und repariert werden, sodass sie wieder als Reserve dient. Eine Reparatur ist dagegen oft wirtschaftlich interessant, wenn die Anlage planbar weiterbetrieben werden soll und die Baugruppe nicht sofort ersetzt werden muss. Die Entscheidung hängt von Stillstandsrisiko, Anlagenkritikalität, Verfügbarkeit, Reparaturfähigkeit und Ersatzteilstrategie ab.

Wie beeinflusst der EOP-Status von 6ES7334-0CE01-0AA0 die Ersatzteilstrategie?

Der EOP-Status erhöht den Planungsdruck für Instandhaltung und Einkauf, weil Ersatzteile, Reparaturmöglichkeiten und Austauschgeräte nicht erst im Störfall bewertet werden sollten. Sinnvoll ist eine Bestandsaufnahme der verbauten S7-300 Baugruppen, eine Bewertung kritischer Anlagen und die Festlegung, welche Teile repariert, bevorratet oder mittelfristig migriert werden sollen. Life Cycle Management kann helfen, Obsoleszenzrisiken strukturiert zu bewerten und eine Versorgungsstrategie bis zur geplanten Außerbetriebnahme aufzubauen.

Wie lassen sich Preis, Verfügbarkeit und Lieferzeit für 6ES7334-0CE01-0AA0 klären?

Preis, Verfügbarkeit und Lieferzeit können tagesaktuell im Shop geprüft oder über eine Anfrage geklärt werden. Für den Einkauf ist dabei wichtig, ob Reparatur, Austausch, Gebrauchtgerät oder Neuware zur konkreten Bedarfssituation passt. Bei kritischen Anlagen sollte nicht nur der Einzelbedarf betrachtet werden, sondern auch die Frage, ob eine Reservebaugruppe oder eine längerfristige Bevorratung sinnvoll ist. So lassen sich Stillstandsrisiken, Beschaffungskosten und Obsoleszenzrisiken besser gegeneinander abwägen.

Wichtige Dokumente

Reparatur-Begleitschein

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