SIEMENS 6ES7135-6HB00-0CA1

  • EICHLER-Art.Nr.: K0370486
  • EAN: 4047623403371
  • UPC: 887621789886

Produktbeschreibung

SIMATIC ET 200SP, ANALOGES AUSGANGSMODUL, AQ 2X U/I HIGH FEATURE PASSEND FUER BU-TYP A0, A1, FARBCODE CC00, KANAL-DIAGNOSE, 16 BIT, +/-0,1%

Leistungen für SIEMENS 6ES7135-6HB00-0CA1

Reparatur

2-5 Tage

von 208,37 €

bis 318,68 €

Austausch

Gebraucht

Neu

1-3 Tage

4 Stck.

178,50 €

169,57 €

169,57 € *

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Lieferinformationen
Exportkennzeichen AL: N ECCN: EAR99H
Nettogewicht pro ME 0.039
Mengeneinheit (ME) 1 Stück
Verpackungsmenge 1
Zusätzliche Produktinformationen
Produktstatus
EAN 4047623403371
UPC 887621789886
Statistische Warennummer 85389091
Listenkennzeichen (LKZ) ST76
Fabrikategruppe 4520
Ursprungsland DE
Einhaltung der Stoffbeschränkungen entsprechend der RoHS-Richtlinie Seit: 20140225
Klassifizierungen Version Klassifizierung
eClass 4 /
eClass 5.1 27-24-26-01
eClass 6.0 27-24-26-01
ETIM 3 /
ETIM 4 EC001596
ETIM 5 EC001596

Was ist 6ES7135-6HB00-0CA1 und wo wird es eingesetzt

6ES7135-6HB00-0CA1 ist ein analoges Ausgangsmodul von Siemens für das dezentrale Peripheriesystem SIMATIC ET 200SP. Die Baugruppe wird als AQ 2x U/I High Feature eingesetzt, wenn analoge Stellgrößen als Spannungs- oder Stromsignal an Aktoren, Antriebe, Stellventile oder weitere Prozesskomponenten ausgegeben werden sollen. Durch die kompakte Bauform eignet sich das Modul besonders für Schaltschrankumgebungen mit dezentraler Signalverarbeitung. In der Instandhaltung ist die eindeutige Artikelnummer wichtig, weil bei einem Austausch nicht nur die mechanische Passform, sondern auch BaseUnit-Typ, Projektierung, Verdrahtung und Kanaldiagnose zur vorhandenen Anlage passen müssen.

Wichtige technische Daten und was diese in der Praxis bedeuten

Die Baugruppe 6ES7135-6HB00-0CA1 stellt zwei analoge Ausgänge bereit und unterstützt Spannungs- sowie Stromausgabe mit einer Auflösung bis 16 Bit. Sie ist für BU-Typ A0 und A1 vorgesehen und arbeitet mit einer Versorgung von 24 V DC im zulässigen Bereich von 19,2 V bis 28,8 V. Für die Praxis bedeutet das, dass beim Austausch die vorhandene BaseUnit, die Lastspannung L+, die Ausgangsart und die im Projekt parametrierten Signalbereiche abgeglichen werden müssen. Unterstützte Bereiche wie 0 bis 10 V, ±10 V, 0 bis 20 mA, ±20 mA und 4 bis 20 mA machen das Modul flexibel, erfordern aber eine saubere Zuordnung zur realen Aktorik.

Produktstatus, Life-Cycle-Status und Obsoleszenz

Für 6ES7135-6HB00-0CA1 sollte der Life-Cycle-Status bei Beschaffung, Bevorratung oder geplanter Migration projektbezogen geprüft werden. Ein verifizierter, kompatibler Nachfolger wird hier nicht als feste Angabe genannt, damit keine falsche Austausch- oder Migrationsentscheidung entsteht. Für Betreiber ist besonders relevant, dass bestehende SIMATIC ET 200SP-Installationen häufig auf exakt passende Artikelnummern, Hardware-Funktionsstände, BaseUnits und Projektierungsdaten angewiesen sind. Bei schwer planbarer Ersatzteilversorgung können Reparatur, Austausch, geprüfte Bevorratung und Life Cycle Management helfen, Stillstandsrisiken zu reduzieren und die Weiternutzung bestehender Anlagen wirtschaftlich abzusichern.

Verfügbare EICHLER Leistungen und wann sie besonders relevant sind

Bei einem Defekt von 6ES7135-6HB00-0CA1 sind vor allem Reparatur, Austausch und Ersatzteilversorgung relevant, wenn eine bestehende ET 200SP-Anlage ohne ungeplante Umrüstung weiterbetrieben werden soll. Eine Reparatur kann sinnvoll sein, wenn das Modul elektronisch instandsetzbar ist und die vorhandene Projektierung erhalten bleiben soll. Austauschgeräte können helfen, Stillstandszeiten zu verkürzen, wenn eine schnelle Wiederinbetriebnahme erforderlich ist. Für Instandhaltung und Einkauf sind außerdem Funktionsprüfung, transparente Klärung von Preis, Verfügbarkeit und Lieferzeit sowie Garantie und Gewährleistung wichtige Faktoren. Bei kritischen Anlagenbeständen unterstützt Life Cycle Management dabei, Ersatzteilrisiken, Bevorratung und langfristige Versorgung strukturiert zu bewerten.

Attribut Wert
Allgemeine Informationen
Produkttyp-Bezeichnung AQ 2xU/I HF
HW-Funktionsstand ab FS21
Firmware-Version V1.0.3
● FW-Update möglich Ja
verwendbare BaseUnits BU-Typ A0, A1
Farbcode für modulspezifisches Farbkennzeichnungsschild CC00
Produktfunktion
● I&M-Daten Ja; I&M0 bis I&M3
● taktsynchroner Betrieb Ja; 250 µs
Engineering mit
● STEP 7 TIA Portal projektierbar/integriert ab Version V13 / V13
● STEP 7 projektierbar/integriert ab Version V5.5 SP3 / -
● PCS 7 projektierbar/integriert ab Version V8.1 SP1
● PROFIBUS ab GSD-Version/GSD-Revision GSD Revision 5
● PROFINET ab GSD-Version/GSD-Revision GSDML V2.3
Betriebsart
● Oversampling Nein
● MSO Nein
CiR - Configuration in RUN
Umparametrieren im RUN möglich Nein
Kalibrieren im RUN möglich Nein
Versorgungsspannung
Nennwert (DC) 24 V
zulässiger Bereich, untere Grenze (DC) 19,2 V
zulässiger Bereich, obere Grenze (DC) 28,8 V
Verpolschutz Ja
Eingangsstrom
Stromaufnahme (Nennwert) 45 mA; ohne Last
Stromaufnahme, max. 90 mA; 2 Kanäle Stromausgabe 20 mA
Verlustleistung
Verlustleistung, typ. 0,9 W
Adressbereich
Adressraum je Modul
● Adressraum je Modul, max. 4 byte; + 1 byte für QI-Information
Hardware-Ausbau
automatische Kodierung Ja
● mechanisches Kodierelement Ja
● Typ des mechanischen Kodierelements Typ A
Analogausgaben
Anzahl Analogausgänge 2
Spannungsausgang, Kurzschluss-Schutz Ja
Spannungsausgang, Kurzschlussstrom, max. 45 mA
Zykluszeit (alle Kanäle), min. 750 µs
Ausgangsbereiche, Spannung
● 0 bis 10 V Ja; 15 bit
● 1 V bis 5 V Ja; 13 bit
● -5 V bis +5 V Ja; 15 bit inkl. Vorzeichen
● -10 V bis +10 V Ja; 16 bit inkl. Vorzeichen
Ausgangsbereiche, Strom
● 0 bis 20 mA Ja; 15 bit
● -20 mA bis +20 mA Ja; 16 bit inkl. Vorzeichen
● 4 mA bis 20 mA Ja; 14 bit
Anschluss der Aktoren
● für Spannungsausgang Zweileiter-Anschluss Ja
● für Spannungsausgang Vierleiter-Anschluss Ja
● für Stromausgang Zweileiter-Anschluss Ja
Bürdenwiderstand (im Nennbereich des Ausgangs)
● bei Spannungsausgängen, min. 2 kΩ
● bei Spannungsausgängen, kapazitive Last, max. 1 µF
● bei Stromausgängen, max. 500 Ω
● bei Stromausgängen, induktive Last, max. 1 mH
Zerstörgrenze gegen von außen angelegte Spannungen und Ströme
● Spannungen an den Ausgängen 30 V
Leitungslänge
● geschirmt, max. 1 000 m; 200 m für Spannungsausgabe
Analogwertbildung für die Ausgänge
Integrations- und Wandlungszeit/Auflösung pro Kanal
● Auflösung mit Übersteuerungsbereich (Bit inklusive Vorzeichen), max. 16 bit
Einschwingzeit
● für ohmsche Last 0,05 ms
● für kapazitive Last 0,05 ms; max. 47 nF und 20 m Leitungslänge
● für induktive Last 0,05 ms
Fehler/Genauigkeiten
Ausgangswelligkeit (bezogen auf Ausgangsbereich, Bandbreite 0 bis 50 kHz), (+/-) 0,02 %
Linearitätsfehler (bezogen auf Ausgangsbereich), (+/-) 0,03 %
Temperaturfehler (bezogen auf Ausgangsbereich), (+/-) 0,003 %/K
Übersprechen zwischen den Ausgängen, max. -50 dB
Wiederholgenauigkeit im eingeschwungenen Zustand bei 25 °C (bezogen auf Ausgangsbereich), (+/-) 0,03 %
Gebrauchsfehlergrenze im gesamten Temperaturbereich
● Spannung, bezogen auf Ausgangsbereich, (+/-) 0,2 %
● Strom, bezogen auf Ausgangsbereich, (+/-) 0,2 %
Grundfehlergrenze (Gebrauchsfehlergrenze bei 25 °C)
● Spannung, bezogen auf Ausgangsbereich, (+/-) 0,1 %
● Strom, bezogen auf Ausgangsbereich, (+/-) 0,1 %
Taktsynchronität
Bearbeitungs- und Aktivierungszeit (TWA), min. 500 µs
Buszykluszeit (TDP), min. 750 µs
Jitter, max. 5 µs
Alarme/Diagnosen/Statusinformationen
Diagnosefunktion Ja
Ersatzwerte aufschaltbar Ja
Alarme
● Diagnosealarm Ja
Diagnosen
● Überwachung der Versorgungsspannung Ja
● Drahtbruch Ja; kanalweise, nur bei Ausgabeart Strom
● Kurzschluss Ja; kanalweise, nur bei Ausgabeart Spannung
● Sammelfehler Ja
● Überlauf/Unterlauf Ja; kanalweise
Diagnoseanzeige LED
● Überwachung der Versorgungsspannung (PWR-LED) Ja; grüne PWR-LED
● Kanalstatusanzeige Ja; grüne LED
● für Kanaldiagnose Ja; rote LED
● für Moduldiagnose Ja; grüne / rote DIAG-LED
Potenzialtrennung
Potenzialtrennung Kanäle
● zwischen den Kanälen Nein
● zwischen den Kanälen und Rückwandbus Ja
● zwischen den Kanälen und Spannungsversorgung der Elektronik Ja
Isolation
Isolation geprüft mit DC 707 V (Typprüfung)
Normen, Zulassungen, Zertifikate
Umwelt-Fußabdruck
● Umweltproduktdeklaration Ja
Treibhauspotential
— Treibhauspotential, (gesamt) [CO2 eq] 28,6 kg
— Treibhauspotential, (während Herstellung) [CO2 eq] 5,33 kg
— Treibhauspotential, (während Betrieb) [CO2 eq] 23,6 kg
— Treibhauspotential, (nach Ende des Lebenszyklus) [CO2 eq] -0,343 kg
Umgebungsbedingungen
Umgebungstemperatur im Betrieb
● waagerechte Einbaulage, min. -30 °C; < 0 °C ab FS04
● waagerechte Einbaulage, max. 60 °C
● senkrechte Einbaulage, min. -30 °C; < 0 °C ab FS04
● senkrechte Einbaulage, max. 50 °C
Höhe im Betrieb bezogen auf Meeresspiegel
● Aufstellungshöhe über NN, max. 5 000 m; Einschränkungen bei Aufstellhöhen > 2 000 m, siehe Systemhandbuch ET 200SP
Absolute Luftfeuchte
● Taupunkt, min. -60 °C; geeignet für Trockenraumanwendungen
Maße
Breite 15 mm
Höhe 73 mm
Tiefe 58 mm
Gewichte
Gewicht, ca. 31 g

Fehlerbeschreibung Möglicher Lösungsansatz
Warum meldet 6ES7135-6HB00-0CA1 Kurzschluss 1H? Zuerst sollte die Prozessverdrahtung des betroffenen Spannungsausgangs geprüft werden. Anschließend ist zu kontrollieren, ob der angeschlossene Aktor, die Klemmenbelegung und der parametrierte Ausgangsbereich zusammenpassen. Danach sollte abgeglichen werden, ob ein Kurzschluss in der Leitung, am Aktor oder an der BaseUnit vorliegt.
Warum meldet 6ES7135-6HB00-0CA1 Leitungsbruch 6H? Zuerst sollte geprüft werden, ob die Leitung zwischen Modul und Aktor unterbrochen ist. Anschließend ist der Widerstand des Aktorkreises zu kontrollieren, weil ein zu hoher Widerstand die Diagnose auslösen kann. Danach sollte abgeglichen werden, ob der verwendete Aktortyp und der Leiterquerschnitt zur parametrierten Stromausgabe passen.
Warum blinkt die DIAG-LED bei 6ES7135-6HB00-0CA1? Zuerst sollte geprüft werden, ob die Baugruppe korrekt parametriert ist und ob eine Modul- oder Kanaldiagnose anliegt. Anschließend sind Lastspannung L+, BaseUnit und Rückwandbusversorgung zu kontrollieren. Danach sollte die Online-Diagnose der Steuerung ausgewertet werden, um die Meldung kanal- oder modulbezogen einzugrenzen.
Was bedeutet Lastspannung fehlt 11H bei 6ES7135-6HB00-0CA1? Zuerst sollte die Versorgungsspannung L+ an der BaseUnit geprüft werden. Anschließend ist zu kontrollieren, ob die eingesetzte BaseUnit zum Aufbau der Potenzialgruppe passt. Danach sollte abgeglichen werden, ob die Einspeisung, Klemmenbelegung und Verdrahtung der Lastspannung zur Stationskonfiguration passen.
Warum meldet 6ES7135-6HB00-0CA1 oberer oder unterer Grenzwert 7H beziehungsweise 8H? Zuerst sollte der vom Anwenderprogramm ausgegebene Analogwert mit dem parametrierten Ausgangsbereich verglichen werden. Anschließend ist zu kontrollieren, ob Skalierung, Datentyp und Signalgrenzen korrekt umgesetzt sind. Danach sollte geprüft werden, ob der Sollwert außerhalb des zulässigen Über- oder Unterbereichs liegt.
Was tun bei Übertemperatur 4H an 6ES7135-6HB00-0CA1? Zuerst sollte die Umgebungstemperatur im Schaltschrank geprüft werden. Anschließend sind Verdrahtung, Aktorlast und mögliche thermische Belastungen der Baugruppe zu kontrollieren. Danach sollte abgeglichen werden, ob Einbaulage, Luftzirkulation und benachbarte Wärmequellen zur zulässigen Betriebsumgebung passen.

Kann 6ES7135-6HB00-0CA1 repariert werden?

Ja, eine Reparatur kann sinnvoll sein, wenn die Baugruppe elektronisch instandsetzbar ist und weiter in der bestehenden Anlage verwendet werden soll. Bei EICHLER erfolgt die Bearbeitung nach individuellem Fehlerbild. Das Modul wird analysiert, die Ursache eingegrenzt und bei Bedarf bis auf Bauteilebene instand gesetzt. Vor der Durchführung schafft ein transparenter Kostenvoranschlag eine belastbare Entscheidungsgrundlage. Anschließend erfolgt eine Funktionsprüfung im hauseigenen Testzentrum, damit Reparatur und Wiederinbetriebnahme planbarer werden.

Ist 6ES7135-6HB00-0CA1 mit BU-Typ A0 und A1 kompatibel?

Ja, 6ES7135-6HB00-0CA1 ist für BaseUnits vom Typ A0 und A1 vorgesehen. Beim Austausch reicht die mechanische Passform allein jedoch nicht aus. Entscheidend sind außerdem die vorhandene Potenzialgruppe, die Lastspannung L+, die Klemmenbelegung und die Projektierung im Steuerungssystem. Besonders bei Störungen nach einem Austausch sollte geprüft werden, ob die tatsächlich gesteckte Baugruppe exakt zur konfigurierten Artikelnummer und zum projektierten Signalbereich passt.

Was muss beim Austausch von 6ES7135-6HB00-0CA1 beachtet werden?

Beim Austausch sollten zuerst Artikelnummer, Hardware-Funktionsstand, BaseUnit und Verdrahtung abgeglichen werden. Danach ist zu prüfen, ob die parametrierten Ausgangsbereiche zur angeschlossenen Aktorik passen. Wichtig ist außerdem, ungenutzte Kanäle korrekt zu deaktivieren und die Online-Diagnose nach dem Tausch auszuwerten. Eine geprüfte Ersatzbaugruppe oder ein Austauschgerät kann helfen, die Wiederinbetriebnahme abzusichern, wenn Stillstandszeit vermieden werden soll.

Gibt es einen Nachfolger für 6ES7135-6HB00-0CA1?

Ein verifizierter, eindeutig kompatibler Nachfolger wird hier nicht als feste Angabe genannt. Bei Ersatzbedarf sollte deshalb die exakte Artikelnummer 6ES7135-6HB00-0CA1 als Referenz verwendet werden. Falls eine Alternative oder Migration geprüft wird, müssen Signalart, Kanalzahl, Auflösung, BaseUnit, Projektierungsstand und Diagnosefunktionen technisch abgeglichen werden. Ohne diese Prüfung kann ein scheinbar ähnliches Analogausgangsmodul zu Parametrierfehlern, Diagnosemeldungen oder falschen Ausgangswerten führen.

Wann lohnt sich Reparatur statt Neukauf oder Migration?

Eine Reparatur lohnt sich besonders, wenn die bestehende Anlage weiterbetrieben werden soll und ein direkter Austausch durch ein Neuteil wirtschaftlich oder zeitlich ungünstig ist. Entscheidend sind Fehlerbild, Anlagenkritikalität, Beschaffungsrisiko und die Frage, ob die Baugruppe nach der Instandsetzung zuverlässig geprüft werden kann. Bei EICHLER unterstützen Fehleranalyse, Instandsetzung bis auf Bauteilebene, Kostenvoranschlag und Funktionsprüfung die Entscheidung zwischen Reparatur, Austausch, Ersatzbeschaffung und Migration.

Wie lässt sich die Verfügbarkeit von 6ES7135-6HB00-0CA1 für die Instandhaltung absichern?

Die Verfügbarkeit lässt sich durch eine Kombination aus Ersatzteilprüfung, Reparaturstrategie, Austauschoption und Bevorratung absichern. Für kritische Anlagen ist besonders wichtig, die eingesetzten Artikelnummern, Hardwarestände und Projektierungsdaten sauber zu dokumentieren. Preis, Verfügbarkeit und Lieferzeit können tagesaktuell im Shop geprüft oder über eine Anfrage geklärt werden. Bei mehreren ET 200SP-Stationen kann ein strukturiertes Life Cycle Management helfen, Risiken zu priorisieren und passende Ersatzteilbestände festzulegen.

Warum liefert 6ES7135-6HB00-0CA1 falsche Spannungs- oder Stromwerte?

Falsche Ausgangswerte entstehen häufig durch eine Abweichung zwischen parametriertem Ausgangsbereich, Anwenderprogramm, Skalierung und tatsächlicher Verdrahtung. Zuerst sollte geprüft werden, ob der Kanal als Spannungs- oder Stromausgang korrekt konfiguriert ist. Danach sind Sollwertformat, Grenzwerte, Lastwiderstand und Aktoranschluss abzugleichen. Bei 4 bis 20 mA-Signalen ist zusätzlich relevant, ob Leitungsbruchdiagnose und Aktorkreis zum eingestellten Bereich passen. Eine Funktionsprüfung kann helfen, zwischen Anlagenfehler, Verdrahtungsproblem und Baugruppendefekt zu unterscheiden.

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